<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Marienwerder</id>
	<title>Kloster Marienwerder - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Marienwerder"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Marienwerder&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T05:53:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Marienwerder&amp;diff=751773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Historiograf am 29. Dezember 2025 um 13:40 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Marienwerder&amp;diff=751773&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-29T13:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Kloster in der Uckermark siehe [[Zisterzienserinnenkloster Seehausen]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1171 - Hannover - Marienwerder - Kloster - 20050420.JPG|mini|Klosterkirche mit [[Neugotik|neugotischem]] Turm von 1861]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Stift der Augustiner-Chorfrauen im Stadtteil [[Marienwerder (Hannover)|Marienwerder]] im Nordwesten von [[Hannover]]. Es ist eines der fünf [[Calenberger Klöster]]. Die um 1200 im [[Romanik|romanischen]] Stil als [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] errichtete Klosterkirche ist die älteste Kirche und das älteste erhaltende Bauwerk in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Klosteranlage liegt naturräumlich im Übergangsbereich von der [[Geest]] zur [[Löss]]zone des [[Calenberger Land]]es. Es befindet sich in der Terrassen- und Auelandschaft der [[Leine (Aller)|Leine]] unweit des Flusses. Zum Klosterbereich gehören größere Sanddünen, die nach der [[Letzte Kaltzeit|letzten Eiszeit]] am Nordufer der Leine angeweht wurden und heute bewaldet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienwerder Kloster vorne.jpg|mini|Eingangsbereich der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1196 als &amp;#039;&amp;#039;Monasterium Sanktae Mariae in Werdere&amp;#039;&amp;#039; von Graf [[Konrad I. von Roden]] aus dem Hause der [[Grafen von Roden]] gegründet. Der Gründungsort befand sich auf einem nicht mehr vorhandenen [[Werder (Landschaft)|Flusswerder]] in der Leine. Laut einer Legende sei dort in einer wundersamen Erscheinung ein hölzernes Marienbild angeschwemmt worden, was zur Klostergründung geführt haben soll. Eine gleichartige Erscheinung soll etwa 25&amp;amp;nbsp;km flussabwärts 1215 zur Gründung von [[Kloster Mariensee]] geführt haben. Im Jahr 1200 fand die Klosterweihe von Marienwerder durch den Bischof [[Thietmar von Minden|Themar von Minden]] statt. Die ersten Jahre war das Kloster ein [[Augustiner-Chorherren]]stift. Zu dieser Zeit wurde auch die an das Kloster angrenzende [[Klosterkirche Marienwerder]] errichtet. 1216 erfuhr das Kloster seine zweite Weihe und wurde fortan von Augustinerinnen aus dem Stift [[Obernkirchen]] bewohnt. Im Februar 1250 wurde durch Bischof &amp;#039;&amp;#039;Johann zu Minden&amp;#039;&amp;#039; die Gemeinde [[Altgarbsen|Garbsen]] mit Marienwerder zusammengelegt, sodass die Klosterkirche nun auch als Gemeindekirche verwendet wurde. Im Laufe der Zeit wurde das Kloster mit Besitz ausgestattet. Das war das Gut der Grafen von Roden, auf dem es erbaut wurde und die zeitweilig die Stadtherren von Hannover waren. Hinzu kamen Ländereien sowie Fischerei- und Mühlenrechte. Im 13. Jahrhundert gehörten zum Klosterbesitz unter anderem die Dörfer Garbsen, [[Linden (Hannover)|Linden]] und [[Limmer (Hannover)|Limmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Klosterkirche Marienwerder}}&lt;br /&gt;
Die [[Kirchenschiff|dreischiffige]] Klosterkirche entstand um 1200 im Stil der [[Romanik]] und wurde aus Bruchsteinen errichtet. Das nördliche Seitenschiff vernichtete 1335 ein Brand und wurde nicht wiederaufgebaut. Im Laufe des Mittelalters erfuhr das Gebäude verschiedene Umbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1335 zerstörte ein Feuer nahezu die gesamte Klosteranlage, die Kirche blieb jedoch größtenteils unversehrt. In den folgenden Jahren wurde das Kloster mit Hilfe von Spenden wieder aufgebaut und 1339 erneut eingeweiht. Bei einem weiteren Großbrand des Klosters 1687 blieb die Kirche erneut weitgehend verschont. 1688 entstanden als West- und Südflügel Wohngebäude an der Klosterkirche. 1704 wurde ein zweigeschossiger Ostflügel errichtet. Dadurch entstand in [[barock]]er Ausprägung eine geschlossene ein- bis zweigeschossige Vierflügelanlage um einen Innenhof mit einem zusätzlichen Flügel nach Osten unter Walmdächern. Um 1860 gab es eine Kirchenrenovierung durch [[Conrad Wilhelm Hase]]. Um 1885 wurde der Altarraum durch [[Oscar Wichtendahl]] ausgemalt. 1997 erhielt die Kirche aus Anlass des 800-jährigen Jubiläums eine bemerkenswerte Eingangstür aus [[Bronze]] mit biblischen Motiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
