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	<title>Kloster Haydau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-26T11:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
| Titel = Kloster Haydau&lt;br /&gt;
| Bild = Haydau.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Kloster Haydau&lt;br /&gt;
| Bildbreite = &lt;br /&gt;
| Lage = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hessen]]&lt;br /&gt;
| Bistum = einst [[Erzbistum Mainz|Mainz]]; heute [[Bistum Fulda|Fulda]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51.06624&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9.61783&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
| Nummer = &lt;br /&gt;
| Patrozinium = [[Beata Maria Virgo|Gottesmutter Maria B.M.V.]] und [[Nikolaus von Myra|St. Nikolaus]]&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1235&lt;br /&gt;
| Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
| zisterziensisch = &lt;br /&gt;
| Auflösung = 1527&lt;br /&gt;
| Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
| Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
| Mutterkloster = &lt;br /&gt;
| Primarabtei = &lt;br /&gt;
| Kongregation = &lt;br /&gt;
| Tochterklöster = &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Fehlende Angaben werden noch ergänzt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Haydau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat.: &amp;#039;&amp;#039;Monasterium in Myrica&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Monasterium Heyda&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;ä.) ist eine ehemalige [[Zisterzienserinnen]]-[[Abtei]] im Ortsteil [[Altmorschen]] der Gemeinde [[Morschen]] im [[Schwalm-Eder-Kreis]] in [[Hessen]]. Es ist das in seinem baulichen Bestand am besten erhaltene [[Kloster]] der Zisterzienserinnen in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Mit ihren fast 800 Jahren gehört die Klosterkirche zu den ältesten frühgotischen Kirchen Deutschlands. Die Anfänge des Gotteshauses könnte auf Bonifatius – den Missionar der Deutschen – zurückgehen. Um 723 soll er auf seinem Weg nach Thüringen durch das Fuldatal gezogen sein und hier eine kleine Kapelle gegründet haben. Im Jahre 1232 überfielen Landgraf [[Konrad von Thüringen]] und sein Feldhauptmann [[Treffurt (Adelsgeschlecht)|Friedrich (II.) von Treffurt]] die [[kurmainz]]ische Stadt [[Fritzlar]]. Sie erstürmten die Stadt, brannten sie nieder und plünderten die [[Fritzlarer Dom|Stiftskirche St. Peter]]. Zur Buße verpflichtet bot Friedrichs Familie dem Fritzlarer [[Propst]] [[Gumbert (Fritzlar)|Gumbert]] ihre Stiftung um die Heide, also Haydau, an. Am 23. Januar 1235 bestätigte Propst Gumbert diese Übergabe an die Zisterzienserinnen. Die Umbauarbeiten der einstigen Kapelle zur heutigen frühgotischen Saalkirche waren um 1280 abgeschlossen. Einen Turm besaß die Klosterkirche nicht, denn bei dem Zisterzienserorden war nur einen Dachreiter mit Glocke üblich. Die Zisterzienserinnen lebten aufgrund ihres Armutsideals sehr schlicht und asketisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 14. Jahrhunderts hatte sich das Kloster Haydau nicht nur zu einem geistig-kulturellen, sondern auch einem wirtschaftlichen Zentrum entwickelt, an das die [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]] Städte und Dörfer verpfändet hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://klosterhaydau.web.app/klosterkirche-reformation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufhebung und spätere Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haydau Kloster 01.jpg|mini|265px|Kloster Haydau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haydau Kloster 02.jpg|mini|Klosterkirche der Zisterzienserinnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haydau Kloster 04.jpg|mini|Klosterkirche Innenansicht]]&lt;br /&gt;
1527, nach der Einführung der [[Reformation]] in der [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], wurde das Kloster aufgehoben und danach als landgräfliches [[Jagdschloss]] genutzt. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts fanden unter [[Landgraf]] [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] umfangreiche Baumaßnahmen statt. Im Rahmen dieses Umbaus entstand der so genannte Engelsaal über dem ehemaligen [[Refektorium]] im Südflügel. Er beeindruckt mit seinem prachtvollen Kamin und seiner mit Engeln, Wolken und Blumengebinden bemalten Decke. 