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	<title>Kloster Pairis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:33:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Pairis&amp;diff=792049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-09T18:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Pairis&lt;br /&gt;
 | Bild = Pairis-Orbey.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = ehemaliges Kloster Pairis&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{FRA}}&amp;lt;br /&amp;gt;Region [[Grand Est]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Département Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 48/07/2.11/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 07/07/39.2/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = FR&lt;br /&gt;
 | Nummer = 138&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = Hl. [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1138&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1453 Priorat, 1792&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Lützel]] (Lucelle)&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Morimond]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation = &lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Pairis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Päris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|abbaye de Pairis}}), eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ave Maris Stella&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war eine im Jahr 1138 gegründete [[Zisterzienser]][[abtei]] im Gregoriental in [[Orbey]] nahe [[Kaysersberg]] im [[Elsass]] (Region [[Grand Est]]). Sie wurde 1791 im Zuge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1138 von Ulrich, dem Enkel von [[Gerhard (Lothringen)|Gerhard von Lothringen]] und letztem [[Grafschaft Egisheim|Graf von Egisheim]], gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;angel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angel Ingold |Titel=Ephémérides alsaciennes |Auflage=2 |Verlag=Impr. d’E. Koenig |Ort=Mülhausen |Datum=1880 |Seiten=37 f. |Sprache=fr |Online=[https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k57859209/f46.image online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwölf Mönche aus dem [[Kloster Lützel]] siedelten sich damals in Pairis an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Orbey 055.JPG|links|hochkant|mini|Prozessionskreuz aus dem Kloster Pairis in der Kirche von Orbey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 13. Jahrhunderts beauftragte Papst [[Innozenz III.]] den [[Abt]] Martin, den [[Vierter Kreuzzug|vierten Kreuzzug]] im Elsass zu predigen. Sein Ruf wurde erhört und Abt Martin nahm persönlich, in Begleitung mehrerer Klosterbrüder, an dem [[Kreuzzug]] teil, im Zuge dessen es am 13. April 1204 zu der Eroberung und Plünderung von [[Konstantinopel]] kam. [[Gunther von Pairis]] († um 1220), Dichter, Historiker und Theologe, hielt die Ereignisse in seiner &amp;#039;&amp;#039;Historia Constantinopolitana&amp;#039;&amp;#039; fest. Er schilderte die in der Stadt vorgefundenen Schätze und [[Reliquie]]n, die Abt Martin teilweise an sich brachte und nach Pairis transportierte. Letzterer erbeutete eine Spur vom Blut Christi, ein Stück des [[Heiliges Kreuz|Wahren Kreuzes]], einen bedeutenden Teil der [[Knochen|Gebeine]] des Hl. Johannes, einen Arm des Hl. Jakobus, einen Fuß des Hl. Kosmas, einen Zahn des Hl. Laurentius sowie Reliquien von weiteren 28 männlichen und 8 weiblichen Heiligen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Mayer |Titel=Geschichte der Kreuzzüge |Auflage=10 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBNformalFalsch=3-17-018679-0 |Seiten=238 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese von Abt Martin aus Konstantinopel mitgebrachten Reliquien, steigerten die Bedeutung und den Ruf der Abtei. Obgleich König [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht