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	<title>Kloster Neunkirchen am Brand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:58:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Neunkirchen_am_Brand&amp;diff=262892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: überarb. u. erg. u. a.</title>
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		<updated>2025-09-03T14:41:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überarb. u. erg. u. a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neunkirchen-am-Brand-St.-Michaelkirche.jpeg|mini|right|Die St. Michaelskirche des ehemaligen Klosters]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neunkirchen-am-Brand-neues-Rathaus.jpeg|mini|right|Die alte Klosterschule, in der sich heute das neue Rathaus befindet, rechts im Bild das Klosterhoftor]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Neunkirchen am Brand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Kloster]] der [[Augustiner-Chorherren]] in [[Neunkirchen am Brand]] in der [[Erzbistum Bamberg|Diözese Bamberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das St. Michael geweihte Kloster wurde 1313 durch Leopold von Hirschberg, [[Scholaster|Scholastikus]] am [[Kollegiatstift St. Gangolf (Bamberg)|Kollegiatstift St. Gangolph]] in Bamberg, gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1555 zog die fürstbischöfliche [[Hofkammer]] das Kloster ein, nachdem die letzten Chorherren nach der [[Reformation]] das Kloster verlassen hatten. Seit 1642 wurden die [[Kammergut|Klostergüter]] zum Unterhalt des [[Priesterseminar Bamberg|Priesterseminars Bamberg]] verwendet. Im Gegensatz zu anderen Klöstern im [[Hochstift Bamberg]] wurde das Stift jedoch nicht aufgehoben. 1803 fiel Neunkirchen mit dem Hochstift Bamberg an das [[Herzogtum Bayern]]. Kirche und Klostergebäude blieben erhalten. Die [[St. Michael (Neunkirchen am Brand)|Klosterkirche St. Michael]] ist heute Zentrum der katholischen Pfarrgemeinde. Das Verwaltungsgebäude, das nach Entwurf des Baumeisters [[Balthasar Neumann]] errichtet worden war, dient sozialen Einrichtungen. Der Großteil der übrigen erhaltenen Klosterbauten wird von der Marktgemeinde [[Neunkirchen am Brand]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neunkirchen am Brand-Klosterkirche über Chor sowie Nebenkirche (mit Chorapsiden) Ostnordosten über Kirchhof-29052012.JPG|mini|Chor der Klosterkirche und Augustinuskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neunkirchen am Brand-Klosterkirche-Katharinenkapelle-Ansicht von Osten über Chor-29052012.JPG|mini|Katharinenkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlweg 1 Neunkirchen am Brand 20190308 003.jpg|mini|Verwaltungsgebäude von [[Balthasar Neumann]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klostergebäude ==&lt;br /&gt;
=== Klosterkirche ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Klosterkirche ist eine zweischiffige, unsymmetrische gotische Kirche mit einem Hauptchor und einer nördlich daran anschließenden Kapelle mit Chörlein.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Michael (Neunkirchen am Brand)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrhaus ===&lt;br /&gt;
Das Pfarrhaus ist ein zweigeschossiges Bauwerk mit [[Walmdach]], in dem im Norden der [[Kapitelsaal]]bau des späten 14. Jahrhunderts und im Westen ein Teil des Kreuzgangs aufgegangen sind. Der Kapitelsaal, die heutige Augustinuskapelle, ist mit Kreuzrippengewölben, einem Chörlein mit [[Fünfachtelschluss]] und einem [[Joch (Architektur)|zweijochigen]] Kapellenanbau auf der Südseite versehen. Im Saal sind Wandmalereien des frühen 15. Jahrhunderts mit Darstellungen aus dem Leben des heiligen Augustinus erhalten, der gleichartige Saal im Obergeschoss enthielt vermutlich früher die Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katharinenkapelle ===&lt;br /&gt;
Nordöstlich der Kirche liegt die profanierte Katharinenkapelle, ein gotisches Bauwerk mit Chor, der mit Fünfachtelschluss endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster- und Marktbefestigung ===&lt;br /&gt;
Zum Kloster und dessen Umgebung gehören Mauerreste, die auf langen Strecken des Mauerrings erhalten sind, sowie vier Tore: &lt;br /&gt;
* Klostertor um 1600,&lt;br /&gt;
* Erlanger Tor von 1497,&lt;br /&gt;
* Erleinhofer Tor mit Wappenrelief von 1502,&lt;br /&gt;
* Forchheimer Tor mit der Jahreszahl 1582 und mit Wappen von 1503.&lt;br /&gt;
Das Gräfenberger Tor als ehemaliges fünftes Tor ging durch Beschuss im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Klöster und Klosterhöfe in Nürnberg#Neunkirchner Hof – Bamberger Hof|Neunkirchner Hof]] in Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bayern I. Die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1999, ISBN 3-422-03051-4, S. 663–664.&lt;br /&gt;
* Horst Miekisch: &amp;#039;&amp;#039;Das Augustinerchorherrenstift Neunkirchen am Brand. Seine Geschichte und seine Bedeutung für die Verbreitung der Raudnitzer Reform&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Bamberg 2005 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:473-opus-929 Volltext]).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Augustiner-Chorherrenstift Neunkirchen am Brand. 1314 Gründung des Augustiner-Chorherrenstiftes. 2014 – 700 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Neunkirchen am Brand 2014 (Festschrift, 64 Seiten).&lt;br /&gt;
* Susanne Rischpler: &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstifts Neunkirchen am Brand. Geschichte und Bestände&amp;#039;&amp;#039;. Petersberg 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|St. Michael (Neunkirchen am Brand)}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBayern|KS0277||Neunkirchen am Brand – Abglanz einstiger Stiftsherrlichkeit|autor=Christine Riedl-Valder}}&lt;br /&gt;
* [http://www.st-michael-neunkirchen.de/ Katholische Pfarrei St. Michael Neunkirchen] (zur heutigen Nutzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.6126 |EW=11.1301 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Landkreis Forchheim|Neunkirchen am Brand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Bayern|Neunkirchen am Brand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Neunkirchen am Brand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Neunkirchen am Brand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Forchheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1313|NeunkirchenamBrand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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