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	<title>Kloster Hiddensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Hiddensee&amp;diff=1288977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;44Pinguine: archivbot geprüft; bilder in breite der IB, namensliste mit vorlage</title>
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		<updated>2025-12-31T19:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivbot geprüft; bilder in breite der IB, namensliste mit vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Hiddensee&lt;br /&gt;
 | Bild = &lt;br /&gt;
 | Beschreibung = &lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = Deutschland&amp;lt;br /&amp;gt; Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
 | Bistum = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 54/35/09/N &lt;br /&gt;
 | Längengrad = 13/06/35/E &lt;br /&gt;
 | Region-ISO = DE&lt;br /&gt;
 | Nummer = 692&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = Hl. [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1296&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1536&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Neuenkamp]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Morimond]] &lt;br /&gt;
 | Kongregation = &lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Hiddensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat.: &amp;#039;&amp;#039;Abbatia S. Nicolaus in Hiddense&amp;#039;&amp;#039;), eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Kloster St. Nikolaus&amp;#039;&amp;#039;, bestand vom 13. bis zum 16. Jahrhundert als [[Zisterzienser]]abtei auf der Insel [[Hiddensee]]. Nach dem Kloster erhielt die später an dieser Stelle entstandene Wohnsiedlung [[Kloster (Insel Hiddensee)|Kloster]] ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserablauf Hiddenseer Klosterbrunnen.JPG|mini|hochkant=0.95|Wasserablauf des Hiddenseer Klosterbrunnens, 14. Jahrhundert, heute gegenüber dem Friedhof]]&lt;br /&gt;
Am 13. April 1296 schenkte der Fürst [[Wizlaw II.]] von [[Fürstentum Rügen|Rügen]] gemeinsam mit seinen Söhnen [[Wizlaw III.]] und Sambor dem [[Kloster Neuenkamp]] aus der [[Filiation (Zisterzienser)|Filiation]] der [[Primarabtei]] [[Kloster Morimond|Morimond]] die Insel Hiddensee.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Pommersches Urkundenbuch]] (f. PUB), Band III, Nr. 1764, 1770.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits in der Schenkungsurkunde wurde die Gründung eines Tochterklosters zu Ehren des [[Nikolaus von Myra|Heiligen Nikolaus]] als Zweck genannt. Weiterhin wurde die Fischerei in den Gewässern zwischen Hiddensee und [[Rügen]] sowie das Dorf [[Zarrenzin]] auf dem Festland übereignet. Die Insel [[Zingst]] wurde für 2.000 [[Mark sundisch]]er Pfennige zugunsten der Neugründung an das Kloster Neuenkamp verkauft, mit Ausnahme einer Wiese die der Stadt [[Barth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rodgero Prümers: &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. 3. Band, 2. Abteilung 1296–1300, Stettin 1891, S. 270–272&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Existenz abzusichern, übereignete das Mutterkloster 1298 mit Einzug des Konvents und der Erwähnung des Abtes Heinrich von Hiddensee&amp;lt;ref&amp;gt; PUB III. Nr. 1774.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Tochterkloster  drei [[Salzpfanne]]n der [[Lüneburger Saline]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Wizlaw II. die gesamte Insel dem Kloster geschenkt hatte, bestanden noch von anderer Seite Rechtsansprüche auf Hiddensee. In der folgenden Zeit war Nikolauskamp, wie das Kloster in Anlehnung an Kamp zu Beginn noch genannt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt; PUB III. Nr. 1809.&amp;lt;/ref&amp;gt; voll damit beschäftigt, verbliebene Rechte Dritter abzulösen. Auch auf dem Zingst musste für verschiedene Grundstücke noch an Dritte gezahlt werden. Die [[Sundische Wiese]] musste 1306 an die Stadt [[Stralsund]] zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1299 überließ der Pfarrer von [[Schaprode]] auf Rügen dem Kloster Hiddensee die bisher zu seinem Amtsbereich gehörende Seelsorge auf der Insel.&amp;lt;ref&amp;gt; PUB III. Nr. 1886.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt dafür eine jährliche Rente und ersparte sich bei schlechtem Wetter die schwierige Überfahrt. Der Vergleich wurde 1310 durch Papst [[Clemens V.]] bestätigt, obwohl Zisterzienser üblicherweise keine Pfarrdienste verrichteten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiddensee kloster kirche2.jpg|mini|hochkant=0.95|Die Inselkirche ist letzter verbliebener Teil des Klosters Hiddensee.]]&lt;br /&gt;
