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	<title>Kloster Marienweerd - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-10T04:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prämonstratenserkloster Marienweerd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1129 gegründet und ging im 16. Jahrhundert im Zuge der [[Reformation]] unter. Es lag in der heutigen Gemeinde [[West Betuwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gründer war Abt Walter von der [[Prämonstratenser]]abtei St. Martin in [[Laon]]. Den notwendigen Grundbesitz stifteten die [[Cuyk (Adelsgeschlecht)|Grafen von Cuyk]]. Das Tochterkloster Marienwaard unterhielt auch in der Folgezeit enge Beziehungen zum Mutterkloster. Geweiht war es der [[Beata Maria Virgo]] zu. Der offizielle Name war Beata Maria in Insula. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster war anfangs ein [[Doppelkloster]] für Frauen und Männer. Im Jahr 1214 wurden die Frauen nach Zennewijnen verlegt. Von Marienweerd aus wurden weitere Klöster gegründet. Tochterklöster waren Berne und [[Kloster Wedinghausen|Wedinghausen]] bei [[Arnsberg]]. Zumindest zum Tochterkloster Wedinghausen bestanden bis in die Zeit der Reformation enge Beziehungen. Der Abt von Marienweerd hatte etwa das Recht der Wahl eines [[Klostervorsteher]]s in Wedinghausen vorzusitzen. Zum Kloster gehörten mehrere Propsteien in Zennewijnen, [[Kessel (Limburg)|Kessel]] und Koningsveld. Auch die [[Prämonstratenserinnen]]konvente in [[Utrecht]] und [[Nijmegen]] waren möglicherweise Marienweerd unterstellt. Auch ein Priorat in [[Haarlem]] gehörte zu Marienweerd. Hinzu kamen eine Reihe von Kirchen und Pfarrrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Kloster mehrfach zerstört und später stets wieder aufgebaut. Im Jahr 1456 gehörten dem Kloster 29 Konventualen an. Von diesen besetzten 12 Pfarrstellen außerhalb von Marienweerd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl von Egmond]] Herzog von Geldern griff 1519 tief in die innere Verfassung des Klosters ein, als er bestimmte, dass die Äbte mit herzoglicher Zustimmung zu wählen seien. Im Jahr 1567 kam es zur Plünderung durch Anhänger des [[Calvinismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konventualen lebten daher ab 1573 meist in Utrecht und später in Kuilenburg als Gäste eines dortigen Konvents. Eine kurze Rückkehr zumindest des Abtes folgte 1575 aber bereits 1576 die Verwüstung von Marienweerd. Der Abtkoadjutor von Winssen trat zum Protestantismus über. Ihm gelang 1580 einen Teil des Klosterbesitzes an sich zu bringen. In der Folgezeit wurden die Klostergebäude völlig zerstört. Im Jahr 1734 wurde das Gelände von den Grafen von Bijlandt erworben, die dort ein Schloss erbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* B J P van Bavel: &amp;#039;&amp;#039;Goederenverwerving en goederenbeheer van de abdij Marienweerd (1129-1592)&amp;#039;&amp;#039;. Hilversum, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geldria-religiosa.de/Mannerkloster/Praemonstratenser%20%20%20WEB%2020.3.htm Prämonstratenser im Herzogtum Geldern]&lt;br /&gt;
*[https://francia.digitale-sammlungen.de/Blatt_bsb00016298,00353.html?prozent=1 Rezension zu van Bavel: Abdij Marienweerd .. in: Francia 21/1 1994]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.889365|EW=5.218506|dim=500|type=landmark|region=NL-GE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marienweerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in West Betuwe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Gelderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Organisation (Niederlande)]]&lt;/div&gt;</summary>
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