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	<title>Kloster Louka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T12:20:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Louka&amp;diff=346851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: Änderungen von ~2026-24667-10 (Diskussion) auf die letzte Version von TaxonBot zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-04-23T12:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-24667-10&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-24667-10&quot;&gt;~2026-24667-10&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-24667-10&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-24667-10 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:TaxonBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:TaxonBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;TaxonBot&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=48/50/28.00/N |EW=16/03/28.00/E |type=landmark |region=CZ-64|dim=250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Znojmo (Znaim) - Loucký klášter (Klosterbruck).JPG|mini|Kloster Louky (Klosterbruck)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Louka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{csS|Loucký klášter}} bzw. &amp;#039;&amp;#039;Klášter v Louce&amp;#039;&amp;#039;, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Klosterbruck&amp;#039;&amp;#039;) ist ein ehemaliges [[Prämonstratenser]]kloster in [[Znojmo]] in der [[Jihomoravský kraj|Region Südmähren]], [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung als Kloster ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klášter Louka u Znojma konec 17 století.gif|mini|[[Georg Matthäus Vischer|Vischer]]-Stich aus dem 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2009-03-14 0038 Znaim an der Thaya.jpg|mini|Stift Klosterbruck in Znaim von Süden]]&lt;br /&gt;
An der Stelle einer von [[Judith von Schweinfurt|Judith von Wittelsbach]] 1048 oder 1056&amp;lt;ref&amp;gt;Bornemann&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründeten Kapelle stifteten Herzog [[Konrad III. Otto|Konrad Otto II. von Böhmen]] und seine Mutter Maria 1190 ein Kloster, das sie, mit reichen Mitteln ausgestattet, den [[Prämonstratenser]]n übergaben. Zur Dotation gehörten u. a. die Güter [[Staré Hobzí|Althart]] und [[Loděnice u Moravského Krumlova|Lodenitz]]. Es spielte eine bedeutende Rolle in Südmähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den von [[Ottokar I. Přemysl]] gewünschten Ausbau der Stadt Znaim fortsetzen zu können, musste mit dem Kloster ein Grundstückstausch im Bereich der Stadt ausgehandelt werden, der am 19. September 1226 vertraglich abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf seiner Geschichte wurde das Kloster mehrmals geplündert, so etwa 1242 durch Truppen von [[Friedrich II. (Österreich)|Friedrich dem Streitbaren]] und 1252/1253 durch [[Kyptschaken|Kumanen]] des Ungarnkönigs [[Béla IV. (Ungarn)|Bela IV.]] Wegen des dadurch verursachten wirtschaftlichen Niederganges verweigerte das Kloster daraufhin seine Zahlungen an den [[Papst]] in [[Rom]]. Während des dadurch ausgelösten Streits wurden die Ordensbrüder in Klosterbruck 1391 [[Exkommunikation|exkommuniziert]]. Erst nach der 1392 erfolgten Zahlung wurde diese Maßnahme wieder zurückgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Graduál loucký 01.jpg|mini|hochkant|Graduale von Louky]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1370 erwarb das [[Stift (Kirche)|Stift]] von Marquard und Johann von Schenkenberg das Gut [[Chlupice]] (&amp;#039;&amp;#039;Chlupitz&amp;#039;&amp;#039;). Zum Schutz vor den [[Hussiten]] wurde das Kloster 1421 durch Erzherzog Albrecht besetzt, am 14. November 1422 wurde es dennoch erobert und niedergebrannt. Mit dem Wiederaufbau im [[Gotik|gotischen]] Stil unter Einbeziehung jenes Schlosses, in dem einst Judith von Wittelsbach wohnte, wurde 1440 begonnen. Die Arbeiten wurden von Baumeister [[Niklas von Edelspitz]] durchgeführt und dauerten bis 1498. In dieser Zeit errichtete er auch den [[Rathausturm (Znojmo)|Rathausturm]] in Znaim. Das [[Graduale (Liturgisches Buch)|Graduale]] von Louky stammt aus dem Jahre 1499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Misswirtschaft der für das Kloster Verantwortlichen und die Verbreitung der Lehren [[Martin Luther]]s führten ab etwa 1528 zu einem neuerlichen Niedergang des Klosters in wirtschaftlicher und religiöser Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar konnte Abt Sebastian I. das Kloster ab 1572 wirtschaftlich und religiös wiederherstellen und die Klosterdruckerei einrichten, doch 1620 wurden die Chorherren