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	<title>Kloster Lugau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T15:58:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Lugau&amp;diff=2145491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 9. September 2025 um 09:57 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-09T09:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Lugau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Erzählung]] von [[Wilhelm Raabe]], die, im Juni 1893 vollendet&amp;lt;ref&amp;gt;Fuld, S. 326, 18. Zeile von oben.&amp;lt;/ref&amp;gt;, gegen Ende desselben Jahres bei [[Otto Janke (Verleger)|Otto Janke]] in Berlin erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;von Studnitz, S. 315, Eintrag 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Verwendete Ausgabe|Verwendete Ausgabe]], S. 305, 1. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, S. 420 unten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Versteckte Kommentare beziehen sich stets auf die sog. #Benutzte Ausgabe: Union Verlag, Berlin 1971 (Seite,(Zeile)), ggf. durch Semikolon getrennt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Graf|Gräfin]] [[Laura]] Warberg&amp;lt;!--10,10u; 152,3u--&amp;gt;, auch [[Ophelia (Vorname)|Ophelia]] genannt, hat sich hinter die Mauern des [[Nonne]]nklosters Lugau – einer [[Stiftung]] aus dem Jahr 870&amp;lt;!--129,2; 158,10--&amp;gt; – zurückgezogen, um vor den Nachstellungen zudringlicher [[Prinz]]en sicher zu sein&amp;lt;!--86,8u--&amp;gt;. Kontakt mit der Weltlichkeit hat sie aber immer noch. Die Gräfin korrespondiert angeregt mit Horatio. Das ist der [[Hofrat]] [[Dr.&amp;amp;nbsp;phil.]] Franz Herberger, [[Hauslehrer|Prinzenerzieher]] [[Außer Dienst|a.&amp;amp;nbsp;D.]]&amp;lt;!--15,1; 18,3u--&amp;gt; und [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der [[Landwehr]]&amp;lt;!--11,5u--&amp;gt; aus [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]. Der 35-jährige&amp;lt;!--Versteckt--&amp;gt; Hofrat gilt in der [[Martin Luther|Lutherstadt]] als der [[Mäzen|Gönner]]&amp;lt;!--29,2u;;30,9--&amp;gt; des strebsamen jungen Dr.&amp;amp;nbsp;phil. Eckbert [[Schreiber (Familienname)|Scriewer]]&amp;lt;!--21,1u--&amp;gt;. Dank solcher [[Empfehlungsschreiben|Referenz]] kann sich Scriewer im September 1869 mit Fräulein [[Eva (Vorname)|Eva]] Kleynkauer in Wittenberg verloben&amp;lt;!--22 oben--&amp;gt;. Eva ist die Tochter des [[Konsistorium|Ober-Konsistorialrats]] Prof.&amp;amp;nbsp;[[Doctor theologiae|Dr.&amp;amp;nbsp;th.]]&amp;lt;!-- so im Text? sonst mit Dr. theol. ersetzen--&amp;gt; Martin Kleynkauer und dessen Gattin [[Blandine]], geborene Husäus&amp;lt;!--22 oben--&amp;gt;. Einer Tante Evas, der alten [[Euphrosyne (Vorname)|Euphrosyne]] Kleynkauer, ist die Verbindung gar nicht recht. Euphrosyne durchschaut sie alle in Wittenberg. So vermag Euphrosyne auch, dem Hofrat, der des Öfteren bei der alten Dame Rat sucht, aus dem [[Stegreif]] schlechte Charaktereigenschaften des Bräutigams aufzuzählen. Herberger sieht ein, er hat sich geirrt. Aber es ist nun mal passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tante Euphrosyne ist die reichste Frau von Wittenberg.&amp;lt;!--190 Mitte--&amp;gt; Die Familie hat unter anderem [[Süddeutschland|süddeutsche]] Wurzeln.&amp;lt;!--37,9u--&amp;gt; Eine [[Mamsell]] Kleynkauer hatte im 18. Jahrhundert einen [[Tübingen|Tübinger]] geheiratet, der nach Wittenberg als Professor berufen worden war.&amp;lt;!--78 Mitte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tante Euphrosyne behält zu ihrem Leidwesen recht. Scriewer, diese [[Kreuzotter]], in seinem edelmütigen&amp;lt;!--141 Mitte--&amp;gt; Drang, Eva [[Sitte|sittlich]] und [[moral]]isch zu bessern, setzt das Mädchen so sehr unter [[Belastung (Psychologie)|seelischen Druck]], dass es [[Psychische Störung|erkrankt]]. Der Hofrat sowie die Tante müssen einschreiten. Zu [[Pfingsten]] 1870 bringt Tante Euphrosyne das junge Mädchen zu einem [[Unterkunft|Logierbesuch]]&amp;lt;!--151,9--&amp;gt; in das [[Luthertum|lutherische]]&amp;lt;!--153 Mitte--&amp;gt; [[Kloster]] Lugau. Im Kloster kümmert sich nicht nur Tante Euphrosyne um das kranke Kind. Auch Gräfin Warberg und die Klostertante, das ist die [[Ordensschwester|Schwester]] Fräulein Augustine Kleynkauer&amp;lt;!