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	<title>Kloster Reichenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T22:30:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Reichenstein&amp;diff=1154900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-01T18:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kloster Reichenstein 003 - K.jpg|mini|Kloster Reichenstein aus der Vogelperspektive (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Monschau, Kalterherberg, Kloster Reichenstein, 2011-08 CN-01.jpg|mini|Reichenstein, über dem Rurtal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichensteiner Weiher 02.jpg|mini|Weiher Reichenstein, Sommer 2021]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Reichenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vollständig &amp;#039;&amp;#039;Monasterium Immaculati Cordis Mariae Reichsteri&amp;#039;&amp;#039; ‚Kloster des unbefleckten Herzens Mariae von Reichenstein‘, ist seit 2017 ein [[Benediktinerkloster]] im [[Monschau]]er Stadtteil [[Kalterherberg]] in der Eifel. Im 12. Jahrhundert war dort ein [[Prämonstratenser]]kloster auf dem Platz einer [[Höhenburg]] aus dem 11. Jahrhundert. Nach der Auflösung infolge der französischen [[Säkularisation]] kam das Gut Reichenstein in private Hände. 2008 erwarb die der [[Priesterbruderschaft St. Pius X.]] nahestehende&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brueggemann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Brüggemann |url=https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/deutschlands-einziges-trappistenkloster-schliet |titel=Deutschlands einziges Trappistenkloster schließt |hrsg=[[katholisch.de]] |datum=2018-01-23 |abruf=2018-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; französische Abtei [[Notre-Dame de Bellaigue]] die Gebäude, um dort ein Benediktinerkloster zu gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthäus Haynos: [http://www.kloster-reichenstein.de/ &amp;#039;&amp;#039;Reichenstein wird Kloster&amp;#039;&amp;#039;.] Website des Benediktiner-Klosters Reichenstein, abgerufen am 29. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster liegt auf einem Hügel tief im Tal der [[Rur]], ca. 30&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Aachen]], ca. 5&amp;amp;nbsp;km westlich der Stadtmitte von Monschau, fast unmittelbar an der [[Belgien|belgischen]] Grenze in der [[Städteregion Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Aus der Zeit der Prämonstratenser sind das ehemalige [[Prior]]at, die Klosterkapelle und der hinter der [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] liegende Wirtschaftsflügel erhalten. Die übrigen Gebäude um den Wirtschaftshof stammen aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] ist ein [[Bruchstein]]bau mit [[Chor (Architektur)|3/8-Chorschluss]]. Sie erhielt 1980 ein neues [[Schiefer]]dach. Das Priorat, ein zweigeschossiger Bruchsteinbau und die anderen zum Hof hin gelegenen Nebenhäuser wurden in den 1970er Jahren vorwiegend mit Schieferdächern versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Renovierungsarbeiten kam man zu der Ansicht, einzelne Gebäudeteile seien älter als bisher angenommen. Aus Spuren im Kirchenbau geht hervor, dass er schon aus dem frühen Mittelalter, dem dreizehnten Jahrhundert stammen könnte, also bis zu 400 Jahre älter ist als angenommen. Bei den Merkmalen handelt es sich dabei um funktionslose Rundbögen und andere Konstruktionsmerkmale, wie funktionslose Strebepfeiler, die auch von außen sichtbar sind. Im Laufe der Zeit wurden immer wieder Baumaßnahmen durchgeführt, sodass eine genauere Datierung bisher nicht möglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Stollenwerk]]: &amp;#039;&amp;#039;Stammt die Klosterkirche aus dem Mittelalter?