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	<title>Kloster Hauterive - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Äbte */ Formatierung</title>
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		<updated>2026-01-03T00:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Äbte: &lt;/span&gt; Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Kloster Hauterive&lt;br /&gt;
 | Bild = Abbaye de Hauterive, view from south 01 09.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Abtei Hauterive&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{CHE}}&lt;br /&gt;
 | Bistum = [[Bistum Lausanne, Genf und Freiburg|Lausanne, Genf und Freiburg]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 46/45/51/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 7/7/5/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = CH&lt;br /&gt;
 | Nummer = 123&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = &lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1132–1137; traditionell 1138&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1848&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = 1939&lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Cherlieu|Cherlieu]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Clairvaux|Clairvaux]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation = [[Mehrerauer Kongregation]]&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = [[Kloster Kappel]] (1185)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Hauterive&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Abbatia B. M. V. de Altaripa;&amp;#039;&amp;#039; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Abtei Altenryf;&amp;#039;&amp;#039; {{frS|&amp;#039;&amp;#039;Abbaye d’Hauterive&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Zisterzienser]]abtei im [[Kanton Freiburg]], [[Schweiz]]. Es gehörte bis 2000 zur Gemeinde [[Posieux]] und liegt seit der Gemeindefusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2001 in der politischen Gemeinde [[Hauterive FR|Hauterive (FR)]] im [[Saanebezirk]] ({{frS|District de la Sarine}}). Das Kloster gehört zur [[Mehrerauer Kongregation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Abtei liegt auf 579 m ü.&amp;amp;nbsp;M.&amp;amp;nbsp;in einer Flussschlaufe der [[Saane]], 5,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Kantonshauptstadt [[Freiburg im Üechtland|Freiburg]] (Luftlinie). Sie ist tief in die [[Molasse]]schichten der Umgebung eingeschnitten, weshalb die namengebenden bis zu 100&amp;amp;nbsp;m hohen Steilhänge (&amp;#039;&amp;#039;alta ripa&amp;#039;&amp;#039; ‚hohes Ufer‘) teilweise von Sandsteinfelsen durchzogen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Annotiertes Bild&lt;br /&gt;
| image    = Zentralbibliothek Zürich - Altenryf Ein Gotts-Haus Cistercienser Ordens in dem Canton Freÿburg gegen Mittag anzusehen. - 991013956859705501.jpg&lt;br /&gt;
| imagemap = &lt;br /&gt;
| float    = left&lt;br /&gt;
| noframe  = 1&lt;br /&gt;
| alt      = &lt;br /&gt;
| page     = &lt;br /&gt;
| image-width = 230&lt;br /&gt;
| image-left  = &lt;br /&gt;
| image-top   = &lt;br /&gt;
| width       = 230&lt;br /&gt;
| height      = 164&lt;br /&gt;
| caption     = Kloster Hauterive, Kanton Freiburg, um 1758&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauterive Abbatiale.jpg|mini|links|Abteikirche]]&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Klosters Hauterive geht auf die in der Region im 11.