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	<title>Kloster Reifenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-03T16:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Reifenstein&lt;br /&gt;
 | Bild = Reifenst. Blick2.JPG&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Ehemalige Abtei Reifenstein&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt; [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = urspr. Mainz; heute Erfurt&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 51/20/48/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 10/21/48/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = DE&lt;br /&gt;
 | Nummer = 372 (CCCLXXII)&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = Hl. [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und [[Margareta von Antiochia|Margareta]].&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1162&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1803&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Volkenroda]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Morimond]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation =&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Reifenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Riffensteinium) ist eine ehemalige [[Zisterzienser]][[abtei]] im zur Gemeinde [[Niederorschel]] gehörenden Ortsteil [[Kleinbartloff]] im [[Landkreis Eichsfeld]] im Freistaat [[Thüringen]] in Deutschland. Die Anlage liegt rund 4&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich von [[Leinefelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reifenstein Kloster 03.jpg|mini|links|Abteikirche von Süden]]&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde von Graf Ernst II. von [[Gleichen (Adelsgeschlecht in Thüringen)|Tonna-Gleichen]] gestiftet und mit Mönchen aus dem [[Kloster Volkenroda]] besiedelt. Dazu stiftete er den Hof [[Reifenstein (Niederorschel)|Albolderode]], den Orten Wirkeshagen, Druckenhaen und den Waldungen Mittelberg, Burghagen, Sonder. Seine Witwe schenkte 1191 dem Kloster noch Besitzungen in Hermannshagen und Beringershagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfeldische Kirchengeschichte : mit 134 Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1816, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte damit der [[Filiation (Orden)|Filiation]] der [[Primarabtei]] [[Kloster Morimond|Morimond]] an. Graf Ernst von Velseke, der Neffe des Stifters, konnte sein Versprechen, eine Kirche für das Kloster zu bauen, wegen Kriegsschäden und Verlusten nicht einlösen.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Holtmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Cisterzienserkirchen Thüringens. Ein Beitrag zur Kenntnis der Ordensbauweise.&amp;#039;&amp;#039; In: Beiträge zur Geschichte Thüringens. 1. Band, Gustav Fischer Jena 1906, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher verpfändet er 1209 einige Güter in Beberstedt und den Wald Sonder dem Kloster Reifenstein. 1217 stellte Landgraf Ludwig von Thüringen das Kloster unter seinen Schutz. Papst [[Urban IV.]] bestätigte 1262 dessen Rechte. Wenige Jahrzehnte nach der Gründung, konnte es durch Kauf und Schenkung seinen Besitz auf die Dörfer [[Kallmerode]], [[Hausen (Niederorschel)|Hausen]] und Kleinbartloff ausweiten. Weiterhin besaß es große Teile von [[Beberstedt]], [[Hüpstedt]] und Wüstungen. Im 14. und 15. Jahrhundert wurde das Kloster mehrmals geplündert. Am 29. April 1525 kam es durch die [[Reformation]] und den [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] zu Unruhen.[[Datei:Reifenstein Kloster 02.jpg|mini|links|Barocke Abteikirche]] Einige Bauern der Klostergemeinden drangen in das Kloster ein und zerstörten die Einrichtung der Kirche. Am 1. Mai 1525 zerstörten Bauern des „Vereinigten Thüringer und Mühlhäuser Haufens“ unter der Führung von [[Thomas Müntzer]] das Kloster sehr stark und die Mönche flohen nach [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] und auf den [[Burgruine Rusteberg|Rusteberg]]. Erst im Jahr 1585 wurde es unter Abt Philipp Busse vollständig wieder aufgebaut. