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	<title>Kloster Odacker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T23:22:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-01-15T20:03:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;e&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Warstein-Hirschberg, Odacker Kapelle.jpg|mini|Die Odacker Kapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Odacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Kloster|monastische Einrichtung]] für Frauen vor den Toren der Stadt [[Hirschberg (Warstein)|Hirschberg b. Warstein]]. Der Zeitpunkt der Gründung ist unklar. Das Kloster bestand bis zur [[Säkularisation]] im Jahr 1804.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Etwa seit dem Jahr 1000 bestanden an dieser Stelle, etwa 1 km nordöstlich vom Stadtrand ein Stiftshof und eine kleine Siedlung, die im 12. oder 13. Jahrhundert zur [[Wüstung]] wurde. Im Bereich der Wüstung gründeten [[Augustinerinnen]] wohl im 13. Jahrhundert eine [[Klause (Religion)|Klause]]. Diese wurde aber erstmals 1508 eindeutig schriftlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits wenige Jahre später im Jahr 1513 beherbergte Odacker [[Benediktinerinnen]]. Seither stand es unter Aufsicht des [[Kloster Grafschaft|Klosters Grafschaft]] und war Teil der [[Bursfelder Kongregation]]. Die Grafschaft bekam auch die Pfarrrechte. Das Kloster unterhielt eine Schule und ein kleines Hospital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1585 wurde Odacker erstmals zerstört. Zur Versorgung der Nonnen schenkte der Kölner Kurfürst [[Ernst von Bayern (1554–1612)|Ernst von Bayern]] dem Kloster 1601 die Vikarie St. Johannes Baptist bei [[Oedingen (Lennestadt)|Oedingen]]. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde das Kloster 1622 von Truppen [[Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel|Christian von Braunschweigs]] erneut zerstört. Es gibt auch Hinweise auf Zerstörungen im Jahr 1639. Danach wurde das Kloster von den Schwestern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1648 wurde es erneut bezogen. Im Zuge der Säkularisation im [[Herzogtum Westfalen]] wurde das Kloster aufgehoben und bis auf eine kleine Kapelle (Odacker Kapelle – auch Annenkapelle genannt) aus dem 17. Jahrhundert vollständig abgebrochen. Die dem Kloster gehörenden Ländereien wurden an Bürger von Hirschberg verkauft. Eine [[Spätgotik|spätgotische]] Madonna aus dem Kloster befindet sich heute in der [[Propst]]eikirche in [[Belecke]]. Auch ein Altar des Klosters ist nun in Belecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Seibertz, J. S.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Klosters Odacker.&amp;#039;&amp;#039; In: Blätter zur näheren Kunde Westfalens 3 (1864), Arnsberg&lt;br /&gt;
* Géza Jászai (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monastisches Westfalen. Klöster und Stifte 800–1800.&amp;#039;&amp;#039; Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster 1982, ISBN 3-88789-054-X, S.&amp;amp;nbsp;411f. (Ausstellungskatalog, Münster, Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, 26. September 1982 – 21. November 1982).&lt;br /&gt;
*Schmitt, Michael (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Odacker.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Geschichte eines ehemaligen Klosters im Sauerland. Hirschberg 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=1&amp;amp;tektId=103 Bestände im Staatsarchiv Münster]&lt;br /&gt;
* [http://www.kreis-soest.de/freizeiterleben/region/Warstein-Hirschberg.pdf Darstellung der Kreisverwaltung Soest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/26/19.1/N|EW=8/17/23.8/E|article=DMS|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4345383-1|LCCN=n97110486|VIAF=142070885}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Nordrhein-Westfalen|Odacker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustinerinnenkloster in Nordrhein-Westfalen|Odacker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Warstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Odacker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Warstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Warstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Kreis Soest]]&lt;/div&gt;</summary>
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