&amp;amp;nbsp;und 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mächtige Herrschaft der Herren von Glâne zurück. Der [[Freiherr]] Wilhelm von Glâne stiftete kurz vor dem Erlöschen des Geschlechts der von Glâne zwischen 1132 und 1137 das Kloster und stattete es mit Grundbesitz aus. Damit verhinderte er, dass sein Gebiet an die [[Zähringer]] in Freiburg fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1138 wurde das Kloster im Beisein des Bischofs von [[Lausanne]] als &amp;#039;&amp;#039;Abbatia Sancte Marie de Altaripa&amp;#039;&amp;#039; geweiht und 1142 von Papst [[Innozenz II.]] in einer Bulle bestätigt. Mutterkloster von Hauterive war [[Kloster Cherlieu]] in Frankreich, Tochterkloster [[Kloster Kappel|Kappel am Albis]] ([[Kanton Zürich]]). Ab 1157 stand Hauterive unter dem Schutz der Zähringer. Durch Schenkungen von Adelsfamilien der Region, vom Bischof von Lausanne und auch von den Herzögen von Zähringen erlangte das Kloster Hauterive rasch Besitz über zahlreiche Güter der näheren und weiteren Region. Grundbesitz und Zehntrechte hatte Hauterive in vielen Dörfern vom Dreiseenland bis hin zu den Alpen, und auch einige [[Weinbau|Weinberge]] am [[Genfersee]] gehörten zur Abtei. Die Blütezeit des Klosters erfolgte im 13.&amp;amp;nbsp;und 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schirmherrschaft über das Kloster hatten ab 1218 die Grafen von Neuenburg, spätestens ab 1299 die Grafen von Aarberg inne. Im Jahr 1341 wurde ein Burgrechtsvertrag mit der Stadt Freiburg unterzeichnet. Die erste Plünderung 1387 im Rahmen des [[Schlacht bei Sempach|Sempacherkrieges]] leitete das Ende der Blütezeit ein. Auch im Krieg gegen Savoyen wurde das Kloster 1448 in Mitleidenschaft gezogen. Von 1452 an stand die Abtei Hauterive endgültig unter der Oberhoheit von Freiburg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbaye d&amp;#039;Hauterive, Treppenhaus im Westtrakt 03 09.jpg|mini|Treppenhaus im Westflügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Freiburger Herrschaft wurde das Kloster im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert reorganisiert. Seit 1618 war es Mitglied der [[Oberdeutsche Zisterzienserkongregation|Oberdeutschen Zisterzienserkongregation]]. Ein Niedergang setzte 1798 nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] und dem Verlust zahlreicher Klostergüter ein. 1848 wurde die Abtei durch die kantonalen Behörden aufgelöst und in der Folgezeit zum Lehrerseminar umfunktioniert. Als letzter Überlebender starb 1893 der Laienbruder Joseph Horner.&amp;lt;ref&amp;gt;apic/bl/mp: [https://www.cath.ch/newsf/une-fete-de-l-assomption-particuliere/ &amp;#039;&amp;#039;Fribourg : 75e anniversaire de la refondation d’Hauterive.&amp;#039;&amp;#039;] In: cath.ch.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 siedelten sich wieder Mönche aus dem [[Kloster Wettingen-Mehrerau]] in [[Bregenz]] an und errichteten 1973 erneut eine Abtei, die 2003 acht Priester und 16 Brüder umfasste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die benachbarten Gemeinden entwickelte sich das Kloster zu einem Wirtschaftsfaktor, der zahlreiche Handwerke begünstigte, so zum Beispiel initial zur Gründung der [[Papiermühle Marly]] beigetragen haben dürfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Société de développement de Marly et environs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Marly son histoire.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S.&amp;amp;nbsp;54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dank des Skriptoriums erlangte die Abtei Hauterive im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Bedeutung weit über die Region hinaus. Die Klosterbibliothek wurde 1387 von den Bernern geplündert und 1578 durch einen Brand verwüstet. Trotzdem verfügt Hauterive über einen der grössten Handschriftenbestände der Klöster in der Westschweiz. Die meisten davon werden heute in der Kantons- und der Universitätsbibliothek von Freiburg aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Joos |Titel=Leben im Kloster Hauterive |Verlag=Saint-Paul |Datum=2006 |ISBN=978-3-7228-0690-7 |Seiten=35 |Online=https://www.google.com/books/edition/Leben_im_Kloster_Hauterive/iHTm46NfiiIC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=handschriften+hauterive+abtei&amp;amp;pg=PA35&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hauterive FR}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbaye d&amp;#039;Hauterive, Chorgestühl 01 09.jpg|mini|Chorgestühl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbaye