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	<title>Kloster Oliva - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Bali70: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-08T09:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
| Titel = Kloster Oliva&lt;br /&gt;
| Bild = Palacio de Oliwa, Gdansk, Polonia, 2013-05-21, DD 02.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Äbtepalast des Klosters Oliva&lt;br /&gt;
| Bildbreite = &lt;br /&gt;
| Lage = [[Polen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
| Bistum = [[Erzbistum Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 54/24/37.95/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 18/33/31.91/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = PL&lt;br /&gt;
| Nummer = 478&lt;br /&gt;
| Patrozinium = &lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1185/1186&lt;br /&gt;
| Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
| zisterziensisch = &lt;br /&gt;
| Auflösung = 1831&lt;br /&gt;
| Wiederbesiedlung = 1945&lt;br /&gt;
| Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
| Mutterkloster = [[Kloster Kolbatz]]&lt;br /&gt;
| Primarabtei = [[Kloster Clairvaux]]&lt;br /&gt;
| Kongregation = Polnische Kongregation&lt;br /&gt;
| Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Oliva&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Opactwo Cystersów w Oliwie&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Kloster]] des [[Zisterzienser]]ordens, das in der ehemals eigenständigen Stadt [[Oliwa (Gdańsk)|Oliva]] (seit 1926 Stadtteil von [[Danzig]]) liegt. Es bestand von 1185/1186 bis zu seiner [[Säkularisation]] 1831 und wurde 1945 durch das [[Kloster Szczyrzyc]] wiederbesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.szlakcysterski.org/?pokaz=obiekty_cysterskie&amp;amp;id=55&amp;amp;zmien_jezyk=de szlakcysterski.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; Herausragendes Baudenkmal ist die [[Dom zu Oliva|Abteikirche Oliva]], seit 1925 Kathedrale des neu gegründeten [[Erzbistum Danzig|Bistums Danzig]], seit 1992 Erzkathedrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1185 oder 1186 von Herzog [[Sobiesław I.]] von [[Pommerellen]] mit Mönchen aus dem [[Kloster Kolbatz]] bei [[Stettin]] gegründet, das selber Tochterkloster des dänischen [[Kloster Esrom|Esrom]] war. Die ersten Mönche aus Kolbatz waren schon um 1175 angekommen,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Keyser]]: &amp;#039;&amp;#039;Oliva.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erich Weise]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band &amp;#039;&amp;#039;Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 317). Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach einer Angabe des westpreußischen Regionalhistorikers und Volkskundlers [[Alexander Treichel]] (1837–1901) bereits 1170.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Treichel]]: &amp;#039;&amp;#039;Mehlken, Kreis Carthaus&amp;#039;&amp;#039; (historischer Nachtrag), in: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Redigiert von [[Rudolf Virchow|Rud. Virchow]]. Jahrgang 1897, Verlag Asher &amp;amp; Co., Berlin 1897, Seite 129–131, insbesondere S. 131 ([http://books.google.de/books?id=lxMDTx9b0FAC&amp;amp;pg=RA2-PA131 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1215 bis 1245 war es Sitz des Missionsbischofs für [[Preußen]]. Dieser Zisterziensermönch Christian war vorher [[Abt]] von [[Kloster Wągrowiec|Łękno]] (Tochterkloster der [[Abtei Altenberg]] im Rheinland) gewesen und wird heute nach den Orten seiner Wirkung Christian von Łękno, Christian von Oliva oder [[Christian von Preußen]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abtei wurde später mehrfach zerstört: 1224 von den heidnischen [[Prußen]], 1433 von den [[Hussiten]] und 1577 von den [[Danzig]]ern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Annexion des Danziger Pommern durch den [[Deutschordensstaat|Deutschen Orden]] 1310 waren alle Orte, die Oliva 1220 besaß, gegenüber Danzig zum Burgdienst verpflichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MT44&amp;quot;&amp;gt;[[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-comparative Geographie von Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1858, [http://books.google.de/books?id=KMcBAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA44 S.&amp;amp;nbsp;44].