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde es erneut zerstört. Erst 1650 begann der Wiederaufbau. Ab 1697 wurde die Anlage unter Abt Wilhelm Streit (1690–1727) im [[Barock]]stil erneuert. Die Erneuerung des Torhauses erfolgte unter Verwendung mittelalterlicher Reste, erneuert wurden auch die Alte Abtei im Nordanbau (1693), das Brüderhaus (1699), das Schäferhaus (1700) und der Nordflügel (1708). Die Bauarbeiten wurden unter den nachfolgenden Äbten Martin Günther (1721–1732) und Johann Simon Hentrich (1732–1755) fortgesetzt. Der Südflügel mit der [[Abteikirche]] und der [[Sakristei]] wurde von 1737 bis 1743 neu errichtet. Der Ostflügel mit dem [[Refektorium]] wurde von 1765 bis 1773 und der Westflügel, die [[Prälatur]], unter Abt Guido Köhler (1769 bis 1772) von 1769 bis 1770 errichtet. 1794 bis 1795 wurden noch die alte Abtei und das [[Dormitorium]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Säkularisation]] wurde das Kloster, das noch mit dem Abt, dreiundzwanzig [[Konvent (Kloster)|Konventualen]] und drei [[Novize]]n besetzt war, 1803 aufgehoben und in der Folge als preußische Domäne verpachtet. Erster Pächter war Andreas Emanuel Lüdersdorf (1805–1811) danach Christian Lüder (1811–1823?). Mit der Zugehörigkeit des Eichsfeldes zum [[Königreich Westphalen]] gelangte das Gut Reifenstein als persönlicher Besitz von Kaiser Napoleon an seine Schwester [[Pauline Bonaparte|Pauline Borghese]]. Mit dem Zerfall des Königreiches gelangte das Gut wieder in preußischen Besitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Leukefeld: &amp;#039;&amp;#039;Die kaiserliche Venus Pauline Borghese-Besitzerin von Reifenstein?&amp;#039;&amp;#039;. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift, 2008, Heft 5. S. 161–162&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde das Gut als Ackerbauschule und Landfrauenschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schule&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ortrut Wörner-Heil |Hrsg=Verein ehemaliger Reifensteiner e.&amp;amp;nbsp;V. und Archiv der deutschen Frauenbewegung |Titel=Frauenschulen auf dem Lande. Reifensteiner Verband (1897–1997) |Sammelwerk=Schriftenreihe des Archivs der deutschen Frauenbewegung |Band=11 |Verlag= |Ort=Kassel |Datum=1997 |ISBN=3-926068-12-4 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1949 als Krankenhaus&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krankenhaus&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Kreiskrankenhaus Reifenstein |Titel=Kloster Reifenstein im Wandel der Zeiten. Vom Zisterzienserkloster zum Kreiskrankenhaus |Verlag=Selbstverlag |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Reifensteiner Schulen|Reifenstein (Niederorschel)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung kam das Klosterinventar an verschiedene Eichsfelder Kirchen. Die Kirche dient seit 1995 als Konzertsaal.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptgebäude des Eichsfeldklinikums in Reifenstein.JPG|mini|Barockes Konventsgebäude (Westflügel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klostergericht Reifenstein ===&lt;br /&gt;
Das Kloster und seine Besitzungen unterstand zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr der Verwaltung und Gerichtsbarkeit des jeweiligen Landesherrn (den Grafen von [[Gleichen (Adelsgeschlecht in Thüringen)|Gleichen]] als Gründer des Klosters bzw. den Landgrafen von Thüringen als Lehnsherren und danach den [[kurmainz]]ischen Erzbischöfen), sondern hatte eine eigene Gerichtsbarkeit. Zum Gerichtsbezirk gehörten die Orte Hausen, Kleinbartloff und Kallmerode, zeitweise auch die Dörfer Birkungen, Beberstedt und Hüpstedt, sowie die im Mittelalter wüst gefallenen Orte Luterode, Hedwigerode, Kirrode. An welchen Ort Gericht gehalten wurde, ist nicht bekannt; es liegen dazu kaum historische Belege vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Levin von Wintzingeroda-Knorr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen des Eichsfeldes: Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landrätlichen Kreise Duderstadt, Heiligenstadt, Mühlhausen und Worbis.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen (O. Hendel) 1903, Seiten 436 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Politische Geschichte des Eichsfeldes.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1792, Band&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte von Reifenstein ==&lt;br /&gt;