1685 wurden unter Landgraf [[Karl (Hessen-Kassel)|Karl von Hessen]] erneut Umgestaltungen vorgenommen und die [[Orangerie]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Haydau wurde 1830 landwirtschaftliche [[Staatsdomäne|Domäne]] und blieb in dieser Nutzung bis 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1982 wurde das Herrenhaus saniert und anschließend als [[Rathaus]] der Gemeinde Morschen genutzt. Von 1985 bis 2001 wurde auch das ehemalige Kloster in einem Modellprojekt der hessischen Landesdenkmalpflege gesichert und saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mutmaßlich im Jahr 723 wurde durch [[Bonifatius]] in Haydau eine Kapelle errichtet; urkundlich belegt ist diese Überlieferung nicht. Die erste Urkunde stammt von 1235, als am 23. Januar ein Zisterzienserinnenkloster gestiftet wurde. Stifter war Hermann (I.) von [[Treffurt (Adelsgeschlecht)|Treffurt]], Bruder Friedrichs (II.) von Treffurt, der die Eroberung und Zerstörung von Fritzlar mit verursacht hatte. Erste [[Äbtissin]] wurde [[Gertrud von Leimbach]] aus dem Geschlecht derer von [[Leimbach (Altmorschen)|Leimbach]], eine Vertraute der hl. [[Elisabeth von Thüringen]]. 1319 brannte das Kloster während einer [[Fehde]] zwischen den verfeindeten Zweigen der Herren von Treffurt zu Treffurt und zu Spangenberg nieder, wurde aber schon im nächsten Jahr wieder aufgebaut. 1350 verkauften die Herren von Treffurt zu Spangenberg, Hermann IX. und sein Bruder Friedrich, die Herrschaft Spangenberg, mitsamt dem Kloster Haydau an Landgraf [[Heinrich II. (Hessen)|Heinrich II.]] von [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]]. Das Kloster war der reichste Grundbesitzer im [[Amt Spangenberg]]. 1384 wurde dem hessischen Landgrafen [[Hermann II. (Hessen)|Hermann II.]] vom Mainzer Erzbischof [[Adolf I. von Nassau|Adolf I.]] Klosterplünderung vorgeworfen, was den [[Kirchenbann]] für Hessen zur Folge hatte. Dieser Bann wurde drei Jahre später von Papst [[Urban VI.]] wieder gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nahen [[Kleben (Morschen)|Kleben]] ließ das Kloster im 14. und 15. Jahrhundert auf einem Südhang an der Fulda viel [[Weinbau in Deutschland|Weinbau]] betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v6425402 HStAM Funds Urk. 28 No 257]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Landau]]: [https://books.google.com/books?id=xo4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA79#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographische Beschreibung der wüsten Ortschaften im Kurfürstenthum Hessen ....&amp;#039;&amp;#039;], (Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde; Siebentes Supplement). Fischer, Kassel, 1858, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1493 war das Ansehen des Klosters durch den Sittenverfall der Nonnen stark gesunken, und Landgraf [[Wilhelm II. (Hessen)|Wilhelm II.]] ließ, mit Einwilligung des in Spangenberg residierenden Landgrafen [[Wilhelm I. (Hessen)|Wilhelm I.]], die bisherigen Nonnen durch Schwestern aus Kentrup in der [[Mark Brandenburg]] ablösen. Das Kloster wurde nach einer [[Visitation]] des Abts von [[Kloster Walkenried|Walkenried]] nach den Regeln der [[Bursfelder Kongregation]] reformiert. Durch diese Maßnahmen gewann das Kloster wieder an Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1514 erfolgte [[Ablass]]erteilung durch das Kloster. Die [[Kapelle (Kirchenbau)|Wallfahrtskapelle]] Haydau wurde auf dem Kapellenberg gebaut. Drei Jahre später veranstalteten die Nonnen eine Bettelaktion mit Ablassbriefen auf dem Ostermarkt zu Kassel unter Äbtissin Elisabeth von Rheine. Während des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkriegs]] plünderten 1525 wütende Bauern das Kloster am 24. April. Sie entnahmen Urkunden und Inhalte der Bibliothek, die seitdem als verschollen gelten. 1527 folgte die Auflösung des Klosters, nach der Einführung der [[Reformation]] in der Landgrafschaft Hessen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Ditscheid |Titel=Bis zum letzten Rock. Die Auflösung des Zisterzienserinnenklosters Heydau (1526/27) |Sammelwerk=[[Cistercienser-Chronik]] |Band=127 |Nummer=3 |Datum=2020 |ISSN=0379-8291 |Seiten=450-456}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Kloster wurde zunächst ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] des Landgrafen [[Philipp I. (Hessen)|Philipp des Großmütigen]]. Die Nonnen wurden abgefunden. Das verbleibende Klostervermögen wurde zur Bezahlung von Schulen, Kirchen, Pfarrern, Siechen- und Krankenhäusern verwendet, zumeist im Raum Melsungen-Spangenberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung der Reformation wurde die Klosterkirche protestantisch und zur Schlosskirche der Landgrafen. Anfang 1600 ließ Landgraf Moritz links und rechts hölzerne Emporen in das Kirchen-Schiff einbauen, neben dem Chorraum im Ostflügel entstand zudem ein Glockenturm.&amp;lt;ref&amp;gt;https://klosterhaydau.de/kloster/kirche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1556 wurde die erste Dorfschule Niederhessens im Klostergebäude eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahrhundert folgten Neubauten. 