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	<title>Kloster Margrethausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:43:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T07:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kloster Margrethausen.jpg|mini|Der Klosterkomplex heute]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Margrethausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Franziskanerinnen]]-Kloster in [[Margrethausen]], heute ein Ortsteil von [[Albstadt]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach chronikalischer Überlieferung wurde 1298 eine Schwesternsammlung in Margrethausen errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo-bw&amp;quot;&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_kloester/558/Das+Franziskanerinnenkloster+Margrethausen+Zeichnung+um+1700 Franziskanerinnenkloster Margrethausen] bei &amp;#039;&amp;#039;leo-bw.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kloster Margrethausen wurde im Jahr 1338 durch den Ortsherren [[Konrad von Tierberg]] als Franziskanerinnen-Kloster gestiftet und im Folgejahr eingerichtet. Andere Experten sehen in diesem Zusammenhang die Erbauer vom [[Burg Hausen (Burg am Heubelstein)|Heubelstein]], die Herren von Hausen. Da die Herren von Tierberg erst um 1300 als Ortsherren von Margrethausen auftraten.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 5 – Westalb: Wandern und entdecken zwischen Reutlingen und Spaichingen&amp;#039;&amp;#039;, S. 310&amp;lt;/ref&amp;gt; Conrad von Tierberg stattete die kleine, 1339 wieder gegründete Klause mit Besitz und Gütern vor Ort aus, nahm sie in seinen Schutz und Schirm und befreite sie von allen Diensten. 1338/39, wird durch den Ortsherrn Konrad von Tierberg den Klausnerinnen ein an der Kirchmauer errichtetes Gebäude überlassen. 1339 erfolgte die Erlaubnis zum Bau eines Gangs von der Klause in den Chor der Kirche. Bald darauf konnte die Klause ihren Besitz noch mal wesentlich erweitern, indem sie von der [[Haiterbach]]linie der [[Tierberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Tierberg]] auf der [[Burg Meßstetten]] nacheinander eine Reihe von Meßstetter Hofgüter käuflich erwarben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglitData/image/kindlervonknobloch1898bd1/1/223.jpg Oberbadisches Geschlechterbuch], S. 223. Digitalisat, UB Uni Heidelberg&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Klosterbesitz umfasste fünf [[Meßstetten|Meßstetter]] Lehenshöfe, 168 Jauchert Ackerland und 104 Mannswahd Wiesen. Damit war das Kloster bis hin zur Reformation der größte Meßstetter Grund- und Lehnsherr, besaß also mehr Areal als die reichlich ausgestattete Meßstetter Stiftskirche [[Lambert von Lüttich|St Lamprecht]] mit den drei Altären oder die Kaplanei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ag&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;So spannend kann Geschichte sein. Vortrag von Heinrich Stopper über „Die Meßstetter Hofgüter des Klosters Margrethausen“ – Einladung des Bürgertreffs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein stand das Kloster unter der Schirmherrschaft der Herren von Tierberg. Hans Konrad von Tierberg verlangte die Bestrafung der Nonnen zu Margrethausen, weil sie sich mit den [[Bauernkrieg|aufständischen Bauern]] auf eine Geldzahlung geeinigt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherer3r&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Scheerer |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Der Bauernkrieg |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 1975 |Ort=Balingen |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Familie ging die Herrschaft der &amp;#039;&amp;#039;„Frawen zu St. Margarethen Husen“&amp;#039;&amp;#039; über diverse Familien auf die Familie derer [[Stauffenberg (Adelsgeschlecht)|von Stauffenberg]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde sowohl Dorf als auch Klosterkirche schwer zerstört. Die Pfarrei wurde aufgehoben und mit dem benachbarten [[Lautlingen]] vereinigt. Doch bereits 1707 wurde die Klosterkirche neu errichtet, 1723 erfolgte die Einweihung des Klosterneubaues, so dass das Klosterleben fortgesetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Säkularisation ging die Herrschaft 1802 an [[Württemberg]] über, 1803 besetzte Napoleon das Land, 1805 erfolgte dann die Zuordnung zum württembergischen Amt [[Balingen]]. Das Kloster wurde 1811 aufgelöst, die Klostergebäude in der Folge als Schule, Lehrerwohnung und für die Ortsverwaltung genutzt. 1813 konnten die Meßstetter Lehensinhaber das Land der Klosterhöfe käuflich erwerben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Stopper |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Meßstetter Hofgüter des Klosters Margrethausen |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 2001 |Ort=Balingen |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Alte Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
Abbruch 1824&lt;br /&gt;
=== Apostelbilder ===&lt;br /&gt;
Im [[Bitz]] erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fritz_scheerer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Scheerer |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Die Apostelbilder in Bitz |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 1981 |Ort=Balingen |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altäre, Orgel, Kanzel ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Profanierung]] wurden der Hochaltar, Altarblatt-Bild vom Erscheinungsfest, die beiden Seitenaltäre, die Orgel, die Kanzel und der Beichtstuhl aus dem Fonds säkularisierten Religionsgutes der neu geschaffenen [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]] der neu errichteten Kirche in [[Ratshausen]] zugewiesen und sind dort erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Seitenaltäre sind gute Arbeiten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Altarblatt-Bild von der Erscheinung der [[Heilige Drei Könige]] wurde im Jahr 1744 vom [[Minoriten]] P. Heinrich Werner, Spiritual des Klosters Margrethausen, geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Riedle |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Der lange Weg zum Kirchenbau |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 1988 |Ort=Balingen |Datum= |Seiten=650}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Margareta, Margrethausen (Albstadt).jpg|mini|St. Margareta]]&lt;br /&gt;
