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	<title>Kloster Oberried - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-03-10T21:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name = &lt;br /&gt;
| Bildname = 2005-01-30-Oberried-Kloster-im-Schnee-2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbreite = 300px&lt;br /&gt;
| Bildtext = Ehemaliges Kloster Oberried im Winter&lt;br /&gt;
| Stil = 2&lt;br /&gt;
| Style = &lt;br /&gt;
| Titelfarbe = 8&lt;br /&gt;
| Abschnittsfarbe = 5&lt;br /&gt;
| Feldstyle = &lt;br /&gt;
|1= Orden&lt;br /&gt;
|2= [[Zisterzienserinnen]]&lt;br /&gt;
|3= Gründungsjahr&lt;br /&gt;
|4= um 1237&lt;br /&gt;
|5= Aufhebung/Jahr&lt;br /&gt;
|6= 1249&lt;br /&gt;
|7= Neugründung&lt;br /&gt;
|8= 1252 [[Wilhelmiten]]&lt;br /&gt;
|9= Aufhebung/Jahr&lt;br /&gt;
|10= 1806&lt;br /&gt;
|11= Land&lt;br /&gt;
|12= [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|13= Region&lt;br /&gt;
|14= [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|15= Ort&lt;br /&gt;
|16= [[Oberried (Breisgau)|Oberried]]&lt;br /&gt;
|17= Geografische Lage&lt;br /&gt;
|18= {{Coordinate |text=DM |article=/ |NS=47.93416667 |EW=7.95416667 |region=DE-BW |type=landmark |name=Kloster Oberried}}&lt;br /&gt;
|19= &lt;br /&gt;
|20= &lt;br /&gt;
|21= &lt;br /&gt;
|22= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Oberried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde zunächst 1237 als [[Filiation (Zisterzienser)|Filiation]] des [[Zisterzienserinnen]]klosters [[Kloster Günterstal|Günterstal]] im heute St. Wilhelm genannten Ortsteil von [[Oberried (Breisgau)]] errichtet, wurde 1252 von den [[Wilhelmiten]] neu gegründet und war von 1725 bis zu seiner Aufhebung 1806 ein [[Abtei#Priorate|Priorat]] des [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Benediktinerklosters St. Blasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Frühgeschichte, die unter anderem von Fürstabt [[Martin Gerbert]] aus dem Kloster St.&amp;amp;nbsp;Blasien aufgeschrieben wurde, beruht mehrheitlich auf den zum Anfang des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verfassten Handschriften des oberriedischen Klosterbruders Conrad Sturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung des Waldklosters ===&lt;br /&gt;
Die Stiftsdamen des Klosters Günterstal ersuchten in einem waldigen Tal bei dem Flecken Oberried ein Filialkloster errichten zu dürfen. Das dafür benötigte Land, welches zu dieser Zeit mehrheitlich zum Besitz des [[Kloster St. Gallen|Klosters St. Gallen]] gehörte, war den [[Schnewlin (Adelsgeschlecht)|Herren Schnewlin]] als Lehen übertragen worden, welche dieses, an gewisse Auflagen geknüpft, weiter an die [[Grafschaft Tengen|Herren von Tengen]] verliehen hatten. Der Straßburger [[Dompropst]] Rudolf von Tengen trat um das Jahr 1236 von seinen Rechten zurück und gab diese wieder zurück an seine Lehensherren, die Schnewlin. Diese ermöglichten nun den [[Zisterzienserinnen]] 1237 die Einrichtung einer Klosterzelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bader: &amp;#039;&amp;#039;Badenia oder das badische Land und Volk.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, 1844, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schließung 1249 und Neugründung 1255 ===&lt;br /&gt;
Nach lediglich zwölf Jahren in der rauen Einöde im [[St. Wilhelmer Talbach|Wilhelmertal]] wurde 1249 das Kloster von den Stiftsdamen wieder aufgegeben. Indessen erwarben die Herren Schnewlin und der Ritter von Munzingen die ehemaligen Klostergebiete sowie die Gebiete zwischen der Bruggach und dem Huselbach vom Kloster St. Gallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bader: &amp;#039;&amp;#039;Badenia oder das badische Land und Volk.&amp;#039;&amp;#039; 3. Jahrgang, Bd. 4, 1844, S. 139&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gebiete übertrugen sie 1252 den [[Wilhelmiten]], deren Stiftungsbrief das Datum des 21. Mai 1252 trägt. In mühevoller Arbeit wurde 1255 unter der Leitung des Johannes [[Urberg (Adelsgeschlecht)|von Urberg]] und dreier weiterer Klosterbrüder das Kloster wieder eingerichtet und unter dem Namen „Mariakron“ wiedereröffnet. Doch auch den Klosterbrüdern machte die raue Umgebung so sehr zu schaffen, dass auch sie 1262 den Ort verließen und sich in die Vorstadt von Freiburg im Breisgau, in das neue [[Kloster St. Wilhelm (Freiburg)]] zurückzogen. Doch 1266 zog es den Enthusiasten Johannes von Urberg, begleitet von einem [[Laienbruder]] namens Burckard, wieder in das einsame Tal bei Oberried zurück, und er nahm sein Lebenswerk wieder auf. Auf diese Weise gab es in der Region nun zwei Wilhelmiten-Klöster, das „eine in der Stadt“, das andere „im Wald“. Gerbert beschreibt, dass das „Waldkloster“ an einer anderen Stelle, einem „&amp;#039;&amp;#039;etwas freyern Ort&amp;#039;&amp;#039;“, neu