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	<title>Kloster Hof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:16:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Hof&amp;diff=255568&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schubbay: /* Das Klarissenkloster */</title>
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		<updated>2023-01-03T19:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Klarissenkloster&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In [[Hof (Saale)]] existierten zwischen dem Ende des [[13. Jahrhundert]]s und der [[Reformation]]szeit das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franziskanerkloster Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ein Männerkloster der [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]]) und das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klarissenkloster Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ein Frauenkloster der [[Klarissen]]). Die Klöster lagen unmittelbar nebeneinander unterhalb des ehemaligen Schlosses im Westen des von der [[Stadtmauer]] umgebenen Areals. Heute befinden sich dort das Jean-Paul-Gymnasium und das [[Diakonisches Werk Bayern|Diakonische Werk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Franziskanerkloster ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franziskanerkloster mit Stadtmauer 20220522 HOF02370 20221206000120.png|miniatur|200px|Westansicht des ehemaligen Franziskanerklosters in Hof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliges Franziskanerkloster Hof 20220522 HOF02558.png|miniatur|200px|Ostansicht des ehemaligen Franziskanerklosters in Hof]]&lt;br /&gt;
Der Stiftungsbrief des Hofer Franziskanerklosters ist nicht erhalten; seine erste Erwähnung ist in einer [[Urkunde]] des [[Erzbischof]]s [[Erich von Brandenburg|Erich von Magdeburg]] vom 13.&amp;amp;nbsp;Mai 1292 zu finden, mit der dem Kloster gestattet wurde, zur Eigenfinanzierung [[Ablass]]briefe zu verkaufen. Ähnliche Ablassschreiben tauchten in den Folgejahren häufig auf. Bereits am 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1292 wurde eine Klosterkirche Zum Heiligen Kreuz an der Südseite der Anlage genannt. Sie wurde im Stil einer [[Bettelordenskirche]] zwischen 1351 und 1376 erheblich umgebaut und erweitert und erhielt einen hohen [[Chor (Architektur)|Chor]] in [[Gotik|gotischem]] Stil, eine [[Orgel]] und einen [[Kreuzgang (Architektur)|Kreuzgang]] um den Innenhof, der sie von den sonstigen Klostergebäuden trennte. Die Kirche war damit eine der ersten Kirchen in Franken mit einer Orgel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludger Stühlmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Curia sonans. Die Musikgeschichte der Stadt Hof.&amp;#039;&amp;#039; Heinrichs-Verlag Bamberg 2010, ISBN 978-3-89889-155-4, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7.&amp;amp;nbsp;September 1376 wurde sie erneut der heiligen Jungfrau [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und dem heiligen Kreuz geweiht. Das Kloster gehörte zur [[Sächsische Franziskanerprovinz|Sächsischen Franziskanerprovinz]] (Saxonia), die 1376 und dann wieder 1419 ein [[Ordenskapitel|Provinzkapitel]] im Kloster Hof abhielt; das Kloster muss daher zu dem Zeitpunkt ausreichend groß für die Aufnahme vieler Gäste gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Berg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spuren franziskanischer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Werl 1999, S.&amp;amp;nbsp;125.149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren sahen sich die Franziskaner Anfeindungen durch die ansässige Geistlichkeit ausgesetzt, welche die Konkurrenz um finanzielle Zuwendungen der Bevölkerung fürchtete. Besonders heftig bekämpfte sie Pfarrer Johannes von Schaphstete, der ihre [[Gottesdienst]]e störte, sie als [[Ketzer]] beschimpfte, die bei ihnen abgelegte [[Beichte]] nicht anerkannte und einem Mann, der im Kloster beerdigt werden wollte, die [[Krankensalbung#Versehgang und Sterbesakramente|Sterbesakramente]] verweigerte. Gegen ihn erhob das Kloster eine Klage beim Naumburger Bischof [[Heinrich I.