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	<title>Kloster Kaisheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Manha28 am 15. Oktober 2025 um 07:45 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-15T07:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Kaisheim&lt;br /&gt;
 | Bild = Aerial image of the Kaisheim Abbey (view from the southeast).jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = ehemalige Reichsabtei Kaisheim – Luftbild&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{DEU|#}} Deutschland&amp;lt;br /&amp;gt; Bayern [[Datei:Bayern Wappen.svg|20px|Wappen Bayern]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = [[Bistum Augsburg|Augsburg]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 48.7673&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 10.7983&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
 | Nummer = 78&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = &lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = [[1133]] oder [[1135]]&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = [[1802]]&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Lützel|Kloster Lucelle]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei =  [[Kloster Morimond|Abtei Morimond]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation = [[Oberdeutsche Zisterzienserkongregation]]&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = [[Stift Stams]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Name = Reichsabtei Kaisheim&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:DEU Kaisheim COA.svg|120px]] [[Datei:Kaisersheim Abbey coat of arms.jpg|120px]] Wappen der Reichsabtei: 1. Abteiwappen allein  2. Im Wappen des Abtes Cölestin Meermoos (rechts unten = heraldischen links unten; ca. 1780)&lt;br /&gt;
|Karte = &lt;br /&gt;
|Bildtext = &lt;br /&gt;
|Alternativnamen = [[Reichsstift]], Reichsgotteshaus, [[Abtei]], [[Kloster]]&lt;br /&gt;
|Vorläufer = gewöhnlicher [[Abtei]]&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Wahlmonarchie]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Reichsabt]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[DE-BY]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = [[Reichsfürstenrat]]: 1 [[Kuriatstimme|Kuriatsstimme]] auf der [[Rheinische Prälatenbank|Rheinischen Prälatenbank]] und auf der  [[Schwäbische Prälatenbank|Schwäbischen Prälatenbank]]&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = 4 Rösser, 67 [[Fußsoldat]]en, 300 [[Gulden]] (1521); 4 zu Ross, 60 zu Fuß oder 288 Gulden (1663); 4 zu Ross, 60 zu Fuß oder 282 Gulden, zum [[Reichskammergericht|Kammergericht]] 150 Gulden (18. Jh.)&lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Bayerischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = [[Datei:Reilly 155.jpg|260px]] Der Bayerische Reichkreis (Karte von [[Franz Johann Joseph von Reilly]], 1792)&lt;br /&gt;
|Kreistag = Kreisstandschaft: 8 zu Ross, 138 zu Fuß (1532)&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Kaisheim]]&lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Latein]]isch&lt;br /&gt;
|Fläche= 3 bis 6 [[Quadratmeile]]n [[Streubesitz]] (18. Jh.)&lt;br /&gt;
|Einwohner = über 9000 Ew. (18. Jh.)&lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = 1802 [[Kurbayern]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Kaisheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Kaisersheim&amp;#039;&amp;#039; ([[Lateinische Sprache|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;Abbatia Caesarea&amp;#039;&amp;#039;), ist eine ehemalige [[Abtei]] der [[Zisterzienser]] im [[Marktgemeinde|Markt]] [[Kaisheim]] (bei [[Donauwörth]]) in der [[Bistum Augsburg|Diözese Augsburg]] in [[Schwaben (Bayern)|Bayerisch-Schwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaisheim08 Tor.jpg|mini|links|Tor zur Klosteranlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaisheim02 Kirche innen.jpg|mini|hochkant|links|In der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaisheim03 Orgel.jpg|mini|hochkant|links|Orgel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde das Kloster im Jahr [[1133]] oder [[1135]] von [[Graf]] Heinrich