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	<title>Kloster Heidenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:43:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Heidenheim&amp;diff=1818417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schaema3 am 28. März 2026 um 18:42 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-28T18:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Heidenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Kloster]] der [[Benediktiner]] in [[Heidenheim (Mittelfranken)|Heidenheim]] in [[Franken (Region)|Franken]] in der [[Bistum Eichstätt|Diözese Eichstätt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Münster Heidenheim.jpg|mini|Klosterkirche Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KlosterHeidenheim2.JPG|mini|Kloster Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altarretabel Klosterkirche Heidenheim, Richard von Wessex, Willibald von Eichstätt, Walburga, Wunibald von Heidenheim, Bonifatius.jpg|mini|[[Altarretabel]] mit Darstellung von [[Richard von Wessex]] (Vater der Geschwister), [[Willibald von Eichstätt]], [[Walburga]], [[Wunibald|Wunibald von Heidenheim]] und [[Bonifatius]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Kloster]] wurde 752 durch den hl. [[Wunibald]] in Einvernehmen mit seinem Bruder, dem hl. [[Willibald von Eichstätt|Willibald]], dem ersten [[Bischof von Eichstätt]], als [[Missionar|Missionsposten]] dieser [[Angelsachsen]] im [[Sualafeldgau]] gegründet. Die Vita Wynnebaldi, verfasst von der Nonne [[Hugeburc]], beschreibt die Gegend um Heidenheim zum Zeitpunkt der Klostergründung als „Wildnis und ganz bewaldet“.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Archäologische Forschungen deuten jedoch darauf hin, dass diese Darstellung nicht zutrifft, da Heidenheim vielmehr zum sogenannten [[Altsiedelland]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Wunibald, der seit 739 zur Gefolgschaft des hl. [[Bonifatius]] zählte, war auch der erste [[Abt]] dieses neuen [[Benediktiner|benediktinischen]] [[Eigenkloster]]s, das bald [[Zustiftung]]en erhielt. Nachdem er am 18. Dezember 761 in seinem Kloster in Gegenwart seines [[Willibald von Eichstätt|Bruders]] gestorben und in der Klosterkirche bestattet worden war, übernahm die Leitung des familieneigenen Klosters seine Schwester, die hl. [[Walburga]], die es nach angelsächsischem Vorbild als benediktinisches [[Doppelkloster]] (für Männer und Frauen) als [[Äbtissin]] weiterführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 23ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sich unmittelbar nach dem Tod Wunibalds an seinem Grab Wunder ereigneten, fand am 24. September 777 eine [[Erheben der Gebeine|Erhebung seiner Gebeine]] und deren Neubestattung im neuen Ostchor der im Bau befindlichen neuen Klosterkirche durch Willibald statt. Dieser zweite Kirchenbau wurde in Stein aufgeführt; wie die Vorgängerkirche beschaffen war, ist nicht überliefert. 778 war die dem [[Salvator mundi]] geweihte Kirche fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 41 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wunibals Grab (Kloster Heidenheim).jpg|mini| Grab des Klostergründers Wunibald im Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Walburgas (25. Februar 779) änderte sich der Klostercharakter. Während des [[Bischof|Episkopat]]es von Willibalds Nachfolger [[Gerhoh (Eichstätt)|Gerhoh]] wurde das Kloster um das Jahr 790 in ein [[Kollegiatstift|Stift für Säkularkanoniker]] umgewandelt, wobei die Säkularkanoniker nur einen Teil der Güter erhielten, während der andere Teil dem [[Diözese|Bistum]] zugeschlagen wurde und über einen [[Meierhof]] bewirtschaftet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Wendehorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischofsreihe bis 1535&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Sacra]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 45). Berlin 2006, ISBN 3-11-018971-2, S. 33. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0003-1704-2 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie lange sie ein Gemeinschaftsleben führten, ist unbekannt, da bis zum 12. Jahrhundert keinerlei Nachrichten über das Stift vorliegen. An einem 21. September der Jahre 870 bis 879 wurden die Gebeine Walburgas und Wunibalds nach Eichstätt gebracht, die Gebeine Wunibalds aber nach drei Tagen zurückgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 43 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert erhielt das Kloster eine umfangreiche Schenkung durch die [[Grafschaft von Lechsgemünd-Graisbach|Herren von Lechsgmünd]]. Der Grafensohn Leodegar von Lechsgmünd († 21. Februar 1074 in Gempfing), Stifter des [[Kloster St. Walburg|Klosters St. Walburg]], entschloss sich angeblich nach Genesung einer schweren Krankheit im hohen Alter dazu als „&amp;#039;&amp;#039;Canonicus Willibaldinus&amp;#039;&amp;#039;“ selbst dem Kloster Heidenheim beizutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Jacobi: &amp;#039;&amp;#039;Urgeschichte der Stadt und des ehemaligen Fürstenthums Ansbach.