d&amp;#039;Hauterive, Wohnhaeuser 01 09.jpg|mini|Ehemalige Kapelle Saint-Loup und Klosterherberge]]&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche &amp;#039;&amp;#039;[[Maria-Himmelfahrt-Kirche|Notre-Dame-de-l’Assomption (Liste gleichnamiger Kirchen)]]&amp;#039;&amp;#039; wurde zwischen 1150 und 1160 errichtet und ist ein hervorragendes Beispiel für die frühe Zisterzienserarchitektur. Der Verzicht auf einen hohen Kirchturm ist für Zisterzienserkirchen essenziell. Im Kern ist diese Kirche eine [[Romanik|romanische]] [[Pseudobasilika]] mit einer [[Tonnengewölbe|Spitztonne]] über dem Mittelschiff und quer gestellten Tonnengewölben über den Jochen der beiden Seitenschiffe. Nach den Vorgaben [[Bernhard von Clairvaux|Bernhards von Clairvaux]] hat der [[Chor (Architektur)|Chor]] einen rechteckigen Abschluss und ist beiderseits von je zwei Kapellen flankiert, die an das [[Querhaus]] anschliessen. Im 13. Jahrhundert erhielt die Kirche eine [[Frühgotik|frühgotische]] Westfassade. Zwischen 1320 und 1330 liess der [[Abt]] Petrus Dives den Chor umbauen und mit [[Kreuzrippengewölbe]]n mit farbigen [[Maßwerk|Masswerk]]fenstern versehen. Im Chor befindet sich das Grabmal Ulrichs von Treyvaux aus dem 14. Jahrhundert. Dem gotischen Stil gehören auch der Hauptaltar und das bedeutende [[Chorgestühl]] von 1472–1486 an. Aussergewöhnlich sind die [[Quaderung|Quadern]] des Mittelschiffgewölbes, obwohl das Gewölbe selber aus Naturstein besteht, wurde eine [[Backstein]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;struktur aufgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dach des Nordquerhauses liegt deutlich niedriger als das des Mittelschiffs, das Dach des Südquerhauses steht heute parallel zum Mittelschiff. Über der Vierung erhebt sich ein mehrmals veränderter [[Dachreiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arkaden des südlich an die Kirche anschliessenden [[Kreuzgang]]s sind auf drei Seiten erhalten. Die unteren Teile haben romanische Doppelsäulen und Rundbögen und stammen aus dem 12. Jahrhundert. Die oberen Arkadenöffnungen mit Masswerk sind aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Gedeckt ist der Kreuzgang mit gotischen Kreuzrippengewölben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 zerstörte ein Grossbrand mehrere Gebäude des Klosters. &lt;br /&gt;
Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erfolgte ein vollständiger Neubau der Klostergebäude nach einem Gesamtplan des Vorarlberger Architekten [[Franz Beer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Abtei liegen die ehemalige Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Saint-Loup,&amp;#039;&amp;#039; die heute zu einem Wohnhaus umfunktioniert ist, und die ehemalige Klosterherberge, welche 1732 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Etienne (?), 1139&lt;br /&gt;
* Girard, gegen 1142–1157&lt;br /&gt;
* Wilhelm&amp;amp;nbsp;I., gegen 1157/1162&lt;br /&gt;
* [[Astralabius]], nach 1162&lt;br /&gt;
* Wilhelm&amp;amp;nbsp;II., gegen 1172–1174&lt;br /&gt;
* Hugo&amp;amp;nbsp;I. von Corbières, 1181–1192&lt;br /&gt;
* Ulrich von Matran, nach 1192–1196&lt;br /&gt;
* Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. de la Roche, 1190 (?), 1196–1200&lt;br /&gt;
* Johann von Releport, 1201–1228&lt;br /&gt;
* Hugo&amp;amp;nbsp;II. von Jegenstorf, 1230–1233&lt;br /&gt;
:[…]&lt;br /&gt;
* Guido von Farvagny, 1268–1295&lt;br /&gt;
* [[Peter Rych]], 1320–1328&lt;br /&gt;
* Peter von Affry, 1404–1449&lt;br /&gt;
* Jean Philibert, 1472–1488&lt;br /&gt;
* Guillaume Moënnat, 1616–1640&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Augustin Steiger: &amp;#039;&amp;#039;Guillaume Moënnat, Abbé d’Hauterive. Réformateur de la vie monastique&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für schweizerische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 16 (1922), S. 271–282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Antoine de Reynold]] 1700–1703&lt;br /&gt;
* Clément Morat 1703–1715&lt;br /&gt;
* Henri de Fivaz, 1715–1742&lt;br /&gt;