II. von [[Grafschaft von Lechsgemünd|Lechsgemünd]] († 11. März 1142) und seiner Gemahlin Liukardis. Die königliche Bestätigung der Klostergründung erfolgte noch 1135, der Papst bestätigte die Stiftung 1147 und 1185. Der erste [[Konvent (Kloster)|Mönchskonvent]] kam aus der [[Zisterze]] [[Kloster Lützel|Lützel (Lucelle)]] im [[Elsass]], die selbst eine [[Filiation (Zisterzienser)|Tochtergründung]] der [[Kloster Bellevaux|Zisterzienserabtei Bellevaux]] aus der [[Filiation (Zisterzienser)|Filiation]] der [[Primarabtei]] [[Kloster Morimond|Morimond]] war. Kaisheim seinerseits gründete im Jahr 1273 das Tochterkloster [[Stift Stams|Stams]] im [[Tirol]]er Inntal. Im Kaisheimer Konvent sind im 14. Jahrhundert Einflüsse der schwäbischen [[Mystik]] und der [[Gottesfreunde]] nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abtei tat sich zudem auf den Gebieten der [[Geschichtsschreibung]], der Literatur und der [[Buchmalerei]] hervor. Das bis ins 14. Jahrhundert dauernde Anwachsen des Klosterbesitzes führte jedoch zu Konflikten mit der Stifterfamilie, die sich später von 1321 bis 1656 mit den Inhabern der Klostervogtei, den Herzögen von [[Bayern-Ingolstadt|Ingolstadt]] bzw. [[Pfalz-Neuburg]] fortsetzten. Dabei ging es um die bei den Zisterziensern ordensübliche Vogtfreiheit und die [[Landeshoheit]]. Obwohl Kaisheim schon 1363 von Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] (1346/55–1378) formell die [[Reichsunmittelbarkeit]] verliehen wurde, dieser 1370 auch die Vogtfreiheit der Abtei bestätigte und der Status eines [[Reichsstift]]es zudem aus den [[Reichsmatrikel]]n seit 1521 ersichtlich ist, musste das Kloster de facto lange um seinen Status ringen. Erst 1656 und nochmals 1757 konnte das Kloster seine Reichsunmittelbarkeit gegen die [[Pfalz-Neuburg|Pfalzgrafen von Neuburg]] gänzlich durchsetzen. Spätestens seit dieser Zeit erlangte der Abt den Rang eines [[Reichsprälat]]en und das Kloster nannte sich seither meist &amp;#039;&amp;#039;Kaisersheim&amp;#039;&amp;#039;. Durch die Reichsfreiheit stieg auch das barock-herrschaftliche Repräsentationsbedürfnis an. Ferner führte der Kaisheimer Abt als [[Vaterabt]] die ordensinterne Aufsicht über eine Reihe von schwäbischen und bayerischen Frauenklöstern, darunter die Augsburger [[Zisterzienserinnen]]abteien und das nahe [[Kloster Niederschönenfeld]]. Seit 1656 gehörte auch [[Kloster Pielenhofen]] als Subpriorat zur Abtei Kaisheim. An Weihnachten 1778 weilte [[Wolfgang Amadeus Mozart]] als Gast des Reichsprälaten Cölestin Angelprugger, den er in Mannheim kennengelernt hatte, im Kloster, das [[1802]] mit der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosteranlage wurde zunächst von [[Bayerische Armee|bayerischen Truppen]] militärisch besetzt. Anschließend diente Kaisheim als Zentral- oder [[Aussterbekloster]] der aufgelösten [[Bayerische Franziskanerprovinz|bayerischen Ordensprovinz]] der [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]]. Ab 1816 wurden die Gebäude vom bayerischen Staat als [[Arbeitshaus|Strafarbeitshaus]] und [[Zuchthaus]] genutzt. In den Gebäuden befindet sich heute noch eine Justizvollzugsanstalt, die [[Justizvollzugsanstalt Kaisheim|JVA Kaisheim]]. Im Ostflügel, dem sogenannten Kaisersaalflügel, ist seit 1989 die Dauerausstellung &amp;#039;&amp;#039;Hinter Gittern&amp;#039;&amp;#039; im Bayerischen [[Kloster Kaisheim#Strafvollzugsmuseum „Hinter Gittern“|Strafvollzugsmuseum]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer baulicher Bedeutung sind neben der ehemaligen [[Mariä Himmelfahrt (Kaisheim)|Klosterkirche]] der Kaisersaal und der Bibliothekssaal. Die um 1730 gefertigte Einrichtung des Bibliothekssaals, eine reich dekorierte zweigeschossige, an drei Seiten umlaufende Emporenanlage, wurde im Jahr 1804 in die frühere Provinzialbibliothek (jetzt [[Staatliche Bibliothek Neuburg an der Donau]]) verbracht und dort im ehemaligen Kongregationssaal eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sommerresidenz]] der Kaisheimer Äbte befand sich einige Kilometer entfernt in [[Schloss Leitheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche Maria Himmelfahrt ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mariä Himmelfahrt (Kaisheim)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte von Kaisheim ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Äbte von Kaisheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grablegen ==&lt;br /&gt;