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm gehörte der Teil der Weichselmündung, in der sich seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts der [[Danziger Hafen]] entwickelte. Zum Kloster gehörten unter anderem [[Żukowo (Powiat Kartuski)|Zuckau]] wie auch fünf Dörfer auf der [[Oxhöfter Kämpe]]: [[Zaspa|Saspe]], [[Żabianka-Wejhera-Jelitkowo-Tysiąclecia|Glettkau]], [[Sopot|Zoppot]], [[Kolibki|Koliebken]] und [[Rumia|Rahmel]]. In den Jahrhunderten nach seiner Gründung konnte das Kloster aufgrund zahlreicher Stiftungen und Schenkungen seinen Besitzstand beträchtlich erweitern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]. Band&amp;amp;nbsp;2. Berlin / Posen / Bromberg 1836, S. 193&amp;amp;nbsp;ff., {{archive.org|bub_gb_VPUpAAAAYAAJ|Blatt=n198}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staatsarchiv Danzig – Wegweiser durch die Bestände bis zum Jahr 1945&amp;#039;&amp;#039; (Czeław Biernat u.&amp;amp;nbsp;a., Hrsg.), Oldenbourg, München 2000, [http://books.google.de/books?id=aeEe677PUScC&amp;amp;pg=PA248 S. 248].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster spielte ab dem Jahre 1342 bei der Durchsetzung des [[Bernsteinregal]]s eine wichtige Rolle, als ihm vom [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] das Sammelrecht für [[Bernstein]] übertragen wurde. Von diesem Zeitpunkt an überwachte das Kloster Oliva die Sammeltätigkeit der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Reineking von Bock: &amp;#039;&amp;#039;Bernstein – Das Gold der Ostsee.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1981, ISBN 3-7667-0557-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Kern [[Romanik|romanische]] Klosterkirche, heute [[Dom zu Oliva|Erzbischofskirche]], wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zunächst im [[Renaissance]]-, dann im [[Barock]]stil umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der westliche Teil des Ordensstaates als [[Preußen Königlichen Anteils]] unter die Hoheit [[Polen-Litauen]]s gelangte, widersetzten sich die Mönche des Klosters Oliva einer Einbindung in kirchliche Strukturen Polens. Sie erbaten dafür päpstliche Hilfe, und 1487 wurden sie von jeder Verbindung zum polnischen Klerus freigestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?id=ssgDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA11&amp;amp;dq=Zoppot+Oliva&amp;amp;lr=&amp;amp;as_drrb_is=b&amp;amp;as_minm_is=0&amp;amp;as_miny_is=&amp;amp;as_maxm_is=0&amp;amp;as_maxy_is=1850&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;as_pt=ALLTYPES#PPA12,M1 Theodor Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Oliva: Ein Beitrag zur Geschichte der westpreußischen Kunstbauten&amp;#039;&amp;#039; (1850)] (mit unverkennbar nationalistischer Tendenz: „Die Versuche dieser Nation, in dem königlichen Preussen polnische Sympathieen zu wecken, mit Hülfe derselben das auf Verfassung und Lebenseinrichtung wurzelnde deutsche Wesen zu untergraben …“)&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Danziger Krieg|Konflikts zwischen der Stadt Danzig und König Stephan Báthory]] wurde das Kloster am 15. Februar 1577 geplündert und niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1660 beendete der [[Vertrag von Oliva|Friede von Oliva]] den [[Schwedisch-Polnischer Krieg|Schwedisch-Polnischen Krieg von 1655 bis 1660]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1697 wurden hier der französische Prinz [[François Louis de Bourbon, prince de Conti|François Louis de Bourbon-Conti]] und sein Gefolge von Truppen [[August der Starke|Augusts des Starken]] überwältigt und zur Rückkehr nach Frankreich genötigt. Conti hatte eigentlich die Königswahl gegen August gewonnen, doch dessen Generaladjutant [[Jacob Heinrich von Flemming]] hatte bereits stellvertretend für August öffentlich den Eid auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Pacta conventa (Polen-Litauen)|Pacta conventa]]&amp;#039;&amp;#039; geleistet, während Conti erst über den [[Öresund]] heransegelte. Nach seiner Landung und Einquartierung im Kloster Oliva, unweit seiner Schiffe, hatte ein Teil des polnischen Adels den französischen Prinzen am 26./27. Juni in Wola zum König ausgerufen, woraufhin August mit 8.000 Soldaten in Polen einmarschiert war. Durch die Flucht Contis konnte er unangefochten den Thron besteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dagmar Sommer |Titel=Fürstliche Bauten auf sächsischen Medaillen: Studien zur medialen Vermittlung landesherrlicher Architektur und Bautätigkeit |Reihe=Schriften zur Residenzkultur |Datum=2007 |ISBN=978-3-86732-014-6 |Seiten=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1754 bis 1756 wurde im Auftrag des Abtes [[Jacek Rybiński]] der [[Äbtepalast zu Oliva]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Teilungen Polens|Ersten Teilung]] [[Polen-Litauen]]s kam das Kloster Oliva 1772 als Teil der neu gebildeten [[Provinz Westpreußen]] an das [[Königreich Preußen]]. Im Zuge der Anpassung der Diözesanzuschnitte an die im [[Wiener Kongress]] vereinbarten politischen Grenzen kam das Land westlich der unterdem Weichsel (mit Oliva) aus dem [[Bistum Włocławek]] an das [[Bistum Kulm]]. 