--153,5--&amp;gt;, beteiligen sich aufopferungsvoll an der Krankenpflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Verwandter der Kleynkauers trifft, wie es der Zufall will, im Kloster Lugau ein. Der junge Dr.&amp;amp;nbsp;Eberhard Meyer aus [[Tübingen]]&amp;lt;!--124,12u--&amp;gt; will den &amp;#039;&amp;#039;[[Schwabenspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Wittenberger [[Kodex]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--248,11--&amp;gt; des &amp;#039;&amp;#039;Sachsenspiegels&amp;#039;&amp;#039; vergleichen. Letzterer soll – so heißt es – in der [[Klosterbibliothek]] Lugau seit Jahrhunderten verstauben. Unter den Nonnen gibt es keine [[Bibliothekar]]in. Die Frau Priorin gebraucht die Bibliothek nebenher als personengebundene Kleiderkammer. Der Schwabe kann trotz tatkräftiger Unterstützung einiger Damen – allen voran die Gräfin Warberg&amp;lt;!--168,5--&amp;gt; – keinen &amp;#039;&amp;#039;Sachsenspiegel&amp;#039;&amp;#039; finden. Aber er findet eine Frau: Eva.&amp;lt;!--151; 181; 195; 217; 227,7 u.; 247,7; 248,4; 274,2; 274; 275,6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das junge Paar wird in der klösterlichen Abgeschiedenheit von außen bedroht. Dr.&amp;amp;nbsp;Scriewer reist im Auftrag der weltberühmten [[Universität Wittenberg|Alma Mater]] als [[Revision (Bibliothekswesen)|Revisor]] der Klosterbibliothek an. Scriewer ergreift Besitz von seiner Braut. Evas Gesundheitszustand verschlechtert sich rapide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Brief Scriewers an die Mutter&amp;lt;!--250--&amp;gt; zeigt der Schreiber sein wahres Gesicht. Er [[Verachtung|verachtet]] Evas verarmte&amp;lt;!--252,13u--&amp;gt; Eltern und will die „kränkliche, kindische“ Braut nicht anders als zusammen mit dem Geld der Tante Euphrosyne ehelichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tante und die Gräfin Warberg schreiten ein. Mit vereinten Kräften wird Scriewer, dieser „[[Moloch (Religion)|Moloch]] des [[Ehrgeiz#Scheler|Strebertums]]“&amp;lt;!--43,2u--&amp;gt;, aus dem Kloster Lugau verscheucht&amp;lt;!--274,4--&amp;gt;. Evas Eltern – zwei weitere Kleynkauer – reisen an. Das Kind, dieses „arm, klein, gejagt Vögelchen“&amp;lt;!--183,3--&amp;gt;, hatte zuvor in seiner Not den Beistand von Vater und Mutter brieflich erfleht. Der &amp;#039;&amp;#039;Sachsenspiegel&amp;#039;&amp;#039; findet sich doch noch. Evas Vater hatte ihn entliehen. Die Gräfin Warberg wirft das Exemplar dem [[Schwaben]] zu. Dr.&amp;amp;nbsp;Meyer fängt den Kodex geistesgegenwärtig auf.&amp;lt;!--287 unten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem unendlichen Entzücken wird Dr.&amp;amp;nbsp;Herberger von der Gräfin Warberg erhört. Der Hofrat begibt sich stehenden Fußes in das Kloster Lugau. Unter den [[Indiskretion|indiskreten]] Blicken der Nonnen herzt sich das glückliche Paar. Mitte Juli 1870 ziehen Dr.&amp;amp;nbsp;Herberger und Dr.&amp;amp;nbsp;Meyer in den [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]]. Man siegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form ==&lt;br /&gt;
Raabe hielt „Kloster Lugau“ für eines seiner „feinsten Bücher“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gespräche. Ein Lebensbild in Aufzeichnungen und Erinnerungen der Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Raabe. Sämtliche Werke.&amp;#039;&amp;#039; [&amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039;] Ergänzungs-Band 4). Hrsg. von Rosemarie Schillemeit. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1983, ISBN 3-525-20159-1, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk ist ein „neuartiges Erzählexperiment“&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;„Wie der das wohl machen würde?