Das Kloster Kaisheim war die [[Grablege]] des Grafenhauses [[Grafschaft von Lechsgemünd-Graisbach|Lechsgemünd-Graisbach]] und einiger seiner [[Ministeriale]]nfamilien, wie u.&amp;amp;nbsp;a. den von [[Pappenheim (Adelsgeschlecht)|Pappenheim]], von [[Wemding]], von [[Schweinspoint]], von Schepach, von [[Rechenberg (fränkisches Adelsgeschlecht)|Rechenberg]] und [[Schenk von Geyern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Adam Graf von Reisach: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafen von Lechsmund und Graisbach&amp;#039;&amp;#039;, München 1813, S. 26 →[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10347499?q=Graisbach&amp;amp;page=26,27 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Mariä Himmelfahrt (Kaisheim)|Kirche]] und im [[Kreuzgang]] sind noch zahlreiche [[Grabmal|Grabdenkmäler]] erhalten. Besonders sehenswert, ist das [[Tumba|Hochgrab]] des Stifters Heinrich I. von Lechsgmünd im [[Kirchenschiff|Mittelschiff]] der Kirche, sowie die figürlichen Steine des [[Ritter]]s Georg von Wemding (†&amp;amp;nbsp;1551) und seiner Frau Margarethe (†&amp;amp;nbsp;1549) neben dem West[[Portal (Architektur)|portal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der [[Justizvollzugsanstalt Kaisheim]] wurde in den 1920/30er Jahren der Kreuzgang bis auf einen kleinen Teil abgebrochen und ist somit heute nicht mehr zugänglich. Einige Grabdenkmäler aus dem ehemaligen Kreuzgang wurden in die Klosterkirche verbracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft JVA Kaisheim, [[Kaisheim]] 15. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaisersaal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Kaisheim - Kaisersaal 11.jpg|mini|links|Kloster Kaisheim, Kaisersaal, Tugendzyklus (1718–1723)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den glanzvollen baulichen Höhepunkt bildete neben dem Bibliothekssaal zweifellos der [[Kaisersaal]] innerhalb der [[barock]]en Klosteranlage.&lt;br /&gt;
Im [[Mittelrisalit]] des Ostflügels liegt der Kaisersaal, dessen Dekoration wohl in den Jahren zwischen 1718 und 1723 entstanden ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Kaisheim - Kaisersaal 25.jpg|mini|Kloster Kaisheim, Kaisersaal, Régence-Stuckierung (1718–1723)]]&lt;br /&gt;
Die Ausstattung des Saales ist ein wichtiges Beispiel des [[Régence]]-Stils, der den Übergang zwischen schweren [[Barock|spätbarocken]] Formen und dem geschmeidigen [[Rokoko]] bildet. Ein besonderer Glücksfall war, dass der Saal – im Gegensatz zur Bibliothek – nahezu im ursprünglichen Zustand erhalten geblieben ist. Neben der [[Gotik|gotischen]] [[Mariä Himmelfahrt (Kaisheim)|Kirche]] vermag deshalb nur noch dieser prachtvolle Saal mit den anschließenden Räumen der [[Prälat]]enwohnung von der einstigen Bedeutung der Zisterzienserabtei Zeugnis abzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Orientierung der Kaisheimer Künstler an dem neuen Ideal der französischen Régence scheinen die [[Ornamentstich]]e von [[Jean Bérain der Ältere|Jean Bérain]] und [[Paul Decker]] eine Vermittlerrolle gespielt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der prunkvolle Saal ist oberhalb eines [[Stuckmarmor|marmorierten]] Sockels mit farbig gefassten [[Stuckatur]]en ausgestattet, welche die Wände und die Muldendecke völlig überziehen. Die Wände sind durch flache Doppel[[pilaster]], Felder mit Teppichmustern und stuckierten [[allegorisch]]en Motiven aus Kunst und Wissenschaft gegliedert. Ebenso werden Themen aus der Antike und dem Fernen Osten behandelt ([[Chinoiserie]]n). Bedeutende Plätze nehmen die Wappen von Orden, Stifter, Konvent, Abtei und des Abts [[Rogerius Röls|Rogerius I. Röls]] ein. Über dem schweren Doppelgesims mit [[Girlande]]n bildet eine Blend[[balustrade]] mit [[Scheinarchitektur]] den Rahmen der stuckierten Deckenfelder. Die großen Eckfelder zeigen ebenfalls allegorische Darstellungen. Die fünf mit [[Ornamentik]] gefüllten Deckenfelder werden durch einen breiten Stuckrahmen gegliedert. Diese Felder wiederum sind unterteilt in stuckgerahmte Bildflächen. Besonders reizvoll sind die Vogel- und Greifenfiguren. Erst die Betrachtung aus der Nähe vermittelt das außerordentliche Können der Künstler.