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	<title>Kloster Kleinburlo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-15T09:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wallfahrtskapelle Eggerode - Burloer Altar.jpg|mini|Vom Altar in der [[St. Mariä Geburt (Eggerode)#Geschichte|Gnadenkapelle Eggerode]] nimmt man an, dass er aus Kleinburlo stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schnell &amp;amp; Steiner Nr. 1635, Marienwallfahrtsort Eggerode, Erste Auflage 1987, Erhardi-Druck GmbH Regensburg, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Kleinburlo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Darfeld]] ist ein ehemaliges [[Kloster]] aus der Mitte des 14. Jahrhunderts, von dem heute bis auf wenige Nebengebäude keine sichtbaren Überreste mehr vorhanden sind. Es trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;Maria Weingarten&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vinea Mariae&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;luebbering&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Lübbering |Titel=Kloster Burlo |Ort=Vreden |Datum=1981 |Seiten=18ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu seiner Aufhebung 1803/12 war das Kloster im Besitz verschiedener Orden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1351 machten der Horstmarer Burgmann Konrad Strick und seine Frau Haseke eine Schenkung von Ländereien an das in [[Burlo]] gelegene [[Kloster Mariengarden]], um zwischen Darfeld, Horstmar und Eggerode eine von [[Wilhelmiten]] besiedelte Niederlassung zu begründen. Etwa zehn Jahre später wurde auf einem der geschenkten Höfe das Kloster Kleinburlo errichtet. Im Jahr 1407 wurden die Klöster Groß- und Kleinburlo getrennt, nachdem Visitationen Missstände am Hauptsitz ausgemacht hatten: neben dem geistlichen Leben verblieb nicht genug Zeit für die Bewirtschaftung der umfangreichen Ländereien, das Kloster in Großburlo geriet in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Kleinburlo wurde zum Priorat erhoben und zählte zu diesem Zeitpunkt 22 Mönche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;luebbering&amp;quot; /&amp;gt; 1447/48 schlossen sich die Wilhelmiten in Groß- und Kleinburlo den [[Zisterzienser]]n an. Mutterkloster wurde [[Kloster Kamp|Kamp]]. Innerhalb des Ordens gehörten sie der &amp;#039;&amp;#039;Colligatio Galiaensis&amp;#039;&amp;#039; an. Diese Gruppe war für die besonders strenge Einhaltung der Ordensregeln bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kaspar Elm]], Peter Feige: &amp;#039;&amp;#039;Reformen und Kongregationsbildungen der Zisterzienser in Spätmittelalter und früher Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Kaspar Elm, Peter Joerißen, Hermann Josef Roth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser. Ordensleben zwischen Ideal und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Rheinland-Verlag, Köln 1980, ISBN 3-7927-0557-5, S. 234–254, hier S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinburlo - Stuhl des Priors.jpg|mini|120px|links|Stuhl des [[Prior]]s, ca. 1680]]&lt;br /&gt;
Kleinburlo durchlebte mehrfach wirtschaftlich schwere Zeiten, im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] (1756–63) stand es vor dem Ruin. Die Armut mündete in der Auflösung des Konvents im Jahre 1798.&amp;lt;ref name=&amp;quot;luebbering&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund hoher Schulden übernahm das [[Domkapitel Münster]] die Anlage.&amp;lt;!-- war das im Anschluss an die Auflösung? --&amp;gt; Mit Einverständnis des Zisterzienserordens sollten [[Neusser Alexianer|Alexianer aus Neuss]] das Kloster übernehmen. Dieser Plan wurde nicht umgesetzt. Stattdessen pachteten [[Trappisten]] aus Darfeld das 1803 im Zuge der [[Säkularisation]] aufgehobene Kloster Kleinburlo. 