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Aachener Nachrichten|Eifeler Nachrichten]], Ausgabe Nordeifel, 28. Mai 2014, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts gründeten die Grafen und späteren Herzöge von Limburg auf einem Umlaufberg der Rur am Ermesbach eine klassische Höhenburg um ihre Besitztümer zu sichern. Mit der „Richwinsteins“ waren es die Gebiete südlich von Aachen, Hof und Forst Konzen, die als königliche Besitztümer eine sehr hohe Bedeutung hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Octavia Zanger: [https://www.kloster-reichenstein.de/home-01/01-home/web/lvrstellungnahme.pdf &amp;#039;&amp;#039;Monschau, Kloster Reichenstein – Gutachtliche Stellungnahme zur Historie, zur Baugeschichte sowie zur Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;.] [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland|Landschaftsverband Rheinland – Amt für Denkmalpflege]], 31. März 2009, abgerufen am 29. Januar 2018 (PDF; 33&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil das Gebäude aufgrund seiner Lage nicht den Ansprüchen einer Befestigung entsprach, schenkten die [[Herzogtum Limburg|Herzöge von Limburg]] 1131/36 ihre &amp;#039;&amp;#039;Burg Richwinstinne&amp;#039;&amp;#039; (Reichenstein) dem Prämonstratenserorden. Das dort gegründete Kloster war bis 1250 ein [[Doppelkloster]]. Später verließen die Chorherren das Kloster und gingen zu ihren Mitbrüdern nach [[Kloster Steinfeld]]. Bis 1487 blieb Reichenstein Prämonstratenserinnenkloster. 1487 verließen die letzten Chorfrauen Reichenstein, [[Kanoniker]] aus [[Steinfeld (Kall)|Steinfeld]] besiedelten im Gegenzug wieder das Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1543 wurde Reichenstein im [[Dritter Geldrischer Erbfolgekrieg|Dritten Geldrischen Erbfolgekrieg]] durch Truppen des katholischen [[Karl von Egmond]] zerstört, in der Folgezeit aber wieder aufgebaut. 1639 bis 1686 war [[Stephan Horrichem]] [[Prior]] des Klosters Reichenstein, der als „Apostel des [[Hohes Venn|Venns]]“ verehrt wird. Der Wiederaufbau des Prioratsgebäudes in seiner heutigen Form erfolgte 1687, die [[Kirchweihe|Weihe]] der wiedererrichteten [[Kirchengebäude|Klosterkirche]] im Jahre 1693. In den Jahren 1664 bis 1733 stellte das Kloster den Pfarrer für die [[Marienkapelle (Roetgen)#Pfarrkirche|erste Kirche Roetgens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niedergang des Klosters begann im Jahre 1794 mit der französischen Besetzung der linksrheinischen Gebiete. 1802 wurde das Kloster im Zuge der [[Säkularisation]] durch [[Napoléon Bonaparte]] aufgelöst. Der Klosterbesitz wurde, nachdem er einige Jahre verpachtet wurde, im Jahre 1808 an den Tuchfabrikanten und späteren Landrat [[Bernhard Böcking]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.komm-mit-wandern.de/monschauer-land.html Monschauer Land, In: komm-mit-wandern.de] (abgerufen am 17. März 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Landbesitz gehörte mit rund 500 Magdeburger Morgen, heute 125 ha, zu den größten Gutsbetrieben im Monschauer Land. Bis ins Jahr 2008 wechselten die Besitzer mehrfach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Gerd Lauscher |Hrsg=Kreis Aachen |Titel=Der Gutshof Reichenstein |Ort=Aachen |Datum=2008 |ISBN=978-3-00-024400-1 |Seiten=13ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge der meteorologischen Messungen im oberen Rurtal gehen auf eine Initiative des Guts Reichenstein zurück. Schon 1891 wurde versuchsweise der Einsatz des [[Niederschlagsmesser|Hellmannschen Regenmessers]] (siehe [[Gustav Hellmann]]) getestet. Nach Angaben des Wetteramtes [[Essen]] begannen die Niederschlagsmessungen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1892. Die Klosterkirche wurde zunächst als Schafstall, später für eine Käsefabrikation und schließlich bis 1971 als Heustall genutzt. 1971 war der Gebäudekomplex Drehort für die Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Kressin und der Laster nach Lüttich|Kressin und der Laster nach Lüttich]]&amp;#039;&amp;#039; der [[ARD]]-Kriminalfilmreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Allo Pach: [https://allopach.wordpress.com/2011/11/30/drehort-aachen-tatort-1970/ &amp;#039;&amp;#039;Drehort Aachen – Tatort 1970/1971&amp;#039;&amp;#039;.] Aachener Untergrund Kultur, 30. November 2011, abgerufen am 29. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichenstein Innenhof Panorama.jpg|mini|Innenhof mit Hauptgebäude und Klosterkirche (2009)]]&lt;br /&gt;
