<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Marienrode</id>
	<title>Kloster Marienrode - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Marienrode"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Marienrode&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T06:30:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Marienrode&amp;diff=109533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kirchenfan: /* Geschichte */ Hinweis auf Hauptartikel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Marienrode&amp;diff=109533&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-02T11:48:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Hinweis auf Hauptartikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Kloster in Hildesheim. Siehe auch: Kloster [[Sünte Marienrode]], Grafschaft Bentheim.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
| Titel = Benediktinerinnenpriorat Marienrode&lt;br /&gt;
| Bild = Hildesheim-Marienrode Klosterkirche Teich.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Mühlenteich und Klosterkirche St. Michael&lt;br /&gt;
| Bildbreite = &lt;br /&gt;
| Lage = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 52.113944&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9.914308&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-NI&lt;br /&gt;
| Nummer = 639&lt;br /&gt;
| Patrozinium = Hl. [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]]&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1125/1259&lt;br /&gt;
| Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
| zisterziensisch = &lt;br /&gt;
| Auflösung = 1806&lt;br /&gt;
| Wiederbesiedlung = 1988&lt;br /&gt;
| Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
| Mutterkloster = [[Abtei St. Hildegard (Rüdesheim am Rhein)]]&lt;br /&gt;
| Tochterklöster = &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Marienrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im Jahre 1125 gegründetes Kloster in der zu [[Hildesheim]] gehörenden [[Ortschaft]] [[Neuhof/Hildesheimer Wald/Marienrode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:HenrietteEgloffstein.jpg|mini|hochkant 0.6|Henriette Gräfin von Egloffstein]]&amp;lt;/div&amp;gt;{{Belege fehlen|}}&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[File:Marienroda (Merian).jpg|mini|[[Matthäus Merian|Merian]]-Stich um 1654]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildesheim-Marienrode Kloster.jpg|mini|Konventsgebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Marienrode bei Hildesheim wurde am 22. Mai 1125 durch den Hildesheimer Bischof [[Berthold I. von Alvensleben]] in der damaligen Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Baccenrode&amp;#039;&amp;#039; (lat.: &amp;#039;&amp;#039;Novale Bacconis&amp;#039;&amp;#039;) gegründet. „Novale“ bedeutet zu bebauendes oder bereits bebautes Ackerland, etwa [[Zehnt#Abgabeformen|Neubruch]], der erste Siedler könnte demnach Bacco geheißen haben. Es bestand bis 1259 zunächst als [[Augustinerorden|Augustiner]]-, später als Tochterkloster von [[Kloster Riddagshausen]] aus der [[Filiation (Orden)|Filiation]] der [[Primarabtei]] [[Kloster Morimond|Morimond]] als [[Zisterzienser]]-Kloster. Die Zisterzienser gaben dem Ort den heute noch gebräuchlichen Namen Marienrode, nachdem Bischof Johann I. von Brakel im Jahre 1259 die Mönche und Nonnen des Klosters &amp;#039;&amp;#039;Backenroth&amp;#039;&amp;#039; wegen sittlichen Verfalls vertrieben hatte. Die Zisterzienser gaben dem Kloster den neuen Namen: &amp;#039;&amp;#039;Monasterium Novalis sanctæ Mariæ&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer ungedruckten Chronik des Franziscus Borsum betrieb das Kloster schon um 1250 eine Niederlassung in [[Hannover]], den bis zur [[Reformation]] betriebenen [[Marienröder Hof]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnold Nöldeke (Denkmalpfleger)|Arnold Nöldeke]]: &amp;#039;&amp;#039;Marienröder Hof.