<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Moosen</id>
	<title>Kloster Moosen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Moosen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Moosen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T00:23:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Moosen&amp;diff=2017369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chhelp: /* Schloss */ Aktualisierung, mit Belegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Moosen&amp;diff=2017369&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-22T13:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schloss: &lt;/span&gt; Aktualisierung, mit Belegen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kloster Moosen v ONO.jpg|mini|525px|Kloster Moosen v Ostnordost]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Moosen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der knapp einen Kilometer entfernten [[Oberbayern|oberbayrischen]] Stadt [[Dorfen]] im [[Landkreis Erding]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] war bis zum 31. Dezember 1971 eines von drei Zentren der Gemeinde [[Hausmehring]], die Dorfen auf drei Seiten umschloss. Das etwa 350 Einwohner zählende Dorf besteht aus zwei Teilen, dem auf einer Anhöhe stehenden eigentlichen Dorf mit dem Schloss Moosen und der 300 m nordwestlich im Talgrund an der [[Bahnstrecke München–Simbach|Bahnlinie München-Dorfen-Mühldorf]] liegenden Siedlung. Inzwischen ist der Ort durch ein Neubaugebiet zwischen der Dorfener &amp;#039;&amp;#039;Moosener Siedlung&amp;#039;&amp;#039; und Kloster Moosen Siedlung mit der Stadt zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss und St. Katharina (Kloster Moosen).jpg|mini|Schloss und St. Katharina (Kloster Moosen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wening L046 Moosen, Schloss.jpg|mini|Schloss Moosen nach einem Stich von [[Michael Wening]] (1723)]]&lt;br /&gt;
Der Ort, der früher nur Moosen hieß, wurde zuerst 1212 mit Beziehung auf das Schloss durch &amp;#039;&amp;#039;Hartlieb von Moosen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die weiteren Urkunden-Nennungen weisen auf weitere Besitzer der [[Hofmark]] Moosen, unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Haslang|Caspar von Haslang]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;die [[Preysing (Adelsgeschlecht)|Preysinger]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hieronymus Endorfer&amp;#039;&amp;#039; und ab Mitte des 16. Jahrhunderts die &amp;#039;&amp;#039;[[Westacher (Adelsgeschlecht)|Westacher]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Westacher auf Moosen, Zeilhofen, Weg und Armstorf starben mit Johann Ferdinand von Westach im Jahr 1722 im Mannesstamm aus. Die Erbtochter Maria Josepha heiratete den Freiherrn Joseph [[Dichtl (Patrizier)|Dichtl von Tutzing]], der Armstorf und Moosen um 1725 an die Freiherren von [[Morawitzky (Adelsgeschlecht)|Morawitzky]] verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Margarethe Herleth-Krentz, Gottfried Mayr |Titel=Das Landgericht Erding. |Hrsg=Kommission für Bayerische Landesgeschichte |Sammelwerk=Historischer Atlas von Bayern: Teil Altbayern. |Verlag=Lassleben |Ort=Kallmünz |Datum=1996 |ISBN=978-3-7696-9950-0 |Seiten=279 |Online=https://books.google.com/books?id=V3MjAQAAIAAJ&amp;amp;newbks=0 |Abruf=2023-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann sich das Dorf um das Schloss herum gebildet hat, ist nicht bekannt. Durch die [[Arme Schulschwestern von Unserer Lieben Frau|Armen Schulschwestern]], die seit 1865 im Schloss und den umgebauten Ökonomiegebäuden ein Kinderheim führen, wurde 1925 der Ortsname in Kloster Moosen umbenannt. Unter dem letzten Hausmehringer Bürgermeister Sebastian Wohlsager (1948–1972) wurde Kloster Moosen Siedlung angelegt, in der sich früher die Skifabrik Stiftl (&amp;#039;&amp;#039;Sundei Ski&amp;#039;&amp;#039;) befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss ==&lt;br /&gt;
Der viergeschossige um 1620 errichtete kubisch-turmartige Bau mit Walmdach hatte einen Vorgänger von 1212. Nach umfangreichen Besitzerwechsel, unter anderem die Adelsgeschlechter Preysing, Westacher und Morawitzky, kam das Schloss in den Besitz des Dorfener Pfarrers Anton Schmitter, der darin eine Rettungsanstalt für verwahrloste Kinder unter Nonnen-Leitung gründete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An Stelle der Ökonomiegebäude und des Meierhofs entstanden 1889/1890 zweckmäßige Neubauten. Bis in die 2010er Jahre betrieben die Armen Schulschwestern ein Kinder- und Jugendheim sowie einen Kinderhort und eine Naturheilpraxis. Das Kinderheim wurde Ende 2016 aus finanziellen Erwägungen heraus geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Rescher |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/betrieb-eingestellt-kinderheim-kloster-moosen-schliesst-1.3148147 |titel=Kinderheim Kloster Moosen schließt |werk=Süddeutsche Zeitung, online |datum=2016-09-05 |sprache=de |abruf=2026-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das inklusive Kinderhaus mit ca. 80 Kindern zwischen einem und 14 Jahren (Stand: 2026) wurde 2018 vom [[Seraphisches Liebeswerk|Seraphischen Liebeswerk]] Altötting wiedereröffnet und betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/kinderbetreuung-neuer-traeger-fuer-hort-in-moosen-1.3974596 |titel=Neuer Träger für Hort in Moosen |werk=Süddeutsche Zeitung, online |datum=2018-05-10 |sprache=de |abruf=2026-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.josefsheim-wartenberg.de/informieren/kindertagesbetreuung/kinderhaus-kloster-moosen |titel=Josefsheim Wartenberg – Kinderhaus Kloster Moosen |hrsg=Stiftung SLW Seraphisches Liebeswerk Bayern |abruf=2026-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche Hl. Katharina ===&lt;br /&gt;
Die südlich an dem ehemaligen Schloss angebaute Renaissancekirche ist innen im klassizistischen Stil gehalten. Die Kirche ist mit einem spätbarocken Hochaltar, dem Morawitzky-Wappen am Chorbogen sowie einem Silberschrein mit Gebärmde-Christus ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss und St. Katharina Kloster Moosen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;155&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kloster Moosen v SW.jpg|Der Ort von Südwesten aus gesehen&lt;br /&gt;
 Kloster Moosen Siedlung v SSO.jpg|Die Siedlung von Südosten aus gesehen&lt;br /&gt;
 Gasthof Rieder Kloster Moosen.jpg|Gasthof Rieder &lt;br /&gt;
 Kloster Moosen 21.jpg|Kloster Moosen 21 &lt;br /&gt;
 &amp;#039;Ostermeier-Weiher&amp;#039; Kloster Moosen 2.jpg|Der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Ostermeier-Weiher&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Kloster Moosen |ID=ODB_S00012393 |abruf=2024-01-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eugen Press: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Pferdes: ein Buch vom Landkreis Erding&amp;#039;&amp;#039;. Münchener Zeitungsverlag, München 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorfener Heimatbuch. Von der Stadterhebung bis ins 3. Jahrtausend&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Druckerei Präbst, Dorfen 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kloster-moosen.de/ Kloster Moosen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geodaten.bayern.de/BayernViewer2.0/index.cgi?rw=4512960&amp;amp;hw=5347700&amp;amp;layer=TK&amp;amp;step=1 BayernViewer-Ortsplan]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Kloster Moosen |ID=ODB_S00012393 |abruf=2024-01-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Dorfen}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.267227|EW=12.173898|type=city|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7554056-3|VIAF=233914283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Erding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dorfen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1212]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
	</entry>
</feed>