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	<title>Kloster Neuenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:04:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Neuenberg&amp;diff=498079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thorybander 2: /* Niedergang des Klosters */ Link</title>
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		<updated>2025-09-17T15:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Niedergang des Klosters: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
| Titel =Kloster Neuenberg&lt;br /&gt;
| Bild = Neuenberg; Klosterkirche.JPG&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Die Klosterkirche von Westen mit den restl. Konventsbauten links im Hintergrund&lt;br /&gt;
| Bildbreite = &lt;br /&gt;
| Lage = Fulda-Neuenberg, Andreasberg 5&lt;br /&gt;
| Bistum = [[Bistum Fulda|Fulda]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad =50.5524&lt;br /&gt;
| Längengrad = 09.6618&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
| Nummer =&lt;br /&gt;
| Patrozinium = St. [[Andreas (Apostel)|Andreas]]&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1023&lt;br /&gt;
| Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
| benediktinisch =&lt;br /&gt;
| Auflösung = im [[Bauernkrieg]] 1525&lt;br /&gt;
| Wiederbesiedlung =&lt;br /&gt;
| Wiederauflösung =&lt;br /&gt;
| Mutterkloster = [[Kloster Fulda|Benediktinerabtei Fulda]]&lt;br /&gt;
| Primarabtei =&lt;br /&gt;
| Kongregation =&lt;br /&gt;
| Tochterklöster =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Neuenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine dem [[Patrozinium]] des [[Apostel Andreas|Apostels Andreas]] unterstellte [[Propstei (Kirche)|Propstei]] des [[Benediktinerkloster]]s [[Kloster Fulda|Fulda]] auf dem westlich von [[Fulda]] gelegenen Hügel Neuenberg, aus dem die heutige [[Pfarrei]] St. Andreas im Fuldaer Stadtteil [[Neuenberg (Fulda)|Neuenberg]] hervorgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausschnitt Landkarte Hochstift Fulda von Regerwill 1574.jpg|links|mini|Lage von Neuenberg (&amp;#039;&amp;#039;Neuoberg&amp;#039;&amp;#039;) auf einer Kartes des Hochstifts Fulda von 1574]]&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1023 durch den [[Kloster Fulda|Fuldaer]] [[Abt]] [[Richard (Abt)|Richard von Amorbach]] († 1039) am Neuenberg vor den Mauern der Stadt [[Fulda]] gegründet. Er wurde im von ihm gegründeten Kloster am 20. Juli 1039 beigesetzt. Seine Grabstelle befindet sich bis heute unverändert in der Klosterkirche ([[St. Andreas (Fulda-Neuenberg)|St. Andreas]]). Es ist das einzige Abtsgrab in Fulda, das aus der Zeit vor 1700 stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Richard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 21). 2003, S. 506–507. ([https://www.deutsche-biographie.de/pnd12861823X.html#ndbcontent online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gründung des Klosters am „Neuen Berge des hl. Andreas“ als Reformkloster durch den [[Kloster Fulda|Fuldaer Abt]] Richard von Amorbach vor der Stadt Fulda war die Reformbedürftigkeit der Abtei Fulda ein zentrales Motiv. [[Kaiser Heinrich II.]], der sehr um das Wohl der Kirche besorgt war, drängte die Fuldaer Mönche 1013 zur Wahl des Abtes, der bereits seit 1010 Abt von [[Kloster Amorbach|Amorbach]] war. Die Mönche fügten sich und wählten in Richard zum ersten Male einen auswärtigen Mönch aus dem Kloster Amorbach zu ihrem Vorsteher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass Abt Richard auf dem Neuenberg ein eigenes Kloster gründete, von dem aus er seine Anliegen, die Durchsetzung der [[Klosterreform von Gorze|Gorzer Klosterreform]], mit einem auserwählten Konvent von Mönchen durchführen konnte. Von diesem Musterkloster sollte eine neue Stoßkraft und eine reformierte Lebenshaltung auf das [[Benediktinerkloster|Benediktinertum]] und das gesamte Leben der Kirche ausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 12. Jahrhundert entstand in der Nähe des Klosters, das von Richard mit Grundbesitz wirtschaftlich gut gesichert worden war, das Dorf Neuenberg. Der erste [[Klostervorsteher]] war [[Bardo von Mainz|Bardo]], ein Verwandter des Kaisers [[Konrad II. (HRR)|Konrad&amp;amp;nbsp;II.]] und späterer [[Erzbischof]] von [[Mainz]]. Die [[Propstei (Kirche)|Probstei]] galt als wichtigste der Fuldaer Probsteien; ihr Vorsteher war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts Stellvertreter des [[Liste der Äbte und Bischöfe von Fulda|Abts von Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kloster Neuenberg erhielt die „sakrale Landschaft“, die das [[Kloster Fulda]] zum Mittelpunkt hatte, einen Abschluss, nachdem bereits im Norden das [[Kloster Frauenberg (Fulda)|Kloster Frauenberg]], im Osten [[St. Peter (Petersberg)|Kloster Petersberg]] und im Süden das [[Propstei Johannesberg|Kloster Johannesberg]] als Filialklöster gebaut waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1023 wurde die fertiggestellte Klosterkirche auf dem „Neuen Berge des hl. Andreas“ durch den Mainzer Erzbischof [[Aribo (Mainz)|Aribo]] konsekriert. Das neue Kloster beherbergte in den ersten Jahren etwa 25 Mönche. In der Mitte des Längsschiffes befand sich ursprünglich ein [[Lettner]], an dem ein Altar angebracht war. Dieser Lettner trennte den [[Klausur (Kloster)|Klausurteil]] der Kirche, der den Mönchen vorbehalten war, von dem Kirchenraum, den die Dorfbewohner betreten durften. Das Kloster verfügte über umfangreichen Grundbesitz, siehe [[Propsteiamt Andreasberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterhin Reformkloster ===&lt;br /&gt;
Anfang des 15. Jahrhunderts kam es im Kloster Neuenberg unter dem Dekan [[Franz von Böhmen]], der zuvor die [[Kastler Reform|Reformen von Kastl]] eingeleitet hatte, zu einer Reform, die auch außerhalb einflussreich war. Zu ihr gehörte die Beseitigung des [[Pfründe]]nwesens, die einem Leben nach den [[Regula Benedicti|benediktinischen Ordensregeln]] widersprach. Neuenberg erwarb sich einen Ruf als Reformkloster, sodass von hier Mönche auch in nichtfuldische Klöster gesandt wurden, um dort die Klosterreform voranzutreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Leinweber |Titel=Reform von Fulda |Hrsg=Ulrich Faust, Franz Quarthal |Sammelwerk=Die Reformverbände und Kongregationen der Benediktiner im deutschen Sprachraum |Ort=St. Ottilien |Datum=1999 |Seiten=409–418}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der damalige Probst Johannes von Angersbach († 1426) besuchte das [[Konzil zu Konstanz]], um dort die Mönchsreform zu propagieren; ähnlich nahm Propst Arnold von Vache († 1459) über einen längeren Zeitraum am [[Konzil von Basel]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Frisch &amp;#039;&amp;#039;St. Andreas als bedeutendes Kloster in der Reformbewegung des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: Paul Bohl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;St. Andreas in Fulda-Neuenberg: Kloster und Gemeinde Neuenberg&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Michael Imhof, Petersberg 1998, S. 57–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste große Zerstörung erlitt das Kloster im Jahre 1441 durch eine große [[Feuersbrunst]], die die Klostergebäude größtenteils vernichtete. Der Wiederaufbau zog sich über mehrere Jahrzehnte hin. Um es wieder aufzubauen, beschaffte der Fürstabt [[Hermann II. von Buchenau]] das nötige Kapital, indem er die Stadt [[Herbstein]] an die [[Riedesel]] verpfändete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Leinweber]]: Das Hochstift Fulda vor der Reformation. Dissertation. Fulda 1972 = Quellen und Abhandlungen zur Geschichte der Abtei und Diözese Fulda. XXII. S. 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit erlosch der Reformeifer der Mönche von St. Andreas. Die [[Gotik|gotische]] Johanneskapelle im ersten Turmgeschoss der St. Andreaskirche wurde im Jahr 1480 von Propst Gerlach II. errichtet. Davon sind bis heute noch die Altarnische mit Durchblick zum [[Chorraum]] der Kirche, die steinerne [[Mensa (Altar)|Mensa]] und außerdem das gotische [[Kreuzrippengewölbe]] mit einem dreiblättrigen Kleeblatt als [[Schlussstein]], erhalten. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde noch ein neues [[Dormitorium]] angefügt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fulda 3 1600.jpg|links|mini|Lage des Klosters Neuenberg (links der Ratgarbasilika auf einer Stadtansicht des Hochstifts Fulda von Sebastian Münster (1488–1552) zwischen 1544 und 1628, rechts das Kloster Michelsberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang des Klosters ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheerende Zerstörungen brachte die Osterwoche 1525, als revoltierende Bauern aus Schwaben, Franken und der Rhön, die während des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] bis nach Fulda vorgestoßen waren, das Kloster [[Brandschatzung|brandschatzten]]. Laut der &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Kurfürstenthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Landau]] aus dem Jahre 1842 waren es &amp;#039;&amp;#039;„an 10.000 Mann stark“ &amp;#039;&amp;#039;, die ihre „reiche Beute“ verteilten. Die Verwüstung des Klosters war vermutlich so groß, dass die vertriebenen Mönche nicht mehr in ihr Kloster zurückkehrten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Kurfürstentums Hessen&amp;#039;&amp;#039; (1842), S. 483. Vgl. zum Verlauf des Aufstands auch {{Literatur |Autor=Wolfgang Seewald, Christian Aschenbrenner |Titel=Buchenland in Bauernhand. Der Bauernkrieg im Hochstift Fulda |Verlag=Ulenspiegel |Datum=1995 |Seiten=138ff.