errichtet worden ist, woraus zu schließen ist, dass sich die ursprüngliche Klosterzelle tiefer im Wald befunden hatte. Unter der Führung des Johannes von Urberg konnte der Klosterbesitz dank zahlreicher Schenkungen des benachbarten Adels zu einem ansehnlichen Vermögen ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes von Urberg stand dem Kloster Oberried von 1255 bis etwa 1295 als [[Prior]] vor. Johannes von Urberg wird noch 1308 als „&amp;#039;&amp;#039;brueder Johannes von Urberg, prior ze Oberriet&amp;#039;&amp;#039;“ genannt. In derselben Urkunde erscheint jedoch auch sein Bruder Volkart als Prior, „&amp;#039;&amp;#039;bruder Volkart, prior ze Oberriet&amp;#039;&amp;#039;“. Johann hatte demnach wahrscheinlich abgedankt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.co.cr/books?id=pzdAAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA197&amp;amp;dq=urberg&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=LUfzTqDyHoT30gHr8YyyAg&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=urberg&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Quellensammlung der badischen Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, S. 197 Fußnote]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschlecht der Herren von Urberg blieb dem Kloster Oberried auch danach treu.&amp;lt;!--Das schweift ab; ich schlage vor, das hier zu löschen: Der aus dem Freiburger [[Geben (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Geben]] stammende Johannes (auch Lülech genannt) war in erster Ehe mit Guota von Urberg verheiratet, vermutlich eine Nichte des Johannes von Urberg. Wohl dessen Schwester, die Mutter der Guota, hatte bereits 1281 dem Stift einen Hof zu [[Tiengen (Hochrhein)|Tiengen]] vermacht, welchen Johann von Urberg 1283 gegen einen wesentlich größeren und besser gelegenen Hof in Oberried mit Heinrich von Munzingen tauschen konnte. Dabei handelt es sich vermutlich um das Tiengen am Hochrhein. Diese Annahme stützt sich auf eine Urkunde aus dem Jahr 1393 des [[Diethelm von Krenkingen]], der darin seinen Zehnten &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;uf dem Urberg der in den kilchensatz zu Tüngen gehort, nüt ußgelassen&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; einem &amp;quot;Hanns dem Bebler, schultheißen zu Waldshut&amp;quot; vermacht.&amp;lt;ref&amp;gt;ZGORh. Bd. 13, S. 361&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Geschichte ===&lt;br /&gt;
Gleich zwei Töchter aus der Ehe des Johannes Geben und der Guota von Urberg, Margaretha und Elisabeth, die den Übernamen Lüllech trugen, sind als Stiftsdamen des Klosters Günterstal urkundlich bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Kindler von Knobloch: [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898bd2/0537?sid=a6f607165295f7592b042bc1727d0cc1 &amp;#039;&amp;#039;Oberbadisches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso findet sich 1344 ein Jacob Geben als Mönch im Kloster Oberried. Der gleichnamige Sohn des Johannes Geben aus zweiter Ehe mit der Tochter des Ritters Egelolf [[Küchlin (Adelsgeschlecht)|Küchlin]],&amp;lt;ref&amp;gt;1308 von Egelolf Küchlin bezeichnet 1308 Johannes Geben Schüser als seinen Schwiegersohn und bezeichnet ihn mit dem Beinamen „Lülech“.&amp;lt;/ref&amp;gt; trug den Übernamen Schüser und wird 1342 als Vogt des [[Oberried (Breisgau)#Geschichte|Klosters Oberried]] genannt. Aus diesem Zweig heraus entwickelte sich das Geschlecht [[Schäfer (Rittergeschlecht)|Schäfer]], das noch heute im Gebiet der ehemaligen [[Grafschaft Hauenstein]] vorzufinden ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 14. Jahrhunderts brach im Kloster ein Feuer aus, welches großen Schaden anrichtete. Kaum wieder aufgebaut, brannte es 1412 erneut, wobei das Kloster fast vollständig zu Grunde ging. Der Schaden beider Brände belief sich auf über 5000 Gulden, eine ungeheure Summe für diese Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bader: &amp;#039;&amp;#039;Badenia oder das badische Land und Volk.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, 1844, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass diese Geldsumme aufgebracht werden konnte, spricht für die Finanzstärke des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1507 vereinigte man erneut die Klöster der Wilhelmiten „im Wald“ und jene „in der Stadt“, woraufhin das Kloster „im Wald“ des Wilhelmer Tals aufgegeben wurde. Als 1679 im [[Frieden von Nimwegen]] die Stadt Freiburg samt Lehen sowie Betzenhausen und Kirchzarten an Frankreich überging, zogen die Klosterbrüder wieder in das Waldkloster und richteten es wieder her. Doch die Franzosen zerstörten es umgehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das neue Kloster im Ort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Bürgeln Supraporte jm02316.jpg|mini|Kloster Oberried auf einer [[Supraporte]] in [[Schloss Bürgeln]]]]&lt;br /&gt;
