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	<title>Kloster Mariaberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PeKa1956 am 26. Dezember 2024 um 17:00 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-26T17:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt das Kloster Mariaberg in der Schweiz. Zum Kloster in Baden-Württemberg siehe [[Mariaberg (Gammertingen)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Picswiss SG-35-11.jpg|mini|Kloster Mariaberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mariaberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Benediktinerkloster]] in [[Rorschach]] und ein [[Schweizerisches Inventar der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung|Kulturgut von nationaler Bedeutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ueberfall Kloster Mariaberg.jpg|mini|Überfall auf das Kloster Mariaberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht auf einer Geländeterrasse südlich der Stadt Rorschach mit Blick über diese und in die [[Bodensee]]-Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gabriel Bucelin Mariaberg c1650.jpg|mini|[[Gabriel Bucelinus]]: Ansicht des Klosters Mariaberg um 1650]]&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Bau war als Verlegung des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St. Gallen]] nach Rorschach geplant. So sollte den anhaltenden Spannungen mit der Stadt St. Gallen ausgewichen werden. 1483 willigte der Mönchskonvent in die Verlegung ein. Anzunehmen sei, dass die Niederlassung in St. Gallen nicht gänzlich aufgegeben worden wäre. Der Bau war konzipiert als Festung und ausgestattet mit Mauern, Türmen, Gräben und Zugbrücke. Er sollte ein Machtzeichen setzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Entlang der Fürstenland-Strasse: die Kulturlandschaft der Abtei St. Gallen |Verlag=Verl. am Klosterhof |Ort=St. Gallen |Datum=2008 |ISBN=978-3-906616-88-9 |Seiten=154ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit dem Beginn des [[St. Gallerkrieg]] 1485 begonnenen Arbeiten wurden jedoch 1488 zunächst zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Guy P. Marchal]]: &amp;#039;&amp;#039;‘Chronik des Gotzhaus St. Gallen’.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Burghart Wachinger]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Verfasserlexikon|Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearbeitete Auflage, Band 1 (&amp;#039;&amp;#039;‘A solis ortus cardine’ - Colmarer Dominikanerchronist&amp;#039;&amp;#039;). De Gruyter, Berlin/New York 1978, ISBN 3-11-007264-5, Sp. 1247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im sogenannten Klosterbruch zerstörten Stadtsanktgaller, die mit ihnen verbündeten Appenzeller und zahlreiche Gotteshausleute die bereits geweihte Dreiflügelanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Entlang der Fürstenland-Strasse: die Kulturlandschaft der Abtei St. Gallen |Verlag=Verl. am Klosterhof |Ort=St. Gallen |Datum=2008 |ISBN=978-3-906616-88-9 |Seiten=154ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage in Mariaberg wurde dann 1497–1518 als Benediktinerkloster fertiggestellt aufgrund der [[Reformation]] aber nie als solches bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von dem Münchner Bildhauer [[Erasmus Grasser]] als Baumeister geplante Anlage in Mariaberg gilt als „die mächtigste [[spätgotisch]]e [[Kloster]]anlage der [[Schweiz]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mariaberg.ch/Bau/Bau.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude dienten dem Kloster St. Gallen als Statthalterei. Es wurden bauliche Umgestaltungen mit barocken Ausstattungen zu einer fürstlich geprägten Residenz. Nach Aufhebung des Klosters St. Gallen 1803 wechselte die Anlage mehrmals die Hand. 1866 kaufte der Kanton St. Gallen Mariaberg und richtete das kantonale Lehrerseminar ein. 1969–1978 wurde der Südflügel, wo einst die Kirche geplant war, ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beherbergt es die [[Pädagogische Hochschule des Kantons St. Gallen]] sowie eine &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützige Stiftung zur Förderung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mariaberg.ch/Stiftung/stiftung.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Anderes: &amp;#039;&amp;#039;Rorschach-Mariaberg.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr. 320). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 1982, ISBN 3-85819-045-4.&lt;br /&gt;
* J. Häne: &amp;#039;&amp;#039;Der Klosterbruch in Rorschach und der St. Galler Krieg 1489–1490.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Zürich 1895; auch in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen zur vaterländischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, 1899.&lt;br /&gt;
* Markus T. Huber: &amp;#039;&amp;#039;Erasmus Grasser als Bausachverständiger und technischer Berater. Die Projekte in Rorschach und Schwaz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Renate Eikelmann]], [[Christoph Kürzeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewegte Zeiten. Der Bildhauer Erasmus Grasser (um 1450–1518).&amp;#039;&amp;#039; München 2018, S. 136–145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Rorschach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mariaberg Abbey|Kloster Mariaberg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.472615|EW=9.494810|type=landmark|region=CH-SG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1072566257|VIAF=268339506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerkloster in der Schweiz|Mariaberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk im Kanton St. Gallen|Rorschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rorschach]]&lt;/div&gt;</summary>
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