1973 erwarben [[Ernst Wilhelm Handschumacher]] und seine Frau Helma das ehemalige Kloster Reichenstein und setzten sich für eine Sanierung der Klosterkirche und der Klostergebäude ein. Im September 2008 übernahmen französische Benediktiner des [[Priorat (Kloster)|Priorats]] [[Notre-Dame de Bellaigue]], die der [[Katholischer Traditionalismus|traditionalistischen]] Priesterbruderschaft St. Pius X. nahesteht, das Gut Reichenstein, um dort ein Kloster zu errichten. Am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 2009 wurde die Klosterkirche vom Prior der Gründerabtei Bellaigue neu eingesegnet. Das Amt für Denkmalpflege im [[Landschaftsverband Rheinland]] erklärte: „Die angedachte Nutzung stellt aus denkmalpflegerischer Sicht einen Idealfall dar“.&amp;lt;ref&amp;gt;Octavia Zanger: [https://www.kloster-reichenstein.de/home-01/01-home/web/lvrstellungnahme.pdf &amp;#039;&amp;#039;Monschau, Kloster Reichenstein – Gutachtliche Stellungnahme zur Historie, zur Baugeschichte sowie zur Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;.] [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland|Landschaftsverband Rheinland – Amt für Denkmalpflege]], 31. März 2009, S.&amp;amp;nbsp;4, abgerufen am 29. Januar 2018 (PDF; 33&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 2017 erfolgte die Benediktion und Errichtung des Benediktinerklosters vom [[Unbeflecktes Herz Mariä|unbefleckten Herzen Mariens]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- P.St.: --&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/reichenstein-gehoert-jetzt-den-moenchen-1.1738309 |wayback=20171018014651 |text=&amp;#039;&amp;#039;Reichenstein gehört jetzt den Mönchen&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2026-01-01 18:04:41 InternetArchiveBot }} [[Aachener Zeitung]], 15. Oktober 2017, abgerufen am 29. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bischof des [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]] war dabei nicht beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brueggemann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 2025 kappte das Kloster seine kirchlichen Beziehungen zum Prior vom Kloster Bellaigue und nahm dadurch die interne Verbindung zur Bruderschaft St. Pius X. wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fsspx.de/de/news/ein-kloster-knuepft-wieder-priesterbruderschaft-st-pius-x-50372 |titel=Ein Kloster knüpft wieder an die Priesterbruderschaft St. Pius X. an {{!}} Distrikt Deutschland |datum=2025-02-03 |sprache=de |abruf=2025-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kloster-reichenstein.de/ Website des Benediktiner-Klosters Reichenstein]&lt;br /&gt;
* [https://www.gv-mon.de/reichenstein/ &amp;#039;&amp;#039;Reichenstein&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Historie auf gv-mon.de&lt;br /&gt;
* Ludger Horstkötter, Raphael Beuthner: [https://www.praemonstratenser.de/121.html &amp;#039;&amp;#039;Reichenstein&amp;#039;&amp;#039;.] Reiseführer der Prämonstratenser, 13. Juli 2015&lt;br /&gt;
* Octavia Zanger: [https://www.kloster-reichenstein.de/home-01/01-home/web/lvrstellungnahme.pdf &amp;#039;&amp;#039;Monschau, Kloster Reichenstein – Gutachtliche Stellungnahme zur Historie, zur Baugeschichte sowie zur Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;.] [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland|Landschaftsverband Rheinland – Amt für Denkmalpflege]], 31. März 2009 (PDF; 33&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Dorothee Schmidt-Elmendorff: [https://rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/reichenstein-wird-ein-kloster_aid-11281623 &amp;#039;&amp;#039;Meerbusch: Reichenstein wird ein Kloster&amp;#039;&amp;#039;.] [[Rheinische Post]], 18. April 2007 (Pressemeldung zum Besitzerwechsel 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Leser: &amp;#039;&amp;#039;Stephan Horrichem – Prior des Klosters Reichenstein&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Erftstadt – Jahrbuch 2008, Seite 31–38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.53932 |EW=6.20071 |type=landmark |dim=25 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4201771-3|VIAF=235086452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserkloster in Nordrhein-Westfalen|Reichenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster in Nordrhein-Westfalen|Reichenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Reichenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in der Städteregion Aachen|Reichenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Eifel|Reichenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelkloster|Reichenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Reichenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Monschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1680er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Bistum Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Aachen – Region Eifel]]&lt;/div&gt;</summary>
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