* Constantin de Maillardoz 1742–1754&lt;br /&gt;
* [[Emmanuel Thumbé]] 1754–1761&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Emanuel von Lenzburg]], 1761–1795&lt;br /&gt;
* [[Robert Gendre]] 1795–1812&lt;br /&gt;
* [[Jean-Joseph Girard]] 1812–1831&lt;br /&gt;
* [[Aloys Dosson]] 1831–1848&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Auflösung des Klosters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sighard Kleiner]], [[Prior]] 1939–1950&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kaul]], 1950–1973 Prior, seit 1959 Titularabt (von Cherlieu), 1973–1994 Abt&lt;br /&gt;
* [[Mauro-Giuseppe Lepori]], 1994–2010&lt;br /&gt;
* [[Marcus Guilhem de Pothuau]], seit 2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jean Gremaud]]: &amp;#039;&amp;#039;Livre des anciennes donations faites à l’Abbaye de Hauterive de l’ordre de citeaux&amp;#039;&amp;#039;. In: Archives de la Société d’Histoire du Canton de Fribourg 6 (1896/99), S. 1–168.&lt;br /&gt;
* Justin Gumy: &amp;#039;&amp;#039;Regeste de l’abbaye de Hauterive de l’ordre de Citeaux depuis sa fondation en 1138 jusqu’à a la fin du règne de l’Abbé d’Affry 1449&amp;#039;&amp;#039;. Fribourg 1923.&lt;br /&gt;
* Paul Clément (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antiquus liber donationum Alteripe ou Ancien livre des donations faites à l’Abbaye d’Hauterive&amp;#039;&amp;#039;. Fribourg 1952.&lt;br /&gt;
* Bernard de Vevey: &amp;#039;&amp;#039;Le nécrologe de l’Abbaye cistercienne d’Hauterive&amp;#039;&amp;#039;. Bern 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeines und Architektur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{HLS|12142|Hauterive (Kloster)|Autor= [[Ernst Tremp]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Effmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Altarmensen in der Klosterkirche von Altenryf (Hauterive) i. d. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für christliche Kunst&amp;#039;&amp;#039; 7 (1894), S. 193–206.&lt;br /&gt;
* Theophil von Krzesinski: &amp;#039;&amp;#039;Ein merkwürdiger Christuskopf in der ehemaligen Abteikirche zu Hauterive (Schweiz)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für christliche Kunst&amp;#039;&amp;#039; 14 (1896), S. 47 f.&lt;br /&gt;
* [[Paul Aebischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de quelques paturages. Les possessions du monastère d’Hauterive au pays de Charmey&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für schweizerische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 20 (1926), S. 223–235.&lt;br /&gt;
* Romain Pittet: &amp;#039;&amp;#039;L’abbaye d’Hauterive au moyen âge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archives de la Société d’Histoire du Canton de Fribourg&amp;#039;&amp;#039;. Band 13). Fragnière, Fribourg 1934.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kaul]]: &amp;#039;&amp;#039;Weiße Mönche. Geschichte von Hauterive&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Posieux 1964.&lt;br /&gt;
* Catherine Waeber: &amp;#039;&amp;#039;Hauterive. La construction d’une abbaye cistercienne au Moyen Age&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Scrinium Friburgense.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Fribourg 1976. &lt;br /&gt;
* Ernst Tremp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liber Donationum Altaeripae. Cartulaire de l’Abbaye Cistercienne d’Hauterive (XIIe–XIIIe Siècles)&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Mémoires et documents.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Série 3&amp;#039;&amp;#039;. Band 15). Société d’histoire de la Suisse romande, Lausanne 1984, {{ZDB|427656-5}}.&lt;br /&gt;
* [[Kolumban Spahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserabtei Hauterive&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Kunstführer&amp;#039;&amp;#039;. Band 1474). Schnell &amp;amp; Steiner, München/Zürich 1984.&lt;br /&gt;
