<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Pansath</id>
	<title>Kloster Pansath - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Pansath"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Pansath&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T10:00:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Pansath&amp;diff=1204257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •1 externer Link geändert• 🌐︎</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Pansath&amp;diff=1204257&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-09T16:01:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WuestungPansath70.jpg|miniatur|Blick auf die Kloster[[wüstung]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Pansath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Kloster]] (heute eine Hofstelle) in der Gemeinde [[Holtgast]], [[Samtgemeinde Esens]], in Niedersachsen. Der Name des Klosters setzt sich zusammen aus dem altfriesisch/mittelniederdeutschen Worten „Panne“ (Pfanne) sowie „Sate“ (Niederlassung). Vermutlich soll damit die Lage in einer Niederung zum Ausdruck gebracht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flurnamen&amp;quot;&amp;gt; Hinrich Peters: [http://www.geodaten-gll-oldenburg.de/ol/flurnamen/main_info.php?name=&amp;#039;info_mitte&amp;#039;&amp;amp;nr=17807&amp;amp;istwD=&amp;amp;#91;istwD&amp;amp;#93; &amp;#039;&amp;#039;Pansath&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Flurnamensammlung der Ostfriesischen Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Eingesehen am 29. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Große Teile der Geschichte Pansaths sind unbekannt. Archiv und Klosterbibliothek sind bis auf geringe Reste zerstört. 1420 wird Pansath als [[Benediktinerkloster]] unter Abt Heinrich genannt, dem auch [[Kloster Marienkamp (Esens)|Kloster Marienkamp]] unterstand. Möglicherweise bildeten beide von Beginn an ein [[Doppelkloster]], dessen Nonnen in Pansath lebten, während die Mönche in Marienkamp untergebracht waren. Spätestens 1421 unterstellte Abt Heinrich Pansath und Kloster Marienkamp den [[Augustinerchorherren]], die Marienkamp zu ihrem Hauptsitz machten und fortan in Pansath nur ein landwirtschaftliches [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] betrieben. Der Flächenbesitz betrug rund 265 Hektar im Umfeld der Niederlassung. Um 1425 wollte ein Prior Pansath wieder zu einem eigenständigen Kloster machen. Dieser Plan wurde aber nicht ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Auseinandersetzungen mit den [[Liste der Grafen und Fürsten von Ostfriesland|Grafen von Ostfriesland]] brannte der harlingerländische Häuptling, Junker [[Balthasar von Esens]], Marienkamp im Jahre 1530 nieder und eignete sich dessen Güter an. Die Marienkamper Mönche zogen daraufhin nach Pansath. Dort muss ausreichend Bausubstanz vorhanden gewesen sein, um die Geistlichen aufzunehmen, weshalb Pansath wohl mehr als ein normales Vorwerk war. Im Jahre 1535 wurden die Augustiner dann im Zuge der Einführung der [[Reformation]] auch aus Pansath vertrieben. Die Flächen gelangten wohl sofort in den Besitz des ostfriesischen Grafen. Diese verkauften die Ländereien umgehend an Privatleute, die darauf fünf Höfe errichteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterbuch&amp;quot;&amp;gt;Axel Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Pansath&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Dolle unter Mitarbeit von Dennis Knochenhauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810&amp;#039;&amp;#039;. Teil 3, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-89534-959-1, S. 1250 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wann die Gebäude abgerissen wurden, ist ebenso unbekannt, wie das Kloster einst ausgesehen hat. Ausgrabungen fanden bis dato nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Boden sollen sich noch Fundamente in der Ausdehnung von 60 mal 60 Schritt befinden und etwa 300 Meter nordwestlich der Klosterstelle blieb der ehemalige Pansather [[Fischteich]] als Eingrabung im Grünland erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Der Flächenbesitz des Klosters betrug insgesamt rund 265 Hektar. Zum großen Teil bestanden diese Ländereien aus Geestböden minderer Qualität oder waren so tiefliegend, dass sie während des ganzen Winters nicht nutzbar waren und im Sommer zur Heugewinnung dienten. Nach der [[Reformation]] fiel der Besitz wohl an die Grafen von Ostfriesland.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Heinze: {{Webarchiv | url=http://www.kloester-in-der-samtgemeinde-esens.kge-mediaworld.de/html/flachenbesitz.html | archive-is=20130105201933 | text=&amp;#039;&amp;#039;Flächenbesitz des Klosters Pansath (Gemeinde Holtgast).&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Axel Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Pansath&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Dolle unter Mitarbeit von Dennis Knochenhauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810&amp;#039;&amp;#039;. Teil 3, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-89534-959-1, S. 1250 ff.&lt;br /&gt;
* [[Walter Deeters]]: &amp;#039;&amp;#039;Benediktinische Doppelklöster in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Res Frisicae.&amp;#039;&amp;#039; Ostfriesische Landschaft, Aurich 1975, S. 73–85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kloester-in-der-samtgemeinde-esens.kge-mediaworld.de/index.html Klöster in der Samtgemeinde Esens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.634391|EW=7.557178|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Niedersachsen|Pansath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Niedersachsen|Pansath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (15. Jahrhundert)|Pansath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Ostfriesland|Pansath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Landkreis Wittmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holtgast]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
	</entry>
</feed>