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	<title>Kloster Reinfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Reinfeld&amp;diff=976241&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karlschrempp: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-10T21:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Kloster Reinfeld&lt;br /&gt;
 | Bild = &lt;br /&gt;
 | Beschreibung = &lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 53/49/55.42078/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 10/28/45.57449/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = DE-SH&lt;br /&gt;
 | Nummer = 493&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1186&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1582&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Loccum]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Morimond]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation =&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Reinfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Purus campus&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Zisterzienser]][[kloster]] in [[Reinfeld (Holstein)|Reinfeld]] in [[Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zur Reformation ===&lt;br /&gt;
Kloster Reinfeld wurde im Jahr 1186 auf Veranlassung von Graf [[Adolf III. (Schauenburg und Holstein)|Adolf III. von Holstein]] als Kloster &amp;#039;&amp;#039;Sancta marie in rineulde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Reinfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: Oliver Auge /  Katja Hillebrand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klosterbuch Schleswig-Holstein und Hamburg. Klöster, Stifte und Konvente von den Anfängen bis zur Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2019. Band 2, S. 484–508; S. 484.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründet. Am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1189 unterzeichnet Kaiser [[Friedrich I. Barbarossa]] in Regensburg eine Gründungsurkunde. Im November 1190 zog der erste Abt Hartmannus mit zwölf Mönchen aus dem Mutterkloster [[Kloster Loccum]] in die provisorischen Holzbauten ein. Erst danach begann der Bau der steinernen Gebäude an der [[Heilsau]]. Die Kirche wurde am 15. Juli 1237 geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Reinfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: Oliver Auge /  Katja Hillebrand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klosterbuch Schleswig-Holstein und Hamburg. Klöster, Stifte und Konvente von den Anfängen bis zur Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2019. Band 2, S. 501.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelte sich vermutlich um eine Backsteinbasilika mit [[Dachreiter]], wie sie typisch ist für die Kirchbauten der Zisterzienser und sich beispielsweise in [[Kloster Løgumkloster|Løgumkloster]] erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster entwickelte sich dank der Weitsicht seiner Äbte rasch zu einem der reichsten und angesehensten Klöster in [[Norddeutschland]] mit umfangreichem Landbesitz bis hin in das [[Baltikum]] und wertvollen Beteiligungen an der [[Saline]] [[Lüneburg]]. Das Kloster besaß auch die [[Patronatsrecht]]e über die Kirchen von [[Dorfkirche Zarpen|Zarpen]] und [[Klein Wesenberg]], die von der Klosterbauhütte errichtet wurden. Die Mönche legten zahlreiche Teiche an, welche sie spätestens seit 1196 zur [[Karpfen]]zucht nutzten, und begründeten damit die Herkunftsbezeichnung [[Karpfenproduktion#Speisekarpfen als regionale Marke|Holsteiner Karpfen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sp&amp;amp;dig=2009%2F08%2F29%2Fa0125&amp;amp;cHash=f2450376fa5efb41a88209c013bc4286 Der Karpfen ist jetzt eine Marke, TAZ, 29. August 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die damals bis zu 60&amp;amp;nbsp;[[Karpfenteich]]e reichten jedoch nicht aus, den Fischbedarf des Klosters zu decken, so dass zur Versorgung der Mönche zusätzlich noch größere Mengen [[Speisefisch|Seefisch]] aus Lübeck hinzugekauft werden mussten. Das reiche Kloster verfügte über ein Stadthaus/Wirtschaftshof im benachbarten Lübeck, die [[An der Obertrave]] zwischen [[Marlesgrube|Marles-]] und [[Dankwartsgrube]] belegene Residenz &amp;#039;&amp;#039;Im Reinfeld&amp;#039;&amp;#039;. Auch politisch hatte es einigen Einfluss, da der Abt von den [[Bistum Lübeck|Lübecker Bischöfen]] und den [[Herzogtum Holstein|Holsteiner Herzögen]] mit der Beurkundung von Verträgen beauftragt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster besaß eine reichhaltige Bibliothek. Um 1440 verfasste Abt Friedrich den &amp;#039;&amp;#039;Abtsspiegel&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Speculum Abbatis&amp;#039;&amp;#039;). In drei Bänden hielt er die reformierten [[Klosterregel]]n sowie den Besitz und die Wirtschaft des Klosters fest. Das auf [[Pergament]] verfasste Buch ist mit kunstvoll gestalteten [[Initiale]]n geschmückt. Es befindet sich heute in der Königlichen Bibliothek in Kopenhagen. Abt Friedrichs Schilderungen zufolge lebten zu dieser Zeit 60&amp;amp;nbsp;Fratres (52&amp;amp;nbsp;Priester und 