1830 wurde im Abtspalast von Oliva die [[Konvention von Oliva]] geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] 1831 wurde die Klosterkirche zur Pfarrkirche. Es folgte der Abbruch oder die Restaurierung der stark reparaturbedürftigen Klostergebäude. Neben dem Kloster hatte sich eine kleine Ortschaft entwickelt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Oliva 1855.jpg|mini|Klosteranlage und Dorf Oliva um die Mitte des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Durch den [[Vertrag von Versailles]] wurde Danzig mit einem Umland von etwa 2000&amp;amp;nbsp;km² einschließlich mehrerer Orte mit Wirkung vom 10.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;1920 zur [[Freie Stadt Danzig|Freien Stadt]] erklärt. Deren Gebiet wurde aus dem Bistum Kulm, das seither vollständig im wieder erstandenen Polen lag, durch ein [[Dekret]] vom 22.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;1922 herausgetrennt und vorläufig zu einer [[Apostolische Administratur|Apostolischen Administratur]]. Zum [[Apostolischer Administrator|Apostolischen Administrator]] wurde der bisherige [[Bischof]] von [[Riga]], [[Eduard O’Rourke|Eduard Graf O’Rourke]], bestellt. Durch die [[Päpstliche Bulle|Bulle]] „Universa Christifidelium cura“ („In Unserer alle Christgläubigen umfassenden Sorge“) vom 30.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;1925 erhob Papst Pius&amp;amp;nbsp;XI. die bisherige Apostolische Administratur zu einem [[Exemtion|exemten]] (das heißt: Rom unmittelbar unterstellten) Bistum. Mit Schreiben vom 3. Januar 1926 ernannte der Papst Eduard Graf O’Rourke zum ersten Bischof von Danzig. Oliva wurde zum Bischofssitz bestimmt. Die [[Dom zu Oliva|Pfarrkirche von Oliva]], die alte Zisterzienserkirche, bestimmte der Papst als [[Kathedrale]]. 1986 kam die [[Danziger Marienkirche]] als [[Konkathedrale]] hinzu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Catedral de Oliwa, Gdansk, Polonia, 2013-05-21, DD 15.jpg|mini|Ehemalige Klosterkirche, heute Kathedrale des Erzbistums Danzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Oliva wurde 1926 zur Stadt Danzig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde das Kloster durch das Kloster Szczyrzyc wiederbesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1964 wurden die Grenzen des Bistums Danzig den neuen seelsorglichen Erfordernissen angepasst und sein Gebiet weit ins Umland hinein erweitert. 1992 wurde Danzig zur [[Erzbistum Danzig|Erzdiözese]] mit den [[Suffragan]]en [[Bistum Pelplin|Pelplin]] und [[Bistum Thorn|Thorn]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde der Komplex zum [[Pomnik historii]] (Geschichtsdenkmal) erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikhandschriften ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit wurden seit etwa 1997 wertvolle Musikhandschriften aus der Klosterbibliothek veröffentlicht: es sind Werke italienischer Komponisten wie [[Andrea Gabrieli]] und [[Giovanni Gabrieli]], Costanzo Antegnati, dazu aus Nürnberg [[Hans Leo Haßler]] und [[Valentin Haussmann]] neben anonymen Meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil besteht aus Orgeltabulaturen zum Gebrauch im Gottesdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere Teil enthält weltliche Tanzweisen, durchweg als Chorea bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den eher liturgisch zu verwendenden Stücken eine „Fuga in g“ eines anonymen Meisters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Audio|Fuga g Tab Oliva.ogg|Fuga in g, Anonymus, 1,05 MB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine anonyme Tanzweise, Chorea Nr.&amp;amp;nbsp;32:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Audio|Chorea d 32 Oliva.ogg| Chorea 32 in d, Anonymus, 1,27 MB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Danzig 1 gulden Mi- 297.jpg|Kloster Oliva &amp;#039;&amp;#039;(Briefmarke der Freien Stadt Danzig, 1938)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Palacio de Oliwa, Gdansk, Polonia, 2013-05-21, DD 01.jpg|Kloster Oliva&lt;br /&gt;
   Palacio de Oliwa, Gdansk, Polonia, 2013-05-21, DD 04.jpg|Kloster in der Nacht&lt;br /&gt;
   Oliva-Aebtepalast03.jpg|Kloster Oliva mit Garten&lt;br /&gt;
   Berlín KGM nautilus.JPG|[[Nautiluspokal]] von Abt Aleksander Kęsowski, 1643–1667&amp;lt;ref name=&amp;quot;artinpl&amp;quot;&amp;gt;Marcin Latka. {{Internetquelle |url=https://artinpoland.weebly.com/en/abbot-kesowskis-cup |titel=Abbot Kęsowski’s cup |hrsg=artinpl |datum= |abruf=2019-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Äbtepalast zu Oliva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Handschrift: &amp;#039;&amp;#039;Annalium Primae Monastrii B.M. De Oliva Fundationis&amp;#039;&amp;#039;, 1611 ({{URN|nbn:de:gbv:9-g-4879129}}) – Digitalisat in der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Zygmunt Iwicki]]: &amp;#039;&amp;#039;Oliva. Führer durch die Kathedrale und das ehemalige Kloster.&amp;#039;&amp;#039; Laumann, Dülmen 1994.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Lingenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des Klosters Oliva und die Entstehung der deutschen Stadt Danzig.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