Das Kloster siedelte sich im Norden der Insel an. Es befand sich in der Nähe des Hafens des heutigen Ortes [[Hiddensee#Kloster|Kloster]]. Durchschnittlich bewohnten 12 Mönche und weitere [[Laie (Religion)|Laien]] das Kloster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mb&amp;quot;&amp;gt;Meike Bald: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.ikzm-d.de/modul.php?show=37 |wayback=20070928122715 |text=Hiddensee}}&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Küstenatlas Ostsee&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1302 wurde eine Kapelle auf der südlichen Halbinsel [[Gellen]] eingeweiht. Der [[Liste der Bischöfe von Roskilde|Bischof von Roskilde]], dessen Bistum die Insel Hiddensee unterstand, erlaubte 1306 dort einen [[Fünte|Taufstein]] aufzustellen. Im gleichen Jahr schloss das Kloster Hiddensee einen Vertrag mit Stralsund über die Errichtung eines Leuchtturms („Luchte“) auf dem Gellen. Die Stadt stellte das Gebäude, das Kloster die Besetzung und die Unterhaltung des Feuers. 1332 wurde das Taufbecken in eine im Norden der Insel neu errichtete Kapelle verlegt, die damit zur Gemeindekirche wurde und heute als [[Inselkirche Hiddensee]] der letzte erhaltene Teil des Klosters ist. Die [[Gellenkirche (Luchte)|Gellenkirche]] war für die Schiffer und Seereisenden zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Ansiedlung deutscher Einwanderer ist wenig bekannt. In den Anfangsjahren des Klosters wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Plogshagen&amp;#039;&amp;#039; gegründet, heute ein Teil von [[Neuendorf (Insel Hiddensee)|Neuendorf]]. Die Zisterzienser legten zwei [[Grangie]]n an: einen Ackerhof im Norden nahe dem Kloster und einen Viehhof südlich davon. Wegen der &amp;#039;&amp;#039;Vitte&amp;#039;&amp;#039;, dem Anlandungsplatz für den [[Atlantischer Hering|Heringsfang]], heute ein Ort auf Hiddensee, kam es 1426 zum Streit mit Stralsund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1300 bemühte sich die [[Abtei]] Hiddensee auch auf Rügen Besitzungen zu erwerben. Das gelang vor allem in der Gegend von Schaprode und [[Trent (Rügen)|Trent]], sowie auf den Halbinseln [[Wittow]] und [[Jasmund]]. Jedoch kam kein größerer zusammenhängender Besitz zustande. Deshalb blieb der Ertrag der [[Lüneburg]]er Salzpfannen für das Kloster bis zuletzt von größter Bedeutung. 1373 wurde das Kloster von einer Feuersbrunst heimgesucht und 1389 durch einen zweiten Brand fast vernichtet. Die Neueinweihung der Klosterkirche innerhalb der Klostermauern fand 1410 statt. Vom wirtschaftlichen Rückgang des Klosters zeugen zwischen 1475 und 1495 die sich häufenden Anleihen. Nach der Einführung der Reformation in [[Pommern]] überstieg 1534 der Ertrag aus dem Salz geringfügig das Einkommen aus den Ländereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Befehl des pommerschen Herzogs wurde schon 1525 ein Verzeichnis der Kleinodien und der seidenen Gewänder des Klosters angefertigt und der Großteil dieser Wertgegenstände nach Wolgast gebracht.&lt;br /&gt;
Mit der [[Säkularisation]] wurde 1536 das Zisterzienserkloster aufgehoben und der Klosterhof in ein Kammergut mit herzoglichem Amt umgewandelt. Und nach der Säkularisation des Bistums Roskilde traten der [[Abt]] und der Mönchskonvent von Hiddensee 1538 das Kloster an die pommerschen Herzöge ab. In die verlassenen Klostergebäude zog der herzogliche Rentmeister ein. Als man 1570 das Rentamt Hiddensee mit Bergen vereinigt hatte, begannen die Klostergebäude zu verfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helge Bei der Wieden]], [[Roderich Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg/Pommern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 315). Kröner, Stuttgart 1996, ISBN 3-520-31501-7, S. 206–207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden die schon verfallenen Gebäude weiter zerstört und ihre Steine zum Bau eines Gutshofes in [[Kloster (Insel Hiddensee)|Kloster]] (Hof Kloster) verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mb&amp;quot; /&amp;gt; Der schwedische Oberst [[Berendt Christoph von Wolffradt]] (* 1671; † 1742) hatte von seinem Vater &amp;#039;&amp;#039;Gutsbesitz&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;auf&amp;#039;&amp;#039; Kloster Hiddensee übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Carl Gesterding]] |Titel=Die Familie von Wolffradt |Sammelwerk=Genealogien und beziehungsweise Familienstiftungen Pommerscher, besonders ritterschaftlicher Familien. |Band=Erste Sammlung. X |Nummer=Berendt von Wolffradt (1643–1693) |Verlag=[[Verlag Georg Reimer|G. Reimer]] |Ort=Berlin |Datum=1842 |Seiten=211–214 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7673518 |Abruf=2022-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der dann viel später in bürgerlicher Hand der Familie Wüstenberg befindliche in genealogischen Quellen als &amp;#039;&amp;#039;Stadtgut Kloster Hiddensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Franke, Moritz Graf Strachwitz v. Groß Zauche u. Camminetz |Titel=Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. 