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	<title>Kloster Roma - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-03T16:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Gudvala/Roma&lt;br /&gt;
 | Bild = Gotland Roma 03.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Ruine der Klosterkirche&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = [[Schweden]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Gotlands län]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 57.511456&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 18.449268&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = SE-I&lt;br /&gt;
 | Nummer = 387&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = &lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1164&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1532&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Nydala]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Clairvaux]]&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Sancta Maria de Gutnalia in [[Roma (Gotland)|Roma]] auf der [[Schweden|schwedischen]] [[Ostseeinsel]] [[Gotland]] (allgemein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Roma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Schwedische Sprache|schwed.]] Roma kloster, genannt) wurde im Jahre 1164 von [[Zisterzienser]]mönchen gegründet, die vom [[Kloster Nydala]] in [[Småland]], [[Schweden]], ausgesandt wurden. Es wurde schnell zu einer bedeutenden Einrichtung mit umfangreichen Besitzungen auf Gotland und im [[Baltikum]]. Zur Zeit der [[Reformation]] im 16. Jahrhundert wurde das [[Kloster]] aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anlage in Roma folgte dem Muster, das sich in [[Burgund]], dem Ursprungsland des Ordens, herausgebildet hatte. Die wichtigen Gebäude lagen in einer Reihe um den rechtwinkligen Klosterhof mit der Kirche im Norden als dominierendem Teil der Anlage. Außer einigen Vorratshäusern außerhalb des Klostergevierts ist die Kirchenruine heute das Einzige, was von der Klosteranlage übrig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres heutigen Zustands liefert sie ein eindrucksvolles Bild zisterziensischer Baukunst. Sie war eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit [[Kirchenschiff|Querschiff]] und gerade abschließendem [[Chor (Architektur)|Chor]]. Jeder Querschiffarm besaß im Osten zwei [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]] mit schwach gerundeter Ostwand. Der westliche Teil des nördlichen Seitenschiffes ist zu einem kleinen Vorraum abgetrennt, einer Art Waffen- oder [[Karnhaus]] für Kirchenbesucher, die nicht zum Kloster gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache rundbogige [[Portal (Architektur)|Portal]] im Westgiebel des Waffenhauses, wird von Säulen mit becherförmigen Kapitellen flankiert. Im Giebel des nördlichen Querschiff befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;porta mortuorum&amp;#039;&amp;#039;, die Tür, durch die die Verstorbenen zum nördlich der Kirche gelegenen Friedhof getragen wurden. Ins südliche Seitenschiff führten zwei Eingänge, von denen der westliche für die Laien und der östliche für die Mönche vorgesehen waren. Das Mittelschiff der Kirche dürfte anfangs mit einer flachen Holzdecke versehen gewesen sein, während die Seitenschiffe [[Kreuzgewölbe]] besaßen. Der Chor, die Querschiffarme und die Kapellen besaßen [[Tonnengewölbe]]. Später wurden in das Mittelschiff Kreuzgewölbe eingelassen; man erkennt dies daran, dass die Gewölbekonsolen nicht mit der Arkadeneinteilung in den Mauern zwischen Mittelschiff und Seitenschiffen korrespondieren. Von Umbauten in gotischer Zeit stammen die großen Fenster in der Ostwand des Chores und im Westgiebel sowie das Südfenster des Chores. Das Bauwerk ist durch eine äußerst sorgfältige Behandlung des Materials, die ausgewogenen Proportionen und die nüchterne Schlichtheit hinsichtlich seiner Ausschmückung geprägt, welches Kennzeichen der Zisterzienserarchitektur sind. Die Kirche gehört zum klassischen Typ, der heutzutage am besten von der [[Abtei Fontenay|Klosterkirche in Fontenay]] in Burgund vertreten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roma Kungsgård ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Roma Kungsgård}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde in den 1530er Jahren im Kontext der [[Reformation]] von der [[Dänemark|dänischen Krone]] eingezogen und in eine Krondomäne umgewandelt. Da die alten Klostergebäude nur schwer den neuen Funktionen anzupassen waren, wurden sie dem Zerfall überlassen. Die Kirche wurde schon früh als Stallung verwendet und entging dadurch dem Schicksal der übrigen Gebäude.&lt;br /&gt;
Die schlimmste Zeit brach in den 1730er Jahren an, als der Landeshauptmann J.&amp;amp;nbsp;D. Grönhagen einige Gebäude niederreißen ließ, weil er auf der Domäne das neue [[Corps de logi]] errichten wollte und hierfür sowie für dessen Seitenflügel Steine benötigte. Die beiden Portale der Flügelbauten zeigen, ebenso wie ein kreuzförmiges Fenster im Westgiebel des Hauptgebäudes, deutlich ihre Herkunft vom Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marita Jonsson, Sven-Olof Lindquist: &amp;#039;&amp;#039;Kulturführer Gotland.&amp;#039;&amp;#039; Almqvist &amp;amp; Wiksell, Uppsala 1993, ISBN 91-88036-09-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Roma kloster}}&lt;br /&gt;
* http://www.guteinfo.com/?id=225&lt;br /&gt;
* [http://www.cistercensi.info/abbazie/abbazie.php?ab=747&amp;amp;lin=de Kloster Gudvala bei www.cistercensi.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Schweden|Roma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Schweden|Roma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude auf Gotland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Roma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1164|Roma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1532]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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