&amp;amp;nbsp;von Grünberg]], der in päpstlichem Auftrag die Rechte der Franziskaner in Deutschland zu wahren hatte. Sie erhielten am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1322 die uneingeschränkte Erlaubnis zu freier seelsorgerischer Tätigkeit. Johannes von Schaphstete wurde von seinem Amt suspendiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen jähen Einschnitt ins Klosterleben bedeutete der [[Hussiten]]einfall in Hof am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 1430, bei dem das gesamte Kloster niedergebrannt wurde. Die Ordensleute waren allerdings rechtzeitig mit den wichtigsten Teilen des Klosterschatzes ins gut 50 Kilometer entfernte Nachbarkloster nach [[Eger (Böhmen)|Eger]] geflohen. Sie müssen dann aber bald zurückgekehrt sein, denn im Oktober 1432 gestattete ihnen der [[Bamberg]]er Bischof [[Anton von Rotenhan]] das Sammeln von [[Almosen]] für den Wiederaufbau des Klosters sogar im [[Kurfürstentum Sachsen|sächsischen]] [[Markneukirchen]] und im [[Böhmen|böhmischen]] [[Luby|Schönbach]]. Außerdem erhielten sie zahlreiche Stiftungen von Hofer Bürgern und Adeligen aus der Umgegend, die zum Teil auch [[Grab]]stätten in der Klosterkirche erwarben. Solche Stiftungen bestanden meistens aus einmaligen Zuwendungen von [[Naturalie]]n, [[Geld]] oder Sachwerten, jedoch hinderte das [[Bettelorden|Gebot der Besitzlosigkeit]] in ihrer [[Ordensregel]] die Hofer Franziskaner nicht, auch die Übertragung von [[Grundbesitz]] oder dauerhaften Ansprüchen auf Einkünfte aus den Erträgen bestimmter Güter anzunehmen. Im Kloster wurde auch Unterricht als Hausstudium im Rahmen der Ausbildung für den Ordensnachwuchs (&amp;#039;&amp;#039;studium custodiale&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;studium particulare&amp;#039;&amp;#039;) erteilt, der zur damaligen Zeit einem [[Universität]]sstudium für beinahe ebenbürtig gehalten wurde. [[Lesemeister|Lektoren]] vermittelten dabei Kenntnisse in den [[Artes liberales]] und den Grundlagen der Theologie, wie sie für die Seelsorge und die Predigt notwendig waren. Noch bei der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] umfasste die [[Klosterbibliothek]] 466 Bände und ein [[Herbarium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nahm das Kloster in Hof, wie auch die Nachbarkonvente in [[Franziskanerkloster Coburg|Coburg]] und [[Franziskanerkloster Saalfeld (Thüringen)|Saalfeld]], die [[Martinianische Konstitutionen|Martinianischen Konstitutionen]] an und verfolgte damit eine gemäßigte Auslegung des franziskanischen [[Armut#Freiwillig gewählte Armut|Armutsgelübdes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Berg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spuren franziskanischer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Werl 1999, S.&amp;amp;nbsp;249.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] führte relativ schnell zum Niedergang des Klosters. Besonders nachdem 1525 [[Kaspar Löner]], der in Hof als Erster die neue Lehre verkündete, die Aufgabe der Wochenpredigt in der Klosterkirche übernommen hatte, traten zahlreiche Franziskaner aus dem Orden aus und wurden zum Teil [[Evangelische Kirche|evangelische]] Prediger. Möglicherweise bereits 1529, spätestens jedoch 1542, wurde das Kloster endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Berg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spuren franziskanischer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Werl 1999, S.&amp;amp;nbsp;291.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26.