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	<title>Kloster Paring - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:36:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-01T15:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Propstei St. Michael in Paring 2021.jpg|mini|357x357px|Propstei St. Michael in Paring]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Paring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Patrozinium: St. &amp;#039;&amp;#039;[[Michael (Erzengel)|Michael]]&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Propstei (Kirche)|Propstei]] der [[Augustiner-Chorherren]] der [[Windesheimer Chorherren|Windesheimer Kongregation]], lat. &amp;#039;&amp;#039;Canonici Regulares Sancti Augustini Congregatio Vindesemensis&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Ordenskürzel (römisch-katholisch)|Ordenskürzel]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C.R.V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), in [[Paring (Langquaid)|Paring]], Markt [[Langquaid]] in [[Bayern]] in der [[Bistum Regensburg|Diözese Regensburg]]. Im Moment ist [[Maximilian Korn CRV]] Propst von Paring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochaltar der Klosterkirche St. Michael in Paring.jpg|mini|357x357px|Altar der Klosterkirche St. Michael in Paring: Der Erzengel Michael mit Feuerschwert und Seelenwaage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Wirken der Augustiner-Chorherren an diesem Ort begann bereits im Jahr 1139 mit dem Bau der Kirche und der Klostergebäude. Es geht auf eine gemeinsame Stiftung des Grafen Gebhard von Rottenburg-Roning und seiner Brüder Heinrich und Konrad, sowie deren Mutter Mathilde, zurück. 1141 wurde die Kirche geweiht und die ersten [[Kanoniker]] begannen, hier zu leben und zu wirken. [[Lucius II.|Papst Luzius II.]], der selbst Augustiner-Chorherr war, bestätigte 1144 die Gründung des Stiftes Paring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert, nach einem großen Brandschaden wurde das Kloster unter [[Propst]] Friedrich von Lobsing, der zwischen 1311 und 1335 dieses Amt ausübte, wiederhergestellt. Durch die Unruhen der Reformation, wegen der knappen wirtschaftlichen Mittel und aufgrund der geringen Anzahl von Kanonikern sah sich Propst Otto II. 1551 gezwungen, in das benachbarte [[Kloster Rohr (Niederbayern)|Chorherrenstift in Rohr]] überzusiedeln, womit das Chorherrenleben in Paring zunächst gänzlich erlosch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1598 übernahmen die Benediktiner von [[Kloster Andechs|Andechs]] die Propstei als kleinen landwirtschaftlichen Betrieb. In ihre Zeit fielen die [[Dreißigjähriger Krieg|Schwedenkriege]], unter denen Paring schwere Zerstörungen erleiden musste. Von der ursprünglich [[Kirchenschiff|dreischiffigen]], [[Romanik|romanischen]] [[Basilika (Bautyp)|Pfeilerbasilika]] ist seither nur noch das Mittelschiff erhalten. In den Jahren von 1764 bis 1769 bekam die Kirche unter dem [[Kloster Andechs|Andechser]] Abt Meinrad I. Moosmüller ihr heutiges Aussehen im [[Rokoko|Stil des späten Rokoko]]. Im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] von 1803 erlosch schließlich diese Niederlassung von Andechs. Der größte Teil der ursprünglichen Klosteranlage ist nicht erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 beschloss die Kongregation von Windesheim, in Deutschland ein Kloster zu gründen und fand durch die Vermittlung des [[Liste der Bischöfe von Regensburg|Regensburger Bischofs]] [[Rudolf Graber (Bischof)|Rudolf Graber]] in Paring einen Ort mit [[Kanoniker|kanonikaler]] Geschichte. So konnten die ersten Chorherren am Michaelsfest, dem 29. September 1974, zum [[Patrozinium]] das Chorherrenleben nach über 400 Jahren wieder aufnehmen. Paring ist zumeist der Sitz ihres [[Generalsuperior|Generalpropstes]]. Seit 1992 ist Paring eine autonome [[Propstei (Kirche)#Römisch-katholische Kirche|Propstei]]. Erster Propst nach der Wiedergründung wurde Herr Helmut Grünke (1993–2016). Ihm folgte Herr Maximilian Korn (seit 2016) im Amt des Propstes von Paring nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.propstei-paring.de/chorherren+propstei-paring |titel=Geschichte der Propstei Paring |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-02-08 |sprache= |archiv-datum=2017-12-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171203031335/http://www.propstei-paring.de/chorherren+propstei-paring |offline=ja |archiv-bot=2026-01-01 15:34:27 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konvent des Klosters besteht derzeit (2002) aus 11 Kanonikern, wovon 8 [[Priester (Christentum)|Priester]] sind. Die Priester des Ordens versehen die ordentliche und außerordentliche bzw. kategoriale [[Seelsorge]], hauptsächlich die [[Pfarrei|Pfarreien]] rund um das Kloster. Die Klostergebäude wurden in den Jahren 2000/2001 und 2018 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof der Propstei liegt der Latinist Abt [[Karl Egger (Geistlicher, 1914)|Karl Egger]] begraben, der maßgeblich daran beteiligt war, dass die [[Windesheimer Chorherren|Windesheimer Kongregation der Lateranensischen Chorherren]] wiederbelebt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kloster Paring Innenraum.jpg|Klosterkirche Paring: Innenraum&lt;br /&gt;
Datei:Kloster Paring Orgel.jpg|Klosterkirche Paring: Empore mit Orgel&lt;br /&gt;
Datei:Kloster Paring.jpg|Klosterkirche Paring&lt;br /&gt;
Datei:Paring-1-Augustiner-Chorherrenstift.jpg|Klosterkirche Paring&lt;br /&gt;
Datei:Paring St. Michael Deckenfresko.jpg|Paring Stiftkirche St. Michael: Deckenfresko im Langhaus&lt;br /&gt;
Datei:Paring St. Michael Romanisches Portal.jpg|Paring Stiftkirche St. Michael: Romanisches Portal an der Südseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Egger (Geistlicher, 1914)|Karl Egger]]: &amp;#039;&amp;#039;Paring. Kirche u. Kloster St. Michael, Landkreis Kelheim, früher Rottenburg, Ndb., Bistum Regensburg&amp;#039;&amp;#039;. Schnell und Steiner, München / Zürich 1975.&lt;br /&gt;
* H. Holl: &amp;#039;&amp;#039;P. Ulrich Staudigl von Andechs († 1720) als erster Prokurator […].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;51, 1933, S.&amp;amp;nbsp;231–275.&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|KEH}}&lt;br /&gt;
* Propstei Paring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Augustinerchorherrenstift Paring. 1141—1991&amp;#039;&amp;#039;. Schnell und Steiner, München / Zürich 1991, ISBN 978-3-7954-0021-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Michael (Paring)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.propstei-paring.de Website der Propstei Paring]&lt;br /&gt;
* [https://www.hdbg.eu/kloster/web/index.php/detail/geschichte?id=KS0303 Klöster in Bayern: Paring – 900 Jahre wechselvolle Geschichte (Haus der Bayerischen Geschichte)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/51/4/N |EW=12/5/41/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern|Paring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Hallertau|Paring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Paring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augustiner-Chorherren-Stift in Bayern|Paring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Langquaid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Bayern|Paring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Paring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Kelheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Langquaid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Kelheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Kelheim]]&lt;/div&gt;</summary>
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