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	<title>Kloster Peterlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Peterlingen&amp;diff=661567&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orgelputzer: /* Orgel */ + WL</title>
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		<updated>2025-12-17T14:16:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Orgel: &lt;/span&gt; + WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Payerne Abtei.jpg|mini|Abteikirche aus dem 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Peterlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Cluniazenser]]kloster in [[Payerne]] (deutsch: Peterlingen), [[Kanton Waadt]], [[Schweiz]]. Die Abteikirche ist das grösste erhaltene [[Romanik|romanische]] Gotteshaus der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Das Kloster Peterlingen, gelegen im Königreich [[Königreich Burgund|Hochburgund]], wurde wahrscheinlich um 962 von [[Adelheid von Burgund (931–999)|Kaiserin Adelheid]] als [[Memoria (Architektur)|Memoriastätte]] ([[Memorialwesen]]) auf der Grablege ihrer Mutter Königin [[Berta von Alamannien|Berta von Burgund]] gegründet. Diese initiierte die Klostergründung insofern mit, als sie die Kirche von Peterlingen für ihre Grablege mit Gütern und Schenkungen ausstatten liess.&amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, Urkundenfälschungen S. 34–44. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde 962 als eines der ersten Tochterklöster der Reformabtei Cluny angegliedert. Es wurde durch die Könige von Burgund und die deutschen Kaiser reich beschenkt und hatte ausgedehnten Grundbesitz entlang des [[Jura (Gebirge)|Jura]]fusses, im Genferseegebiet, im [[Seeland (Schweiz)|Seeland]] und auch im Elsass. Am [[1033|2. Februar 1033]] wurde [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] in Peterlingen zum König von [[Königreich Burgund|Burgund]] gekrönt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hüffer, Verhältniss des Königreichs Burgund zum Reich, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang ===&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert gelangte Peterlingen unter den Einfluss der Herzöge [[Haus Savoyen|von Savoyen]]. Im 14. Jahrhundert begann der allmähliche Niedergang des Priorats, der auch nicht aufgehalten werden konnte, als der Gegenpapst [[Felix V.]] Payerne 1444 zur Abtei erhob. Während der [[Burgunderkriege]] war Payerne mit den Bernern verbündet und blieb daher von den Eidgenossen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berner Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt im Jahr 1536 kam Peterlingen unter [[Stadt und Republik Bern|Berner Herrschaft]], und im Zuge der [[Reformation]], die durch die Berner im Waadtland eingeführt wurde, mussten die Mönche 1536 das Kloster verlassen. Die klösterlichen Besitzungen wurden durch Bern als Landvogtei verwaltet. Teile der Konventsgebäude wurden abgerissen bzw. umgenutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abteikirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Payerne Church Nave tow East.JPG|mini|Innenansicht der Abteikirche]]&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Abteikirche Notre-Dame ist ein typisches Beispiel der [[Cluniazensische Reform|cluniazensischen]] Architektur und eine der bedeutendsten Kirchenbauten der [[Romanik|romanischen]] Epoche in der Schweiz. Der heutige Bau wurde im [[11. Jahrhundert]] auf Veranlassung des Abtes [[Odilo von Cluny]] an der Stelle der früheren Kirche aus dem 10. Jahrhundert begonnen, in Anlehnung an die zweite Abteikirche von Cluny. Teile des Vorgängerbaus, darunter die archaischen Kapitelle, wurden in die neue Kirche miteinbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baustil ===&lt;br /&gt;
Die Pfeilerbasilika zeigt ein dreischiffiges [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit sieben Jochen, ein Querschiff mit [[Vierung]]sturm und eine halbrunde [[Apsis]]. Einen besonderen Eindruck verleiht die wechselnde Färbung der verwendeten Quadersteine an den Pfeilern und Gewölberippen. Im Westen schliesst das Langhaus in einem bollwerkartigen Massivbau ab, der die Vorhalle (mit [[Fresko|Fresken]] vom [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gericht]] aus dem 13. Jahrhundert) und im Obergeschoss die Michaelskapelle enthält. Sein hohes [[Walmdach]] wurde im 15. Jahrhundert errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten befindet sich ein [[Staffelchor]] mit vier Nebenchören. Die Auferstehungskapelle im ersten nördlichen Nebenchor ist mit Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert verziert (Verkündigung, Geburt Christi, Gebet am Ölberg und Himmelfahrt). Die Graillykapelle im zweiten südlichen Nebenchor liess der Generalvikar Jean de Grailly 1454 im [[Gotik|gotischen Stil]] umbauen. Der Vierungsturm wurde nach einem Brand im 16. Jahrhundert in gotischen Stilformen wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Basilika ist insgesamt 67 m lang. Die Höhe des Mittelschiffs liegt zwischen 14 und 15,2 m, die Höhe des Chors 16,8 m und die Höhe bis zur Turmspitze beträgt 63,4 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung nach der Reformation ===&lt;br /&gt;