1606 bis 1608 wurden Wirtschaftsgebäude, das „Burggrafenhaus“ und Teile des „Herrenhauses“ errichtet. Rund zehn Jahre später, 1616 bis 1619, wurde das Klostergebäude zum Jagdschloss umgebaut. Bauherr waren Landgraf [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] und dessen zweite Frau [[Juliane von Nassau-Dillenburg|Juliane]]. Der heute bestehende Bau stammt weitgehend aus dieser Zeit. Ende des Jahrhunderts, um 1690, erfolgten noch eine Umgestaltung des Herrenhauses und des Parks und der Bau der [[Orangerie]] durch den Hofbaumeister Johann Conrad Giesler, jetzt unter Landgraf [[Karl (Hessen-Kassel)|Karl]] und dessen Frau [[Amalia von Kurland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 bis 1940 kam es zur Auflösung der Domäne. Im Herrenhaus folgte ab 1937 ein erstes [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienstlager]] für Frauen im Kreis Melsungen. Der Grundbesitz wurde parzelliert und als landwirtschaftliche Fläche an Bauern vergeben, die auf Grund von Autobahnbau und Anlegung des Truppenübungsplatzes Schwarzenborn Land verloren hatten. Ab 1940 erfolgte die Unterbringung von polnischen und französischen Kriegsgefangenen in den ehemaligen Kloster- und Nebengebäuden. Drei Jahre später, nach dem verheerenden [[Luftangriff auf Kassel am 22. Oktober 1943]], verlegte die „Hessische Heimat“ ihre Geschäftsräume bis ein Jahr nach Kriegsende in die Klostergebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haydau Kloster 06.jpg|mini|hochkant|Die Orgel]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 wurde die Kirche renoviert. 1977 erhielt sie eine neue Orgel. 1982 wurde das Herrenhaus zum [[Rathaus]] der Gemeinde Morschen umfunktioniert. Im Folgejahr wurde die ehemalige Klosterkirche nach grundlegender Renovierung wieder eingeweiht und zwei Jahre später auch die ehemalige Klosteranlage saniert. Die Fertigstellung erfolgte 2001, als auch die erneute Weihung stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurde das Ensemble in das [[European Garden Heritage Network]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Leben – Begegnungen – Perspektiven“ wird das ehemalige Kloster Haydau heute für Tagungen, Kongresse, Kunst, Kultur, Hochzeiten und Familienfeiern genutzt. Jährlich finden Konzerte, Ausstellungen, Seminare, Theater, Lesungen, Symposien statt. Auf dem Gelände befindet sich ebenfalls ein freistehender Neubau mit Hotelnutzung. Die Kirche ist täglich geöffnet. Sonntags finden Gottesdienste statt. In der Fastenzeit hängt zentral im Kirchenschiff eine Kopie des [[Sachsler Meditationstuch]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reihard Groß und Katharina Thiersch (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster, Schloss und Domäne Heydau. Baugeschichte - Sanierungskonzept - Wiederherstellung&amp;#039;&amp;#039; (Arbeitshefte des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen, Band 1). Stuttgart 2002, ISBN 978-3-8062-1629-5&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;256f.&lt;br /&gt;
* Holger Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Heydau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2 (= [[Germania Benedictina]] Bd. IV/2), bearb. von Friedhelm Jürgensmeier und Regina Elisabeth Schwerdtfeger. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, S. 954–975, ISBN 978-3-8306-7450-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.monumente-online.de/05/01/sonderthema/Blickpunkt_2004_01.php Wissenswertes zum Kloster Haydau]&lt;br /&gt;
* [http://schloesser.gnm.de/wiki/Altmorschen,_Schloss_Heydau Schloss Heydau im Wiki des Projekts „Renaissanceschlösser in Hessen“ am Germanischen Nationalmuseum]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ref= |DB=BG |ID=15415 |titel=Schloss Heydau, Gemeinde Morschen |datum=2022-03-17 |abruf=2022-08-15 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Schwalm-Eder-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Hessen|Haydau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Schwalm-Eder-Kreis|Haydau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Schwalm-Eder-Kreis|Haydau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Hessen|Haydau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Morschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Schwalm-Eder-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Schwalm-Eder-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Haydau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1235|Haydau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1527]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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