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	<title>Kloster Notre-Dame-de-Ré - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 20. September 2024 um 14:11 Uhr</title>
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		<updated>2024-09-20T14:11:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Notre-Dame-de-Ré&lt;br /&gt;
 | Bild = AbbayeNotreDamedeRe 01.JPG&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Les Châteliers&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{FRA}}&amp;lt;br /&amp;gt; Region [[Nouvelle-Aquitaine]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Département Charente-Maritime]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 46/11/10/N &lt;br /&gt;
 | Längengrad = 01/18/00/W &lt;br /&gt;
 | Region-ISO = FR&lt;br /&gt;
 | Nummer = 353&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = Hl. [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1156 ?&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1625 ?&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = gemeinsame Gründung von&amp;lt;br /&amp;gt; [[Kloster L’Étoile]] und [[Kloster Trizay]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Pontigny]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation = &lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Abtei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nôtre-Dame-de-Ré&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Les Châteliers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein ehemaliges [[Zisterzienser]]kloster im östlichen Teil der [[Île de Ré]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[La Flotte]], das heute in Ruinen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AbbayeNotreDamedeRe 03.JPG|mini|links|hochkant|Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AbbayeNotreDamedeRe 04.JPG|mini|links|hochkant|Fenster am Längsschiff]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AbbayeNotreDamedeRe 02.JPG|mini|Ansicht von Norden, vom Kloster her]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AbbayeNotreDamedeRe 05.JPG|mini|Reste des Refektoriums]]&lt;br /&gt;
Die Abtei wurde zwischen 1150 und 1190 mit Zustimmung des Grundherrn, Elbe de [[Mauléon]], als Tochterkloster der [[Primarabtei]] [[Kloster Pontigny|Pontigny]] gegründet. Sie wurde in der Nähe einer Festung gebaut, die später zerstört wurde. Das Kloster wurde nach und nach auch das politische Zentrum des größten Teils der Insel. Die heutigen Ruinen stammen aus dem 14. Jahrhundert. Das Kloster wurde 1294 zum ersten Mal von einer englischen Flotte zerstört, danach wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Zerstörung erfolgte 1388, eine dritte 1462. Dieser dritte Vorfall war so gravierend, dass ein Neubau von Grund auf erforderlich wurde, vor allem der Abteikirche Notre-Dame. Am 29. November 1463 starb in dieser Abtei [[Marie d’Anjou|Maria von Anjou]], [[Königin von Frankreich]] als Ehefrau (nunmehr Witwe) des Königs [[Karl VII. (Frankreich)|Karl VII.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1574 wurde das Kloster durch die [[Hugenotten]] erneut verwüstet und danach aufgegeben. Steine wurden zum Bau des in der Nähe gelegenen [[Fort de la Prée]] benutzt. Der Rest wurde den [[Oratorier]]n gegeben, die den Chor der ehemaligen Kirche in eine Kapelle umwandelten und diese dem heiligen Laurentius widmeten. Dieses Restkloster wurde 1793 aufgehoben. Das Kloster verfiel nun völlig, lediglich die Tatsache, dass es der Schifffahrt als Landmarke diente (die Fassade der Kirche war lange Zeit in schwarz und weiß gestrichen), führte zu gelegentlichen Versuchen der Restaurierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 fanden auf dem Gelände umfangreiche Ausgrabungen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bruno Barbier |Titel=Île de Ré |Verlag=Éditions Ouest-France |Ort=Rennes |Datum=2016 |Reihe=Collection itinéraires de découvertes |ISBN=978-2-7373-7215-5 |Seiten=55 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 wurde die Ruine durch das Conseil Général gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Die Abteikirche ===&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche ist der am besten erhaltene Teil der Ruinen. Der Bauart nach stammt sie vom Beginn des 14. Jahrhunderts, also aus der Zeit nach der Verwüstung von 1294. Die Kirche ist einschiffig, das Gewölbe mit doppelten [[Joch (Architektur)|Jochbögen]] ist eingebrochen. Die Traufseitenmauer und die Westfassade hingegen sind fast intakt. Das Längsschiff führt zu einem Querschiff, dessen zwei Sprossen kleine rechteckige Kapellen enthielten. Hiervon sind lediglich die Fundamente erhalten, dies ist der am wenigsten erhaltene Teil der Kirche. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] war früher mit Spitzbögen überdacht, von denen nur noch Reste zu sehen sind, die durch kürzlich erfolgte Arbeiten verstärkt wurden. Dieser Teil stammt vermutlich aus dem 15. Jahrhundert und stellt somit den jüngsten Bauteil des Bauwerks dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Konventsgebäude ===&lt;br /&gt;
Von diesen Gebäuden ist nach der Zerstörung und einem Abriss im 17. Jahrhundert so gut wie nichts erhalten geblieben. Der [[Kreuzgang]] im Norden der Kirche ist noch sichtbar, die Begrenzungsmauer wurde wiedererrichtet, ebenso wie der Plattenbelag der Galerien. In seiner Mitte befindet sich ein kleiner Garten. Der [[Kapitelsaal]], der am nördlichen Teil des Querschiffs und die [[Sakristei]] anschließt, blieb nicht erhalten, ebenso wenig wie die Sakristei selbst. Nördlich des Klosters stand das [[Refektorium]], von dem nur ein Stück Mauer übriggeblieben ist.&lt;br /&gt;
Die Lage der anderen Gebäude bleibt trotz Ausgrabungen rein hypothetisch. Die Funde der Ausgrabungen sind im Maison du Platin in La Flotte ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Patrick Pellereau-Deludin: &amp;#039;&amp;#039;L’abbaye des Châteliers.&amp;#039;&amp;#039; Deludin, Rochefort 1999, ISBN 2-9514146-4-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Abbaye Notre-Dame-de-Ré|Kloster Notre-Dame-de-Ré}}&lt;br /&gt;
* [https://www.iledere.com/?id_site=1&amp;amp;id_page=136 Präsentation der Abtei auf der Website der Insel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kloster NotreDamedeRe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Nouvelle-Aquitaine|Re]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Re]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Frankreich|Re]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|NotreDamedeRe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Île de Ré]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Nouvelle-Aquitaine|Re]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in La Flotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in La Flotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Kloster)|La Flotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Département Charente-Maritime]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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