8&amp;amp;nbsp;Laienbrüder) im Kloster. Für diesen großen [[Konvent (Kloster)|Konvent]] wurden die Klostergebäude erneuert und erweitert. Der Reinfelder Abt war auch für die Nonnen des Zisterzienserinnenklosters [[Kloster St. Johannis (Hamburg)#Kloster Herwardeshude|Harvestehude]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Grafenfehde]] wurde das Kloster 1534 durch den Lübecker Feldherrn [[Marx Meyer]] belagert und [[Brandschatzung|gebrandschatzt]]. Zwar konnten trotz Plünderungen Kriegszerstörungen vermieden werden, doch der sumpfige Untergrund sorgte für dauernden Reparaturbedarf. Mit Verweis auf nötige Baumaßnahmen verweigerte Abt Otto 1550 König [[Christian III. (Dänemark und Norwegen)|Christian III.]] die Abgabe von Baumaterialien. Besonders das Herrenhaus zur Beherbergung vornehmer Gäste wurde in einem guten Zustand gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Reinfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: Oliver Auge /  Katja Hillebrand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klosterbuch Schleswig-Holstein und Hamburg. Klöster, Stifte und Konvente von den Anfängen bis zur Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2019. Band 2, S. 502.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt wurde noch 1561 eine neue Glocke gegossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Äbte&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung und Überreste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1542 in Schleswig-Holstein eingeführten [[Reformation]] verweigerte sich der Konvent zunächst erfolgreich. Zwar wurde spätestens 1550 ein evangelischer Pastor für die Dorfgemeinde eingestellt, doch die Mönche blieben bei ihren alten Zeremonien. Abt Otto erlangte 1554 sogar vom Kaiser einen Schutzbrief, was das Kloster jedoch nicht vor dem Verlust seiner Ländereien schützte: In den 1560er Jahren wurden die Besitztümer in Pommern, Mecklenburg und Livland von den jeweiligen Landesherren eingezogen. 1567 wurden mehrere zum Kloster gehörenden Dörfer (Woldenhorn (das heutige [[Ahrensburg]]), Ahrensfelde, Meilsdorf und Bünningstedt) dem Feldhauptmann [[Daniel Rantzau]] überlassen. 1573 versuchte Statthalter [[Heinrich Rantzau]] vergeblich seinen Sohn Breide Rantzau als (evangelischen) Abt zu installieren. Zudem eignete er sich Teile der umfangreichen Bibliothek und der Kunstgegenstände an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Äbte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.ahnenforschung-in-stormarn.de/geneal/Reinfeld/Aebte.htm|titel=Die Äbte von Reinfeld|abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Plünderung der [[Breitenburg]] 1627 gelangte etliches davon in die kaiserlichen Bibliothek nach Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1582 wurde dann das Kloster selbst unter dem letzten Abt Johann Kule an Herzog [[Johann (Schleswig-Holstein-Sonderburg)|Hans den Jüngeren]] übergeben und säkularisiert. Der Herzog ließ einen Teil der Klostergebäude abreißen und an derselben Stelle in der Zeit von 1599 bis 1604 ein fürstliches Schloss errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Julia Groesch|url=https://www.stormarnlexikon.de/schlossreinfeld/ |titel=Schloss Reinfeld|werk=stormarnlexikon.de|abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei dienten dem Herzog von [[Schleswig-Holstein-Sonderburg]] die Überreste des Klosterkomplexes als Baumaterial. Aus den Klosterländereien wurde das [[Amt Reinfeld]] gebildet, das von Amtmännern verwaltet wurde, die ihren Sitz im [[Schloss Reinfeld]] hatten. Von den mittelalterlichen Bauten hat sich nur ein Teil der Klostermauer erhalten. Auch die anstelle des Klosters errichtete Wasserburg wurde nach Aussterben der Linie [[Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön]] 1776 abgebrochen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Oke altarbild.jpg|mini|hochkant|Altarretabel, vermutlich aus der Reinfelder Klosterkirche ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Flügelaltar|Gemäldeflügelaltar]], der sich bis 2019 in der [[Osterkirche (Hamburg-Eilbek)|Osterkirche]] in Hamburg-Eilbek und seitdem in der Hamburger [[Hauptkirche Sankt Jacobi (Hamburg)|Hauptkirche St. Jakobi]] befindet, stammt möglicherweise aus der Reinfelder Klosterkirche. Er wird [[Hinrik Funhof]] oder dessen Werkstatt zugeschrieben. Martin Schröter identifiziert den auf der unterer Hälfte im Mittelschrein vor Gottvater knienden Mönch aufgrund der Ähnlichkeit mit der Darstellung auf der Grabplatte mit dem 1498 verstorbenen Abt Johannes II. von Petershagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Reinfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: Oliver Auge /  Katja Hillebrand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klosterbuch Schleswig-Holstein und Hamburg. Klöster, Stifte und Konvente von den Anfängen bis zur Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2019. Band 2, S. 503.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ansehnliche Klosterkirche und die letzten erhaltenen Klostergebäude wurden 1635 bei einem Dammbruch des gestauten Herrenteichs komplett zerstört. An ihrer Stelle wurde 1636 aus Baumaterial der zerstörten Kirche eine wesentlich kleinere [[Matthias-Claudius-Kirche (Reinfeld)|Kirche]] auf dem Eichberg überflutungssicher errichtet. Diese Kirche wurde 1940 nach dem 200 Jahre zuvor als Sohn des Reinfelder Pastor geborenen Dichter [[Matthias Claudius]] benannt. Als einziges Inventar aus der Klosterkirche neben einigen Grabsteinen befinden sich zwei Glocken im Glockenturm der [[Matthias-Claudius-Kirche (Reinfeld)|Matthias-Claudius-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ObertraveBunker.JPG|mini|Ein Bunker aus dem 2. Weltkrieg nimmt die Formen des ehemaligen Stadthofs des Klosters wieder auf]]&lt;br /&gt;
