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	<title>Kloster Magdenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu am 13. Juli 2025 um 13:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Magdenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Abbatia B. M. V. de Augia Virginum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Zisterzienserinnen]]abtei in der Ortschaft Wolfertswil, in der [[St. Gallen|sankt-gallischen]] Gemeinde [[Degersheim SG|Degersheim]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Magdenau, Geschichte, Degersheim (SG).jpg|alternativtext=Kloster Magdenau|mini|Kloster Magdenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Magdenau, Zisterzienserinnenabtei Magdenau-Inlandflüge-LBS MH03-0649.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] von 1924]]&lt;br /&gt;
Die [[Abtei]] Magdenau wurde im Jahre 1244 durch Ritter Rudolf [[Giel (Adelsgeschlecht)|Giel von Glattburg]] und seine Gemahlin Gertrud gegründet und dem [[Zisterzienser]]orden [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]]. 1278 erfolgte die Weihe der Klosterkirche. Nach einem raschen Aufschwung im Lauf des 13. Jahrhunderts und einer Zeit der Prüfung (Brände, Insektenplagen) im 14. Jahrhundert, kam es um 1500 zum Verfall der klösterlichen Disziplin. Eine krisenhafte Zeit in den Jahren 1528–1532 führte schliesslich zur Auflösung des [[Konvent (Kloster)|Konvents]] und Beschlagnahmung der Güter.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Magdenau, Degersheim (SG) (4).jpg|alternativtext=Kloster Magdenau, Theodora Brunnen, Degersheim (SG)|mini|Kloster Magdenau]]&lt;br /&gt;
Doch schon 1532 kam es unter der Leitung der [[Abt|Äbtissin]] Afra Schenk zur Wiederbesiedlung des Klosters durch eine neue Gemeinschaft. Das 16. und 17. Jahrhundert bescherten der Abtei eine regelrechte Blütezeit, die sich auch in umfangreichen Neu- und Umbauten ausdrückte. Im [[Toggenburgerkrieg]]  wurde das Kloster besetzt. Im Jahr 1754 wurde die strenge [[Klausur (Kloster)|Klausur]] eingeführt. 1798 eröffnete das Kloster eine der ältesten [[Elementarschule]]n des Kantons [[Kanton St. Gallen|Sankt Gallen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1953 erfolgten unter der Leitung der Äbtissin Anna Markwalder Restaurierungsarbeiten und der Bau einer neuen Klosterkirche. Von 1965 an kam es schliesslich zur Neugestaltung des Gemeinschaftslebens nach den Vorgaben des [[Zweites Vatikanisches Konzil|II. Vatikanischen Konzils]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Äbtissinnen des Klosters Magdenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Magdenau, Theodora Brunnen, Degersheim (SG) (5).jpg|alternativtext=Kloster Magdenau, Theodora-Brunnen, Degersheim (SG)|mini|Kloster Magdenau, Theodora-Brunnen]]&lt;br /&gt;
Heute beherbergt die Abtei eine kleine Gemeinschaft von sechzehn Schwestern (Stand: Februar 2009), die ein weitgehend kontemplatives Leben führen. Als Angebote für Besucher und Gäste werden ein Klosterladen und das Gästehaus St. Josef betrieben, darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Aussprache und zu geistlicher Begleitung. Das Kloster gehört zur [[Mehrerauer Kongregation]]. Von 1997 bis 2021 leitete [[Äbtissin]] Raphaela Pfluger OCist das Kloster. 2021 folgte ihr Schwester Michaela Holzerova als [[Prior]]in-[[Administrator (katholische Kirche)|Administratorin]] im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 97 (2021), S. 396.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Zum Weiler Magdenau gehören neben dem Kloster auch ein Gasthaus, ein Landwirtschaftsbetrieb, eine Sägerei sowie die ehemalige Pfarrkirche St. Verena. Die &amp;#039;&amp;#039;Verena-Kapelle&amp;#039;&amp;#039;, deren Grundmauern teilweise aus dem 12./13. Jahrhundert stammen,&amp;lt;ref&amp;gt;Kantonsarchäologie&lt;br /&gt;
St. Gallen: [https://www.sg.ch/content/dam/sgch/kultur/archaeologie/infotafeln-archaeologie/Tafel_St.Verena_20210920.pdf &amp;#039;&amp;#039;St.Verena – Kapelle in einer Burgenlandschaft&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; steht wie das Kloster Magdenau selber auf der [[Liste der Kulturgüter von nationaler Bedeutung im Kanton St. Gallen|Liste der Kulturgüter von nationaler Bedeutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Anderes, Hans Peter Mathis: &amp;#039;&amp;#039;Das Zisterzienserinnenkloster Magdenau&amp;#039;&amp;#039; (= Schweizerische Kunstführer, Band 731, Serie 74). Herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 2003, ISBN 3-85782-731-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kloster-magdenau.ch/ Website Kloster Magdenau]&lt;br /&gt;
* [https://www.wolfertswil.ch/ Wolfertswil]&lt;br /&gt;
* [https://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Magdenau/Äbtissinnen Liste der Äbtissinnen]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2973|Magdenau (Degersheim)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/24.096157//N |EW=9/10.239945//E |type=landmark |dim=2000 |region=CH-SG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magdenau, Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Magdenau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserinnenkloster in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrerauer Kongregation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton St. Gallen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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