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Heft 2, Teil 1, Selbstverlag der Provinzialverwaltung, Theodor Schulzes Buchhandlung, Hannover 1932 (Neudruck Verlag Wenner, Osnabrück 1979, ISBN 3-87898-151-1), S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1717 bis 1729 erfolgte die Erneuerung der Konventsgebäude in schlichten Barockformen; die Baujahre sind als [[Chronogramm|Chronogramme]] in den Portalen notiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/564db116-6009-4012-9b19-05ad84ff43ea/|abruf=2026-01-31|titel=Konventgebäude|werk=[[Denkmalatlas Niedersachsen]]|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die große Durchfahrtscheune an der Nordseite des Wirtschaftshofes ist am östlichen Torbogen „1722“ datiert;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/c91672ec-17ec-4a19-ba6d-0597975ed620/|abruf=2026-01-31|titel=Scheune|werk=[[Denkmalatlas Niedersachsen]]|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die westlichen und südlichen Wirtschaftsgebäude des Klosterhofs tragen Inschriften von 1686, 1736, 1739, 1742 und 1791.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/96e2cabc-5f45-4240-8282-ce5bcb746c04/1/-/|abruf=2026-01-31|titel=Kloster und Gutshof Marienrode|werk=[[Denkmalatlas Niedersachsen]]|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] im 1806 kam die [[Gutshof|Domäne]] 1807 in den Besitz des [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]] unter [[Jérôme Bonaparte]], wurde am 1. Mai 1807 an den [[Fürstentum Calenberg|Calenberger]] Amtsschreiber Süllow verpachtet und am 25. Februar 1812 vom königlich-westphälischen Finanzminister [[Karl August von Malchus]] (ab 1813 Titel &amp;#039;&amp;#039;Graf von Marienrode&amp;#039;&amp;#039;) gekauft. Nach der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] verlieh Kurfürst (später König) [[Georg III. (Vereinigtes Königreich)|Georg III.]] von Hannover die Domäne 1813 dem Generalleutnant und Oberforstmeister [[Carl von Beaulieu-Marconnay|Carl Baron von Beaulieu-Marconnay]] auf Lebenszeit. Dieser war seit 1804 mit [[Henriette Gräfin von Egloffstein]] (1774–1864) verheiratet. Sie und drei Töchter aus erster Ehe, Caroline, [[Julie Gräfin von Egloffstein|Julie]], Auguste, die zum Weimarer Kreis um [[Johann Wolfgang von Goethe]] gehörten, liegen in einer gemeinsamen Grabstelle, nahe der westlichen Zufahrt zum einstigen Gutshof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/67ee6542-619d-41d3-b0f1-2e2aa340a7a8/|abruf=2026-01-31|titel=Grabmal für vier Gräfinnen v. Egloffstein|werk=[[Denkmalatlas Niedersachsen]]|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Baron verstarb am 10. November 1855, danach bekam seine Witwe die Domäne. Nach ihrem Tod gab es eine Reihe weiterer Pächter. Das gartenartige Terrain nahe der Grabstelle der Gräfin Egloffstein, wurde während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als Friedhof für die russischen und polnischen Zwangsarbeiter benutzt. Das Grab des polnischen [[Feldgeistlicher|Feldgeistlichen]] wurde in den 1960er Jahren umgebettet und befindet sich auf dem katholischen Friedhof östlich des Ortes. Die restlichen, zum Teil orthodoxen Grabstellen wurden im Auftrag des katholischen [[Pfarrverwaltungsrat|Kirchenvorstands]] eingeebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marienrode wurde von 1818 bis 1850 verwaltet von dem hier auch beigesetzten Amtsjuristen Christian Eberhard Meyer (* 1777, † 14. Juli 1850 in Marienrode). Er war dem seit 2. Mai 1795 an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], 1800 Amtsauditor in [[Osterode am Harz]], 1803 dort Amtsschreiber, 1806 in [[Uslar]], 1809 [[Friedensgericht|Friedensrichter]] in Osterode, 1814 Amts-[[Assessor]] in 1814 [[Burgdorf (Region Hannover)|Burgdorf]] und war zuletzt 1818 in Marienrode [[Oberamtmann]]. Er heiratete am 30. November 1809 in Osterode die dortige Amtsjuristentochter Antoinette Kern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 dienten einige Gutsgebäude der Unterbringung von [[Vertriebene|Vertriebenen]] aus [[Schlesien]] und [[Ostpreußen]], die teilweise noch bis zur Klosterneugründung dort lebten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 war das ehemalige Kloster im Besitz des Bistums Hildesheim. Schon seit Beginn seiner Amtszeit 1983 hatte sich Bischof [[Josef Homeyer]] um die Ansiedlung neuer Klöster im [[Bistum