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	<title>Kloster Neuendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Neuendorf&amp;diff=140225&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp: Verlinkung</title>
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		<updated>2026-01-25T14:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kloster Neuendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Hansestadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gardelegen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/31/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/27/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 58&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 19.84&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 400&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39638&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03907&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kloster Neuendorf in Gardelegen.svg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kloster Neuendorf aussen.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ehemalige Klosterkirche in Kloster Neuendorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Neuendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen [[Ortschaft]] der Hansestadt [[Gardelegen]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kloster Neuendorf, eine Klosteranlage mit einem [[Straßendorf]], liegt rund vier Kilometer östlich der Altstadt von [[Gardelegen]] am Laugebach und an der [[Bundesstraße 188|B 188]] am Nordrand der [[Colbitz-Letzlinger Heide]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Gardelegen im Westen, [[Trüstedt (Gardelegen)|Trüstedt]] im Nordosten und [[Jävenitz]] im Osten.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das namensgebende [[Kloster Neuendorf (Kloster)|Kloster Neuendorf]] wurde 1232&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krabbo Regesten&amp;quot; /&amp;gt; erstmals urkundlich erwähnt und war ein Kloster der [[Zisterzienserinnen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;Rudi Fischer: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Calvörde – Eine Chronik bis 1991&amp;#039;&amp;#039;, Calvörde und seine wüsten Dörfer&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster gehörte im 14. Jahrhundert zu den größten Grundbesitzern der [[Altmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Peter P. Rohrlach|Rohrlach]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; nennt drei Herrschaftszugehörigkeiten für das Dorf. Ein Teil gehörte dem Kloster, ein anderer Teil war ein Freigut und der dritte Teil über „Dienst und Lager auf des Klosters zu Neuendorf arme Leute“ gehörte vor 1535 bis nach 1598 den [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|von Alvensleben]] der Herrschaft Erxleben und in die Vogtei Gardelegen und an die Chüden und Pauermeyer weiterverlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1232 hatte [[Johann I. (Brandenburg)|Markgraf Johann]] dem neu gegründeten Kloster &amp;#039;&amp;#039;ecclesie videlicet sancte Marie in Niendorp&amp;#039;&amp;#039; neun [[Hufe]]n aus dem Dorf geschenkt. 1233 dann den Rest des Dorfes mit allem Recht, Mühlen, Weiden und Wäldern. Der letzte Propst des Klostern namens Schütte wird 1544 entlassen. Klosterhauptmann wird Hieronymus von Drübsdorf, dieser überträgt 1545 die Verwaltung des Klosters dem Amtmann vom Amt (Kloster) Neuendorf. Das Kloster wurde schließlich 1579 aufgehoben. Es bestand weiter als evangelisches [[Frauenstift|Fräuleinstift]] bis 1810. Die Zahl der Klosterjungfrauen war auf 18 festgesetzt worden. Die Domäne wurde 1831 aufgelöst und das Gut 1831 oder 1834 an den Amtmann Wagenknecht verkauft. Vor 1872 bis 1945 gehörte es den [[Veltheim (Adelsgeschlecht)|von Veltheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Freigut war ursprünglich im Besitz der Witwe Amtmann Wiehe, geborene Finkenberg. 1737 kam es an den Heidereiter Martin Lüdecke zu Jävenitz, 1737 an dessen Tochter und ihren Mann, den Holzschreiber Conradi. 1759 dann an deren Sohn. 1785 wurde vom Obergericht Stendal die Gerichtsbarkeit an das Amt (Kloster) Neuendorf übertragen. 1818 gehörte das Freigut dem Gutsbesitzer Bruns.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1971 wurde Kloster Neuendorf von Personenzügen der Strecke [[Bahnstrecke Haldensleben–Gardelegen|Haldensleben–Gardelegen]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodenreform ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Bodenreform (SBZ)|Bodenreform]] wurden 1945 wurden erfasst: Eine Besitzung über 100 Hektar mit 643 Hektar, 124 Besitzungen unter 100 Hektar mit zusammen 468 Hektar, zwei kleine Besitzungen mit zusammen fünf Hektar, eine Gemeindebesitzung mit einem Hektar. Es wurden 643 Hektar enteignet, davon wurden 221,4 Hektar aufgeteilt. 91,9 Hektar kamen an 25 landarme Bauern mit Besitz unter 5 Hektar, 111,6 Hektar an 19 landlose Bauern und Kleinpächter, 17,8 Hektar an 21 Industriearbeiter, außerdem 382 Hektar Wald an die Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1959 entstand die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] vom Typ III, die LPG „Neuer Weg“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte das Dorf zum [[Tangermündescher Kreis|Tangermündeschen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Zwischen 1807 und 1813 lag es im [[Landkanton Gardelegen]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Gardelegen, dem späteren [[Landkreis Gardelegen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem 25. Juli 1952 gehörte sie zum [[Kreis Gardelegen]] und schließlich ab dem 1. Juli 1994 zum heutigen Altmarkkreis Salzwedel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Kloster Neuendorf am 20. Oktober 2008, dass die Gemeinde Kloster Neuendorf in die Hansestadt Gardelegen eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW 2009-02&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Kloster Neuendorf wurde Kloster Neuendorf Ortsteil der Hansestadt Gardelegen. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§&amp;amp;nbsp;86 ff. [[Gemeindeordnungen in Deutschland#Gemeindeordnungen der Länder|Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt]] eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Kloster Neuendorf und künftige Ortsteil Kloster Neuendorf wurden zur Ortschaft der aufnehmenden Hansestadt Gardelegen. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Kloster Neuendorf wurde ein Ortschaftsrat mit sechs Mitgliedern einschließlich [[Ortsbürgermeister]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1772 || {{0}}97&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1790 || 251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798 || 206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801 || 146&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818 || 234&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840 || 418&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864 || 620&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885 || 606&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}629&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}724&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1964 || 628&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971 || 613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981 || 575&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|2012||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}460&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2016 || 452&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}394&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||400&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Kloster Neuendorf gehörte früher zur gleichnamigen Pfarrei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2000 gehört die Kirchengemeinde gemeinsam mit Hottendorf, Jävenitz und Trüstedt zum Kirchspiel Kloster Neuendorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Das Kirchspiel wird heute betreut vom Pfarrbereich Neuendorf im Kirchenkreis Salzwedel im [[Propstsprengel Stendal-Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1998 hatte die Kirchengemeinde zum Kirchenkreis Gardelegen gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1901 waren die Dörfer Jävenitz und Zienau mit der Zienauer Barriere nach Kloster Neundorf eingepfarrt. Zur Pfarrei gehörte ebenfalls die &amp;#039;&amp;#039;mater vagans&amp;#039;&amp;#039; Ipse mit der Dröge- und Hoppenmühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Kirchenbuch]]überlieferung beginnt in Kloster Neuendorf 1597, in Jävenitz und Zienau 1766, in Ipse 1667.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
* Ortsbürgermeister der Ortschaft Kloster Neuendorf ist [[Andreas Höppner]] ([[Die Linke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Neuendorf Orgel.JPG|mini|Reubke-Orgel in der ehemaligen Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Klosterkirche St. Marien, Benedikt und Bernhard ist seit der Reformation 1587 die evangelische Pfarrkirche des Dorfes.&lt;br /&gt;
* Die [[Adolf Reubke (Orgelbauer)|Reubke-Orgel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Lutz Wille]] |Titel=Die Orgelbauwerkstatt Reubke in Hausneindorf am Harz und ihre Instrumente 1838-1884 |Verlag=Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte |Ort=Halle (Saale) |Datum=2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war in den 1980er Jahren rekonstruiert und von der [[Nicolaikirche (Oebisfelde)|Nicolaikirche]] in Oebisfelde 1988 an Kirche in Kloster Neuendorf verkauft worden. Das war durch Spenden aus den Niederlanden ermöglicht worden, die bei Orgelkonzerten des Organisten Jan Teeuw in Rotterdam gesammelt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Puls |Titel=Ein Leben für die Kirchenmusik |TitelErg=Seit 60 Jahren spielt Christa Markert die Kirchenorgel in Kloster Neuendorf und in umliegenden Orten – Anlass für einen Festgottesdienst |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg |Datum=2015-11-02 |Online=[https://www.volksstimme.de/lokal/gardelegen/20151102/festgottesdienst-ein-leben-fuer-die-kirchenmusik Ein Leben für die Kirchenmusik]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Gutspark steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* In der Ortsmitte steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, ein mit einem Eisenzaun umgebener Obelisk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Gardelegen#Kloster Neuendorf|titel1=Liste der Kulturdenkmale Gardelegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gardelegen.de/ortsteile/kloster-neuendorf/ueberblick/  |hrsg=Hansestadt Gardelegen |titel=Kloster Neuendorf |werk=gardelegen.de |datum=2023-01 |abruf=2023-02-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=361032 Urkundenüberlieferung des Klosters Neuendorf] im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Magdeburg&lt;br /&gt;
* [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=4987 Historische Überlieferung des Amtes Neuendorf] im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Magdeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1559-1563}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=202–203}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=411|Fundstelle=63. Neuendorf, Kloster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW 2009-02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Altmarkkreis Salzwedel |Titel=Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Kloster Neuendorf in die Hansestadt Gardelegen mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 14. Januar 2009 |Sammelwerk=Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel |Band=15. Jahrgang |Nummer=2 |Datum=2009-02-18 |Seiten=42–44 |Online=https://www.altmarkkreis-salzwedel.de/PortalData/1/Resources/LANDKREIS/Amtsblatt/2009/Amtsblatt_Nr._02,_18.02.2009.pdf |KBytes=389 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2016/kloster-neuendorf-stadt-gardelegen_altmarkkreis-salzwedel_sa.html |titel=Kloster Neuendorf |werk=denkmalprojekt.org |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |datum=2016-01-01 |abruf=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einwohnerentwicklung 2012 in den Ortsteilen |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg |Datum=2013-05-01 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/gardelegen/einwohnerentwicklung-2012-in-den-ortsteilen-1813921 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elke Weisbach |Titel=Die Kurve zeigt wieder nach oben |Sammelwerk=Gardelegener [[Volksstimme]], Gardelegener Kreisanzeiger |Datum=2022-01-24 |Seiten=13 |DNB=1047268027}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1559-1563}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krabbo Regesten&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Krabbo |Hrsg=Verein für Geschichte der Mark Brandenburg |Titel=Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause |Band=1. Lieferung |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Leipzig |Datum=1910 |Seiten=133 |Fundstelle=Nr. 608 |Online=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/63727}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=359}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenkreis-salzwedel.de/gemeinden/pfarrbereiche/pfarrbereich-kloster-neuendorf/ |titel=Pfarrbereich Neuendorf |abruf=2018-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=202–203}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gardelegen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4749053-6|VIAF=239214691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:KlosterNeuendorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gardelegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1232]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
	</entry>
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