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	<title>Kloster Iviron - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-05-17T12:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Iviron Monastery Mount Athos.jpg|miniatur|Das Kloster Iviron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Iviron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Ιερά Μονή Ιβήρων|Ierá moní Ivíron}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Iberon&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Iveron&amp;#039;&amp;#039; transkribiert, {{kaS|ათონის ივერთა მონასტერი}}) ist ein [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxes]] [[Kloster]] in der Mönchsrepublik auf der Halbinsel [[Athos]] in [[Griechenland]]. In der Hierarchie der Athos-Klöster befindet es sich an dritter Stelle. Es ist eines der zwanzig selbstverwalteten Klöster auf Athos und wurde der [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Himmelfahrt Marias]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iviron wurde um 980 unter der Leitung des [[Königreich Georgien|georgischen]] Fürsten Johannes Varazvatsche (Warazvace), Beamter am Hof des Königs [[Dawit IV. der Erbauer|Dawit IV.]] und später Mönch, seinem Sohn Euthymius und seinem Schwiegersohn Johannes Tornik(os) (alias: Johannes Synkellos) für georgische Mönche errichtet. Im Dienst des byzantinischen Kaisers [[Basileios II.]] hatte Tornik 979 den Aufstand des griechischen Generals [[Bardas Skleros]] in Kleinasien niedergeschlagen. Die kaiserlichen Belohnungen dieser Aktion ließen ihn das Kloster üppig ausstatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilma Reißner: &amp;#039;&amp;#039;Georgien. Geschichte – Kunst – Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1989, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Die damit verbundene Aufnahme von Griechen führte 1029–1035/41 zu ersten schwerwiegenden Auseinandersetzungen beider Gruppen. Über die Jahrhunderte gelang es den Griechen die Rolle der Georgier zunehmend und schließlich ganz zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iviron war ein wichtiges Zentrum für die christliche georgische Kultur, vor allem wegen der über 160 Übersetzungen, die der Sohn des Johannes, der Heilige [[Euthymius der Georgier|Euthymios]], zweiter Abt des Klosters (zurückgetreten 1016, gestorben 1028), anfertigte. Nach dem Mongolensturm 1326 gingen die Kontakte zwischen Georgien und dem Athoskloster zurück, 1355 wurde Griechisch die offizielle Sprache des Iviron. Von der weiterbestehenden kulturellen Tradition des Klosters zeugt die Bibliothek mit ihren 2000 Handschriften, darunter wichtige georgische Textzeugnisse. In den 1880er Jahren arbeitete [[Michail Sabinin]] hier. Heute besteht die Gemeinschaft des Klosters aus mehr als 70 Mönchen und Novizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Katholikon]] wurde von 980 bis 983 errichtet und erhielt seine heutige Form 1513. Das Gebäude gliedert sich in [[Drei-Konchen-Chor]] mit [[Kapelle (Kirchenbau)|Seitenkapellen]] und doppeltem [[Narthex]] (Vorhalle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von allen Klöstern auf Athos bewahrt dieses die meisten [[Reliquie|Heiligenreliquen]] auf. Ebenso zählt eine berühmte [[Ikone]] aus dem 9. Jahrhundert – die [[Gottesmutter von der Pforte|Panagia Portaitissa]] – zu den Kostbarkeiten des Klosters. Es gilt als das berühmteste georgische Diasporakloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Iviron&amp;#039;&amp;#039; geht auf das georgische Königreich Iberien (Iveria) zurück, die Heimat der ersten Mönche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Heiliger|Heilige]] [[Paisios vom Berg Athos]] lebte 1979 einige Zeit im Kloster Iviron.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bischof Alexander |url=https://www.yumpu.com/de/document/view/39646765/altvater-paisios-vom-berg-athos-der-hesychastische-weg-des- |titel=Altvater Paisios vom Berg Athos |datum=2015-06-20 |sprache=de |abruf=2025-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas M. Wittig: &amp;#039;&amp;#039;Iberon (Iviron)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]] Band 5&amp;#039;&amp;#039;, 1999, ISBN 3-476-01742-7, Sp. 312.&lt;br /&gt;
* Andreas Müller: &amp;#039;&amp;#039;Berg Athos. Geschichte einer Mönchsrepublik.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2005, S. 79–82, ISBN 978-3406508516&lt;br /&gt;
* N. Adontz: &amp;#039;&amp;#039;Tornik le Moine&amp;#039;&amp;#039;. In: Byzantion 13 (1938) 142–164.&lt;br /&gt;
* Bernadette Martin-Hisard: &amp;#039;&amp;#039;La&amp;#039;&amp;#039; Vie de Jean et Euthyme &amp;#039;&amp;#039;et le statut du monastère des Ibères sur l&amp;#039;Athos&amp;#039;&amp;#039;. In: Revue des Études Byzantines 49 (1991) 67–142.&lt;br /&gt;
* Kyrill Pavlikianov: &amp;#039;&amp;#039;Georgian monastic presence on Mount Athos from 970 to 1100&amp;#039;&amp;#039;. In: Bulgaria Mediaevalis 8 (2017) 55–62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Iviron monastery|Kloster Iviron}}&lt;br /&gt;
* [http://orthodoxwiki.org/Iviron_Monastery_(Athos) Eintrag im Ortodoxwiki] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mountathos.gr/active.aspx?mode=en{48636019-6a30-4648-a1c0-c2ee880a0e17}View Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;mountathos.gr&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://odysseus.culture.gr/h/2/eh251.jsp?obj_id=1523 Seite des griechischen Kulturministeriums] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://bemerkenswelt.de/KL%C3%96STER%20DES%20ATHOS/Iviron.html Infos zur Geschichte des Klosters und Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Athos-Klöster}}&lt;br /&gt;
{{coordinate|NS=40/14/43.9/N|EW=24/17/05.1/E|region=GR|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster des Athos|Iviron]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (10. Jahrhundert)|Iviron]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgisch-orthodoxes Kloster|Iviron]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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