<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Herchen</id>
	<title>Kloster Herchen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Herchen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Herchen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T04:38:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Herchen&amp;diff=1828089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Olbertz: Weder stimmen das Baujahr, noch ist von einer Kirche oder Barock die Rede, hier geht es nur um das Kloster v. 1247, Aussehen unbekannt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Herchen&amp;diff=1828089&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-11-01T11:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weder stimmen das Baujahr, noch ist von einer Kirche oder Barock die Rede, hier geht es nur um das Kloster v. 1247, Aussehen unbekannt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Antoniuskapelle Herchen.jpg|mini|Die Antoniuskapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Herchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Herchingen&amp;#039;&amp;#039;, war ein um 1247 gestiftetes [[Zisterzienserinnen]]kloster in [[Herchen]]. Es bestand bis zur Auflösung 1581.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1247 stiftete Gräfin [[Mechthild von Sayn]] auf Basis eines ihr gehörigen Gutes das Zisterzienserkloster. Das Kloster stand zunächst ab 1266 unter der Paternität des [[Kloster Heisterbach|Klosters Heisterbach]], bevor es von 1459 bis zur Inkorporation in das Kloster Merten 1581 der [[Abtei Marienstatt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KlHerchen1&amp;quot;&amp;gt;P. Gilbert Wellstein o. Cist., Die Zisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald, Verlag Abtei Marienstatt, 1927&amp;lt;/ref&amp;gt; unterstand. Später lebten dort Augustinerinnen. Im Jahr 1581 waren fast alle Klosterinsassinnen an der Pest verstorben. Am 25. September 1581 meldet der Pfarrer von Herchen dem [[Marienstatt]]er Abt Gottfried von Drolshagen auch das Ableben der Äbtissin Margaretha von Driesch&amp;lt;ref&amp;gt;HStA Düsseldorf, Mertener Akten Nr. 37, Bl. 1–12&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei der Visitation des Klosters wurde festgestellt, dass unter den wenigen noch im Kloster lebenden Nonnen die [[Pest]] gewütet hatte, so dass ein geordneter Klosterbetrieb nicht mehr möglich sei. Nur zwei Laienschwestern hatten überlebt. Auch war die Haushaltslage angespannt&amp;lt;ref&amp;gt;Kaufmann: Homburgische Schulgeschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der zugehörige &amp;#039;&amp;#039;Höhnerhof&amp;#039;&amp;#039; im Kirchspiel [[Stieldorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Reißner:Stieldorf - aus der Geschichte von Gemeinde und Dorf, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde ebenso wie der Rest des Klosters dem [[Kloster Merten]] angegliedert. Damit hörte die Einrichtung faktisch auf zu bestehen. Im Jahr 1702 stiftete das Kloster Merten zur Erinnerung an das untergegangene Kloster die Antoniuskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Lage des Klosters in [[Herchen]] kann heute nicht mehr festgestellt werden. Vermutlich lag es unterhalb der [[St. Peter (Herchen)|Kirche]]. Eine alte Bruchsteinmauer im Ortskern wurde einem Nebengebäude zugeschrieben. Bei Erdarbeiten am Hause eines alten Fachwerkhauses wurden Reste eines Ziehbrunnens gefunden und restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bürger- und Verschönerungsverein Herchen e. V., Beitrag zu Sehenswürdigkeiten in Herchen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße „Im Klosterhof“ und die Grundschule „Schule am Klostergarten“ in [[Herchen]] erinnern noch heute in ihrem Namen an die Vergangenheit der Zisterzienser.&amp;lt;ref&amp;gt;Bürger- und Verschönerungsverein Herchen e. V., Beitrag zu Sehenswürdigkeiten in Herchen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Nordrhein-Westfalen. Stuttgart, 1970 S. 310f.&lt;br /&gt;
*Gilbert Wellstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Cisterzienserinnenkloster Herchen an der Sieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige,&amp;#039;&amp;#039; (NF 8 und 9) (1918, 1920), S. 341–375 und S. 43–74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Nordrhein-Westfalen|Herchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Windeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau im Rhein-Sieg-Kreis|Windeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/46/51/N |EW=7/30/44/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Olbertz</name></author>
	</entry>
</feed>