&amp;#039;&amp;#039; Ansbach 1868, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die mit den Lechsgmünder Grafen stammesverwandten Herren von Truhendingen bedachten das Kloster mit Schenkungen. Einige der [[Truhendingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Truhendingen]], wie Ulrich und dessen Gemahlin, ließen sich im Kloster bestatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Alexander Gimmel: Münster St. Wunibald. Heidenheim, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg, 2025, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert war das Stift reformbedürftig geworden, das geistige Leben der adeligen Stiftskanoniker lag, glaubt man den Quellen, völlig darnieder, und die [[Prälat]]uren und [[Kanoniker|Kanonikate]] waren käuflich geworden ([[Simonie]]). Nachdem das in der Diözese Eichstätt liegende [[Kloster Kastl|Benediktinerkloster Kastl]] die [[Hirsauer Reform]] angenommen hatte, reformierte Bischof Gebhard II. das Heidenheimer Stift, indem er es zunächst zu einem Aussterbestift der Kanoniker machte. Papst [[Eugen III.]] billigte dieses Vorgehen und den Plan Gebhards, in Heidenheim wieder ein Benediktinerkloster zu errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 48 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebhards Tod 1149 vereitelte die Pläne, und sein Nachfolger Bischof Burchard stand auf der Seite der bisherigen Kanoniker, die die Umwandlung ablehnten. Auf Betreiben des Kanonikers Ilsungus, einem Reformanhänger, ordnete Papst Eugen III. die Vertreibung der Kanoniker Heidenheims und die Errichtung eines benediktinischen Klosters an. Die den Kanonikern angedrohte [[Exkommunikation]] verfehlte nicht ihre Wirkung: Nach langwierigen Verhandlungen in Nürnberg erklärten sie sich mit der Wiedereinführung des Mönchslebens einverstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 54 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1155 war Heidenheim somit wieder ein Benediktinerkloster. Dieses wurde 1537 im Zuge der [[Reformation]] von den [[Fürstentum Ansbach|Markgrafen von Ansbach]] als zuständigen Landesherren aufgelöst. Bis 1805 dienten die Klostergebäude als Wohnung und Amtsräume. Die Gebeine Wunibalds sind verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die ehemalige Klosteranlage als Bildungs- und Tagungshaus genutzt mit Museum, einem Klosterladen und zahlreichen kulturellen sowie spirituellen Angeboten und Veranstaltungen wie etwa Konzerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Wunibald.jpg|mini|hochkant|Münster St. Wunibald früher]]&lt;br /&gt;
Der erste steinerne Bau wurde im Jahre 778 geweiht. Knapp 100 Jahre später folgte ein Neubau. Eine grundlegende Erneuerung folgte mit dem [[Romanik|romanischen]] Bau, der zwischen 1182 und 1188 geweiht wurde (deutlicher Einfluss der [[Hirsauer Reform]]bauweise). Von diesem sind noch das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] und das [[Querschiff]] erhalten. Vor 1363 wurde der [[Chor (Architektur)|Chor]] im [[Gotik|gotischen Stil]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den zahlreichen Grabmälern sind hervorzuheben:&lt;br /&gt;
* [[Walburga|Walburgisgrab]] aus dem frühen 13. Jahrhundert. [[Grabkapelle]] mit [[Tumba]] im inneren. Walburga trägt ein Buch und ein [[Zepter]]. [[Engel]] halten eine [[Krone]] über ihrem Kopf. Da Walburga der Überlieferung nach aus dem englischen Königshaus stammte, wurden ihr die [[Wappen Englands|drei Löwen (Leoparden) Englands]] als Wappen zugeschrieben. Das Wappen befindet sich am Fußende der Tumba.&amp;lt;ref&amp;gt;https://hdbg.eu/kloster/index.php/detail/geschichte?id=KS0134 (abgerufen: 11. März 2026; 10:18)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Alexander Gimmel: Münster St. Wunibald. Heidenheim, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg, 2025, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Walburgas [[Gebeine]], verehrt als [[Reliquie]]n, befinden sich heute in [[Kloster St. Walburg|Eichstätt]]. Das ursprüngliche Grab ist leer.&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrude Casanova: St. Walburga. In: The Catholic Encyclopedia. Vol. 15. Robert Appleton Company, New York 1912 (englisch, en.wikisource.org [abgerufen am 7. Juni 2018]). „About 870, Otkar, then Bishop of Eichstadt, determined to restore the church and monastery of Heidenheim, which were falling to ruin. The workmen having desecrated St. Walburga&amp;#039;s grave, […].“ Die Umbettung soll nach der genannten Quelle dann aber erst am 21. September des gleichen Jahres erfolgt sein: „she one night appeared to the bishop, reproaching and threatening him. This led to the solemn translation of the remains to Eichstadt on 21 Sept. of the same year.