I.]] Pairis im Jahr 1300 in seinen besonderen Schutz nahm, wurde im Laufe des 14. Jahrhunderts von Dekadenz und beginnendem Verfall berichtet. Im [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieg]] (1337–1453) wurde die Abtei im Jahr 1356 von den Engländern geplündert. Bei der Invasion der [[Armagnaken]] im Jahr 1444 wurde Pairis zerstört. Es verlor seinen Titel als Abtei und wurde 1453 ein einfaches Priorat, das dem [[Kloster Maulbronn]] im Kraichgau unterstellt war. Die enge Beziehung zum Kloster Maulbronn sollte bis zum [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] (1648) dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Anlage wurde 1525 im [[Pfälzischer Bauernkrieg|Pfälzischen Bauernkrieg]] in Mitleidenschaft gezogen. Abt [[Andreas von Österreich]] ließ Pairis gegen Ende des 16. Jahrhunderts wiedererbauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;angel&amp;quot; /&amp;gt; Der Konvent von Maulbronn übersiedelte in der Folge der Reformation (1537–1548, 1557–1630 und ab 1649) ganz nach Pairis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) vergab [[Gustaf Horn]] Pairis kurzfristig als [[Lehnswesen|Lehen]] an die Familie Wetzel von Marsilien und diese jagte die Geistlichen fort. [[Ludwig XIII.]] (1601–1643) gab das Kloster jedoch an den Zisterzienserorden zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;angel&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1646 erfolgte der Wiederaufbau. Eine letzte Blüte erlebte Pairis im 18. Jh. Das Kloster wurde 1791 als Folge der Französischen Revolution aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orbey 032.JPG|mini|Reste des Eingangsportals in rosafarbenem Sandstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung gewann Pairis durch die Werke des Gunther von Pairis. Seine &amp;#039;&amp;#039;Annales Pairisienses&amp;#039;&amp;#039; beschreiben den 4. Kreuzzug und die Eroberung von Konstantinopel (&amp;#039;&amp;#039;Historia Constantinopolitana&amp;#039;&amp;#039;), außerdem verfasste er ein episches Gedicht über [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossas]] lombardischen Krieg (&amp;#039;&amp;#039;Ligurinus Güntheri&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Theologe ragte Abt [[Philipp von Rathsamhausen]], [[Bistum Eichstätt|Bischof von Eichstätt]] (1306–1322), hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pairis ist als Nachbar des [[Kloster Marienau|Klosters Marienau]] bei Breisach immer wieder in Urkunden präsent, auch tauschten diese beiden Klöster Grundstücke und [[Gült]]en, die im Einzugsbereich der jeweils anderen Abtei lagen. Berührungspunkte waren der [[Bann (Gebiet)|Bann]] von [[Burg Mengen (Schallstadt)|Mengen im Breisgau]], aber auch [[Breisach am Rhein|Breisach]] selbst, wo Pairis offenbar ein Stadthaus besaß. Besonders im [[Kloster Adelhausen|Adelhauser]] [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] werden die Mönche von Pairis immer wieder als Grundstücksnachbarn genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht weniger bedeutend war das [[Skriptorium]] dieser Zisterzienser-Abtei. Aus dem [[Nekrolog (Totenverzeichnis)|Nekrolog]] des Klosters geht hervor, dass es bereits im 13. Jahrhundert in Pairis eine Schule der [[Kalligrafie]] gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gérarld: &amp;#039;&amp;#039;Les artistes de l’Alsace&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1872, Bd.I, S. 184; 339–341. [http://bibliotheque-numerique.inha.fr/collection/5774-les-artistes-de-l-alsace-pendant-le-moye/ online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür sprechen auch noch einige vorhandene handschriftliche [[Pergament]][[Kodex|codices]]. Eine dieser Handschriften (Nr. 102), die einen Kommentar über das [[Hoheslied|Hohelied]] (&amp;#039;&amp;#039;cantus canticorum&amp;#039;&amp;#039;) sowie über das Buch von den Hierarchien der Engel (&amp;#039;&amp;#039;liber de angelica hierarchia&amp;#039;&amp;#039;) des [[Pseudo-Dionysius Areopagita]] enthält, wurde gegen Ende des 13. oder zu Beginn des 14. Jahrhunderts verfasst. Andere Handschriften aus Pairis sind eine Abschrift des &amp;#039;&amp;#039;[[Martyrologium]] Usuardi&amp;#039;&amp;#039; (14. Jh.), ein &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelistar|Evangeliarium]]&amp;#039;&amp;#039; (12. Jh.) und ein &amp;#039;&amp;#039;[[Messbuch|Missale]] ordinis sancti Benedicti&amp;#039;&amp;#039; (13. Jh.).