1997 |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv |Sammelwerk=GHdA, von 1951 bis 2014 |Band=XV der Reihe A (Uradel) |Nummer=112 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1997 |ISBN=978-3-7980-0812-0 |ISSN=0435-2408 |Seiten=110 |Online=https://www.google.de/books/edition/Genealogisches_Handbuch_des_Adels/mUZmAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Stadtgut+Kloster+Hiddensee&amp;amp;dq=Stadtgut+Kloster+Hiddensee&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete landwirtschaftliche Betrieb hatte nach dem 1939 letztmals publizierten &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch Pommern&amp;#039;&amp;#039; einen Umfang von 239 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Reihe Paul Niekammer |Band=Band I f. Ausgabe Pommern |Nummer=Kreis Rügen |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=50 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kloster+Hiddensee+1939+Paul+W%C3%BCstenberg&amp;amp;pg=PA50&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Daten aus dem Deutschen Geschlechterbuch zog sich die Familie bereits um 1937 aus dem Gutsbetrieb zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Winckelsesser, Heinz Ritt, [[Joachim Wüstenberg]] |Titel=Pommersches Geschlechterbuch. 1971 |Hrsg=Bernhard Koerner, Edmund Strutz, Marianne Strutz-Ködel, Friedrich Wilhelm Euler |Sammelwerk=Deutsches Geschlechterbuch. Genealogisches Handbuch der Bürgerlichen Familien |Band=Achter Band. 145 der Gesamtreihe |Nummer=Wüstenberg |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1971 |Seiten=400–402 |Online=https://www.google.de/books/edition/Genealogisches_Handbuch_b%C3%BCrgerlicher_Fa/YsPTDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kloster+Hiddensee+1939+Paul+W%C3%BCstenberg&amp;amp;pg=PA401&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nachfolge trat zeitlich versetzt der spätere kurzzeitige [[Kuratorium|Kurator]] der Universität Greifswald [[Rüdiger von Hagen]], Bruder des Widerstandskämpfers [[Albrecht von Hagen]], an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Siegfried von Boehn (Genealoge)|Siegfried von Boehn]], Wolfgang von Loebell |Titel=Die Zöglinge der [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Ritterakademie zu Brandenburg]] a. H. Teil. Fortsetzung und Ergänzung 2., 1914 - 1945. Mit einer Gedenktafel der Opfer des 2. Weltkrieges |Hrsg=Karl von Oppen, [[Otto Graf Lambsdorff]], Gerhard Hannemann |Nummer=Zöglingsnummer 1944 Rüdiger von Hagen |Verlag=Gerhard Heinrigs |Ort=Köln |Datum=1971 |DNB=720252679 |Seiten=102–318}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute sind von dem Kloster nur noch das alte Eingangstor und Reste&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Lotz |Titel=Statistik der deutschen Kunst des Mittelalters und des 16. Jahrhunderts. Mit specieller Angabe der Literatur |Band=Erster Band. Norddeutschland |Nummer=Kloster Hiddensee, NW von Gingst |Verlag=Theodor Fischer |Ort=Cassel |Datum=1862 |Seiten=324 |Online=https://www.google.de/books/edition/Statistik_der_deutschen_Kunst_des_Mittel/78g-AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kloster+Hiddensee+Mauer&amp;amp;pg=PA324&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Mauer erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bauarbeiten wurde 1954/1955 durch das Institut für Denkmalpflege Berlin der Südflügel der [[Klausur (Kloster)|Klausur]] freigelegt.&lt;br /&gt;
Zwischen 1959 und 1961 führte das Kunsthistorische Institut der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] archäologische [[Grabung]]en durch. Dabei wurde festgestellt, dass die Klosterkirche ein [[Kirchenschiff|dreischiffiger]], [[Joch (Architektur)|neunjochiger]] Bau mit [[Querschiff]] war. Die Raumaufteilung der rechteckigen Klausur wurde in Grundzügen erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Untermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen und Bauuntersuchungen in Klöstern, Grangien und Stadthöfen. Forschungsbericht und kommentierte Bibliographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zisterzienser.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). Lukas, Berlin 2003, ISBN 3-931836-95-9, S. 176–177 ([http://books.google.de/books?id=n9QhspgJVC0C&amp;amp;pg=PA176 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte des Klosters ==&lt;br /&gt;