Hildesheim]] bemüht. So wurden die vorherigen Bewohner und die Pächter des Gutshofs 1986 zum Auszug gedrängt, bevor das ehemalige Kloster aufwändig umgebaut und umgenutzt werden konnte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Lorke |url=https://www.kloster-marienrode.de/download?f=geschichte%2Fwolfgang-lorke.pdf |titel=Die Restaurierung der Konventsgebäude, der Klosterkirche St. Michael und der Nebengebäude |werk=kloster-marienrode.de |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ehe es am 5. Mai 1988 von [[Benediktinerinnen]] aus der [[Abtei St. Hildegard, Eibingen|Abtei St. Hildegard]] in [[Eibingen]] wiederbesiedelt werden konnte. 1998 wurde Marienrode unabhängiges [[Prior]]at; das Kloster gehört der [[Beuroner Kongregation]] an. 2014 folgte Sr. Mirjam Zimmermann als Priorin ihrer Vorgängerin Maria Elisabeth Bücker.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gruß aus der Abtei Königsmünster.&amp;#039;&amp;#039; Jahresbericht 2015, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelpunkt des historischen Klosters ist die katholische Pfarrkirche St. Michael. Außerdem gibt es in Marienrode am Rande des Gutshofs eine kleinere evangelische Pfarrkirche St. Cosmas und Damian, eine 1792–1793 errichtete, ehemalige Torkapelle und [[Wallfahrt]]skirche des Klosters. Östlich vom Kloster befindet sich der neue Friedhof von Marienrode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Michael (Marienrode)}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Cosmas und Damian (Marienrode)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marienrode heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildesheim-Marienrode StCosmasDamian Sued.jpg|mini|[[Torkapelle]] St. Cosmas und Damian, Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß der populär gewordenen Kurzfassung benediktinischen Lebens [[Ora et labora]] wird der Alltag von den gemeinsamen Gebetszeiten strukturiert. Die Schwestern von Marienrode leiten ein von der Diözese Hildesheim unterhaltenes [[Exerzitien]]- und Gästehaus, führen eine Buch- und Kunsthandlung und leisten Küster- und Organistendienste in der Kirche, die zugleich Pfarrkirche ist. Ihr Konvent schließt sich als dreiflügelige Anlage nördlich an die Kirche St. Michael an und umschließt einen schlicht gehaltenen [[Kreuzgang]]hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Kulturlandschaft ==&lt;br /&gt;
Das Kloster liegt innerhalb der 3,2 km² großen historischen [[Kulturlandschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Klosterlandschaft Marienrode&amp;#039;&amp;#039;, die von landesweiter Bedeutung ist. Diese Zuordnung zu den [[Kulturlandschaften in Niedersachsen]] hat der [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]] (NLWKN) 2018 getroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Wiegang: &amp;#039;&amp;#039;HK63 Klosterlandschaft Marienrode.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Landesweite Erfassung, Darstellung und Bewertung.&amp;#039;&amp;#039; Hannover, 2019, S. 300–301.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus ist die &amp;#039;&amp;#039;Klosterlandschaft Marienrode&amp;#039;&amp;#039; seit 2013 auch als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Hildesheim |url=https://www.hildesheim.de/pics/medien/1_1367501527/61.17_LSG-Klosterlandschaft_Marienrode.pdf |titel=Verordnung  über das Landschaftsschutzgebiet  „Klosterlandschaft Marienrode“ |hrsg=Stadt Hildesheim |datum=2013-03-21 |sprache=deutsch |abruf=2021-12-03 |archiv-datum=2021-12-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211211001934/https://www.hildesheim.de/pics/medien/1_1367501527/61.17_LSG-Klosterlandschaft_Marienrode.pdf |offline=ja |archiv-bot=2026-01-01 12:16:27 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Zisterzienserklöster]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchen in Hildesheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
(chronologisch)&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Marienrohda |Band=15 |Seite=152}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Siebern]], D. Kayser (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. II. Regierungsbezirk Hildesheim. 3. Der Kreis Marienburg.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1910, S. 113–126.&lt;br /&gt;