1811 verfügte die napoleonische Regierung die endgültige Aufhebung Kleinburlos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ctw7&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Franz Darpe]] |url=http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/normal/ctw_7.pdf |titel=Codex Traditionum Westfalicarum |titelerg=Bd. 7 − Güter- u. Einkünfteverzeichnisse der Stifter [[St. Johannis (Langenhorst)|Langenhorst]], [[Stift Metelen|Metelen]], [[Stift Borghorst|Borghorst]], sowie der Klöster [[Kloster Mariengarden|Gross]]- u. Klein-Burlo |hrsg=Historische Kommission der Provinz Westfalen |datum=1914 |seiten=197 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131022165640/http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/normal/ctw_7.pdf |archiv-datum=2013-10-22 |abruf=2013-10-20 |format=PDF |sprache=de |offline=1 |archiv-bot=2019-04-23 11:56:02 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Mönche das Kloster verlassen hatten, ging es 1815 in den Besitz des Geschlechts [[Salm-Horstmar]] über. Im Jahr 1823 fiel der Besitz und ein Teil des Klosterarchivs an den Geheimrat von Riese. Im Jahr 1835 wurde es von den Grafen [[Droste zu Vischering]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Kloster Kleinburlo ist heute nur noch wenig erhalten. Die Kirche und das mit ihr baulich verbundene Kloster wurden komplett abgerissen. Über den Abtragungszeitpunkt gibt es unterschiedliche Angaben. Zum Teil wird 1826 als Jahr des Abbruchs von Kirche und Kloster genannt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Gerhard Garwers |Hrsg=Carl Homering, Ortsheimatpfleger von Darfeld |Titel=Chronik der Gemeinde Darfeld |Auflage=1. |Verlag=J.&amp;amp;nbsp;Fleißig |Ort=Coesfeld |Datum=1982}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Lübbering |Titel=Kloster Burlo |Ort=Vreden |Datum=1981 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Franz Darpe]]s Angaben zufolge wurde die Kirche frühestens 1815, auf jeden Fall aber vor den Klostergebäuden, letztere frühestens 1835 abgetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ctw7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Urkunden befinden sich im Archiv Darfeld. Die Trennungsurkunde von 1407 befindet sich im Fürstlich-Salm-Salm’schen Archiv in Anholt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Lübbering |Titel=Kloster Burlo |Ort=Vreden |Datum=1981 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Inventar wurde bereits 1804 öffentlich versteigert. Die Klosterbibliothek, ein Verzeichnis von 1803 gibt 1165 Bände an, erbrachte von den 331 Reichstalern Gesamterlös allein schon 174 Rtlr. Die Bibliothek bestand aus religiös-asketischen Schriften sowie griechisch-römischen Klassikern. Dazu kamen noch 330 [[Duodezformat|Duodezbände]] und einige Chorbücher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Gerhard Garwers |Hrsg=Carl Homering, Ortsheimatpfleger von Darfeld |Titel=Chronik der Gemeinde Darfeld |Auflage=1. |Verlag=J.&amp;amp;nbsp;Fleißig |Ort=Coesfeld |Datum=1982 |Seiten=175/76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
| Name = Erhaltene Gebäude&lt;br /&gt;
| Datei:Burloer Mühle - Gesamtanlage.JPG|Burloer Mühle&lt;br /&gt;
| Datei:KlostermühleKleinBurloFassade.JPG|Burloer Mühle Fassade&lt;br /&gt;
| Datei:BrauhausKleinBurlo.JPG|ehem. Brauhaus&lt;br /&gt;
| Datei:BrauhausKleinBurloRückseite.JPG|ehem. Brauhaus - Rückseite&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Von den wenigen Gebäuden, die nicht abgerissen wurden, gehört neben der Getreidemühle ({{Coordinate|NS=52.0479 |EW=7.24994 |type=landmark |pop= |elevation= |dim= |region=DE-NW|text=Koordinate|name=Burloer Mühle }}), Burloer Mühle genannt, noch das Brauhaus. Dieses wird heute, nachdem das Krüppelwalmdach inklusive Fachwerk-„Halbgeschoss“ nach Beschädigung durch den [[Kyrill (Orkan)|Orkan Kyrill]] 2007&amp;lt;ref&amp;gt;Printausgabe der WN (ca. Mai 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; entfernt und durch ein niedriges Wellblechdach ersetzt wurde, als Stallgebäude genutzt. Die ehemalige Ölmühle ist verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Madonnenglocke des ehemaligen Klosters ist ein Werk von Pieter van Seest (1716–1780), der von 1756 bis 1780 Direktor der Stadtgießerei Amsterdam war. Sie trägt die Jahreszahl 1765 und die Inschrift „Ich rufe herbei zur heiligen Freude in den Chor zu Burlo“. Seit 1804 hängt die Glocke im Kirchturm von [[St. Margareta (Asbeck)|St. Margareta]] in [[Asbeck (Münsterland)|Asbeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Kleinburlo-Glocke läutet in Asbeck“, [[Allgemeine Zeitung (Coesfeld)|Allgemeine Zeitung]] vom 12. Oktober 2013 (Printausgabe). Die Glocke wurde im Dezember 1997 bei Recherchen des Darfelder Heimatvereins in Asbeck aufgespürt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2013.10.12 Kleinburlo - Expedition Münsterland.jpg|mini|links|[[Expedition Münsterland]] macht die Grundmauern des Klosters erlebbar]]&lt;br /&gt;