&amp;amp;nbsp;Februar 1543 schenkte Markgraf [[Albrecht (Brandenburg)|Albrecht von Brandenburg]] das Areal dem Rat der Stadt zur Einrichtung einer [[Lateinschule]]; es entstand der Vorläufer des [[Jean-Paul-Gymnasium Hof|Jean-Paul-Gymnasiums]], wobei im Westflügel die Lehrerwohnungen und im westlichen Teil des Nordflügels die Unterrichtsräume untergebracht waren. Beide mussten 1867 dem Bau einer Turnhalle weichen. Das neue Hauptgebäude des Gymnasiums nimmt den Bereich der früheren Stadtmauer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirchehof1.JPG|mini|200px|links|Klosterkirche von Osten, 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Auch die Kirche wurde als evangelische [[Predigtkirche]] weiter genutzt. Zu diesem Zweck wurde sie im Inneren umgedreht; bisher lag der Eingang für die Ordensleute im Westen auf der Stadtmauerseite, im Osten zur Stadt hin befanden sich Chor und [[Altar]]raum. Nach der Umgestaltung erfolgte die Neuweihe als [[Dreifaltigkeit|Trinitatis]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;kirche 1545. Sie wurde später mehrmals vor allem durch Kriegsereignisse beschädigt und wieder renoviert, zuletzt zwischen 1755 und 1757. Nachdem Hof 1792 [[Preußen|preußisch]] geworden war, verlor sie ihre ursprüngliche Bestimmung, wurde 1802 [[Profan|profaniert]] und diente danach abwechselnd als Exerzierhalle, Militärmagazin, [[Scheune]] und Warenlager des Mautamts. 1821 wurde in ihrem ehemaligen Chorraum das städtische [[Theater]] eingerichtet; die Straße, an der sich der Eingang befand, heißt noch Theaterstraße. Der übrige Teil diente als [[Reitbahn]] und Lager für [[Jahrmarkt]]sbuden. Mehrere Anträge der wachsenden [[Katholische Kirche|katholischen]] Gemeinde auf Überlassung der Kirche als Gottesdienststätte wurden mit der Begründung abgelehnt, das Theater könne nirgendwohin umziehen. Als 1883 an der Schützenstraße ein neues Theater errichtet wurde, hatten die Katholiken bereits ihre eigene Marienkirche am Ende der Altstadt gebaut und die Klosterkirche wollte nun niemand mehr haben. 1902 wurde sie abgebrochen; an ihrer Stelle entstand ein Anbau der Neustädter [[Volksschule]]. Im [[Museum Bayerisches Vogtland]] ist ein Modell der Kirche zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Klosterkrichehof2.JPG|Abbruch der Klosterkirche 1902&lt;br /&gt;
File:Lithoklosterkirche.JPG|Lithografie von [[Georg Könitzer]] um 1850&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind von der ursprünglich auf vier Seiten geschlossenen Klosteranlage mit Wohngebäuden, Kirche, [[Mälzerei|Mulz-]] und [[Brauerei|Brauhaus]] der Ost- und der halbe Nordflügel (Neustädter Schule), seit 1854 um ein drittes Stockwerk erhöht, und das Sommerhaus, in dem Kunst- und Musiksaal des Jean-Paul-Gymnasiums untergebracht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Klarissenkloster ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus am Klosterhof 20220522 HOF02360.png|mini|Teil des ehemaligen Klarissenklosters in Hof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterhof1.JPG|mini|Grenze der beiden Klöster]]&lt;br /&gt;
Das Hofer Klarissenkloster wurde wahrscheinlich erstmals 1287 gegründet; die älteste Erwähnung datiert vom 18. Januar 1291. Es lag südlich des Franziskanerklosters zwischen diesem und dem Hofer Schloss. Ausgangspunkt der Gründung war das [[Klarissenkloster Eger]]. Das Klarissenkloster muss dann aber noch einmal zum Erliegen gekommen sein, denn am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1348 wurde es durch eine Stiftung der Gertrud von Uttenhofen neu gegründet und ab 1350 eine eigene Kirche gebaut. Von Anfang an waren viele der Nonnen adeliger Abstammung und ihre Familien statteten das Kloster mit reichem [[Grundbesitz]] aus, der immer wieder mit Zukäufen durch die [[Äbtissin]]nen erweitert wurde. Zur Abfolge der Äbtissinnen siehe [[Liste der Äbtissinnen von Hof]]. 1375 übergab Burggraf [[Friedrich V. (Nürnberg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;V. von Nürnberg]] seine Töchter Anna, [[Katharina von Nürnberg|Katharina]] und [[Agnes von Nürnberg|Agnes]] dem Hofer Kloster. Die damals neunjährige Katharina war bereits sieben Jahre lang mit dem späteren Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] [[Verlöbnis|verlobt]], jedoch war das Verlöbnis wieder aufgehoben worden. Seit etwa 1390 war Katharina Äbtissin des Klosters; nach ihrem Tod am 19. November 1409 trat ihre vier Jahre jüngere Schwester Agnes die Nachfolge an. Die [[Hussiten]] verwüsteten das Kloster 1430 ebenso wie das der Franziskaner; die Nonnen hatten sich jedoch schon 1425 nach Eger in Sicherheit gebracht. Der Schlag, von dem es sich nicht mehr wirklich erholen konnte, war ein Brand 1477, der von einer Nonne gelegt worden sein soll, die gehofft hatte, in der allgemeinen Verwirrung mit ihrem Liebhaber entkommen zu können. Zu dieser Zeit war [[Margarete von Brandenburg (1453–1509)|Margareta von Brandenburg]], am 18.