Folgende Äbte sind bekannt:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Opfermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gestalten des Eichsfeldes.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno-Verlag Leipzig und Verlag F.W. Cordier Heiligenstadt 1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Levin von Wintzingeroda-Knorr: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen des Eichsfeldes: Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landrätlichen Kreise Duderstadt, Heiligenstadt, Mühlhausen und Worbis.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen (O. Hendel) 1903, Seite 1220&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1201 Ulrich&lt;br /&gt;
* 1238 Theodericus&lt;br /&gt;
* 1246 Rudolf&lt;br /&gt;
* 1279 Ditmar&lt;br /&gt;
* 1298 Albert&lt;br /&gt;
* 1302 Heinrich&lt;br /&gt;
* 1312 Hermann&lt;br /&gt;
* 1348 Johann&lt;br /&gt;
* 1362 Dietrich von Heiligenstadt&lt;br /&gt;
* 1401 Heinrich von [[Nordhausen (Adelsgeschlecht)|Nordhausen]]&lt;br /&gt;
* 1428 Tilemann&lt;br /&gt;
* 1438 Johann&lt;br /&gt;
* 1524–1544 Mathias Rüdiger&lt;br /&gt;
* 1550–1565 Augustin Weckebry&lt;br /&gt;
* 1566–1580 Heinrich Barthel&lt;br /&gt;
* 1599–1639? Philipp Busse&lt;br /&gt;
* 1639–1671 Joachim Nohr gen. Bartholomäi&lt;br /&gt;
* 1671–1692 Benedikt Henrici&lt;br /&gt;
* 1694–1721 Wilhelm Streit&lt;br /&gt;
* 1721–1732 Martin Günther&lt;br /&gt;
* 1732–1755 Simon Hentrich&lt;br /&gt;
* 1755–1769 Adrian Löffler&lt;br /&gt;
* 1769–1792 Prior Guido Köhler&lt;br /&gt;
* 1792–1800 Norbert Heuße&lt;br /&gt;
* 1800–1803 Anton Löffler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den Konventsmitgliedern zählte unter anderem [[Heinrich Pfeiffer (Bauernführer)|Heinrich Pfeiffer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage und Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reifensteiner Schule Reifenstein 1930 unbek.jpg|mini|Historisches Bild während des Betriebs als [[Reifensteiner Schulen|Reifensteiner Schule]]]]&lt;br /&gt;
Reste der mittelalterlichen Anlage sind nicht erhalten. Die existierende Anlage besteht aus einem vierseitigen Gebäudekomplex mit zwei unterschiedlich großen Innenhöfen, die durch einen um 1800 errichteten schmalen Bibliotheksbau getrennt sind. Die Kirche, ein an der Stelle dreier Vorgängerbauten aus Sandsteinquadern errichteter einschiffiger Saalbau mit Wandpfeilern, einem monumentalen Westportal, Kreuzgratgewölbe und einem hohen Walmdach, deren Ausstattung abgegangen ist, liegt im Südwesten der Anlage, im Norden wird der Bau durch einen Anbau verlängert. Nördlich der Kirche steht ein viergeschossiger Turm mit einem Pyramidenhelm. Dieser Turm ist der älteste erhaltene Gebäudeteil und stammt aus der Zeit um 1580. Der dreigeschossige Westflügel ist verputzt. Nord- und Ostflügel sind zweigeschossig. Im Inneren ist die Raumaufteilung verändert worden. Erhalten sind zwei Treppenhäuser im Nordosten und Südosten, die zu den Obergeschossen führen. Unter der gesamten Anlage liegen kreuzgratgewölbte Keller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Auf dem Klostergelände und am Waldrand befinden sich mehrere [[Naturdenkmal]]e von regionaler Bedeutung. So gilt die als &amp;#039;&amp;#039;Siebenbrüderbuche&amp;#039;&amp;#039; bekannte [[Rotbuche]] als älteste ihrer Art im Obereichsfeld. Ihr Alter wird auf 300 Jahre geschätzt. Man nimmt an, dieser Baum sei durch ein Zusammenwachsen von sieben jungen Buchenstämmen entstanden, was sowohl den Namen, als auch die eigenartige Wuchsform des Buchenstammes erklären würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baum&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ewald Heerda |Hrsg= |Titel=Die ältesten Rotbuchen |Sammelwerk=Entdeckungen im Eichsfeld. Wissenswertes aus Wald und Flur |Band= |Verlag=Selbstverlag des Autors |Ort=Heiligenstadt |Datum=1993 |ISBN= |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Holger Kunde&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Stiftungsurkunde des Zisterzienserklosters Reifenstein aus dem Jahre 1162&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Eichsfelder Jahrbuch&lt;br /&gt;