aus dem Kloster vertrieben. Erst nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] im November des gleichen Jahres konnten sie wieder zurückkehren. Im März 1645 plünderten die Schweden Klosterbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1680 begannen acht Jahre dauernde Um- und Neubauarbeiten am Stift. Im Jahre 1692 erwarb das Stift für 35.300 [[Rheinische Gulden]] einen Teil der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Miroslav (Stadt)|Mislitz]] mit dem [[Markt]] Mislitz (Mitterdorf und [[Pemdorf|Böhmdorf]] mit Schloss Miroslaw), dem Dorf [[Václavov (Miroslav)|Wenzelsdorf]] und Zubehör von Ferdinand [[Morzin]]; damit verbunden war die Verpflichtung zum Verkauf der Güter [[Staré Hobzí|Althart]] und [[Chlupice|Klupitz]]. Am 11. November 1693 verkaufte Abt Gregor Klein das Gut Klupitz an Maximilian Ernst Jankovsky von Vlasching.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieges]] kam [[Maria Theresia]] nach Klosterbruck. Im Gegenzug für eine Spende für die österreichische Kriegskasse wurde dem Kloster die Befreiung von der [[Kriegssteuer]] gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung Klosterbrucks durch [[Preußische Armee|Preußische Husaren]] am 16. Februar 1742 wurde dem Stift die Zahlung einer hohen Kriegskontribution auferlegt. König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] hatte das Stift mehrmals besucht. Unter anderem interessierten ihn die Glocken, da diese angeblich aus Gold und Silber gefertigt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1748 wurde das Stift Klosterbruck nach Entwurf des Architekten [[Franz Anton Pilgram]] umgebaut. Die Pläne sahen einen mächtigen vierseitigen Bau mit Ecktürmen und einer Gartenanlage im Innenhof vor, in welchen die in den Neubau integrierte Kirche hineinragen sollte. In den Jahren 1761 bis 1778 wurde der Umbau von [[Franz Anton Hillebrandt]] fortgesetzt. Im Zuge der [[Josephinische Reformen|Josephinischen Reformen]] wurde das Kloster 1784 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt waren erst der komplette Ostflügel und große Teile der daran anschließenden Nord- und Südtrakte fertiggestellt. Bedeutende Künstler wie [[Johann Baptist Wenzel Bergl]] oder [[Franz Anton Maulbertsch]] waren an der künstlerischen Ausgestaltung beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des Klosters wurde die Stiftsbibliothek samt der Einrichtung dem [[Kloster Strahov]] übergeben; weitere Bestände an Druckwerken und Handschriften wurden anderen Bibliotheken übergeben. Die verbliebenen Bücher wurden am 14. November 1790 versteigert. Bücher aus Klosterbruck gelangten auf diese Weise unter anderem auch in die Bibliothek des [[Znaimer Kapuzinerkloster]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klostergebäude wurde als Tabakfabrik, Militärakademie und schließlich bis in das 20. Jahrhundert als Kaserne verwendet. Die sehenswerte Kirche mit diente weiterhin als [[Pfarrei]]. Heute wird das Kloster von dem Weinhersteller &amp;#039;&amp;#039;Znovín Znojmo&amp;#039;&amp;#039; als Besucherzentrum und Weinmuseum genutzt und kann besichtigt werden. In der St.-Wenzels-Kirche befindet sich die älteste erhaltene Orgel Mährens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.europrintcz.com/downloads/willkommen/w2-2008_72dpi.pdf |text=Musikfestival Znaim 08 |archivebot=2019-04-23 11:59:40 InternetArchiveBot}} S. 9, abgerufen am 22. Jänner 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem umfangreichen Stiftsbesitz wurden die dem [[Religionsfonds]] zugeordneten und von der mährisch-schlesischen Staatsgüteradministration verwalteten Güter Klosterbruck, [[Budeč u Dačic|Butsch]], [[Lechovice|Lechwitz]], [[Miroslav (Stadt)|Mißlitz]], [[Kravsko|Krawska]], [[Dyje|Mühlfraun]] und [[Suchohrdly|Zuckerhandl]] gebildet, die im 19. Jahrhundert größtenteils versteigert wurden. Am 2. Januar 1827 verkaufte die mährisch-schlesische Staatsgüterveräußerungskommission die Grundherrschaft Klosterbruck mit den angeschlossenen Gütern [[Tasovice nad Dyjí|Taßwitz-St. Clara]] und Alt-Schallersdorf an die Wiener Bankiers Karl Emanuel und Leopold von Liebenberg de Zsittin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genie-Akademie ===&lt;br /&gt;