Namen und Jahreszahlen bezeichnen die urkundlich nachweisbare Erwähnung als Abt des Klosters Hiddensee.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Niemeck: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienserklöster Neuenkamp und Hiddensee im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 5: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur pommerschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 37). Böhlau, Köln u. a. 2002, ISBN 3-412-14701-X, S. 364–366 (Zugleich: Greifswald, Universität, Dissertation, 2000/2001).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Äbte trugen den [[Krummstab]].&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=33em|liste=&lt;br /&gt;
* 1297–1298 Heinrich&lt;br /&gt;
* 1300–1306 Peter&lt;br /&gt;
* 1314–1325 Johann&lt;br /&gt;
* 1326–1342 Hermann&lt;br /&gt;
* 1343–1349 Maquard von Kiel&lt;br /&gt;
* 1356–1383 Jakob&lt;br /&gt;
* 1386–1396 Heinrich&lt;br /&gt;
* 1400–1422 Nikolaus&lt;br /&gt;
* 1423–1427 Heinrich&lt;br /&gt;
* 1428–1446 Johannes von Manteuffel&lt;br /&gt;
* 1448–1452 Gerhard&lt;br /&gt;
* 1452–1466 Otto&lt;br /&gt;
* 1466–1475 Johannes Cluckow oder Runneberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Lotz |Titel=Kunst-Topographie Deutschlands. Ein Haus- und Reise-Handbuch für Künstler, Gelehrte und Freunde unserer alten Kunst |Band=1. Norddeutschland |Nummer=Kloster Hiddensee, NW von Gingst |Verlag=Theodor Fischer |Ort=Cassel |Datum=1862 |Seiten=324 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/10699681 |Abruf=2022-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;(Grabstein in der [[Inselkirche Hiddensee|Inselkirche]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100040189 Eintrag] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1475–1483 Johannes&lt;br /&gt;
* 1486–1486 Laurentius Pelle&lt;br /&gt;
* 1486–1497 Heinrich Swinemann&lt;br /&gt;
* 1498–1513 Timmo (Blome aus Husum)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100009063 Immatrikulation Rostock] Eintrag im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1513–1536 Georg Vilter, zog in den Hiddenseer Abtshof in Stralsund und wurde 1560 in der dortigen [[St.-Nikolai-Kirche (Stralsund)|Nikolaikirche]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wiesener]]:  &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der christlichen Kirche in Pommern zur Wendenzeit&amp;#039;&amp;#039;. Wiegandt &amp;amp; Grieben, Berlin 1889 ([https://books.google.de/books?id=EWENAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat, Google-Buchsuche])&lt;br /&gt;
* [[Joachim Wächter]]: &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserklöster im Grenzraum Pommern-Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Joachim von Oertzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzregion zwischen Pommern und Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vorträge&amp;#039;&amp;#039; 2002 = &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Fördervereins Kreisheimatmuseum Demmin.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). [[Thomas Helms Verlag]], Schwerin 2004, ISBN 3-935749-29-5, S. 34–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|24917006X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-hiddensee.de/geschichte.htm Das Kloster Hiddensee] : Seite der Evangelischen Kirchengemeinde Hiddensee&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturwerte-mv.de/cms2/LAKD1_prod/LAKD1/de/Landesarchaeologie/Ehrenamtliche_Mitarbeit/Archaeologische_Gesellschaft/Gefoerderte_Projekte/Ausgrabungen_am_Kloster_Hiddensee/index.jsp Ausgrabungen am Kloster Hiddensee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hiddensee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Insel Hiddensee|Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Pommern|Hiddensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Insel Hiddensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Insel Hiddensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Insel Hiddensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1296|Hiddensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1536]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;44Pinguine</name></author>
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