Der Stadthof, den das Kloster in Lübeck [[an der Obertrave]] unterhielt, wurde nach einem Brand der Kapelle 1821 größtenteils neu aufgeführt. Der zur Obertrave liegende Bauteil wurde 1938 für den Bau eines Luftschutzbunkers abgerissen. Das Bunkergebäude nahm jedoch Formen des alten Gebäudes mit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster hatte in den fast vierhundert Jahren seines Bestehens 38 Äbte. Sieben Grabplatten sind erhalten und befinden sich heute an bzw. in der Matthias-Claudius-Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Äbte&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hartmannus, erwähnt in einer Urkunde von 1197, war der erste Abt&lt;br /&gt;
* Hartwich von Reventlow, –1380 (Grabplatte an der Außenwand)&lt;br /&gt;
* Friedrich, 1432–1460, Verfasser des &amp;#039;&amp;#039;Abtsspiegels&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hildebrand, –1483 (Grabplatte in der Nordkapelle)&lt;br /&gt;
* Johannes IV. von Petershagen, –1498 (Grabplatte in der Nordkapelle)&lt;br /&gt;
* Marquard, –1506 (Grabplatte in der Nordkapelle)&lt;br /&gt;
* Georgius, –1508 (Grabplatte an der Außenwand)&lt;br /&gt;
* Theoderich, –1526 (Grabplatte in der Nordkapelle)&lt;br /&gt;
* Paulus, –1541 (Grabplatte an der Außenwand)&lt;br /&gt;
* Otto, –1560&lt;br /&gt;
* Joachim, 1560–1567, ließ 1561 eine Glocke gießen, die später in die Matthias-Claudius-Kirche überführt wurde&lt;br /&gt;
* Eberhard Munstermann, 1567–1576, wurde als letzter Abt im Kloster begraben&lt;br /&gt;
* Johann Kule, 1576–1582, zog nach der Auflösung des Klosters nach Hamburg, wo er noch 1600 lebte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Krummbek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  P. H. i.&amp;amp;nbsp;e. [[Peter Hansen (Superintendent)|Peter Hansen]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefasste zuverlässige Nachricht von den Holstein-Plönischen Landen, wobey zugleich die Geschichte von den ... Clöstern Arensböck und Reinfeld ... mitgetheilet worden.&amp;#039;&amp;#039; Plön: J. C. Wehrt, 1759 [https://books.google.com/books?id=FP1fAAAAcAAJ Digitalisat], [[British Library]]&lt;br /&gt;
* Martin Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Reinfeld. Eine geistliche Institution im Umfeld der Hansestadt Lübeck (1186/90-1582)&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Hrsg. v. Landesarchiv Schleswig-Holstein und Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, 2012&lt;br /&gt;
* Martin Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Phasen der Besitzgeschichte des Klosters Reinfeld (1186/90–1582)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Analecta Cisterciensia]]&amp;#039;&amp;#039; 65 (2015), S. 33–52.&lt;br /&gt;
* Martin Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Reinfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Oliver Auge]] /  Katja Hillebrand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klosterbuch Schleswig-Holstein und Hamburg. Klöster, Stifte und Konvente von den Anfängen bis zur Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2019. Band 2, S. 484–508.&lt;br /&gt;
* [[Dieter-Jürgen Mehlhorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Klöster und Stifte in Schleswig-Holstein: 1200 Jahre Geschichte, Architektur und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 124ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reinfeld Abbey}}&lt;br /&gt;
* [http://www.reinfeldonline.de/index.php/geschichte/4-die-klosterzeit Geschichte auf reinfeldonline]&lt;br /&gt;
* [http://www.klosterprojekt.uni-kiel.de/Uebersicht/reinfeldstmaria.html Kloster Reinfeld] beim Klosterprojekt der [[Universität Kiel]]&lt;br /&gt;
* [https://www.kreisarchiv-stormarn.de/mediadb/?open=177309&amp;amp;q=Kloster%20Reinfeld Klostermodell]&lt;br /&gt;
* [http://www.ahnenforschung-in-stormarn.de/geneal/Reinfeld/Aebte.htm Äbte] von Reinfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4199573-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Schleswig-Holstein|Reinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Schleswig-Holstein|Reinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kreis Stormarn|Reinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reinfeld (Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1186|Reinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1582]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karlschrempp</name></author>
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