   |Band=9&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mecke&lt;br /&gt;
   |Ort=Duderstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=5–20}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Holger Kunde&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Gerhard Schlegel (Historiker)|Gerhard Schlegel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ordensniederlassungen der Zisterzienser im Eichsfeld (Reifenstein)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Repertorium der Zisterzen in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&lt;br /&gt;
   |Band=&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Langwaden&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=425–432}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl-Heinz Hoffmann&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Kleinbartloff&lt;br /&gt;
   |Titel=Kleinbartloffer Heimatschrift mit Reifenstein 1253–2003&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mecke&lt;br /&gt;
   |Ort=Duderstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl Duval&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=«Reifenstein»&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Das Eichsfeld&lt;br /&gt;
   |Band=(Reprint)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Harro von Hirschheydt Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover-Dören&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7777-0002-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=97–129}}&lt;br /&gt;
* Johannes Müller: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Zisterzienserkloster Reifenstein.&amp;#039;&amp;#039; Duderstadt 1936.&lt;br /&gt;
* Ambrosius Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Lexikale Übersicht der Männerklöster der Cistercienser im deutschen Sprach- und Kulturraum.&amp;#039;&amp;#039; In: Schneider, Wienand, Bickel, Coester: &amp;#039;&amp;#039;Die Cisterzienser – Geschichte – Geist – Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Wienand Verlag, Köln 1986, ISBN 3-87909-132-3, S. 686.&lt;br /&gt;
* [[Peter Pfister]]: &amp;#039;&amp;#039;Klosterführer aller Zisterzienserklöster im deutschsprachigen Raum.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Éditions du Signe, Strasbourg 1998, ISBN 2-87718-596-6, S. 506–507.&lt;br /&gt;
* Georg Dehio (Begr.), Stephanie Eißing, Franz Jäger u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1998, ISBN 3-422-03050-6, S. 988 ff. mit Grundriss der bestehenden Anlage&lt;br /&gt;
* Helmut Godehardt: &amp;#039;&amp;#039;Landsteuerzahler aus den Reifensteiner Klosterdörfern und aus Leinefelde im Jahre 1548.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfeld Jahrbuch 13. Jg. (2005), Verlag Mecke Duderstadt&lt;br /&gt;
* Helmut Godehardt: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Reifensteins.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimathefte 1961, Heft 6, S. 10–41&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1162 - 2012. 850 Jahre Reifenstein. Vom Zisterzienserkloster zum Eichsfeld Klinikum. Festschrift zur 850 Jahrfeier Reifensteins mit den Klosterdörfern Kleinbartloff, Hausen, Kallmerode und dem Vorwerk Beinrode&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Herbert Goedecke. Mecke Druck und Verlag, Duderstadt 2012, ISBN 978-3-86944-067-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eichsfeld.de/index.php?id=462&amp;amp;s_id=77 Ehem. Kloster Reifenstein]&lt;br /&gt;
* [http://www.cistercensi.info/abbazie/abbazie.php?ab=833&amp;amp;lin=de Website der Certosa di Firenze]&lt;br /&gt;
* [http://www.dingelstaedt.eu/Site/Tourismus-Erholung/Sehenswuerdigkeiten/reifenstein.php Artikel zur Geschichte des Klosters]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4834247-6|VIAF=234360019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Thüringen|Reifenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Niederorschel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Niederorschel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1162|Reifenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1803]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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