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tumba]] des [[Wunibald|Hl. Wunibald]] von 1483. Wunibald trägt einen [[Abtsstab]] sowie ein Kirchenmodell, das ihn als Klostergründer ausweist. An seinem Kopf ist der [[Heiligenschein|Nimbus]] zu erkennen. Der Blick Wunibalds ist zum [[Chor (Architektur)|Chor]] nach Osten gerichtet. Da Wunibald der Überlieferung nach aus dem englischen Königshaus stammte, wurden ihm die [[Wappen Englands|drei Löwen (Leoparden) Englands]] als Wappen zugeschrieben. Das Wappen befindet sich am Fußende der Tumba.&amp;lt;ref&amp;gt;https://hdbg.eu/kloster/index.php/detail/geschichte?id=KS0134 (abgerufenen: 11. März 2026; 10:18)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Alexander Gimmel: Münster St. Wunibald. Heidenheim, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg, 2025, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Doppelgrab des Wiricho von [[Treuchtlingen]] und seiner Gemalin Agnes (14. Jahrhundert)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/7UD7OXGLYGJ6QWZDVDM47GIYLQGLFREH (abgerufen: 11. März 2026; 10:08)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Alexander Gimmel: Münster St. Wunibald. Heidenheim, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg, 2025, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Doppelgrab des [[Truhendingen (Adelsgeschlecht)|Ulrich von Truhedingen]] und seiner Gemalin Imagina (14. Jahrhundert)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/J5IPHXWJGYKOUIH5LHUTTPKCQTD2RCKH (abgerufenen: 11. März 2026; 10:07)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Alexander Gimmel: Münster St. Wunibald. Heidenheim, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg, 2025, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Walburgagrabmonument in Heidenheim.jpg|Walburgagrabmonument im Münster Heidenheim&lt;br /&gt;
 Walburga Tumba (Gesamtansicht).jpg|Walburga Tumba&lt;br /&gt;
 Walburga Tumba (Detail).jpg|Walburga trägt ein Buch und ein Zepter. Engel halten eine Krone über ihrem Kopf&lt;br /&gt;
 Grab Walburga 1.jpg|Stirnseite&lt;br /&gt;
 Grab Walburga 2.jpg|Stirnseite&lt;br /&gt;
 Wappenstein Kloster Heidenheim.jpg|Wappenstein&lt;br /&gt;
 Grabmal Walburga ehem. Benediktinerkloster Heidenheim (Mittelfranken).jpg|Grabmonument&lt;br /&gt;
 Grab Walburga Heidenheim.jpg|Walburgagrab &lt;br /&gt;
 Die sechs Gräber im Boden des nördlichen Seitenschiffs (Kloster Heidenheim).jpg|Die sechs Gräber im Boden des nördlichen Seitenschiffs&lt;br /&gt;
 Doppelgrab des Ulrich von Truhedingen und seiner Gemalin Imagina (14. Jahrhundert).jpg|Doppelgrab des Ulrich von Truhedingen und seiner Gemalin Imagina&lt;br /&gt;
 Doppelgrab des Wiricho von Treuchtlingen und seiner Gemalin Agnes (14. Jahrhundert).jpg|Doppelgrab des Wiricho von Treuchtlingen und seiner Gemalin Agnes&lt;br /&gt;
sog. Heidenbrunnen.jpg|so genannter Heidenbrunn&lt;br /&gt;
Südansicht Kloster Heidenheim.jpg|Ansicht von Süden&lt;br /&gt;
KlosterHeidenheim1.JPG|Kloster Heidenheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Klosterkirche dient als Münster St. Wunibald der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Heidenheim als Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Alexander Gimmel: &amp;#039;&amp;#039;Heidenheim. Münster St. Wunibald.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kleine Kunstführer,&amp;#039;&amp;#039; Band 1489) Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2025, ISBN 978-3-7954-7342-6.&lt;br /&gt;
* {{Gröber Bezirksamt Gunzenhausen|SEITE = 124|SEITE_BIS=158}}&lt;br /&gt;
* Martin Winter: &amp;#039;&amp;#039;Zur frühen Geschichte des Klosters Heidenheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Gunzenhausen.&amp;#039;&amp;#039; 44, 1988, S. 22–59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kloster-heidenheim.eu/ Kloster Heidenheim: Klosterprojekt „Neues Leben in alten Mauern“]&lt;br /&gt;
* [http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/kloster/kloester_detailansicht_basisdaten.php?id=KS0134&amp;amp;templ=relaunch_vorlage_detail_basisdaten Klöster in Bayern: Kloster Heidenheim – eine Keimzelle des Christentums in Franken (Haus der Bayerischen Geschichte)]&lt;br /&gt;
* [https://www.artefax.de/geschichte/heidenheim/inhaltheiden.html Heidenheim, Stützpunkt der angelsächsischen Mission]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=i_MQchNTum8 Vorstellung der neun Glocken des Wunibaldmünsters auf Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchengebäude im Evangelisch-Lutherischen Dekanat Heidenheim}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.0177 |EW=10.7427 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7725657-8|LCCN=no2006064291|VIAF=139922418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heidenheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kollegiatstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Heidenheim (Mittelfranken)|Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Heidenheim (Mittelfranken)|Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schaema3</name></author>
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