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kröner im Strassburger Diözesanblatt, 20. Jahrgang.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadtbibliothek von [[Colmar]] befinden sich drei herausragende Bücher aus dem Skriptorium von Pairis, ein [[Psalter (Textbuch)|Psalter]] aus dem 12. Jh. (Ms 352) mit [[Neume]]n zur musikalischen Notation, ein [[Antiphonale]] aus dem frühen 13. Jh. mit einer Signatur des [[Buchmaler]]s Rucinus und ein [[Graduale (Liturgisches Buch)|Graduale]] (Ms 406), das um 1230 gefertigt wurde. Bei den Malereien auf dem Pergament Ms 406 dominieren die Farben Gold und Ultramarinblau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:François Walter-Pairis.jpg|mini|Illustration von 1785]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbaye de Pairis Rothmuller.jpg|links|mini|Das Kloster um 1790, Lithographie von [[Jacques Rothmüller]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen Anlage blieben einzig ein Portal aus dem Jahr 1754, Spitalgebäude aus dem 18. Jahrhundert und Reste der Klostermauer erhalten. Heute befindet sich in dem Konventsgebäude ein Altenpflegeheim. An dessen Haupteingang zeigt eine Bleiglasarbeit das von Pairis in den Zeiten der [[Kommende|Kommendatarabtei]] geführte Wappen. Das Eingangsportal, die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] und das Wohngebäude des Klosters sind seit 1927 denkmalgeschützt und in das Zusatzverzeichnis der &amp;#039;&amp;#039;[[Monument historique|Monuments historiques]]&amp;#039;&amp;#039; eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem heutigen Altenpflegeheim befindet sich eine Grabplatte aus dem Jahr 1305. Sie stammt entweder aus der ehemaligen Abteikirche oder aus dem Kreuzgang. In dem Gebäude hängen drei Gemälde aus dem 18. Jahrhundert. Auf einem der Gemälde ist ein unbekannter Zisterziensermönch dargestellt, die anderen zeigen das Kloster. Eine Tafel zeigt das [[Wappen]] des Abtes Olivier de Foulongue und die Jahreszahl 1671. Dieser Abt hatte Teile des Klosters wiederaufbauen lassen. 1741 war der Bau fertig, schon 1753 wütete ein Feuer und zerstörte die [[Abteikirche]]. Das Gebäude, in dem sich heute das Altenpflegeheim befindet, wurde nach dem Brand von 1753 gebaut und diente wahrscheinlich als Wohngebäude für die Mönche. Nach 1765 wurde die Abteikirche wieder aufgebaut. Ihr [[Altar|Hauptaltar]] ist heute in der Kirche von [[Ungersheim]]. 1791 wurde das Kloster aufgelöst und das Mobiliar verkauft. Ein Fabrikant kaufte die Gebäude, die zuerst als Textilfabrik dienten, dann wurden dort [[Fayence]]n hergestellt und schon 1804 wurden die Gebäude nur noch als Bauernhof genutzt. Die Kirche wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts zerstört. 1839 existierte nur noch der zerfallene Kirchturm. 1849 kaufte das Krankenhaus von Orbey die Gebäude und wandelte sie in ein ländliches Hospital um. Einige Gebäude wurden im 20. Jahrhundert hinzugefügt. 1910 und 1924 beschädigten Brände das Gebäude. 1999 wurde ein Bauernhof aus dem 20. Jahrhundert zerstört, um das Krankenhaus um einen Flügel zu erweitern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mérimée&amp;quot;&amp;gt;{{Base Mérimée|68249|champ=INSEE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle ===&lt;br /&gt;
