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	<title>Kloster Mor Gabriel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:23:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Martin Bahmann: Änderungen von 46.189.76.171 (Diskussion) auf die letzte Version von Fritz Krischen zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-06-23T06:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/46.189.76.171&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/46.189.76.171&quot;&gt;46.189.76.171&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:46.189.76.171&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:46.189.76.171 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Fritz_Krischen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Fritz Krischen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Fritz Krischen&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|NS=37/19/19.1424/N|EW=41/32/18.4128/E|type=landmark|region=TR-47}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte&lt;br /&gt;
 |Türkei&lt;br /&gt;
 |label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mor Gabriel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |lat=37.321984&lt;br /&gt;
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 |caption=Lage des Klosters Mor Gabriel in der Türkei&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Monastery Mor Gabriel Turkey.jpg|mini|Das Kloster Mor Gabriel]]&lt;br /&gt;
Das [[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien|syrisch-orthodoxe]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Mor Gabriel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Aramäische Sprachen|syrisch-aramäisch]] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:135%&amp;quot;&amp;gt;{{arc|ܕܝܪܐ ܕܡܪܝ ܓܒܪܐܝܠ&amp;amp;lrm;}}&amp;lt;/span&amp;gt;, auch &amp;#039;&amp;#039;Kloster Mar Gabriel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kloster Qart(a)min&amp;#039;&amp;#039;, [[Türkische Sprache|türkisch]] &amp;#039;&amp;#039;Deyrulumur Manastırı&amp;#039;&amp;#039;) ist eines der ältesten christlichen Klöster der Welt. Es liegt im [[Tur Abdin]] in der [[Türkei|Südosttürkei]] und ist bis heute eines der bedeutendsten [[Kloster|Klöster]] der [[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien|Syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien]] und Sitz des [[Metropolit]]en des Tur Abdin [[Timotheos Samuel Aktaş|Mor Timotheos Samuel Aktaş]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kloster liegt ca. 20 km südöstlich der Stadt [[Midyat]] in der kargen Berglandschaft des [[Tur Abdin]] (übersetzt „Berg der Knechte“, gemeint sind die &amp;#039;&amp;#039;Knechte Gottes)&amp;#039;&amp;#039;. Es liegt auf dem Gebiet der türkischen Provinz [[Mardin (Provinz)|Mardin]] im Landkreis Midyat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Datei:mor gabriel portal inscriptions.jpg|mini|Über der Pforte des Klosters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 7. Jahrhundert bekam das Kloster seinen noch heute üblichen Namen nach Bischof Mor Gabriel (Mor: Heiliger), der von 634 bis 668 dort residierte. Die syrisch-aramäische Bezeichnung in lateinischer Umschrift ist &amp;#039;&amp;#039;Dayro d-mor Gabriel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.morgabriel.org/ Syrisch-aramäische Schrift im Logo von morgabriel.org]. Abgerufen am 15. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Dayro d-&amp;#039;umro d-mor Gabriel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.suryoyo.uni-goettingen.de/news/jubilaeum.html |wayback=20080316103148 |text=1600jähriges Jubiläum des Klosters Mor Gabriel, Anmerkung 1 }}. Abgerufen am 15. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kloster des Heiligen Gabriel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kloster der Abtei des Heiligen Gabriel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Kloster von Qartmin&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Qartmin (türkisch [[Yayvantepe]]) ist der Name des benachbarten, heute [[muslimisch]]en Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Morgabrieltowers.jpg|mini|Die Türme von Mor Gabriel]]&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Klosters liegen in der [[Spätantike]]. Gegründet wurde es im Jahre 397 von Shmuel (Samuel) und seinem Schüler Samun (Simon). Seine Bedeutung wuchs schnell, und im [[6. Jahrhundert]] lebten hier bereits bis zu 1000 sowohl einheimische als auch [[Kopten|koptische]] [[Mönche]]. Zwischen 615 und 1049 befand sich hier der Bischofssitz des Tur Abdin. Einem der [[Bischof|Bischöfe]], Mor Gabriel aus Beth Qustan (im Amt von 634 bis †667/8), verdankt das Kloster seinen Namen. Im 7. Jahrhundert wurde es nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster war ein wichtiges Zentrum für die syrischen Christen des Tur Abdin. Es unterhielt eine sehr bedeutende [[Bibliothek]], von der heute jedoch fast nichts mehr erhalten ist (einige [[Manuskript]]e werden unter anderem in der [[British Library]] verwahrt); die [[Klosterschule]] spielte eine wichtige Rolle für die [[Theologie|theologische]] Ausbildung in der Region und in der gesamten [[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien|syrischen Kirche]]. Sie bildete auch viele hochrangige [[Kleriker]] und Gelehrte aus, unter anderem vier [[Patriarch]]en, einen [[Katholikos]] und 84 [[Bischof|Bischöfe]]. Weithin bekannt wurde Mor [[Philoxenos von Mabug]] († 523), ein prominenter Gegner des [[Konzil von Chalkedon|Chalkedonismus]]. Ein Zitat von ihm beschreibt die damalige Bedeutung des Klosters: &amp;#039;&amp;#039;Wer siebenmal mit Ehre und Furcht das Kloster besucht, das vom Engel gegründet wurde, erwirbt dasselbe Verdienst, als ob er Jerusalem besuchen würde&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kawkbo Othuroyo b-&amp;#039;Idto d-Mor Gabriel 1.jpg|mini|Der assyrische Stern auf dem Boden des Klosters]]&lt;br /&gt;
Die am Anfang des 6. Jahrhunderts errichtete Kuppel des Klosters besteht aus radial geschichteten Ziegeln und ruht auf Mauern aus Quaderwerk und Mörtelkern. Der Kuppelinnendurchmesser beträgt 11,50 m. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Stiftung des römischen Kaisers [[Anastasios I.|Anastasius]], der nach 506 zahlreiche christliche Kirchen und Klöster in dieser Region beschenkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Rasch: &amp;#039;&amp;#039;Die Kuppel in der römischen Architektur. Entwicklung, Formgebung, Konstruktion&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Architectura&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 15 (1985), S. 117–139 (126).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster war bis 1915 eine selbständige [[Diözese]]. In diesem Jahr wurden während des [[Völkermord an den Aramäern|Genozids an den christlichen Minderheiten]] alle Bewohner des Klosters auf Veranlassung der [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Regierung durch [[Kurden]] umgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1919 konnte es wieder von syrischen Christen bezogen werden. In den 1950er Jahren wurde mit Renovierungs- und Erweiterungsbauarbeiten begonnen und es wurde das klosterinterne [[Priesterseminar des Klosters Mor Gabriel]] eingerichtet, das 1980 von der türkischen Regierung wieder geschlossen wurde. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Wasser- und Stromversorgung eingerichtet und eine Straße zum Kloster gebaut sowie ein Garten zur Selbstversorgung der Bewohner angelegt. Zum Schutz der ausgedehnten Klostergärten und der für die Autarkie des Klosters wichtigen Flächen vor einfallenden Viehherden wurde vor einigen Jahren eine Mauer um das Kloster gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Kloster in der heutigen Zeit ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Heute sind die syrisch-orthodoxen Christen eine [[Minderheit]] im Tur Abdin. Das Kloster ist [[sozial]]es und [[Religion|religiöses]] Zentrum der [[Erzdiözese]] Tur Abdin und [[Wallfahrt]]sort. Mit der [[Bischofsweihe|Weihe]] des [[Abt]]es [[Timotheos Samuel Aktaş|Mor Timotheos Samuel Aktaş]] zum [[Erzbischof]] wurde es 1995 faktischer Bischofssitz des Tur Abdin (anstelle von Midyat). Im Jahre 2007 lebten neben dem Bischof drei Mönche, ungefähr 15 [[Ordensschwester|Nonnen]], 40 Schüler sowie drei Familien der Lehrkräfte und der das Kloster bewirtschaftenden Arbeiter innerhalb der Klostermauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1997 wurde vom Gouverneur der Provinz Mardin ein Verbot gegen die Klöster Mor Gabriel und [[Kloster Zafaran|Zafaran]] erlassen, ausländische Gäste zu beherbergen und Sprachunterricht in [[Aramäische Sprache|Aramäisch]] sowie Religionsunterricht zu erteilen. Internationale Proteste haben mittlerweile bewirkt, dass das Beherbergungsverbot wieder aufgehoben ist. Muttersprachlicher Unterricht in Aramäisch ist aber weiterhin untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde der amtierende Abt des Klosters St. Jakob in Salah, [[Daniel Savci]], zwei Tage lang entführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.suryoyo.uni-goettingen.de/news/syrischerAbtDanielSavcibefreit.htm |wayback=20080314111225 |text=„Der Abt des Klosters im Tur Abdin Daniel Savci befreit“  }}, Suryoyo Online, 30. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klagen ===&lt;br /&gt;