Die Akademie – eine Ausbildungsstätte für (zukünftige) [[Pionier (Militär)|Pioniere]] – sollte bereits Ende des 18. Jahrhunderts von [[Wien]] hierher verlegt werden, die Pläne wurden jedoch fallengelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Februar 1851 die [[k.u.k. Technische Militärakademie|k.k. Ingenieur-Akademie]] in Wien in eine k.k. [[Pionier (Militär)|Genie]]-Akademie umgewandelt und auch der Lehrplan entsprechend geändert wurde, wurde kurzfristig auf Anordnung Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich)|Franz Josephs]] noch im selben Jahr diese neue Akademie nach Klosterbruck verlegt. Da das Kloster nur das Internat und die Dienstwohnungen der Akademieleitung beherbergen konnte, wurden auch die Gebäude der ebenfalls [[ärar]]ischen Tabakfabrik für den Zweck der Akademie umgewidmet. Neu errichtet werden musste nur ein kleiner Reitstall. Zu bemerken ist, dass diese Entscheidung durch eine auf Befehl vorgehende Kommission gefällt wurde, obwohl bekannt war, dass es dort kein sauberes Trinkwasser gab und die Bevölkerung entlang der Thaya immer wieder an Epidemien erkrankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisationsänderungen und die Übersiedlung hatten zur Folge, dass ein Großteil der Lehrer und Mitarbeiter sich teilweise frühzeitig pensionieren oder versetzen ließ und der erste Kurs nicht planmäßig abgehalten werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Prokop Diviš]] (1698–1765), der 1720 in Klosterbruck dem Prämonstratenserorden beitrat, war [[Tschechen|tschechischer]] [[Prämonstratenser]]-[[Regularkanoniker|Chorherr]], Gelehrter und Erfinder.&lt;br /&gt;
* [[Johann Jahn (Theologe, 1750)|Johann Jahn]] (1750–1816), katholischer Theologe und Orientalist, studierte und lehrte am Stift&lt;br /&gt;
* [[Klemens Maria Hofbauer]] (1751–1820), wechselte um 1770 von seiner Lehrstelle als Bäcker von Znaim ins Stift Klosterbruck, wo er zunächst in der Klosterbäckerei arbeitete und später Privatdiener des Abtes wurde. Außerdem besuchte er hier die ersten vier Klassen der vierklassigen Klosterschule. 1774 verließ er Klosterbruck, um Eremit zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://wien2.cssr.at/klemens/leben/teil1.htm |wayback=20220122015727 |text=„Klemens Maria Hofbauer, Beim Namen gerufen - zum Priester berufen (1751-1785)“ auf der Webseite der Redemptoristen |archiv-bot=2026-01-01 06:38:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hermine von Janda]] (1854–1925), Landschafts- und Blumenmalerin&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Carl Gustav Ritter von Doderer]] (1854–1932), [[österreich]]ischer [[Architekt]], [[Ingenieur]] und [[Bauunternehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hellmut Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Stift Klosterbruck (1190–1990)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Südmährischen Landschaftsrates, Geislingen an der Steige 1990, ISBN 3-927498-12-2.&lt;br /&gt;
* [[Irene Crusius]], [[Helmut Flachenecker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Prämonstratenserorden&amp;#039;&amp;#039;,  Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2003, ISBN 3-525-35183-6, (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 185), (&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Germania Sacra&amp;#039;&amp;#039; 25).&lt;br /&gt;
* Friedrich Gatti: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archive.org/stream/geschichtederkk00gattgoog Geschichte der K.K. Ingenieur- und K.K. Genie-Akademie, 1717-1869]&amp;#039;&amp;#039;. In Commission bei W. Braumüller, Wien 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Loucký klášter|Kloster Louka}}&lt;br /&gt;
* [http://www.znovin.cz/article.asp?nArticleID=25&amp;amp;nDepartmentID=88&amp;amp;nLanguageID=1 Homepage] (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.rotrekl.cz/z_louka.htm Beschreibung des Klosters] (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Znaim Znaim] am Südmährenwiki (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.znojmocity.cz/de/vismo/dokumenty2.asp?id_org=100452&amp;amp;id=1044&amp;amp;p1=52 Klosterbruck - Versuch, einen neuen Barocktempel &amp;quot;König Salomo&amp;quot; zu schaffen]&lt;br /&gt;
* [http://dig.vkol.cz/dig/miv1/0015x.htm Graduale monasterii O. Praem. Lucensis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Louka}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserkloster in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Znojmo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal (Tschechien)|Louky]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Znojmo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Znojmo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Znojmo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Znojmo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Okres Znojmo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1190|Louka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1784]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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