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	<title>Kloster Montserrat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T05:10:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Montserrat&amp;diff=39209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sailko am 2. Februar 2026 um 12:20 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T12:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Montserrat- 048.jpg|miniatur|Frontansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montserrat Monestry.JPG|miniatur|Ansicht von Südosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster-Montserrat - oben.JPG|miniatur|Blick vom „Roca de St. Jaume“ auf das Kloster Montserrat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster-Montserrat - unten.JPG|miniatur|Das Kloster in der umgebenden Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Benediktiner]]abtei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Maria de Montserrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈsantə məˈɾi.a ðə munsəˈrat}}] liegt auf 721 Metern Höhe im [[Montserrat (Berg)|gleichnamigen Gebirge]], etwa 40 km nordwestlich von [[Barcelona]] im äußersten Süden der [[Comarca]] [[Bages (Comarca)|Bages]]. Heute leben dort etwa 80 [[Mönchtum|Mönche]] nach der [[Regula Benedicti]]. Im Kloster wird die aus dem 12. Jahrhundert stammende Mariendarstellung „[[Unsere Liebe Frau von Montserrat]]“, im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;La Moreneta&amp;#039;&amp;#039; („Die Braune“) genannt, von zahlreichen [[Wallfahrt|Wallfahrern]] verehrt. Als bedeutendes Zentrum [[Katalonien|katalanischer]] Kultur ist Montserrat auch über die [[Römisch-katholische Kirche|katholische Kirche]] hinaus von hoher symbolischer Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anselmo Albareda|Anselm Maria Albareda]]: &amp;#039;&amp;#039;Història de Montserrat.&amp;#039;&amp;#039; L’Abadia de Montserrat, 2005, ISBN 84-8415-762-8, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
Die Anreise der Pilger erfolgt heute oft mit Bussen, vor allem aber mit der ursprünglich 1892 eröffneten und 2003 wiedereröffneten [[Zahnradbahn]] [[Cremallera de Montserrat]]. Eine Seilbahn wurde im Jahr 1930 von der [[Leipzig]]er Firma [[Adolf Bleichert &amp;amp; Co.]] und deren leitenden Ingenieur Friedrich Gründel geplant und gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unter dem Abt [[Oliba de Besalú]] erfolgten zwischen 1025 und 1035 die Gründungen der Klöster [[Santa Maria de Ripoll]], Montserrat und [[Abbaye Saint-Martin du Canigou|Saint-Martin-du-Canigou]]. Bereits im Jahr 1082 geriet das Kloster Montserrat in Abhängigkeit vom Kloster Ripoll. Ende des 12. Jahrhunderts wurde die Zahl der Mönche auf dem Montserrat auf zwölf begrenzt – gerade genug um weiterhin als Abtei gelten zu können. In den Jahren 1409 und 1431 wurde die Eigenständigkeit des Klosters durch päpstliche Erlasse wiederhergestellt. Doch nach der Vereinigung [[Königreich Kastilien|Kastiliens]] mit [[Krone von Aragonien|Aragón]] durch die Eheschließung der [[Katholische Könige|Katholischen Könige]] im Jahr 1469 und der [[Belagerung von Granada|Eroberung Granadas]] (1492) entsandte [[Ferdinand II. (Aragón)|Ferdinand II.]] [[Mönchtum|Mönche]] aus [[Valladolid]], so dass das Kloster erneut fremdbestimmt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das spätmittelalterliche Kloster wurde in den Jahren 1809 und 1811 von den Truppen [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] zerstört und fiel 1835 unter die [[Desamortisation in Spanien|Desamortisation der spanischen Klöster]]. 1844 regte sich wieder unabhängiges [[Monastisch|monastisches]] Leben in den alten Gemäuern, die in den Folgejahren weitgehend erneuert wurden. Die heutige Klosterkirche wurde von [[Leo XIII.]] im Jahre 1881 zur päpstlichen [[Basilica minor]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der beiden letzten Jahrzehnte des [[Franquismus]] bot die Abtei anti[[Franquistisch|franquistischen]] Gruppen eine Heimstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Birgit Aschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Adiós España. Der katalanische Nationalismus ist ein schillerndes Phänomen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 14. Dezember 2014, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Dezember 1970 kamen in der Abtei 300 Intellektuelle zusammen, die in einem Manifest Freiheit für die bei den [[Prozesse von Burgos|Prozessen von Burgos]] verurteilten Widersacher General Francos forderten sowie demokratische Rechte und Selbstbestimmung für die Nationalitäten im spanischen Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 Monestir Santa Maria de Montserrat.jpg|mini|Kircheneingang Skulpturen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montserrat- Monestir.jpg|mini|Innenansicht der Kirche]]&lt;br /&gt;
Die heutige ca. 70 Meter lange und insgesamt knapp 30 Meter breite Klosterkirche ist einschiffig mit Seitenkapellen und darüber befindlichen [[Empore]]n. Die Belichtung des Kirchenraums erfolgt durch [[Ochsenauge (Architektur)|Rundfenster]] im Westen und über den Emporen sowie durch einen modernen oktogonalen Aufbau (&amp;#039;&amp;#039;cimbori&amp;#039;&amp;#039;) über der [[Vierung]]. Mittelschiff und Seitenkapellen werden von farbig gefassten [[Kreuzrippengewölbe]]n überspannt. Während das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] eine Mixtur aus [[Neoromanik|neoromanischen]] und [[Neogotik|neogotischen]] Stilelementen zeigt, finden sich im &lt;br /&gt;
[[Chor (Architektur)|Chor]]bereich auch [[neobarock]]e Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