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift zur Restaurierung des Kaisersaals 1979–1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaisersaal wird heute für Konzerte und Empfänge genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbeschreibung mit Bildern und Landkarte. →[https://www.ferienland-donauries.de/sehenswertes/ehem_kloster_und_kath_pfarrkir-7776/ Kloster Kaisheim / Kaisersaal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafvollzugsmuseum „Hinter Gittern“ ==&lt;br /&gt;
Im [[Foyer]] und angrenzenden Räumen des [[#Kaisersaal|Kaisersaals]] der ehemaligen Abtei Kaisheim beschreibt die Dauerausstellung „Hinter Gittern“ die Entwicklung des [[Strafvollzug]]s im Verlauf der Jahrhunderte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museen-in-bayern.de/museen/detailseite-museum/museum-hinter-gittern &amp;#039;&amp;#039;Museum Hinter Gittern&amp;#039;&amp;#039;] auf Museen-in-bayern.de, abgerufen am 20. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exponate, Fotografien und Nachbauten verdeutlichen die unterschiedlichen Lebensbereiche der [[Häftling]]e und dokumentieren die Wandlung im [[Gefängnis]]alltag von damals bis heute. Grafiken und Texte führen an einzelne Ausstellungsthemen heran und werden durch „kuriose Basteleien“ der Gefangenen abgerundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Strafvollzugsmuseum „Hinter Gittern“ – Dauerausstellung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Justizvollzugsanstalt Kaisheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke aus der Abtei ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annales Caesarienses&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Georg Leidinger]] in: Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Phil.-hist. Klasse, 1910.&lt;br /&gt;
* Bernolds Formelbuch für Zisterzienserklöster &amp;#039;&amp;#039;Prsaici dictaminis&amp;#039;&amp;#039; von 1312.&lt;br /&gt;
* Johann Knebel: &amp;#039;&amp;#039;Kaisheimer Chronik&amp;#039;&amp;#039; von 1531.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kaisheimer Haus]] (Ingolstadt)&lt;br /&gt;
* [[Sehenswürdigkeiten der Stadt Esslingen am Neckar#Kaisheimer Pfleghof|Kaisheimer Pfleghof]] (Esslingen am Neckar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Erscheinungsjahr geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang Melchinger: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Baiern, oder, Vollständige alphabetische Beschreibung aller im ganzen Baiernschen Kreis liegenden Städte, Klöster, Schlösser, Dörfer, Flekken, Höfe, Berge, Thäler, Flüsse, Seen, merkwürdiger Gegenden&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;s.&amp;amp;nbsp;w., Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1796, S. 5–7.&lt;br /&gt;
* [[Franz Dionys Reithofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten 31 Jahre von Kaisersheim. Ein Denkmal der Dankbarkeit, dieser ehemaligen berühmten Cistercienser-Reichs-Abtey&amp;#039;&amp;#039;. München 1817 ([https://books.google.de/books?id=FkNBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Martin Schaidler: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des ehemaligen Reichsstiftes Kaisheim&amp;#039;&amp;#039;. Nördlingen 1867. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10378074?page=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Luitpold Reindl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Klosters Kaisheim&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, o.&amp;amp;nbsp;J. 1913.&lt;br /&gt;
* Karl Huber: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienserabtei Kaisheim im Kampf um Immunität, Reichsunmittelbarkeit und Souveränität&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Erlangen 1928.&lt;br /&gt;