* Helmut von Jan: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Kloster Marienrode.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gebrüder Gerstenberg, Hildesheim 1975, ISBN 3-8067-8017-X.&lt;br /&gt;
* Helmut von Jan: &amp;#039;&amp;#039;Bischof, Stadt und Bürger. Aufsätze zur Geschichte Hildesheims.&amp;#039;&amp;#039; Bernward, Hildesheim 1985, ISBN 3-87065-375-2.&lt;br /&gt;
* Wilfried Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Marienrode. Gegenwart und Geschichte eines Klosters.&amp;#039;&amp;#039; Bernward Verlag, Hildesheim 1988, ISBN 3-87065-445-7.&lt;br /&gt;
* Maria-Elisabeth Bücker: &amp;#039;&amp;#039;Offen für Gott – offen fürs Leben. Das Benediktinerinnenkloster Marienrode.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2003, ISBN 3-7954-1650-7. Auch: Bernward, Hildesheim 2003, ISBN 978-3-89366-539-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marienrode Monastery (Hildesheim)|Kloster Marienrode}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kloster-marienrode.de/ Homepage des Klosters Marienrode]&lt;br /&gt;
* [https://www.abtei-st-hildegard.de/ Homepage der Abtei St. Hildegard, Eibingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.cistercensi.info/abbazie/abbazie.php?ab=869&amp;amp;lin=de Marienrode bei www.cistercensi.info]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/37503861/1/-/ Kloster Marienrode]&amp;#039;&amp;#039;, im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kloster Marienrode&amp;#039;&amp;#039;, in den [[Die Deutschen Inschriften|Deutschen Inschriften]]: Bd. 88 Landkreis Hildesheim, 2014 ([https://www.inschriften.net/hildesheim-landkreis/inschrift/nr/di088-0025.html?tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=461808c67441192a5185032e1967e0db Nr. 25], [https://www.inschriften.net/hildesheim-landkreis/inschrift/nr/di088-0026.html?tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=70fa410d475824a9d0ecc15ae0ef8633 Nr. 26†], [https://www.inschriften.net/hildesheim-landkreis/inschrift/nr/di088-0034.html?tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=9ebb4b1a1dce7d664be5cc1501f1ca98 Nr. 34†], Nr. [https://www.inschriften.net/hildesheim-landkreis/inschrift/nr/di088-0040.html?tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=f8df4f22515f14dea772ebce6b8dc223 40†], [https://www.inschriften.net/hildesheim-landkreis/inschrift/nr/di088-0066.html?tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=c6fa2855a8c7ab4e5eb991d892f3dcd2 Nr. 66], [https://www.inschriften.net/hildesheim-landkreis/inschrift/nr/di088-0215.html?tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=d696a05e20ee283109a36fb7f5d2c9c8 Nr. 215†], [https://www.inschriften.net/hildesheim-landkreis/inschrift/nr/di088-0216.html?tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=9113c4e2a7a9ffc33e02a4c718e79d68 Nr. 216†]); Bd. 58, Stadt Hildesheim, 2003 ([https://www.inschriften.net/hildesheim/inschrift/nr/di058-0204.html?tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=d088604636f9c3855ea0e5b16c729785 Nr. 204]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://inschriften.germania-sacra.de/kloester/augustinerchorherrenstift-marienrode-frueher-backenrode-spaeter-zisterzienserkloster/ Augustinerchorherrenstift Marienrode (früher Backenrode), später Zisterzienserkloster]&amp;#039;&amp;#039;, auf inschriften.germania-sacra.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Beuroner Kongregation}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4199304-4|VIAF=134737815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Niedersachsen|Marienrode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Niedersachsen|Marienrode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerinnenkloster in Niedersachsen|Marienrode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1125|Marienrode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1988|Marienrode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kirchenfan</name></author>
	</entry>
</feed>