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	<title>Kloster Hofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Geschichte (Bodenseekreis); Ergänze Kategorie:Geschichte (Friedrichshafen)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geschichte_(Bodenseekreis)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte (Bodenseekreis) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte (Bodenseekreis)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geschichte_(Friedrichshafen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte (Friedrichshafen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte (Friedrichshafen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schlosskirche - panoramio - Clemens Pohl (1).jpg|mini|Schloss und Schlosskirche Friedrichshafen (ehemaliges Kloster mit Klosterkirche Hofen)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Hofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Friedrichshafen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein ehemaliges [[Benediktiner]]kloster auf dem Gebiet der heutigen Stadt [[Friedrichshafen]] am [[Bodensee]]. Den Namen Schloss trägt es, da es nach der [[Säkularisation]] im [[19. Jahrhundert]] in den Besitz des [[Haus Württemberg|Hauses Württemberg]] fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten Deutschland Bokelmann 136.jpg|mini|links|Ansicht von der Seeseite (19. Jh.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrichshafen Schloss.jpg|mini|Schloss Friedrichshafen (ehemaliges Kloster Hofen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrichshafen Schlosskirche innen.jpg|mini|Der Innenraum der ehemaligen Klosterkirche St. Andreas und Pantaleon]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Barock ===&lt;br /&gt;
Das Kloster Hofen wurde um 1085 von der Gemahlin des Grafen Otto I. von [[Buchhorn]], Berta, als [[Benediktinerinnen]]kloster gegründet. Die benachbarte Pfarrkirche St. Andreas und Pantaleon der Grafen von Buchhorn wurde dem Kloster unterstellt. Um 1100 übergaben es die [[Welfen]] ihrem Hauskloster, dem [[Abtei Weingarten|Kloster Weingarten]], das einen [[Propst]] zu seiner Leitung entsandte. 1215 wurde die Kirche neu erbaut. Im 13. Jahrhundert erhielt das Kloster nach dem benachbarten [[Weiler]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Kloster Hofen&amp;#039;&amp;#039;. Der Klosterbezirk unterstand – gemeinsam mit dem gleichnamigen Dorf – der Gerichtsbarkeit des [[Schenk (Adelstitel)|Schenken]] von [[Schmalegg]]-[[Ittendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kloster im späten Mittelalter versucht hatte, selbständig zu werden, erhob der Abt von Weingarten Einspruch, klagte die Schwestern schlechter Verwaltung an und ließ das Kloster 1419 aufheben. Der Besitz des Klosters, zweier Dörfer und einiger Streugüter wurden fortan von einem Propst als Propstei verwaltet. 1524 wurde Kloster Hofen durch [[Überlingen]] an die Stadt Buchhorn verkauft, die es 1548 wiederum an das Kloster Weingarten veräußerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurden die Klostergebäude im Jahr 1634 von den Schweden niedergebrannt und zerstört. Danach wurde der Klosterbetrieb wiederbelebt, 1695–1701 wurden unter Leitung von [[Christian Thumb]] ein stattlicher Konventbau und eine prächtige Kirche errichtet und mit Stuckarbeiten von [[Johann Schmuzer|Vater und Sohn Schmuzer]] ausgestattet, 1702 wurde hier von Weingarten ein [[Benediktinerkloster|Priorat]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
1803 wurde das Reichskloster Weingarten [[Säkularisation|säkularisiert]] und kam an [[Oranien-Nassau]], gemeinsam mit Kloster und Dorf [[Hofen (Friedrichshafen)|Hofen]]. 1804 wurde es durch [[Österreich]] eingezogen und im [[Friede von Pressburg|Frieden von Pressburg]] durch [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] [[1806]] an [[Württemberg]] überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Hofen wurde 1810/11 mit der Stadt Buchhorn zur Stadt [[Friedrichshafen]] vereinigt. Die Klosteranlage wurde der württembergischen Hofdomänenkammer zugeteilt, die Kirche der neu gegründeten evangelischen Kirchengemeinde Friedrichshafen zur Verfügung gestellt. Die Klosteranlage wurde ab 1824 zur [[Sommerresidenz]] für die Könige von Württemberg umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird das Kloster Hofen als &amp;#039;&amp;#039;Schloss Friedrichshafen&amp;#039;&amp;#039;, die Kirche als [[Schlosskirche Friedrichshafen|Schlosskirche]] bezeichnet. Bis heute wird es durch das [[Haus Württemberg]] als Privatbesitz verwaltet. Seit 1985 findet das alljährliche Sommerfest der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Gutes mit Schönem verbinden&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gelände des Schlosses statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebische.de/regional/bodensee/friedrichshafen/vier-millionen-euro-fuer-gute-zwecke-1032707 &amp;#039;&amp;#039;Vier Millionen Euro für gute Zwecke.&amp;#039;&amp;#039;] [[Schwäbische Zeitung]], 1. August 2010, abgerufen am 2. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Sitz der [[Hofkammer des Hauses Württemberg]] befindet sich im Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im 19. Jahrhundert angelegte [[Yachten des Königs von Württemberg#Schlosshafen|Schlosshafensteg]] am Ufer wurde 2011 umfassend renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Goerlich, Rolf-Dieter Blumer, Janine Butenuth, Sophie Richter: &amp;#039;&amp;#039;Immer an der Wand lang… Die Sanierung des Schlosshafenstegs in Friedrichshafen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 41. Jg. 2012, Heft 1, S.&amp;amp;nbsp;15–21 ({{Webarchiv|url=http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/2012-1.pdf |wayback=20150128132436 |text=PDF }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Friedrichshafen|Schloss Friedrichshafen (ehemaliges Kloster)}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|756|Benediktinerpriorat Hofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Ritter&lt;br /&gt;
   |Titel=Schloß Friedrichshafen. Das ehemalige Kloster Buchhorn-Hofen&lt;br /&gt;
   |Ort=Friedrichshafen&lt;br /&gt;
   |Datum=1935&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eberhard Fritz&lt;br /&gt;
   |Titel=Sommerresidenz Schloss Friedrichshafen. Die Könige von Württemberg am Bodensee&lt;br /&gt;
   |Reihe=Friedrichshafener Jahrbuch für Geschichte und Kultur&lt;br /&gt;
   |BandReihe=4&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |Seiten=28 bis 75&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern im Regierungsbezirk Tübingen#Bodenseekreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Bodenseekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47.65005 |EW=9.4647 |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Wessobrunner Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Baden-Württemberg|Hofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Baden-Württemberg|Hofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Bodenseekreis|Hofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)|Hofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberschwäbische Barockstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Friedrichshafen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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