=== Madonnenfigur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa_maria_di_Montserrat,_interno,_cappella_della_madre_di_dio,_madonna_nera_col_bambino_del_xii_secolo,_01.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mare de Déu de Montserrat&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schwarze Madonna]] [[Unsere Liebe Frau von Montserrat|Unserer Lieben Frau von Montserrat]] (&amp;#039;&amp;#039;Mare de Déu de Montserrat&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;La Moreneta&amp;#039;&amp;#039;) ist die [[Schutzheilige]] Kataloniens und befindet sich in der [[Apsis]] des Klosters. Die Marienfigur, die heute verehrt wird, ist eine [[Romanik|romanische]] Statuette aus dem 12. Jahrhundert; mit dem segnenden und gekrönten Jesusknaben auf dem Schoß verkörpert sie den Typus der &amp;#039;&amp;#039;[[Sedes sapientiae]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Zeichen ihrer Macht und Würde halten beide darüber hinaus einen [[Reichsapfel]] in der Hand. Zwei seitliche Silberreliefs zeigen die [[Geburt Christi]] und [[Mariä Heimsuchung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pipe organ - Basílica de Montserrat - Montserrat 2014 (3 crop).JPG|mini|Blick auf die Blancafort-Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] in der Klosterkirche wurde 2009 von der Orgelbaufirma Blancafort Orgueners (Montserrat) erbaut. Das Instrument befindet sich auf der linken Seite des Altarraumes; es hängt in einer Bogennische. Im Gegensatz zu der barocken [[Kirchenausstattung]] ist der [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] modern gestaltet und lässt den klassischen Werksaufbau erkennen. Das Instrument hat 63&amp;amp;nbsp;[[Register (Orgel)|Register]] (4.242 [[Orgelpfeife|Pfeifen]]) auf vier Manualwerken und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Das [[Rückpositiv]] ist schwellbar. Die Spieltraktur ist mechanisch, die [[Registertraktur]] elektrisch. Es existiert ein zweiter rein elektrischer Spieltisch im Presbyterium.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [http://www.orguesblancafort.com/fitxa-mont.pdf Orgel] auf der Website der Erbauerfirma&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;12&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1. || Quintant || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}2. || Cara || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3. || Bordó de fusta || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}4. || Salicional || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}5. || Octava || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}6. || Tapadet || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}7. || Nasard 12&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}8. || Quinzena || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}9. || Nasard 17&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; || {{0}}{{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Larigot || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Septinona II || {{0}}{{Bruch|1|1|7}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Flautí || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Címbal IV || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Regal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Clarinet || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Cromorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Trèmol&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Flautat major || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Bordó major || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Flautat || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Flauta de fusta || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Espigueta || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Quinta || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Octava || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Desena || {{0}}{{Bruch|3|1|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. || Dotzena || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. || Quinzena || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. || Plens V || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. || Cimbalet III || {{0}}{{Bruch|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. || Corneta V || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. || Bombarda || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. || Trompeta real || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32. || Viola || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33. || Flauta Harmònica || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34. || Gamba || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35. || Corn de Nit || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36. || Veu celest || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37. || Flauta cònica || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38. || Octaviant || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39. || Quinta || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40. || Octaví || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41. || Corona IV || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42. || Fagot || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43. || Oboè || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44. || Trompeta harmònica || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45. || Clarí harmònic || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46. || Veu humana || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Trèmol&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IV Batalla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47. || Trompeta de batalla || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48. || Violetes &amp;lt;small&amp;gt;(B)&amp;lt;/small&amp;gt; || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48b. || Trompeta magna &amp;lt;small&amp;gt;(D)&amp;lt;/small&amp;gt; || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49. || Baixons &amp;lt;small&amp;gt;(B)&amp;lt;/small&amp;gt; || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49b. || Clarins clars &amp;lt;small&amp;gt;(D)&amp;lt;/small&amp;gt; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50. || Orlos || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51. || Flauta travessera &amp;lt;small&amp;gt;(D)&amp;lt;/small&amp;gt; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52. || Carillo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53. || Greu || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54. || Contrabaix || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55. || Principal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56. || Subbaix || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57. || Contres || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58. || Baix || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59. || Coral || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60. || Composta III || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61. || Bombarda || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62. || Trompeta || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63. || Clarí || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/I (Sub- und Superoktavkoppeln), I/II, II/II (Sub- und Superoktavkoppeln), III/I, III/II, III/III (Sub- und Superoktavkoppeln), IV/II, I/P, II/P, III/P, IV/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;(B)&amp;lt;/small&amp;gt; = Bass-Seite (linke Hand)&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;(D)&amp;lt;/small&amp;gt; = Diskant-Seite (rechte Hand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geläut ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vista del monestir de Montserrat 2006.JPG|mini|Blick auf den Flankenturm, links daneben die Spitze (Stahlglockenstuhl) des Glockenturms]]&lt;br /&gt;
Im (runden) Glockenturm der Abteikirche hängt ein mächtiges Geläut, bestehend aus 8 Glocken in der Glockenkammer des Turmes, und zwei weiteren Glocken (den tontiefsten) in einem Stahlglockenstuhl auf der Spitze des Glockenturmes. Das Geläut wurde weitgehend in den 1950er Jahren von [[Karl Czudnochowsky]] gegossen, und später durch die [[Glockengießerei Bachert]] ergänzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://campaners.com/php/campanar.php?numer=2836 Informationen zu den Glocken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=8xoM5TwNUOw Videoaufnahme des Geläuts]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; || Name&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; || Gussjahr&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; || Gießer&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; || Durchmesser&amp;lt;br /&amp;gt;(cm) || Masse&amp;lt;br /&amp;gt;(kg) || Nominal&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1||Santa Maria ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |1958	||rowspan=5|Karl Czudnochowsky	||align=&amp;quot;center&amp;quot; |225|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |6595|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2||Sant Benet|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1955||	align=&amp;quot;center&amp;quot; |181	||align=&amp;quot;center&amp;quot; |3433|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |3||Sant Pere ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |1958 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |153|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2074|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |4||Sant Pau	||align=&amp;quot;center&amp;quot; |1955 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |135|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1425|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |5||Sant Jaume || align=&amp;quot;center&amp;quot; |1955||align=&amp;quot;center&amp;quot; |122|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1051|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |6||Sant Jordi ||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2005||Glockengießerei Bachert||align=&amp;quot;center&amp;quot; |115|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |881|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |7||Sant Gregori I ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |1955||rowspan=2|Karl Czudnochowsky||	align=&amp;quot;center&amp;quot; |102|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |614|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |8||Sant Pius X ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |1955 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |90|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |422|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |9||Sant Josep ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |2005 ||Glockengießerei Bachert||align=&amp;quot;center&amp;quot; |85|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |356|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |10||Sant Miquel Arcàngel ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |1955||Karl Czudnochowsky||align=&amp;quot;center&amp;quot; |76|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |254|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum Biblicum und Scriptorium Biblicum et Orientale ==&lt;br /&gt;