1542 wurde das Kloster aufgrund der von [[Elisabeth von Brandenburg (1510–1558)|Elisabeth von Brandenburg]] und [[Anton Corvinus]] erlassenen [[Calenberger Kirchenordnung]] evangelisch. Beide führten damit die lutherische [[Reformation]] im [[Calenberger Land]] ein. Ein Versuch der [[Gegenreformation]] durch Elisabeths Sohn [[Erich II. (Braunschweig-Calenberg-Göttingen)|Erich II.]] im Jahr 1546 scheiterte. Elisabeth zog anschließend die Besitzungen des Klosters ein, schlug sie aber nicht der Staatskasse zu, sondern gründete einen [[Fonds (Geldmittel)|Fonds]]. Daraus entstand der „Allgemeine Hannoversche Klosterfonds“, der als [[Klosterkammer Hannover]] bis heute weiter besteht. 1620 erhielt das Kloster den Status als evangelisches [[Frauenstift|Damenstift]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) litt das Kloster an plündernden Söldnerhorden, so dass die vier verbliebenen Nonnen zeitweilig in ein zum Kloster gehörendes Stadthaus in Hannover flüchteten. 1663 erließ Herzog [[Georg Wilhelm (Braunschweig-Lüneburg)|Georg Wilhelm von Calenberg]] eine neue Klosterordnung und forderte von den Nonnen das Bekenntnis zur [[Augsburger Konfession]]. 1687 ereignete sich der zweite Großbrand des Klosters. Im folgenden Jahr wurden Süd- und Westflügel neu errichtet, und die Klosterkirche bekam eine bronzene Glocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgestaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienwerder Hexenturm.jpg|mini|Hexenturm auf einer Düne im Garten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1112 - Hannover - Marienwerder - Kloster - 20050420.JPG|mini|Blick auf die Klosteranlage]]&lt;br /&gt;
=== Hinüberscher Garten ===&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert fanden Baumaßnahmen am Ostflügel des Klosters statt.&lt;br /&gt;
1727 wurde das Kloster an Carl Anton von Hinüber verpachtet. Seit 1760 war [[Jobst Anton von Hinüber]] Amtmann des Klosters. Er gestaltete es nach englischem Vorbild zu einem landwirtschaftlichen Mustergut um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1774 ließ Jobst Anton von Hinüber ein etwa 40 Hektar großes Gelände in einen Garten im Stil eines [[Jardin anglo-chinois]] anlegen, der [[Hinüberscher Garten]] genannt wurde. Die Anlage enthielt verschiedene [[Staffage]]bauten, wie einen „Hexenturm“ (künstliche Turmruine), einen „chinesischen [[Pavillon]]“ und eine [[Grotte]] am Ufer des großen Teiches, auf dem venezianische [[Gondel (Bootstyp)|Gondeln]] schwammen und in dem eine Blumeninsel angelegt war. Von Hinüber beabsichtigte darüber hinaus die harmonische Einheit von gestalteter Landschaft und landwirtschaftlicher Nutzung im Sinne einer sogenannten [[Ornamental Farm|ornamented farm]]. Der Besuch seines Gartens soll für gebildete Gäste des [[Hannover|Kurfürstentums Hannover]] Pflichtprogramm gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgestaltungen 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts befand sich die Klosterkirche in einem schlechten Zustand. Erst nach einem Besuch von König [[Georg V. (Hannover)|Georg V.]] wurde ab 1858 mit umfassenden Renovierungsarbeiten begonnen. Die Emporen wurden neu errichtet, und die Kirche erhielt eine neue [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] in Form von Sitzbänken, einer Kanzel, einem Lesepult und einem Hochaltar. Außerdem wurde 1862 ein Gemeindefriedhof angelegt. 1924 erhielten Kloster und Friedhofskapelle neue Glocken, nachdem die alten im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingeschmolzen worden waren. Im Jahr 1927 erwarb die Stadt Hannover das Klostergut. Seit 1963 besteht im Kloster eine Pflegeeinrichtung für ältere und pflegebedürftige [[Kanonissen]] der [[Calenberger Land|Calenberger]] sowie [[Lüneklöster|Lüneburger Klöster]]. Von 1976 bis 1978 fand ein Umbau am Ostflügel des Klosters statt, um Platz für neue Wohnungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
Das Vermögen und die Gebäude des Klosters werden durch die [[Klosterkammer|Klosterkammer Hannover]] verwaltet. Der Konvent des Klosters bestand 2014 aus vier Damen und einer Äbtissin. Nach einem mehrjährigen Umbau wohnen seit 2020 etwa 15 betagte Konventualinnen und Äbtissinnen aus dem Bereich der Klosterkammer Hannover im Kloster und verbringen nach dem aktiven Dienst hier ihren Lebensabend in einer Art [[Betreutes Wohnen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAZ&amp;quot;&amp;gt;[https://www.haz.de/lokales/hannover/kloster-marienwerder-und-entlassene-aebtissin-einigen-sich-auf-vergleich-IYQFQ7W6YALBOB7LUHLLEYPW3Q.html &amp;#039;&amp;#039;Kloster Marienwerder und entlassene Äbtissin einigen sich auf Vergleich&amp;#039;&amp;#039;] in [[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] vom 22. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 gab es im Konvent nur noch eine Stiftsdame und eine Äbtissin. Dieser wurde Ende Dezember 2020 fristlos gekündigt. Als Begründung nannte die Klosterkammer „schwerwiegende Gründe“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.idea.de/spektrum/kloster-marienwerder-aebtissin-fristlos-gekuendigt |titel=Kloster Marienwerder: Äbtissin fristlos gekündigt |werk=[[Evangelische Nachrichtenagentur idea|idea.de]] |datum=2021-01-06 |abruf=2021-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Amtsgeschäfte führte die Äbtissin des [[Kloster Wennigsen|Klosters Wennigsen]] weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAZ&amp;quot; /&amp;gt;  Nachdem Ulrike Kempe seit Oktober 2021 die Leitung des Klosters innegehabt hatte, wurde sie am 28. August 2022 feierlich in das Amt als Äbtissin eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klosterkammer.de/ueber-die-klosterkammer/ereignisse/2022/neue-aebtissin-ulrike-kempe-im-kloster-marienwerder-feierlich-eingefuehrt/ &amp;#039;&amp;#039;Neue Äbtissin Ulrike Kempe im Kloster Marienwerder feierlich eingeführt&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung der Klosterkammer Hannover vom 30. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche wird auch von der Kirchengemeinde Marienwerder genutzt, die etwa 720 Mitglieder umfasst. Die Gemeinde unterhält Partnerschaften mit Gemeinden in Leipzig und Tansania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* 1827 bis 1845 war [[Caroline von Bremer]] [[Domina (Kloster)|Domina]] des Klosters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterführung&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Werner Dannowski]]: &amp;#039;&amp;#039;„Horstet über der Leine“: Das Kloster Marienwerder.&amp;#039;&amp;#039; In Hans Werner Dannowski: &amp;#039;&amp;#039;Klosterfahrten. Zwischen Harz und Heide, Weser und Leine&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Schlütersche, Hannover, 2009, ISBN 978-3-89993-661-2, S. 13–32; hier: S. 25; {{Google Buch |BuchID=lacuBQAAQBAJ |Seite=PA25 |Hervorhebung=Bremer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur  ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Marienwerder |Band=15 |Seite=153}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Lauckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Marienwerder b. Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1927 ([https://gabriel-max-e.b-cdn.net/damfiles/default/kg_marienwerder/kirche/geschichte/Lauckert_Marienwerder-ed2eb36417611796336cccc087189246.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Erik Ederberg: &amp;#039;&amp;#039;Hannover-Marienwerder. Kloster und Klosterkirche&amp;#039;&amp;#039; (Schnell, Kunstführer Nr. 1181). München/Zürich 1979.&lt;br /&gt;
* [[Hans Otte (Theologe)|Hans Otte]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist und Klostergemeinschaft in Marienwerder 1196–1996.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 94, 1996, S. 165–194.&lt;br /&gt;
* [[Ulfrid Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Hannover-Marienwerder. Geschichte, Kultur und Kunst&amp;#039;&amp;#039; ([[DKV-Kunstführer]] Nr. 623). München/Berlin 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kloster-marienwerder.de/ Kloster Marienwerder]&lt;br /&gt;
* [https://www.marienwerder.de/ Kirchengemeinde Marienwerder]&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/30592238/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;Kloster Marienwerder und Hinüberscher Garten&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* Bernd Adam, Birte Rogacki-Thiemann: [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/objekte/Kloster_marienwerder/ &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Marienwerder nordwestlich von Hannover&amp;#039;&amp;#039;] im Denkmalatlas Niedersachsen&lt;br /&gt;
* Robin Beck: [https://www.haz.de/lokales/hannover/denkmale-in-hannover-das-kloster-marienwerder-mit-kirche-und-friedhof-LNNFUHRWAPK7ZUZSFSC5LOGSXA.html &amp;#039;&amp;#039;Am Kloster Marienwerder: Hier befindet sich die älteste erhaltene Kirche Hannovers&amp;#039;&amp;#039;] in [[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] vom 15. April 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/24/22/N |EW=9/37/41/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4830949-7|VIAF=237478041}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustinerinnenkloster in Deutschland|Marienwerder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Niedersachsen|Marienwerder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelisches Frauenstift|Marienwerder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) der Romanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterkammer Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienwerder (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1196|Marienwerder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1542]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Historiograf</name></author>
	</entry>
</feed>