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	<title>Kloster Horezu - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:01:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Horezu&amp;diff=1005992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: −Kategorie:Kloster in Rumänien; ±Kategorie:Frauenkloster→Kategorie:Frauenkloster in Rumänien</title>
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		<updated>2026-02-28T16:48:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kloster_in_Rum%C3%A4nien&quot; title=&quot;Kategorie:Kloster in Rumänien&quot;&gt;Kategorie:Kloster in Rumänien&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Frauenkloster&quot; title=&quot;Kategorie:Frauenkloster&quot;&gt;Kategorie:Frauenkloster&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Frauenkloster_in_Rum%C3%A4nien&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Frauenkloster in Rumänien (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Frauenkloster in Rumänien&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
|Name          = Kloster Horezu&lt;br /&gt;
|Bild          = [[Datei:Horezu bis man SV.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung  = &lt;br /&gt;
|Staats-Gebiet = {{Rumänien}}&lt;br /&gt;
|Typ           = Kultur&lt;br /&gt;
|Kriterien     = (ii)&lt;br /&gt;
|Fläche        = 22,48&lt;br /&gt;
|Puffer        = 57,29&lt;br /&gt;
|Referenz-Nr   = 597&lt;br /&gt;
|Link          = &lt;br /&gt;
|Region        = Europa und Nordamerika&lt;br /&gt;
|Jahr          = 1993&lt;br /&gt;
|Sitzung       = &lt;br /&gt;
|Erweiterung   = &lt;br /&gt;
|Gefährdung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ManastireaHorezuVL.jpg|mini|Ikonostase der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Horezu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Kloster Hurezi&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein [[Rumänisch-Orthodoxe Kirche|rumänisch-orthodoxes]] Nonnen[[kloster]] und steht in der historischen Region [[Kleine Walachei]] (dt. auch &amp;#039;&amp;#039;Oltenien&amp;#039;&amp;#039;, [[Rumänische Sprache|rum.]] &amp;#039;&amp;#039;Oltenia&amp;#039;&amp;#039;) im [[Kreis Vâlcea]] in [[Rumänien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße der [[Munții Căpățânii]], ein Bergmassiv der [[Transsilvanische Alpen|Transsilvanischen Alpen]], auf dem Areal des Dorfes [[Romanii de Jos]] befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt [[Horezu]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel ({{roS|&amp;#039;&amp;#039;huhurezi&amp;#039;&amp;#039;}}), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der [[Walachei (Region)|Walachei]] [[Constantin Brâncoveanu]] (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. 48 Nonnen bewirtschaften die Anlage, wo sich auch ein ländliches Krankenhaus mit 50 Betten befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;George Ioan Lahovary: &amp;#039;&amp;#039;Marele Dicționar Geografic al Romîniei&amp;#039;&amp;#039;, Vol. III (S. 784), Bukarest 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im [[Brâncoveanu-Stil]] errichtete Kloster gehört seit 1993 zum [[UNESCO]]-[[Weltkulturerbe]]. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kmro&amp;quot;&amp;gt;[http://patrimoniu.gov.ro/images/LMI/LMI2010.pdf Liste historischer Denkmäler des rumänischen Kulturministeriums, 2010 aktualisiert] (PDF; 7,10&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die [[Klosterkirche]] &amp;#039;&amp;#039;Sfinții Împarați Constantin și Elena&amp;#039;&amp;#039; in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32&amp;amp;nbsp;Meter lang, 14&amp;amp;nbsp;Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllt aber nicht seinen Zweck. Die große [[Ikonostase]] ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die [[Fresken]] der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crestinortodox.ro/biserici-manastiri/mitropolia-olteniei/manastirea-hurezi-68220.html Angaben zur Klosteranlage Hurezi bei crestinortodox.ro] abgerufen am 18. August 2015 (rumänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer der Kirche im Kloster wurden noch drei Kapellen außerhalb des Klosters errichtet. Östlich des Klosters befindet sich die Kleinkirche &amp;#039;&amp;#039;Adormirea Maicii Domnului&amp;#039;&amp;#039;, 1699 von Frau Maria – der Gattin des Fürsten Brâncoveanu – gestiftet, auch &amp;#039;&amp;#039;Bolnița&amp;#039;&amp;#039; genannt, diese ist von einer kleinen Ringmauer umgeben. Hier sind auch die Ruinen der ehemaligen Krankenstation zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crestinortodox.ro/biserici-manastiri/bolnita-manastirea-hurezi-141025.html Angaben zur Bolniță bei crestinortodox.ro] abgerufen am 18. August 2015 (rumänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter nördlich des Klosters befindet sich die Kapelle der &amp;#039;&amp;#039;Heiligen Apostel&amp;#039;&amp;#039; (1698 errichtet) und etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter westlich, jenseits des Baches &amp;#039;&amp;#039;Romani&amp;#039;&amp;#039;, die Kapelle des &amp;#039;&amp;#039;Heiligen Stefan&amp;#039;&amp;#039; (1703 errichtet). Beide stehen unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kmro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kloster-Horezu01.JPG|Südseite mit Eingang zum Kloster&lt;br /&gt;
Kloster-Horezu04.JPG|Kapelle gegenüber der Klosterkirche&lt;br /&gt;
Kloster-Horezu06.JPG|Nordseite mit den Klosterzellen&lt;br /&gt;
Kloster-Horezu07.JPG|Klosterbrunnen&lt;br /&gt;
Mânăstirea Hurezi 10.JPG|Kirchlein &amp;#039;&amp;#039;Bolnița&amp;#039;&amp;#039;, im Hintergrund Ruinen der Krankenstation&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Horezu Monastery|Kloster Horezu}}&lt;br /&gt;
* [http://www.arhiram.ro/manastiri/manastirea-hurezi Webdarstellung des Klosters Hurezi bei arhiram.ro]&lt;br /&gt;
* [http://www.unesco.de/350.html UNESCO-Eintrag]&lt;br /&gt;
* [http://whc.unesco.org/en/list/597 Eintrag of unesco.org]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;lexikon=Rum%C3%A4nien&amp;amp;letter=R&amp;amp;cob=3878 | wayback=20070930165015 | text=Thomas Veser: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Horezu ist ein rumänisches Nationalheiligtum&amp;#039;&amp;#039; in Wiener Zeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=45.16929|EW=24.00694|type=landmark|region=RO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Rumänien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumänisch-orthodoxes Kloster|Horezu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Vâlcea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenkloster in Rumänien|Horezu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1692|Horezu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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