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	<title>Kloster Pappenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:21:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hauptschluss: Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Raupp Augustinerkloster Pappenheim 1878.jpg|mini|[[Karl Raupp]]: Blick auf das ehemalige Augustinerkloster Pappenheim, 1878]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Pappenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Kloster der [[Augustinerorden|Augustiner]]eremiten in [[Pappenheim]] in [[Bayern]] in der [[Diözese Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Heiliger Geist|St.&amp;amp;nbsp;Spiritus]] und [[Augustinus von Hippo|St.&amp;amp;nbsp;Augustinus]] geweihte Kloster wurde 1372 durch [[Reichserbmarschall|Erbmarschall]] Heinrich von [[Pappenheim (Adelsgeschlecht)|Pappenheim]] und seine Frau Elisabeth von Ellerbach als [[Augustinerorden|Augustiner-Eremiten]] Kloster gegründet. Es wurde 1545 [[Säkularisierung|aufgelöst]] und befindet sich seither wie die gesamte Klosteranlage im Eigentum der Nachfolger der Stifterfamilie. Schon zu Klosterzeiten, aber auch danach und bis in die heutige Zeit war und ist die Pappenheimer Klosterkirche [[Grablege]] der Grafen von Pappenheim. Bemerkenswert ist dabei, dass seit der [[Reformation]] die Kirche Mitgliedern der gräflichen Familie beider Konfessionen als Grablege gedient hat. Ab dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war sie dann ausschließlich [[Krypta|Gruftkirche]] der Marschälle von Pappenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal ist vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege]] (BLfD) als [[Bodendenkmal]] (D-5-7031-0259) ausgewiesen.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Pappenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pappenheim, Klosterstraße 36, Ansicht von der Burg-20160811-001.jpg|mini|Kloster von der Burg]]&lt;br /&gt;
Die Ausstattung des Innenraumes der ehemaligen Klosterkirche legt Zeugnis von der langen Geschichte ab. Während der [[Chor (Architektur)|Chor]] und Teile der Klostergebäude und auch der [[Kirchenschiff|Kirchenschiffmauern]] noch aus der Gründungszeit stammen, war Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts eine weitere intensive Bauphase von der unter anderem die [[Rundbogenfenster]] des Kirchenschiffes zeugen. Anfang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erfolgte eine völlige Neugestaltung des eigentlichen Kirchenschiffes, Veränderung des Chorbogens, Einbau einer [[Stuckdecke]] im Schiff und einer reich stuckierten [[Herrschaftsloge]] sowie Einsetzen von zwei [[Empore|Emporen]] im Chor und auf der Rückseite des Kirchenschiffes. Damit waren die gestalterischen Phasen des Raumes abgeschlossen. Das [[Chorgestühl]], ursprünglich u-förmig angeordnet und durch einen [[Lettner]] vom Kirchenschiff getrennt, ist noch das Originale, [[Spätgotisch|Spätgotische]], dessen Meister Ulrich Auer es 1458 signiert hat. Der spätgotische Altar dürfte aber nicht der ursprüngliche [[Hauptaltar]] sein. Besonders bemerkenswert ist die große Anzahl von [[Epitaph|Epitaphien]] aus Stein, oder aufwendige, große, auf Holz gemalte Epitaphien mit biblischen Darstellungen und die [[Totenschild|Totenschilde]]. Als besonders bemerkenswerter Teil der Ausstattung muss vor allem die Orgel erwähnt werden. Sie ist um 1712 entstanden und gehört zu den wenigen original erhaltenen Instrumenten im Lande. Eine Verbindung zum Meister der [[Kloster Maihingen|Maihinger]] Orgel wurde bei der kürzlich erfolgten grundlegenden Restaurierung für möglich gehalten. Auch die anderen Teile des Ensembles der Gesamtausstattung wurden bei der letzten Restaurierung behutsam renoviert. Diese war seit 1784 die erste grundlegende Restaurierung, bei welcher großer Wert darauf gelegt wurde, die Substanz besonders schonend zu behandeln, vor allem was die Erhaltung der originalen Oberflächen aller Teile betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre wurde die Klosterkirche nach einer mehrjährigen Restaurierung in einem [[Ökumenische Bewegung|ökumenischen]] Festgottesdienst durch den [[Bischof von Eichstätt]] und den evangelischen [[Regionalbischof]] von Nürnberg wieder ihrer kirchlichen Bestimmung übergeben. Seither finden hier Gottesdienste und musikalische, aber nur ausschließlich kirchenmusikalische Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspielungen auf der Barockorgel ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Kelemen]]: Orgelwerke von [[Johann Pachelbel]] auf der Crapp-Orgel (1772) der Klosterkirche Pappenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Mader Stadt und Bezirksamt Weißenburg|SEITE=337|SEITE_BIS=355}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBayern|KS0302||}}&lt;br /&gt;
* pappenheim.info: [https://www.pappenheim.info/Kloster.2892+M5d32a6913f8.0.html Kloster Pappenheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchengebäude im Evangelisch-Lutherischen Dekanat Pappenheim}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.934031 |EW=10.971348 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kloster Pappenheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustinerkloster in Bayern|Pappenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Pappenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen|Pappenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Pappenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Pappenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Pappenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen|Pappenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1372|Pappenheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hauptschluss</name></author>
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