* Richard Stachnik: &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Kirche in Danzig.&amp;#039;&amp;#039; Münster (Westfalen) 1959.&lt;br /&gt;
* Marek Biernacki (Hrsg.): Bogusław Świtała (Fotogr.), Dariusz Aleksander Dekański, Alicja Słyszewska (Vorwort): &amp;#039;&amp;#039;Cystersi na Pomorzu Wschodnim. Wśród ciszy modlitwy i przestrzeni sztuki/Zisterzienser in Ostpommern. Zwischen Gebetstille und Kunstraum/The Cistercian Order in Eastern Pomerania. Immersing in the silent prayer and art&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzungen von Beata Łapanowska, Izabela Taraszczuk, Marek Kuczyński, Katarzyna Zimnicka). Ząbki: Apostolicum 2005, ISBN 83-7031-513-5.&lt;br /&gt;
;Digitalisiertes historisches Schrifttum zur Klosterchronik&lt;br /&gt;
* Handschrift: &amp;#039;&amp;#039;Annalium Primae Monastrii B.M. De Oliva Fundationis&amp;#039;&amp;#039;, 1611 ({{URN|nbn:de:gbv:9-g-4879129}}) - Digitalisat in der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Friedrich Jacobson]]: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Geschichte der preußischen Klöster – Das Mönchskloster Oliva.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2. Berlin / Posen / Bromberg 1836, S.&amp;amp;nbsp;193–259 ({{archive.org|bub_gb_VPUpAAAAYAAJ|Blatt=n198}}) und S.&amp;amp;nbsp;290–386 ({{archive.org|bub_gb_i_saAAAAYAAJ|Blatt=n307}}).&lt;br /&gt;
* [[Johann Karl Kretzschmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung der Klöster in Pommerellen&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser-Abtei Oliva&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1847 ({{archive.org|bub_gb_2sgDAAAAcAAJ|Blatt=}}).&lt;br /&gt;
* [[Theodor Hirsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Oliva – Ein Beitrag zur Geschichte der westpreußischen Kunstbauten.&amp;#039;&amp;#039; Danzig 1850 ({{archive.org|bub_gb_ssgDAAAAcAAJ|Blatt=}}).&lt;br /&gt;
* [[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Preussischen Historiographie von P.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Dusburg bis auf K.&amp;amp;nbsp;Schütz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1853, S. 18 ff. ([http://books.google.de/books?id=cvEBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA18 Google Books]) und ([http://books.google.de/books?id=cvEBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA117 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Max Perlbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Aeltere Chronik von Oliva.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1871 ([http://books.google.de/books?id=KLBDAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&lt;br /&gt;
* Max Perlbach: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Ergebnisse der Lemberger Handschrift für die ältere Chronik von Oliva.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinzial-Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Vierte Folge, Band 9, Königsberg i. Pr. 1872, S. 18–40 ([https://books.google.de/books?id=KdAOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA18 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gotthilf Löschin|Gotthilf Löschin]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Abtei Oliva&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Danzigs und seiner Umgebungen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, Danzig 1837, S. 3–17 ([https://books.google.de/books?id=nEoF0Y8LoywC&amp;amp;pg=PA3 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Former Cistercian Abbey in Oliwa|Kloster Oliva}}&lt;br /&gt;
* [https://gebaut.eu/pontigny_romanik_gotik/pontigny_romanik_gotik.html Gebaut.eu: &amp;#039;&amp;#039;Burgundische Romanik – Pontigny – Zisterziensergotik&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10175938-1}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Danzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserkloster in Polen|Oliva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Danzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Danzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1185|Oliva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1945|Oliva]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bali70</name></author>
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