* Ernst Tremp: &amp;#039;&amp;#039;Wie gründet man ein Zisterzienserkloster? Die Anfänge der Abteien Hauterive und Hautcrêt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für schweizerische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 82 (1988), S. 115–142.&lt;br /&gt;
* Ivan Andrey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;L’Abbaye Cistercienne d’Hauterive&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Patrimoine fribourgeois&amp;#039;&amp;#039;. Band 11). Fribourg 1999.&lt;br /&gt;
* Philippe Jaton: &amp;#039;&amp;#039;Die Abtei Hauterive. Auf der Suche nach dem romanischen Kreuzgang aus dem 12. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie der Schweiz. Mitteilungsblatt der Schweizerischen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (2007), S. 71–77.&lt;br /&gt;
* Service des Biens Culturels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le cloître de l’abbaye d’Hauterive. Der Kreuzgang der Abtei Altenryf&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Patrimoine fribourgeois&amp;#039;&amp;#039;. Band 17). Fribourg 2007.&lt;br /&gt;
* Catherine Waeber: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienserabtei Hauterive&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;844/845). Bern 2009, ISBN 978-3-85782-844-7.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstattung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* François Kovács: &amp;#039;&amp;#039;Stalles d’Hauterive&amp;#039;&amp;#039;. Posieux-Fribourg 1947.&lt;br /&gt;
* Brigitte Pradervand: &amp;#039;&amp;#039;Les décors peints de cloître et de l’aile ocidentale de l’abbaye d’Hauterive&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Patrimoine fribourgeois. Revue du Service Cantonal de la Conservation des Monuments Historiques et des Inventaires du Patrimoine&amp;#039;&amp;#039; 17 (2007), S. 36–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bibliothek und Handschriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Josef Matt: &amp;#039;&amp;#039;Die Miniaturen in den Handschriften der ehemaligen Bibliothek Altenryf&amp;#039;&amp;#039;. Fragnière, Freiburg im Üechtland 1939.&lt;br /&gt;
* [[Pascal Ladner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Scriptorium von Hauterive. Handschriften des 12. bis 15. Jahrhunderts aus der Kanton- und Universitätsbibliothek Freiburg (Schweiz)&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog. Freiburg im Üechtland 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Abbaye d&amp;#039;Hauterive|Kloster Hauterive|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://abbaye-hauterive.ch Website der Abtei Hauterive]&lt;br /&gt;
* {{ethorama|0Hkn12EbGbF9pesTYrWu}}&lt;br /&gt;
* [https://www.orgelbau.ch/op=114430 Porträt der 2011 geweihten Orgel] auf der Website der [[Orgelbau Kuhn AG]]&lt;br /&gt;
* [https://www.fribourgregion.ch/fr/P20900/abbaye-de-hauterive Fribourg region: &amp;#039;&amp;#039;Abbaye de Hauterive &amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.béa.eu/?L-eglise-abbatiale-d-Hauterive Béa.eu - Histoires de l&amp;#039;art: &amp;#039;&amp;#039;L’église abbatiale d’Hauterive&amp;#039;&amp;#039;] mit Bibliographie&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Fribourg/hauterive.html Luftaufnahmen der Abtei]&lt;br /&gt;
* [https://gebaut.eu/pontigny_romanik_gotik/pontigny_romanik_gotik.html Gebaut.eu: &amp;#039;&amp;#039;Burgundische Romanik – Pontigny – Zisterziensergotik&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Hauterive, Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserkloster in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Kanton Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauterive FR|Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrerauer Kongregation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1138|Hauterive]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1939|Hauterive]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudobasilika in der Schweiz|Hauterive]]&lt;/div&gt;</summary>
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