==== Ländereien ====&lt;br /&gt;
2008 wurde das Kloster Mor Gabriel von drei kurdischen Dörfern wegen „rechtswidriger Ansiedlung“ verklagt. Die Kläger bestritten den Anspruch der Mönche auf das von diesen seit Jahrhunderten bearbeitete Land. Aktuell ist im Rahmen des daraus resultierenden Gerichtsverfahrens das Kloster seitens staatlicher Behörden in der Türkei durch eine faktische Enteignung und Auflösung des Klosterbetriebes bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/tuerkei-rettet-das-zweite-jerusalem-1791083.html „Rettet das zweite Jerusalem!“] FAZ.net, 27. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kläger werden durch lokale Politiker der regierenden [[Adalet ve Kalkınma Partisi|AKP]] unterstützt. Die [[Europäische Union]] hat zu dem Prozess Beobachter entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2009 hat das Kloster einen Prozess beim Zivilgericht Midyat gegen eine umliegende Gemeinde in Sachen Verwaltungsgrenzen gewonnen. Der Kassationsgerichtshof in Ankara hat das für das Kloster positive erstinstanzliche Urteil aber aufgrund der Nichtzuständigkeit am 13. August 2010 aufgehoben und verwies die Zuständigkeit an das Verwaltungsgericht Midyat, wo der Fall erneut aufgerollt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 2009 wurde in einem anderen Prozess über 27 Hektar Land zugunsten des Forstamts entschieden. Gegen diese Entscheidung wurde durch den Anwalt des Klosters Berufung eingelegt. In einem anderen Prozess hingegen wurden Ansprüche des Finanzamts Midyat negativ beschieden.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Prozess wurde bis zur Entscheidung des Obersten Berufungsgericht der Türkei in der Forstsache vertagt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Türkei: Christliches Kloster unterliegt in Landstreit |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/tuerkei-christliches-kloster-unterliegt-in-landstreit-1814452.html |Abruf=2021-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitte Januar 2011 entschieden. Ein Teil dieser Ländereien wurde per Gerichtsbeschluss dem türkischen Staat zugesprochen, da das Kloster keine rechtskräftigen Dokumente habe vorlegen können, die es als Eigentümer des Landes ausweisen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radio Vatikan]]: [http://www.archivioradiovaticana.va/storico/2011/01/28/t%C3%BCrkei_urteil_gegen_mor_gabriel/ted-457816 Türkei: Urteil gegen Mor Gabriel], 28. Januar 2011, abgerufen am 31. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Bundesregierung und alle Bundestagsfraktionen beobachten die Entwicklung aufmerksam und setzen sich für einen Erhalt des Klosters ein. Es gilt als ein &amp;#039;Lackmustest’ für den Umgang der Türkei mit religiösen Minderheiten. Am 13. Juni 2012 diskutiert der Bundestag darüber und entscheidet über zwei vorliegende Anträge.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/091/1709185.pdf Antrag vom 27. März 2012, Drucksache 17/9185] (PDF-Datei; 75&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Mai 2019 wurde der Antrag beim [[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte|Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte]] auf die Rückgabe der 27 Hektar großen Fläche um das Kloster herum abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.assyriatv.org/the-european-court-for-human-rights-denies-mor-gabriel-its-legal-right-due-to-formalities/ |titel=The European Court for Human Rights denies Mor Gabriel its legal right due to formalities |werk=Assyria TV |hrsg= |datum=2019-05-10 |abruf=2019-05-23 |sprache=arc}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung des Klosters kündigte daraufhin weitere Beschwerden an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.facebook.com/1881437348809021/posts/2395087360777348/ |titel=Kamuoyuna |werk=Facebook |hrsg= |datum=2019-05-21 |abruf=2019-05-23 |sprache=tr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.facebook.com/1881437348809021/posts/2396596420626442/ |titel=To the public opinion |werk=Facebook |hrsg= |datum=2019-05-21 |abruf=2019-05-23 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchen, Klöster und Friedhöfe ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2017 ging die türkische Regierung mit rund 50 Enteignungen von Kirchen, Klöstern und Friedhöfen gegen die syrisch-orthodoxen Christen vor,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Güsten |url=https://www.schwaebische.de/ueberregional/politik_artikel,-tuerkei-beschlagnahmt-uralte-kirchen-_arid,10691989.html |titel=Türkei beschlagnahmt uralte Kirchen |sprache=de |abruf=2021-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welche den Christen nach langen Gerichtsverfahren und Protesten aus dem Westen am 23. Mai 2018, also rund ein Jahr später, jedoch zurückgegeben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=10214868083708643&amp;amp;id=1023483900 |titel=Kuryakos Ergün |sprache=en |abruf=2021-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2018-05-28/tuerkei-gibt-kloester-und-kirchen-aramaeer-zurueck |titel=Türkei gibt Klöster und Kirchen an Aramäer zurück {{!}} DOMRADIO.DE |sprache=de |abruf=2021-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch [[Religionsfreiheit in der Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte von Mor Gabriel ==&lt;br /&gt;
* [[Sabo Güneş]], bis 1962&lt;br /&gt;
* [[Julius Yeshu Çiçek]], 1962–1973&lt;br /&gt;
* [[Timotheos Samuel Aktaş]], seit 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mor Augin]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Zafaran]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Joseph Rummel|R.J. Rummel]]: &amp;#039;&amp;#039;Death by Government. Genocide and Mass Murder Since 1900&amp;#039;&amp;#039;, Transactions Publishers, New Brunswick, N.J. 1994, 1995 und 1996, ISBN 1-56000-145-3&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Baum (Historiker)|Wilhelm Baum]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Türkei und ihre christlichen Minderheiten: Geschichte – Völkermord – Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Kitab Verlag, Klagenfurt-Wien 2005, ISBN 3-902005-56-4&lt;br /&gt;
* [[Tessa Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Christen im Osmanischen Reich&amp;#039;&amp;#039; 1912–1922. Münster, 2004, ISBN 3-8258-7823-6.&lt;br /&gt;
* Shaw, Stanford J. &amp;amp; Ezel Kural Shaw: &amp;#039;&amp;#039;Reform, Revolution, and Republic: The Rise of Modern Turkey, 1808–1975&amp;#039;&amp;#039;, in: Shaw, Stanford Jay, &amp;#039;&amp;#039;History of the Ottomoman Empire and Modern Turkey&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press, 1977, ISBN 0-521-21449-1 &amp;amp; ISBN 0-521-29166-6&lt;br /&gt;
* Zeki Joseph: &amp;#039;&amp;#039;Mor Gabriel aus Beth Qustan. Leben und Legende eines syrischen Abtbischofs aus dem 7. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Olms, Hildesheim 2010, ISBN 978-3-487-14476-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mor Gabriel Monastery|Kloster Mor Gabriel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gerty.ncl.ac.uk/photos_in_album.php?album_id=13&amp;amp;start=150] und [http://www.gerty.ncl.ac.uk/photos_in_album.php?album_id=13&amp;amp;start=160] Fotografien [[Gertrude Bell]]s aus dem Jahr 1909. Abgerufen am 16. November 2011&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=Epj63Xen1V0C&amp;amp;lpg=PA7&amp;amp;dq=Gertrude%20Bell%20Mor%20gabriel&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA81#v=snippet&amp;amp;q=Mor%20gabriel&amp;amp;f=false Über Gertrude Bells Besuch in Mor Gabriel im Mai 1909]. Abgerufen am 16. November 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.suryoyo.uni-goettingen.de/news/jubilaeum.html 1600jähriges Jubiläum des Klosters Mor Gabriel]&lt;br /&gt;
* [http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=CRE&amp;amp;reference=20081118&amp;amp;secondRef=ITEM-012&amp;amp;language=DE#2-341 Mündliche Anfrage Europaparlament Bernd Posselt, MdEP zur geplanten Enteignung]&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/tuerkei-rettet-das-zweite-jerusalem-1791083.html FAZ: Rettet das zweite Jerusalem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mor Gabriel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrisch-orthodoxes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (4. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinisches Bauwerk in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Kurdistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tur Abdin|Kloster Mor Gabriel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Provinz Mardin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gabrielskloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männerkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Midyat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Provinz Mardin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Bahmann</name></author>
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