Das Kloster beherbergt ein Museum mit Objekten zur [[Archäologie]] des [[Heiliges Land|Heiligen Landes]], kostbaren liturgischen Gegenständen, Gemälden u.&amp;amp;nbsp;a. von [[El Greco]], [[Michelangelo Merisi da Caravaggio|Caravaggio]], [[Luca Giordano]] und [[Giovanni Battista Tiepolo|Tiepolo]], [[Claude Monet]], [[Edgar Degas]], [[Pablo Picasso]], [[Ramon Casas i Carbó]] und [[Salvador Dalí]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek des &amp;#039;&amp;#039;Scriptorium Biblicum et Orientale&amp;#039;&amp;#039; besitzt über 200.000 Handschriften und Drucke, darunter [[Papyrussammlung des Klosters Montserrat|eine Papyrussammlung]] mit über 1700 Fragmenten. Das „[[Llibre Vermell de Montserrat]]“, eine Sammlung mittelalterlicher Lieder von 1399, enthält geistliche Stücke und weltliche katalanische Lieder mit Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knabenchor ==&lt;br /&gt;
In der Kirche erklingt täglich um 13 Uhr das Marienlied &amp;#039;&amp;#039;[[Virolai de Montserrat|Virolai]]&amp;#039;&amp;#039;, das von der &amp;#039;&amp;#039;[[Escolania de Montserrat]]&amp;#039;&amp;#039; gesungen wird, einem [[Knabenchor]], der seit 1307 urkundlich nachgewiesen ist und damit zu den ältesten Europas gehört, im 17. und 18. Jahrhundert eine Blütezeit erlebte und an dem unter anderem [[Josep Antoni Martí]] als Lehrer wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Neben der religiösen Bedeutung gilt das Kloster auch als Hort des [[Katalanismus|katalanischen Nationalismus]] und der [[Katalanische Kultur|katalanischen Kultur]]. Da es dank der kirchlichen Sonderrechte auch während der [[Franquismus|Francodiktatur]] nicht den von [[Francisco Franco|Franco]] ernannten Bischöfen unterstand, wurden im Kloster die Messen weiterhin in der verbotenen [[Katalanische Sprache|katalanischen Sprache]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Montserrat legte der heilige [[Ignatius von Loyola]] 1522 seine Offizierswürde ab, schenkte Dolch und Schwert der [[Maria (Mutter Jesu)|Jungfrau Maria]] und seine feinen Kleider einem [[Bettler]]. Er legte die [[Kutte]] an, um sich Gott zu weihen. Später wurde er Gründer der &amp;#039;&amp;#039;Societas Jesu&amp;#039;&amp;#039;, des [[Jesuiten]]ordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem eigentlichen Kloster gibt es noch zahlreiche [[Einsiedelei|Eremitagen]] im umgebenden Gebirge, die vom Kloster aus auf gut gepflegten Wanderwegen erreicht werden können. Die Wanderwege sind klassifiziert nach Dauer und Schwierigkeitsgrad und machen Montserrat für viele Bewohner von Barcelona zu einem interessanten Naherholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christoph Kolumbus]] benannte auf seiner zweiten Reise eine Insel der Kleinen Antillen nach dem Kloster, die heutige britische Kolonie [[Montserrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an das [[Gnadenbild]] ist ‚Maria de Montserrat‘ auch ein gebräuchlicher katalanischer [[Geburtsname]]. Dabei wird oft ‚Montserrat‘ als Rufname verwendet (verkürzt ‚Montse‘). Ihn trugen beispielsweise die verstorbenen Sopranistinnen [[Montserrat Caballé]] und [[Montserrat Figueras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte seit dem 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* Miquel Muntadas, 1858–1885&lt;br /&gt;
* Josep Deàs, 1885–1921&lt;br /&gt;
* Antoni M. Marcet, 1921–1946&lt;br /&gt;
* Aureli M. Escarré, 1946–1966&lt;br /&gt;
* Gabriel M. Brasó (Abtkoadjutor 1961–1966; 1966–1976 Präses der Kongregation von Subiaco)&lt;br /&gt;
* Cassià M. Just, 1966–1989&lt;br /&gt;
* Sebastià Bardolet, 1989–2000&lt;br /&gt;
* Josep M. Soler, 2000–2021&lt;br /&gt;
* Manel Gasch i Hurios, seit 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mestres de l&amp;#039;Escolanía de Montserrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Humboldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Montserrat, bey Barcelona&amp;#039;&amp;#039;, an [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], August 1800. / Als Buch: &amp;#039;&amp;#039;Der Montserrat bei Barcelona.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* Fritz René Allemann, Xenia v. Bahder: &amp;#039;&amp;#039;Katalonien und Andorra.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Kunst-Reiseführer. 4. Auflage. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1102-8, S. 233, Abb. 93–95.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Monestir de Montserrat|Kloster Montserrat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.abadiamontserrat.cat/ Website der &amp;#039;&amp;#039;Abadia de Montserrat&amp;#039;&amp;#039;] (katalanisch, spanisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.abadiamontserrat.net/(S(4bfc1hgsmgf153jdevn1nf4r))/Cultura/Angles/scriptorium.aspx?newsid=3 Scriptorium Biblicum et Orientale] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.spain.info/de/conoce/monumentos/barcelona/monasterio_de_montserrat.html Tourismus-Website in Spanien: das Kloster von Montserrat]&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Montserrat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=41/35/35.54/N |EW=1/50/13.70/E |type=landmark |dim=500 |region=ES-CT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Montserrat| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Katalonien|Montserrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerkloster in Spanien|Montserrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (9. Jahrhundert)|Montserrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholisches Nationalheiligtum|Montserrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in der Provinz Barcelona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Montserrat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailko</name></author>
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