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	<title>Kloster Maria Eck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Maria_Eck&amp;diff=277120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pinguin55: /* Wallfahrtskirche */ siehe Disk. &quot;Misslungener Kirchenabbruch&quot;: Quelle hat unten Anmerkung &quot;Die Szene des misslungenen Kirchenabbruchs ist vom Verfasser frei erfunden.&quot;</title>
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		<updated>2024-03-24T16:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wallfahrtskirche: &lt;/span&gt; siehe Disk. &amp;quot;Misslungener Kirchenabbruch&amp;quot;: Quelle hat unten Anmerkung &amp;quot;Die Szene des misslungenen Kirchenabbruchs ist vom Verfasser frei erfunden.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wallfahrtskirche Maria Eck.jpg|miniatur|Die Kirche von Maria Eck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallfahrtskirche Maria Eck (Siegsdorf).jpg|miniatur|Innenraum der Wallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Eck 1.jpg|miniatur|Andachtsbild um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klostergasthof Maria Eck.JPG|miniatur|Der Klostergasthof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Außenaltar Maria Eck.JPG|miniatur|Der Außenaltar von Maria Eck]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Maria Eck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kloster]] der [[Franziskaner-Minoriten]] auf dem „Egger Berg“ in der Gemeinde [[Siegsdorf]] in [[Bayern]] in der [[Erzbistum München und Freising|Erzdiözese München und Freising]]. Das Kloster und die Klosterkirche Maria Eck stehen unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|189145|Siegsdorf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das am Ort befindliche [[Prior]]at der [[Benediktiner]]mönche von [[Kloster Seeon]] wurde im 17. Jahrhundert gegründet und im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] aufgelöst. Seit 1891 bewohnen Franziskaner-Minoriten das [[Kloster]] auf dem „Egger Berg“. In Maria Eck sind das [[Postulant|Postulat]] und das [[Noviziat]] (die ersten Ausbildungsabschnitte) des Ordens angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Papst [[Benedikt XVI.]] hatte eine besondere Beziehung zu Maria Eck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erzdiözese München und Freising |url=https://www.erzbistum-muenchen.de/spiritualitaet/maria-eck |titel=Kloster Maria Eck |sprache=de |abruf=2023-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geographisch liegt das Wallfahrtskloster in unmittelbarer Nähe zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Benediktweg (Deutschland)|Benediktweg]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Wallfahrtsweg entlang der früheren Wirkungsstätten des Papstes. In seiner Traunsteiner Zeit, sowie auch später noch als Kardinal Ratzinger, stattete der Papst Maria Eck immer wieder Besuche ab. Laut Presseberichten hat das Team des Maria Ecker Klostergasthofes, um Br. Erich Raspel, das katholische Kirchenoberhaupt während seiner Pastoralreise durch Bayern (Aufenthalt in München) bekocht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrt ==&lt;br /&gt;
Die Wallfahrt nach Maria Eck reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. In der Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] stieg die Zahl der Pilger immer weiter an. Heute ist die Wallfahrt nach Maria Eck eine der größten Wallfahrten in der Erzdiözese München-Freising. Bekannt sind z.&amp;amp;nbsp;B. die jährliche [[Tracht (Kleidung)|Trachtenwallfahrt]] des [[Gauverband I|Gauverbandes I]] und die [[Wallfahrt]] der Behinderten aus dem [[Chiemgau]]. Zum [[Kloster]] gehört dementsprechend auch ein größerer Gasthof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrtskirche ==&lt;br /&gt;
Die Gründung der Wallfahrtskirche Maria Eck geht auf eine alte Legende zurück. So sollen Holzfäller in diesem Gebiet immer wieder Lichterscheinungen gesehen haben. Als sie eine Holzkapelle errichteten, sollen nach wie vor zwei Lichter erschienen sein. Darin sahen sie einen göttlichen Hinweis zur Errichtung zweier weiterer Altäre zu Ehren der heiligen Dreifaltigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MariaEck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste kleine Kapelle auf dem Gebiet der heutigen Kirche entstand 1618–35, als das Kloster Seeon einige Alphöfe kaufte, und eine Kapelle errichtete. Bereits zu dieser Zeit entwickelte sich unter den Rahmenbedingungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] die erste Wallfahrt nach Maria Eck. Auf dem Platz dieser ersten Kapelle entstand im Jahr 1636 eine größere Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1803 wurde die Wallfahrtskirche Maria Eck im Rahmen der [[Säkularisation]] aufgelöst. Der Siegsdorfer Pfarrer war dabei einer der größten Antreiber dieser Aktion. Im Rahmen dieser Schließung wurde ein Großteil der Einrichtung der Kirche entweder verkauft oder zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 wurde die Wallfahrtskirche Maria Eck und der umliegende Grundbesitz an Privatleute versteigert. Diese Versteigerung wurde jedoch bereits einen Monat später annulliert. 1813 erlaubte Kronprinz Ludwig, der spätere König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]], die Rückführung des Gnadenbildes und die Wiedereröffnung der Kirche. 1884 wurde ein erster Versuch, Franziskaner-Minoriten in Maria Eck anzusiedeln,  vom [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration|Königlich bayerischen Staatsministerium des Innern]] für Kirchen- und Schulangelegenheiten abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kloster Maria Eck |url=https://www.kloster-mariaeck.de/%C3%BCber-uns/geschichte-von-maria-eck |titel=Geschichte von Maria Eck |abruf=2023-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1891 haben dann doch die Franziskaner die Wallfahrtseelsorge übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MariaEck&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Mal rückte die Kirche im Laufe der NS-Herrschaft 1936 ins Licht der Öffentlichkeit. Ein Gauleiter ließ sich die Schlüssel der Kirche aushändigen und verfügte deren Schließung. Außerdem wurden zwei der vier Glocken abtransportiert und zur Waffenerzeugung eingeschmolzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MariaEck&amp;quot;&amp;gt;[https://www.traunsteiner-tagblatt.de/das-traunsteiner-tagblatt/chiemgau-blaetter/chiemgau-blaetter-2020_ausgabe,-Die-Wallfahrtskirche-Maria-Eck-_action,131_chid,398.html &amp;#039;&amp;#039;Die Wallfahrtskirche Maria Eck.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Chiemgau-Blätter des Traunsteiner Tagblattes.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umfeld sind versteinerte [[Nummuliten]] zu finden, die aufgrund ihrer münzähnlichen Form auch als Maria-Ecker-Pfennige bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10331577_00365.html Dr. Schafhäutl: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur näheren Kenntnis der bayerischen Voralpen&amp;#039;&amp;#039;, Gelehrte Anzeigen der k. bayer. Akademie der Wissenschaften; Nr. 89, 5. Mai 1846 - Bayerische StaatsBibliothek digital - &amp;#039;&amp;#039;Gelehrte Anzeigen&amp;#039;&amp;#039;; Band 22, 1846; Seite 717; Scan 365]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer lokalen Sage nach habe die Muttergottes die Beute eines Diebes, der den Opferstock geplündert hatte, auf dessen Flucht in Stein verwandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MariaEck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|TS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kloster-mariaeck.de/ Website des Klosters]&lt;br /&gt;
* [https://klostergasthof-mariaeck.de/ Website des Klostergasthofs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/47/35.779/N |EW=12/37/7.5468/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Chiemgau|Maria Eck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Bayern|Maria Eck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (17. Jahrhundert)|Maria Eck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern|Maria Eck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minoritenkloster|Maria Eck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Oberbayern|Maria Eck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster|Siegsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Traunstein|Maria Eck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Siegsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Siegsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Traunstein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pinguin55</name></author>
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