2013 widmete sich die [[Expedition Münsterland]], ein Projekt der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]], das wissenschaftlich interessante Orte des [[Münsterland]]es vorstellt, in zwei Vor-Ort-Veranstaltungen dem „verschwundenen“ Kloster Kleinburlo.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-muenster.de/Expedition-Muensterland/projekt/index.html Expedition Münsterland], Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/upm.php?nummer=17032 Veranstaltungshinweis] der „Expedition Münsterland“&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 widmet sich das &amp;#039;&amp;#039;Haus der Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; am alten Bahnhof Darfeld (&amp;#039;&amp;#039;Generationenpark&amp;#039;&amp;#039;) in einer Ausstellung dem Kloster Kleinburlo.&amp;lt;ref&amp;gt;Coesfelder &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 27. April 2016: [https://www.azonline.de/Rosendahl/2347775-Vierte-Ausstellung-im-Haus-der-Wissenschaft-im-Generationenpark-widmet-sich-dem-Kloster-Klein-Burlo-Museum-mit-Ueberraschungseffekt mit Überraschungseffekt – Vierte Ausstellung im Haus der Wissenschaft im Generationenpark widmet sich dem Kloster Klein-Burlo].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung kann während der Sommermonate an den Wochenenden während der Öffnungszeiten des Bahnhofscafés besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Lübbering: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Burlo. Geschichte des Klosters Mariengarden in Groß-Burlo.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Heimatverein Vreden im Selbstverlag, Vreden 1981 (&amp;#039;&amp;#039;Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; Heft 20).&lt;br /&gt;
* Heiko K. L. Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Klöster und Stifte in Westfalen – eine Dokumentation. Geschichte, Baugeschichte und -beschreibung&amp;#039;&amp;#039;. In: Géza Jászai (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monastisches Westfalen. Klöster und Stifte 800–1800.&amp;#039;&amp;#039; Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster 1982, ISBN 3-88789-054-X, S.&amp;amp;nbsp;371 (Ausstellungskatalog, Münster, Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, 26. September 1982 – 21. November 1982).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wilhelm Knoll |Titel=30 Jahre Trappistenniederlassung in Darfeld 1795-1825 |Verlag=Bernardus-Verlag |Ort=Aachen |Datum=2012 |ISBN=978-3-8107-0132-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kleinburlo}}&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-geschichte.de/arc69 Urkundenregesten des Klosters Klein-Burlo im Archiv Darfeld / Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD)]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Franz Darpe]] |url=http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/normal/ctw_7.pdf |titel=Codex Traditionum Westfalicarum |titelerg=Bd. 7 − Güter- u. Einkünfteverzeichnisse der Stifter [[St. Johannis (Langenhorst)|Langenhorst]], [[Stift Metelen|Metelen]], [[Stift Borghorst|Borghorst]], sowie der Klöster [[Kloster Mariengarden|Gross]]- u. Klein-Burlo |hrsg=Historische Kommission der Provinz Westfalen |datum=1914 |seiten=187ff. |abruf=2013-10-20 |format=PDF |sprache=de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cistercensi.info/abbazie/abbazie.php?ab=864&amp;amp;lin=de Eintrag auf cistercensi.info]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=451&amp;amp;tektId=202 Eintrag auf Archive NRW]&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id =rpulNP5HmpU|titel= &amp;quot;Klöster klein Burlo und Sibculo&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;(sic!)&amp;#039;&amp;#039;}} (zuletzt abgerufen am 27. Januar 2013).&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id =kFSKEPApK-k|titel= &amp;quot;Klooster klein burlo bodenradar&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;(sic!)&amp;#039;&amp;#039;}} (zuletzt abgerufen am 27. Januar 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.04657865 |EW=7.2504186 |type=landmark |pop= |elevation= |dim= |region=DE-NW }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleinburlo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Wilhelmitenkloster in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trappistenkloster in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rosendahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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