Von Schwester Oberin Meisterin Franziska Müller 1723 erbaut. Die Kirche konnte bis auf den Chorraum erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführung der Bauarbeiten: Baumeister [[Beer (Architektenfamilie)|Joseph Beer, gen. Bruder Ulrich]] ([[Franziskanische Orden|Franziskaner]]), Baumeister Georg Lieb [[Vandans]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orgel stammt von den Gebrüdern Späth aus dem Jahr 1968.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/albstadt-margrethausen-st-margareta/ |titel=Albstadt / Margrethausen – St. Margareta – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nonnenstube ==&lt;br /&gt;
Im [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|lutherischen]] [[Ebingen]] stand den Klausnerinnen das Bürgerrecht zu. Die Abgaben waren 1 Pfd. 10 [[Heller (Münze)|Hlr]] für das Burgrecht und 5 [[Gulden|fl]] Schirmgeld an den Herzog von Württemberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Stopper |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Meßstetter Hofgüter des Klosters Margrethausen |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 2001 |Ort=Balingen |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort gab es im [[Hospital|Spital]] eine Nonnenstube der [[Ordensschwester|Schwestern]]. Das Ebinger Spital diente als Altersheim, Sozialstation, Waisenhaus und Darlehnskasse. Die Fürsorgetätigkeit des Spitals richtete sich vorwiegend auf Kinder. 1603 werden etliche Kinder aus der Stadt alle Tage zweimal im Spital gespeist. Zu der Versorgung gehörte nicht nur Essen und Trinken, sondern auch die ärztliche Betreuung. Für die geistige Betreuung dienten eine kleine Kapelle und ein eigener Kaplan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stetter&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Stettner |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=von schwäbischen Spitälern und dem Ebinger Spital im besonderen |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 1955 |Ort=Balingen |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich dabei um den Heilig Geist Altar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Thaddäus Lang |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Vorreformatorische Geistliche |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 1988 |Ort=Balingen |Datum= |Seiten=646}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Sammeln von Beeren, [[Wildrosen|Hagebutten]], [[Schlehdorn|Schlehen]], Wurzeln und insbesondere von Teepflanzen die bei Krankheit oft die einzige Hilfe bedeuteten. Die Vitaminversorgung war also in jener Zeit wohl besser als heute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wegenast&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Wegenast |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Was haben die Bauern im Mittelalter gegessen |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 1956 |Ort=Balingen |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Franziskanerinnen in Ebingen wird 1567 berichtet: Sie hätten die Kranken und Armen mit Essen und Trinken versorgt, [[Traditionelles pflanzliches Arzneimittel|Arzneien]] zubereitet und die Wunden der [[Pest]]kranken [[Kauterisation|geätzt]] und verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Stettner |Titel=Ebingen – Die Geschichte einer württembergischen Stadt |Verlag=Jan Thorbecke |Ort=Sigmaringen |Datum=1986 |Seiten=263}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klostergarten ==&lt;br /&gt;
In Margrethausen konnte die Mauer und das Tor des [[Klostergarten]]s erhalten werden. Die örtliche Heilkräuterversorgung oblag einst den Klostergärten in Margrethausen, Ebingen, Meßstetten und [[Zillhausen|Wannental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheerer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Scheerer |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Vom Killertal |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 1980 |Ort=Balingen |Datum= |Seiten=287}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Von den ehemals vier Flügelbauten des Klosters ist heute nur noch der Ostflügel für kirchliche Zwecke verfügbar, der direkt an die Pfarrkirche stößt.&lt;br /&gt;
Der Westflügel beherbergt die [[Feuerlöschgerät]]e der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-feuer-im-klostersaal.183a4d82-da78-4e1d-beca-d03a3cff2c07.html Margrethausen: Feuer im Klostersaal], Schwarzwälder Bote vom 6. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klostergebäude beherbergt auch eine Bildungsstätte mit drei mietbaren Räumen.&amp;lt;ref&amp;gt;Veranstaltungsflyer {{Toter Link |datum=2026-01 |url=http://www.kloster-margrethausen.de/images/02_veranstaltungen/2018/bkm-albstadt-hewi2018-1.jpg |text=Bildungsstätte Kloster Margrethausen Programm Herbst / Winter 2018 |archivebot=2026-01-01 08:53:35 InternetArchiveBot}}, auf kloster-margrethausen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Sünden der Äbtissin&amp;#039;&amp;#039; von Peter Thaddäus Lang beschreibt das Liebesleben und die Ermordung der Äbtissin des Klosters Margrethausen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.stippvisite-im-mittelalter.ef6bdee1-00c2-4c3f-8ea2-70a0ce0e0e4f.html Stippvisite im Mittelalter], Schwarzwälder Bote vom 11. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Balingen |Titel=Margrethausen |Seite=434–446 |Wikisource=Kapitel B 16}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Margareta, Albstadt-Margrethausen.&amp;#039;&amp;#039; 2001.&lt;br /&gt;
* Adalbert Baur: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.heimatkundliche-vereinigung.de/userfiles/files/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2014_1967%20%20S%20629%20-%20676.pdf Die ehemalige Klosterkirche von Margrethausen]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Blätter für den Kreis Balingen&amp;#039;&amp;#039;, 14. Jahrgang, Nr. 8 v. 30. August 1967. S. 657 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kloster-margrethausen.de/ Website Förderverein Kloster Margrethausen e. V.]&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|558|Franziskanerinnenkloster Margrethausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/13/47.14/N |EW=8/57/59.02/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7713768-1|LCCN=nr2005021755|VIAF=123634523}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Franziskanerinnenkloster in Baden-Württemberg|Margrethausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster auf der Schwäbischen Alb|Margretshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Albstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1339|Margrethausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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