}} Dort wird, im Unterschied zu Verwüstungen anderer Klöster, der Neuenberg nicht erwähnt.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1631 lebten wieder vier Mönche im Kloster; während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] verwaiste das Kloster erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert wurde das Gebäude der [[Kirchengebäude|Klosterkirche]] St. Andreas noch im Stil des [[Barock]] umgestaltet. Zahlreiche Pröpste des Klosters erhielten dort ihr Grab; noch heute sind 13 ihrer Grabdenkmale mit teils für die Ortsgeschichte wichtigen Inschriften dort erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paulchen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Bohl, S. 149ff. --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/sn/gdm?q=Neuenberg&amp;amp;submit=LAGIS-Suche Neuenberger Grabdenkmale ] (LAGIS-Suche)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die endgültige Aufgabe klösterlichen Lebens erfolgte zu Beginn des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche diente dem Dorf seit 1710 als [[Pfarrkirche]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Andreas (Fulda-Neuenberg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1940 und 1989 lebten [[Pallottiner]] in den Räumlichkeiten des früheren Klosters Neuenberg und fungierten in der Kirchengemeinde auch als Pfarrer bzw. Kaplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krypta ==&lt;br /&gt;
Die [[Liudolfinger|ottonische]] [[Krypta]] unter dem heutigen Altarraum ist seit der Gründung des Klosters unverändert geblieben. Sie wird von vier Säulen mit [[Ionische Ordnung|attischen]] [[Säulenordnung|Basen]] und romanischen [[Würfelkapitell]]en getragen. Ebenfalls von hoher kunstgeschichtlicher Bedeutung sind [[Seccomalerei]]en im ottonischen Gewölbe der Krypta, die zeitlich in das Jahr 1025 zu datieren sind. Sie sind einmalig in der mittelalterlichen Wandmalerei. Aus ihrer Entstehungszeit gibt es in Deutschland nur auf der Insel Reichenau in der [[St. Georg (Reichenau-Oberzell)|St. Georgskirche]] vergleichbare Wandbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurden die alten Wandmalereien der Krypta bei Instandsetzungsarbeiten wiederentdeckt und freigelegt. Sie zeigen eine liturgische Prozession von 22 Engeln in Richtung Altar. An der Ostwand in der [[Apsis]] befinden sich drei kleine [[Romanik|romanische Fenster]], in deren Laibungen die alttestamentlichen Gestalten [[Abel (Bibel)|Abel]], [[Abraham]] und [[Melchisedek]] dargestellt. Diese gelten seit frühchristlicher Zeit als [[Typologie (Bibel)|Opfervorbilder]] für das Kreuzesopfer Christi und die Darbringung der [[Eucharistie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krypta der Klosterkirche befindet sich heute noch im Originalzustand unter der Propsteikirche St.&amp;amp;nbsp;Andreas. Es gibt nur noch zwei Krypten mit einem geschlossenen Sakralraum und [[Wandmalerei]]en in [[Deutschland]], die aus ottonischer Zeit erhalten sind. Die Krypta wurde am 3. Februar 2006 nach 15-jähriger Analyse und Restaurierung von [[Bischof]] [[Heinz Josef Algermissen]] wieder geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuche sind nach Absprache mit dem Pfarrbüro möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste bekannter Pröpste ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1023 und 1802 wirkten auf dem Neuenberg insgesamt 60 Pröpste, die die Entwicklung von Kloster und Ort in erheblichem Umfang gestalteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paulchen&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Paul Bohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Neuenberger Pröpste&amp;#039;&amp;#039;, in ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;St. Andreas in Fulda-Neuenberg: Kloster und Gemeinde Neuenberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Michael Imhof, Petersberg 1998, S. 137–180&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bardo, 1023–1032&lt;br /&gt;