“ Wilhelm Raabes Erzählexperiment „Kloster Lugau“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 51, Nr. 1, 2010, {{ISSN|0075-2371}}, S. 81–106, hier S. 106, [[doi:10.1515/jdrg.2010.009]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Raabe zersetzt die Gattung des konventionellen [[Liebesroman]]s und treibt mit dem [[Erwartungshorizont (Literatur)|Erwartungshorizont]] des [[Bürgertum|bürgerlichen]] Lesepublikums ein [[Fangen#Katz und Maus|Katz- und Maus-Spiel]]. Er nimmt die [[Halbbildung]] des „gebildeten Publikums“ auf, Personen literarische [[Spitzname]]n zu geben, die aber sachlich nicht zutreffen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; („[[Horatio Hornblower|Horatio]]“ und „[[Ophelia (Hamlet)|Ophelia]]“ für Franz Herberger und Laura Gräfin Warberg aus &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039;; „[[Der blonde Eckbert]]“ [Novelle von Tieck] für Eckbert Scriewer). Der Erzähler nennt, indem er seinerseits auf den Hamlet-Stoff zurückgreift, seine fiktive [[Universitätsstadt]] „Wittenberg“ – dass hier selbstverständlich nicht das reale Wittenberg gemeint ist, dessen Universität 1817 durch den preußischen König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] nach [[Halle (Saale)|Halle a. d. Saale]] verlegt worden war, konnte Raabe beim Leser voraussetzen. Tatsächlich spannt er dann im Text das fiktive „Wittenberg“ mit einer Reihe sehr wohl existierender [[Norddeutschland|norddeutscher]] Universitätsstädte zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;„Was in Wunsiedel nicht aus dem Auge gelassen werden durfte, das durfte auch in Wittenberg, Jena, Greifswald, Halle, Göttingen, Kiel und Rostock darin festgehalten werden.“ &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbild für das fiktive „Kloster Lugau“ war [[Kloster Drübeck]] am nördlichen [[Harz (Mittelgebirge)|Harzrand]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, S. 414.&amp;lt;/ref&amp;gt; Raabes [[Satire|satirische]] Grundierung seiner Schilderung der universitären Welt fällt in mehrfacher Hinsicht auf. Mit [[Sprechender Name|sprechenden Namen]] – zum Beispiel Prof.&amp;amp;nbsp;Dr.&amp;amp;nbsp;Nachkauer&amp;lt;!--19,1u--&amp;gt; – macht sich der Autor über die „Wittenberger“ [[Hochschulabschluss|Akademiker]] lustig. Dem Erzähler entschlüpfen daneben drei Worte, die man so direkt sonst vergeblich in Raabes sehr umfänglicher Prosa sucht: Manche Leser „sind einfach dumm“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Verwendete Ausgabe|Verwendete Ausgabe]], S. 125, 8. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lugau ist aber mehr als ein [[Witz|Jux]]. Beleg dafür ist zum Beispiel die Figur der Eva. Das Mädchen hat Angst vor der Wittenberger Welt, die ihr [[Verzerrung (Kartografie)|verzerrt]] erscheint wie [[Mercator-Projektion|Mercators Projektion]]&amp;lt;!--177,7u--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstzeugnisse ==&lt;br /&gt;
* Am 29. Dezember 1893 an Karl Schönhardt: „Ich habe nun dreiundzwanzig Jahre das Gefühl mit mir herumgeschleppt, Euch Schwaben noch immer den Dank für die erwiesene Gastfreundschaft von 1862 bis 1870 schuldig zu sein: nun habe ich es abgeschüttelt mit – &amp;#039;&amp;#039;Kloster Lugau&amp;#039;&amp;#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Goldammer im Nachwort der [[#Verwendete Ausgabe|verwendeten Ausgabe]], S. 310, 11. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kurz nach dem Erscheinen der Erzählung an [[Sigmund Schott (Bankmanager)|Sigmund Schott]]: „… daß ein wirklicher Inhalt darin [in dem Text] vorhanden ist und ein Drittel von diesem der Leser selber sich heraus zu denken, fühlen und empfinden hat; – ich habe mich nie für einen guten [[Unterhaltungsliteratur|Unterhaltungsschriftsteller]] gehalten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Goldammer im Nachwort der [[#Verwendete Ausgabe|verwendeten Ausgabe]], S. 307, 6. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Finck&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Ausgabe,&amp;#039;&amp;#039; Band 19, S. 418–419.&amp;lt;/ref&amp;gt; geht auf die wohlwollende Aufnahme des Textes kurz nach seinem Erscheinen ein.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Avenarius]] weist im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kunstwart|Kunstwart]]&amp;#039;&amp;#039; auf „das [[Hecke]]nbuschartige der Komposition“ hin. Nicht jeder Leser erlange Durchblick.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Goldammer im Nachwort der [[#Verwendete Ausgabe|verwendeten Ausgabe]], S. 305, 5. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Autor habe die Erzählung als Text in heiterem Ton konzipiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Fuld, S. 324, 1. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Wunsch nach Anerkennung seiner Arbeit sei Raabes Triebfeder beim Schreiben der Erzählung gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;von Studnitz, S. 278, 5. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach Goldammer&amp;lt;ref&amp;gt;Goldammer im Nachwort der [[#Verwendete Ausgabe|verwendeten Ausgabe]], S. 307–308.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die Anspielungen auf [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; nebensächlich.&lt;br /&gt;