&amp;amp;nbsp;April 1453 geborene Tochter des [[Kurfürst]]en [[Albrecht Achilles]] Äbtissin. Sie verfasste ein &amp;#039;&amp;#039;[[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]]&amp;#039;&amp;#039; mit den Besitzverhältnissen des Klosters, welches von ihrer beiden Nachfolgerinnen vollendet und ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klarissenkloster überdauerte die Reformation einige Zeit länger als das der Franziskaner; noch im Jahr 1548 wurde ein neues Verwalterhaus gebaut. Mit dem Tod der letzten Äbtissin [[Amalie von Hirschberg]] am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1564 kam es jedoch ebenfalls in den Besitz des Landesfürsten, Markgraf [[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich von Brandenburg]]. Bis 1574 beherbergte es eine Mädchenschule. In den folgenden Jahren fiel es fortschreitender Verwüstung anheim. 1657 musste der Zugang zur Kirche, die inzwischen kein Dach mehr hatte, durch eine Mauer verschlossen werden, 1743 wurde der Turm niedergelegt. Heute existieren keine Reste mehr. Die übrigen Gebäude dienten als Getreidelager, Nord- und Westflügel waren ab 1810 Salzmagazin. Von 1858 bis 1973 befand sich im ehemaligen Kloster das [[Gefängnis]] der Stadt. Ost- und Südflügel als einzige erhaltene Teile der ursprünglichen Klosteranlage beherbergen die Verwaltung des [[Diakonisches Werk|Diakonischen Werks]] und ein Café. Im Ostflügel kann auf Anfrage der beim Wiederaufbau nach dem Hussitensturm 1444/45 errichtete [[Dachstuhl]] besichtigt werden, die größte Hängegebälkkonstruktion [[Oberfranken]]s. Gegenüber entstand der Neubau eines [[Altenheim|Alten- und Pflegeheims]]. Dadurch besteht wieder ein geschlossener [[Hof (Architektur)|Innenhof]], der für verschiedene Veranstaltungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ebert (Historiker)|Friedrich Ebert]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Hof.&amp;#039;&amp;#039; Band VI. Hof 1966, S. 314–325.&lt;br /&gt;
* Annett Haberlah-Pohl: &amp;#039;&amp;#039;[[Historischer Atlas von Bayern]]. Franken. Münchberg – Der Altlandkreis&amp;#039;&amp;#039; (Reihe I, Band 39). München 2011, ISBN 9783769665567, S.&amp;amp;nbsp;53&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Hans Hofner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Urbar des Klosters St. Klara in Hof.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 3 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Geschichte von Oberfranken]].&amp;#039;&amp;#039; Bayreuth 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBayern|KS0147|Franziskanerkloster Hof|Die Franziskaner in Hof – eifrige Missionare der Bürgerschaft}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBayern|KS0148|Klarissenkloster Hof|Die Klarissen in Hof – reiche Nonnen unterstützten arme Franziskaner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.3213 |EW=11.9150 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hof Saale, Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hof (Saale)|Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Franziskanerkloster in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Klarissenkloster in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bettelordenskirche|Hof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsische Franziskanerprovinz|Hof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Oberfranken|Hof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Hof (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Hof, Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Hof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hof, Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Hof (Saale)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schubbay</name></author>
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