Teile der Kirche wurden im 19. Jahrhundert zum Bau einer Kapelle auf der anderen Seite des Eingangsportals verwendet. Die Kapelle war der [[Unbefleckte Empfängnis|Unbefleckten Empfängnis]] geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mérimée&amp;quot; /&amp;gt; Heute dient diese Kapelle als Wohngebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Haus befindet sich unter anderem ein seit 2001 denkmalgeschützter [[Reliquienschrein]] aus dem Ende des 15. oder Anfang des 16. Jahrhunderts. Einige der in Tücher gewickelten Knochenfragmente wurden im 17. und 18. Jahrhundert hinzugefügt. Das lässt darauf schließen, dass der Reliquienschrein bis zur Revolution verehrt wurde. Das [[Weihwasserbecken]] in der ehemaligen Kapelle wurde im 19. Jahrhundert aus einem [[Kapitell]] aus dem 12. Jahrhundert konstruiert. Es wurde 1997 in das Zusatzverzeichnis der &amp;#039;&amp;#039;Monuments historiques&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. Ein weiteres denkmalgeschütztes Kunstwerk ist eine Skulpturengruppe aus dem 15. oder 17. Jahrhundert. Sie zeigt eine [[Pietà]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Palissy|68249|champ=INSEE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Buchinger, Abt von Lützel: &amp;#039;&amp;#039;Tabula mortuorum Parisiensium 1650. Stadtbibliothek Colmar.&amp;#039;&amp;#039; In: Julius Rathgeber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaft Rappoltstein. Beiträge zur Geschichtskunde des Ober-Elsasses, zum Theil aus urkundlichen Quellen.&amp;#039;&amp;#039; F. Wolff, Strassburg 1874, S. 58 ff.&lt;br /&gt;
* Joseph M. B. Clauss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Nekrolog der Cisterzienser-Abtei Pairis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für Erhaltung der geschichtlichen Denkmäler im Elsass.&amp;#039;&amp;#039; 2. Folge, 22. Band, 1904, {{ZDB|215236-8}}, S. 55–103.&lt;br /&gt;
* Carl Weinmann: &amp;#039;&amp;#039;Hymnarium Parisiense. Das Hymnar der Zisterzienser-Abtei Pairis im Elsaß. Aus zwei Codices des 12. u. 13. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und kommentiert. Pustet, Regensburg 1904, S. 10 (Freiburg (Schweiz), Universität, phil. Dissertation, 1904).  [https://archive.org/details/HymnariumParisienseDaHymnarDerZisterzienser-abteiPairisImElsass online]&lt;br /&gt;
* Andreas Bauch: &amp;#039;&amp;#039;Das theologisch-aszetische Schrifttum des Eichstätter Bischofs Philipp von Rathsamhausen (1306–1322)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eichstätter Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, {{ISSN|0170-9402}}). Verlag der katholischen Kirche in Bayern, Eichstätt 1948.&lt;br /&gt;
* Fondation Mécénat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Vermächtnis der Jahrhunderte. 2000 Jahre elsässische Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Fondation Mécénat, Science et Art, Strasbourg 1989.&lt;br /&gt;
* Gertrud Löbell, Isabelle Bräutigam: &amp;#039;&amp;#039;Elsass. Ausflugserlebnisse für die Familie durchs ganze Jahr&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Entdeckt – erlebt – verliebt&amp;#039;&amp;#039;). Schauenburg, Lahr 1996, ISBN 3-7946-0444-X, S. 79–80.&lt;br /&gt;
* Stefan Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Das Chorgestühl von Marienau und die Geschichte der Abtei.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Selbstverlag des Verfassers, Wyhl am Kaiserstuhl 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Abbaye de Pairis|Kloster Pairis}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cistopedia.org/index.php?id=18202  „Pairis“ in Cistopedia – Encyclopaedia Cisterciensis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Frankreich|Pairis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster im Elsass|Pairis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Département Haut-Rhin|Pairis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Orbey|Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Kloster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1138|Pairis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1792]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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