* Hermann Hoffmann (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten Urbare des Reichsstiftes Kaisheim 1319–1352&amp;#039;&amp;#039; (= Schwäbische Forschungsgemeinschaft bei der [[Kommission für Bayerische Landesgeschichte]], Reihe 5, Bd. 1) Augsburg 1959.&lt;br /&gt;
* Hermann Hoffmann (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des Reichsstiftes Kaisheim 1135–1287&amp;#039;&amp;#039; (= [[Schwäbische Forschungsgemeinschaft]] bei der Kommission für Bayerische Landesgeschichte, Reihe 2a, Bd. 11), [[Augsburg]] 1972.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Original-Urkunden aus diesem Buch liegen im [[Staatsarchiv Augsburg]] unter der Sign. KU Reichsstift Kaisheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Lang, Otto Kuchenbauer: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Klostergründung Kaisheim 1134–1984 – Festschrift zur 850-Jahr-Feier&amp;#039;&amp;#039;, Kaisheim 1984.&lt;br /&gt;
* [[Werner Schiedermair]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kaisheim – Markt und Kloster&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2001, ISBN 3-933784-83-2.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wüst]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach dem irdischen Reich in schwäbischen Gotteshäusern. Herrschaftliche Souveränität als Thema der Klosterchronistik. Wettenhausen und Kaisheim im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilhelm Liebhart]] / [[Ulrich Faust]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Suevia Sacra. Zur Geschichte der ostschwäbischen Reichsstifte im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (= Augsburger Beiträge zur Landesgeschichte Bayerisch-Schwabens 8). Stuttgart 2001, S. 115–132.&lt;br /&gt;
* Georg Schrott: &amp;#039;&amp;#039;„Zur heilsamen Lehr vnd ewigen Hail“. Gedruckte Predigten zu Ehren des hl. Bernhard von Clairvaux aus der Zisterzienserabtei Kaisheim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige]]&amp;#039;&amp;#039; 114 (2003) S. 299–348.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 7., vollständig überarbeitete Auflage 2007, ISBN 978-3-406-54986-1, S. 325.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1094993-8}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kaisheim.de/index.php?id=442 Kloster Kaisheim auf der Website der Gemeinde Kaisheim]&lt;br /&gt;
* [https://cistercium.info/kloester/maennerkloester/abteien/kaisheim Reichsabtei Kaisheim auf Cistercium.info]&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutscher-barock.ch/In-Werke/h-r/Kaisheim.html Süddeutscher Barock – Ehemalige Zisterzienser-Reichsabtei Kaisheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.kaisheim.de/index.php?id=444 Der Kaisersaal im Kloster Kaisheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.geopark-ries.de/sehenswertes/strafvollzugsmuseum_hinter_git-20982/ Strafvollzugsmuseum „Hinter Gittern“]&lt;br /&gt;
* [https://www.hdbg.eu/kloster/web/index.php/detail?id=KS0159 Klöster in Bayern: Zisterzienserkloster Kaisheim]&lt;br /&gt;
* [[Historisches Lexikon Bayerns]] → [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Lechsgem%C3%BCnd-Graisbach,_Grafen_von Lechsgemünd-Graisbach, Grafen von]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1094993-8|LCCN=n/81/108981|VIAF=131990321}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Bayern|Kaisheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Franziskanerkloster in Bayern|Kaisheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Kaisheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsabtei|Kaisheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbischer Reichskreis|Kaisheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Kaisheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Kaisheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Donau-Ries]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerische Franziskanerprovinz|Kaisheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Schwaben (Bayern)|Kaisheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Kaisheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Donau-Ries)]]&lt;/div&gt;</summary>
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