Mittlerweile hatten die Wilhelmiten in der Ortschaft Oberried den Steierthof erwerben können und errichteten dort in der Zeit von 1684 bis 1687 Klostergebäude und Kirche, wie sie heute noch bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oberried in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; auf DreisamPortal&amp;lt;/ref&amp;gt; 1688 wurde die Kirche [[Benediktion|benediziert]] und in Gebrauch genommen, 1699 durch den Bischof von Konstanz feierlich [[Kirchweihe|geweiht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verarmt, wurde 1724 das Kloster Oberried mit den ihm unterstellten Prioraten [[Kloster Mengen]] und [[Kloster Sion (Klingnau)|Kloster Sion]] in [[Klingnau]] dem [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]] unterstellt. Unter St. Blasien wurden die Bauten erweitert und erneuert; unter anderem schuf [[Franz Joseph Vogel]] Stuckarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufhebung des Klosters ===&lt;br /&gt;
Die [[Französische Revolution]] und die damit verbundenen [[Koalitionskriege]] brachten eine erneute Wende in der Geschichte des Klosters. 1806 fiel Oberried an [[Baden (Land)|Baden]] und wurde, wie viele andere Klöster, durch die [[Säkularisation]] aufgehoben. Die Klosterkirche wurde Pfarrkirche, die Konventsgebäude wurden aufgeteilt unter der Kirchengemeinde und der politischen Gemeinde und wurden Pfarrhaus und Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Räumen wird eine als „Klosterbibliothek“ bezeichnete Büchersammlung mit dem größten Teil der Schriften des Theologen, Musikwissenschaftlers und Historikers [[Martin Gerbert]], Fürstabt von St. Blasien, in Originalausgaben aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Odrich-Rees: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/oberried/aeltestes-buch-wurde-1482-gedruckt Oberried: Ältestes Buch wurde 1482 gedruckt]&amp;#039;&amp;#039;, [[Badische Zeitung]] vom 7.&amp;amp;nbsp;Januar 2011, Zugriff am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im St. Wilhelmer Tal steht heute etwa dort, wo einst das Wilhelmitenkloster gestanden hatte, die Kapelle Maria Königin, die 1964 bis 1966 erbaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Die Kapelle Maria Königin&amp;#039;&amp;#039;, in: Franz Kern, Das &amp;#039;&amp;#039;Dreisamtal mit seinen Kapellen und Wallfahrten&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 1985, ISBN 3-89155-023-5, Seite 83 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Kloster- und Pfarrkirche [[Mariä Krönung (Oberried)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Gerbert: &amp;#039;&amp;#039;Reisen durch Alemannien, Welschland und Frankreich in den Jahren 1759–1762.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bader]]: &amp;#039;&amp;#039;Badenia oder das badische Land und Volk&amp;#039;&amp;#039;, 3. Jahrgang, Bd. 4, 1844, S. 137ff.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Gießler: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Wilhelmitenklosters in Oberried bei Freiburg im Breisgau.&amp;#039;&amp;#039; 1911.&lt;br /&gt;
* [[Karl Suso Frank]] OFM: &amp;#039;&amp;#039;Oberried – Pfarrkirche Mariä Krönung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ambrosius Eichhorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefasste Geschichte der Propstei Oberried und des Thales St. Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; 1805&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|771|Benediktinerpriorat Oberried}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_kloester/771/Benediktinerpriorat+Oberried Benediktinerpriorat Oberried] auf [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [http://www.freiburg-dreisamtal.de/oberried.htm Oberried mit Zastler, St. Wilhelm und Hofsgrund] auf &amp;#039;&amp;#039;freiburg-dreisamtal.de&amp;#039;&amp;#039; (Stand 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.klosterbibliothek-oberried.de/ Klosterbibliothek Oberried]&lt;br /&gt;
* [http://www.konzert-im-kloster.de Konzert im Kloster Oberried]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/oberried_kloster-oberried.php Informationen über das Kloster Oberried] bei &amp;#039;&amp;#039;alemannische-seiten.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4470015-5|VIAF=236104252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Wilhelmitenkloster in Baden-Württemberg|Oberried]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Baden-Württemberg|Oberried]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Oberried]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Oberried (Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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