* [[Markward|Marquard]], 1165–1168 (nach der Absetzung als Abt durch Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]])&lt;br /&gt;
* [[Bertho III. von Mackenzell|Berthold von Mackenzell]], um 1273&lt;br /&gt;
* Albert von Hornsberg, um 1307&lt;br /&gt;
* Heinrich von Wellnau, 1312–1313&lt;br /&gt;
* Heinrich von Haselstein, 1313–1328&lt;br /&gt;
* Volprecht (Volpert von Riedesel), um 1382–1387&lt;br /&gt;
* [[Johann I. von Merlau|Johann von Merlau]], um 1390&lt;br /&gt;
* Karl von Bibra der Jüngere, 1401–1404&lt;br /&gt;
* Berthold von Leibolz, 1405–1410&lt;br /&gt;
* Johannes von Angersbach, 1416–1424&lt;br /&gt;
* Arnold von Vache, 1432–1459; [[Nikolaus von Kues]] ernannte ihn zum [[Visitation|Visitator]] von Klöstern (1451 Schreiben zur Durchführung der Reformvisitation) und zum [[päpstlicher Legat|päpstlichen Legaten]]&lt;br /&gt;
* Gerlach II., 1478–1501&lt;br /&gt;
* Volpert Riedesel von Bellersheim, 1514–1540, zuvor bis 1513 Abt von [[Abtei Hersfeld|Hersfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Philipp Georg Schenk zu Schweinsberg]], 1555–1567, von 1567 bis 1568 Fürstabt, auch Propst vom Michaelsberg, in Holzkirchen und vom Johannesberg&lt;br /&gt;
* [[Balthasar von Dernbach|Balthasar von Dermbach]], 1568–1570, ab 1570 (mit Unterbrechung) bis 1606 Fürstabt, auch Propst vom Michaelsberg&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich von Schwalbach 1593–1606, zuvor Propst von Michaelsberg und überlappend Propst von Blankenau, 1606 Fürstabt und Propst vom Johannesberg&lt;br /&gt;
* [[Johann Bernhard Schenk zu Schweinsberg]] 1618–1623, danach Fürstabt und Propst vom Johannesberg, zuvor Propst in Blankenau und auf dem Michaelsberg&lt;br /&gt;
* Matthias Benedikt von Rindtorff, 1640–1667&lt;br /&gt;
* Johann Michael von Hochstetten, Dekan von Fulda, 1667–1683, zuvor Propst in Thulba, auch Propst auf dem Petersberg&lt;br /&gt;
* [[Adalbert von Schleifras]] 1683–1700, zuvor Propst von Michaelsberg und teilweise überlappend von Blankenau, 1683 Dekan, später Fürstabt von            Fulda&lt;br /&gt;
* Benedikt von Rosenbusch 1707–1724, davor Propst in Blankenau, in Thulba und auf dem Johannesberg&lt;br /&gt;
* Dekan [[Amand von Buseck]] 1724–1737, 1737 Fürstabt, 1752 Fürstbischof&lt;br /&gt;
* Leopold Specht von Bubenheim 1741–1755, zuvor Propst von Sannerz und vom Petersberg&lt;br /&gt;
* Karl Freiherr von Fechenbach 1755–1773, davor Propst auf dem Petersberg und auf dem Johannesberg&lt;br /&gt;
* Lothar (Lotharius) Freiherr von Breidbach zu Bürresheim, 1778–1794, davor Propst in Holzkirchen und auf dem Petersberg, danach auf dem Andreasberg&lt;br /&gt;
* Benedikt (Benedictus) von Ostheim, 1794–1802, davor Propst in Thulba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Burkardt: &amp;#039;&amp;#039;Fulda, Neuenberg/Andreasberg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedhelm Jürgensmeier]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen&amp;#039;&amp;#039; (= [[Germania Benedictina]], Bd. 7 Hessen), Eos, St. Ottilien 2004, ISBN 3-8306-7199-7, S. 465–479.&lt;br /&gt;
* Christine Kenner: &amp;#039;&amp;#039;Probstei Neuenberg mit St. Andreas.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Heiler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fulda – das Stadtlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Parzeller, Fulda 2019, S. 396–397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Hessen|Neuenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa|Neuenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) der Romanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) der Vorromanik|Neuenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche des Bistums Fulda|Neuenberg, Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Hessen|Neuenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andreaskirche (Patrozinium)|Neuenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterkirche in Deutschland|Neuenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Bistum Fulda|Neuenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage|Neuenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottonische Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1023|Neuenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1525]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thorybander 2</name></author>
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