* Meyen&amp;lt;ref&amp;gt;Meyen, S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt sechs Besprechungen aus den Jahren 1894 bis 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
=== Erstausgabe ===&lt;br /&gt;
* Wilhelm Raabe: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Lugau.&amp;#039;&amp;#039; Otto Janke, Berlin 1894 (309 S.; [http://resolver.hebis.de/retro/original/t0930415 Katalogkarte der UB Frankfurt (StUB)] bei [[HEBIS]]-Retro / Digitalisierte Zettelkataloge&amp;lt;!-- in Ermangelung anderer Katalogeinträge --&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendete Ausgabe ===&lt;br /&gt;
* Peter Goldammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Raabe: Kloster Lugau.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Kiepenheuer Verlag, Weimar 1970, {{DNB|457870796}} (365 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Ausgaben ===&lt;br /&gt;
* Wilhelm Raabe: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Lugau.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Otto Janke, Berlin 1902, {{OCLC|248003619}} (210 S.).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Raabe: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Lugau.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Otto Janke, Berlin 1907, {{OCLC|934941154}} (210 S.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kloster Lugau.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Finck (Bearb.), Hans Jürgen Meinerts (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Lugau. [[Die Akten des Vogelsangs]]&amp;#039;&amp;#039; (= [[Karl Hoppe (Germanist)|Karl Hoppe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Raabe. Sämtliche Werke. [Braunschweiger Ausgabe.]&amp;#039;&amp;#039; 24 Bände. Band&amp;amp;nbsp;19). 2., durchges. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1970, {{DNB|457870508}}, S. 5–210. Mit einem Anhang, verfasst von Hans Finck, S. 411–446.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--geordnet nach dem Erscheinungsjahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sigmund Schott (Bankmanager)|Sigmund Schott]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der [[Die Chronik der Sperlingsgasse|Sperlingsgasse]] zum Kloster Lugau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Generalanzeiger der Stadt Frankfurt am Main.&amp;#039;&amp;#039; 15. November 1894.&lt;br /&gt;
* [[Hans Oppermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Raabe.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1970 (Auflage 1988), ISBN 3-499-50165-1 (rowohlts monographien).&lt;br /&gt;
* [[Fritz Meyen]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Raabe. Bibliographie&amp;#039;&amp;#039; (= [[Karl Hoppe (Germanist)|Karl Hoppe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Raabe. Sämtliche Werke. [Braunschweiger Ausgabe.]&amp;#039;&amp;#039; 24 Bände. Ergänzungsband&amp;amp;nbsp;1). 2., völlig umgearb. und erw. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1973, ISBN 3-525-20154-0.&lt;br /&gt;
* Cecilia von Studnitz: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Raabe. Schriftsteller. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Droste Verlag, Düsseldorf 1989, ISBN 3-7700-0778-6 (346 S.).&lt;br /&gt;
* [[Werner Fuld]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Raabe. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1993 (Ausgabe dtv im Juli 2006), ISBN 3-423-34324-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{PGDW|raabe/klosterl/index|kurz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Werke von Wilhelm Raabe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Wilhelm Raabe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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