Nach der Reformation wurde die Abteikirche profaniert und diente im 17. Jahrhundert als Glockengiesserei, im 18. Jahrhundert, nachdem Zwischenböden eingezogen worden waren, als Kornspeicher und später auch als Gefängnis und Kaserne. Seit 1926 nahm man eine sorgfältige Restaurierung vor, weshalb die Kirche heute wieder ein Baudenkmal von europäischer Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den übriggebliebenen romanischen Bauten der Abtei befindet sich seit 1869 ein Museum. Von den ehemaligen Konventsgebäuden südlich der Abteikirche ist nur der zu Beginn des 16. Jahrhunderts neu erbaute Kapitelsaal erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renovierung 2007–2020 ===&lt;br /&gt;
Von 2007 an wurde die Abteikirche gründlich renoviert. Nach Auffassung der Fachleute befand sich das Gebäude in einem kritischen Zustand und drohte einzustürzen. An den Renovationsarbeiten beteiligten sich über tausend Handwerker aus hundert Unternehmen der Region. Die romanischen Ornamente an den Fassaden konnten dank einem [[Laser]]strahlverfahren wieder zum Vorschein geholt werden, ohne dass Steine  beschädigt wurden. Die Dächer, ein Teil der Gewölbe und die Malereien im Innern der Kirche wurden ebenfalls restauriert. In Zusammenhang mit dem Renovierungsprogramm wurde der Marktplatz von Payerne neu gestaltet. Für Besucher wurde eine neue interaktive Entdeckungstour entwickelt, die im Eintrittspreis enthalten ist – die Kirche ist seitdem nicht mehr frei zugänglich. Die Hauptlasten der Renovationskosten in Höhe von 20 Millionen Franken trug die Stadt Payerne. Die Kirche wurde am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2020 wiedereröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Niclas Maeder |url=https://www.freiburger-nachrichten.ch/region/abtei-payerne-fur-besucher-wieder-offen |titel=Abtei Payerne für Besucher wieder offen |hrsg=&amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; |datum=2020-07-09 |abruf=2020-07-10 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Keystone-SDA |url=https://www.bote.ch/nachrichten/panorama/wiedereroeffnung-der-abtei-payerne;art46441,1251731 |titel=Wiedereröffnung der Abtei Payerne |hrsg=&amp;#039;&amp;#039;[[Bote der Urschweiz]]&amp;#039;&amp;#039; |datum=2020-07-08 |abruf=2020-07-10 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Seit 1999 steht in der Abteikirche eine speziell für den Raum konzipierte [[Orgel]] von [[Jürgen Ahrend]], die nach italienischen Vorbildern in einer Kopie des [[Prospekt (Orgel)|Gehäuses]] von Lorenzo da Prato zu [[Basilika San Petronio|San Petronio Bologna]] gebaut ist. Zuvor, von 1981 bis 1996, gab es ein aus [[Communauté de Taizé|Taizé]] hierher transferiertes Instrument desselben Orgelbauers, dieses befindet sich inzwischen in der [[Kathedrale von Lyon]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelverzeichnis.ch/VDProfile3/vd_payerne_abbatiale.htm &amp;#039;&amp;#039;Eglise Abbatiale Payerne VD.&amp;#039;&amp;#039;] Im &amp;#039;&amp;#039;Orgelverzeichnis Schweiz-Liechtenstein&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 27. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.die-orgelseite.de/disp/F_Lyon_Cathedrale2.htm &amp;#039;&amp;#039;Lyon: Cathédrale Saint-Jean (Chororgel).&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Die Orgelseite&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 27. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;[[Disposition (Orgel)|Disposition]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgue Payern.jpg|mini|hochkant=1.5|Orgel]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Grand Orgue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal	|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon	|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prestant	|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte	||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nazard	|| {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave	|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Larigot	|| {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornetto V	|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fourniture III || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cymbale II || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon	|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Suavial	|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prestant	|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte douce	|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte	|| 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Doublette	|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Voix humaine	|| 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pédale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Contrebasse	|| 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal-Bass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav-Bass	|| 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarde	|| 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Die drei [[Kirchenglocke]]n der Abteikirche und die Glocke der benachbarten reformierten Pfarrkirche Notre-Dame bilden zusammen ein gemeinsames vierstimmiges [[Glockengeläut]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://quasimodosonneurdecloches.ch/cloches-payerne-ch-vd-labbatiale-et-le-temple/ Glockendatenbank &amp;#039;&amp;#039;Quasimodo, sonneur de cloches&amp;#039;&amp;#039;: Payerne, l’Abbatiale et l’église paroissiale réformée]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Glocke&lt;br /&gt;
! Giesser&lt;br /&gt;
! Gussjahr&lt;br /&gt;
! Durchmesser&lt;br /&gt;
! [[Schlagton]]&lt;br /&gt;
! Hängeort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Pierre Guillet, Romont || 1603 || 1700 mm || H° || Abteikirche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Franz Sermund, Bormio/Bern || 1577 || 1350 mm || d′ || Abteikirche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || unbekannt || 1510 ||  || fis′ || Pfarrkirche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Franz Sermund, Bormio/Bern || 1577 || 700 mm || h′ || Abteikirche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’abbatiale de Payerne.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Association pour la restauration de l’abbatiale, Lausanne 1966 (&amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque historique vaudoise&amp;#039;&amp;#039;; Bd. 39).&lt;br /&gt;
* [[Hans Eberhard Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Peterlinger Urkundenfälschungen und die Anfänge von Kloster und Stadt Peterlingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19 (1963), S.&amp;amp;nbsp;30–129.&lt;br /&gt;
* [[Hans Rudolf Sennhauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Abteikirche von Payerne VD.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1991, ISBN 3-85782-495-6 (&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]]&amp;#039;&amp;#039;; Nr. 495).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les orgues des églises médievales de Payerne.&amp;#039;&amp;#039; Association pour la mise en valeur des orgues Ahrend de Payerne. Payerne 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mepayerne.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=88&amp;amp;Itemid=51 Inhaltsbeschreibung] auf der Website der Herausgeber, abgerufen am 13. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Hüffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältniss des Königreichs Burgund zu Kaiser und Reich, besonders unter Friedrich I.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn: Schöningh, 1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Payerne Abbey|Abtei Payerne|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abbatiale-payerne.ch/de/ L’Abbatiale de Payerne] Website (deutsch) des Museums in der Abteikirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerkloster in der Schweiz|Payerne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster im Kanton Waadt|Payerne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kanton Waadt|Payerne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (10. Jahrhundert)|Payerne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) der Romanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Payerne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Payerne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ehemalige Cluniazenserpriorate im schweizerischen Raum&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadt und Republik Bern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=CH1903|NS=46/49/14.5/N|EW=6/56/14/E|type=landmark|dim=67|region=CH-VD}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4461005-1|VIAF=248712756}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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