<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Hasungen</id>
	<title>Kloster Hasungen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Hasungen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Hasungen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T19:36:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Hasungen&amp;diff=750382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf „Theodor Mayer (Historiker)“; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Hasungen&amp;diff=750382&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-23T21:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf „Theodor Mayer (Historiker)“; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:trumruinehasungen.jpg|miniatur|Kloster Hasungen: Grundmauern des Turms mit Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Hasungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Burghasunger Kloster&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Abbatia Hasungenis&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Benediktinerkloster|Benediktinerabtei]] auf dem [[Hochebene|Plateau]] des [[Burghasunger Berg]]s (früher: &amp;#039;&amp;#039;Hasunger Berg&amp;#039;&amp;#039;; {{Höhe|479.7|DE-NN|link=true}}) im [[Naturpark Habichtswald]] direkt westlich des [[Zierenberg]]er Stadtteils [[Burghasungen]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Berg wirkte [[Heimerad]]. Das ab 1080/1081 bestehende Kloster zählte lange zu den reichsten und schönsten Klöstern in Hessen. Im Mittelalter war es eine bekannte [[Wallfahrtsort|Pilgerstätte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wanderprediger Heimerad ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Messkirch Pfarrkirche Figur Heimrad 02.jpg|mini|hochkant|Statue Heimerads in der [[St. Martin (Meßkirch)|Pfarrkirche St. Martin]] in Meßkirch]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Klosters Hasungen beginnt mit dem um 970 im schwäbischen [[Meßkirch]] geborenen Wanderprediger [[Heimerad]], der über [[Memleben]], [[Kirchberg (Niedenstein)|Kirchberg]] und [[Kirchditmold]] zum Hasunger Berg zog. Auf dem Berg kümmerte er sich um die dortige Michaelskapelle und wurde als [[wunder]]tätiger Mann überregional bekannt. Nach dem Tod Heimerads am 28. Juni 1019 ließ Erzbischof [[Aribo (Mainz)|Aribo von Mainz]] 1021 eine Kapelle über seinem Grab errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klostergründung und Blüte ===&lt;br /&gt;
1074 stiftete Erzbischof [[Siegfried I. (Mainz)|Siegfried I.]] von [[Bistum Mainz|Mainz]] ein [[Kanoniker|Chorherrenstift]] auf dem Hasunger Berg, das 1080/1081 in ein [[Benediktiner|benediktinisches]] Kloster der [[Hirsauer Reform|Hirsauer Observanz]] umgewandelt wurde. Erster [[Abt]] des aus Hirsau berufenen [[Konvent (Kloster)|Konvents]] wurde der Chronist [[Lampert von Hersfeld]], obwohl er Erzbischof Siegfried als Gegner Hersfelds im „Thüringer Zehntstreit“ scharf angegriffen hatte. Dieses unplausible Vorgehen im [[Investiturstreit]] erklärt sich daraus, dass sich Siegfried die Feindschaft König [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrichs IV.]] zugezogen hatte und 1077 seine Metropole [[Mainz]] verloren hatte. Zudem erreichte Siegfried von Mainz, dass sich Hasungen für die [[Cluniazensische Reform]] öffnete, indem er das Kloster mit [[Kloster Hirsau|Hirsauer]] Mönchen besetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Lamperts 1081 wurde [[Gieselbert (Abt)|Gieselbert]] dessen Nachfolger, konnte aber seine Stellung als Abt nur bis zum Tod des Erzbischofs Siegfried von Mainz im Jahre 1084 ausüben, da dessen Nachfolger, Erzbischof [[Wezilo]], dem deutschen König unbedingt ergeben war. Wezilo erzwang 1085 Gieselberts Verzicht auf die Abtwürde und bestellte einen kaisertreuen Abt und ein hessisches Mönchskonvent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafelhasungen.JPG|mini|hochkant|Informationstafel an der Stelle des ehem. Klosters Hasungen]]&lt;br /&gt;
Der hessische Gaugraf [[Werner IV. (Maden)|Werner IV.]], [[Vogt]] des [[Kloster Kaufungen|Klosters Kaufungen]] und des [[Fritzlarer Dom|St. Petri-Stifts]] in [[Fritzlar]], vereinigte 1113 alle Gerichtsrechte der Klöster Hasungen, [[Kloster Breitenau|Breitenau]] und Kaufungen und des St. Petri-Stifts in seiner Hand. Das Kloster erwarb Eigentum in zahlreichen umliegenden Orten und es entstand ein Streit um Besitzansprüche zwischen der Stadt [[Zierenberg]] und dem Kloster Hasungen. Die Wernerschen Besitzungen und Rechte im Hessengau gingen nach dem Tod Werners IV. zunächst an die [[Gisonen]] und dann an die [[Ludowinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Heinrich Raspe IV.|Heinrich Raspe]], dem letzten Ludowinger Landgrafen Thüringens, im Jahr 1247 kam es zum [[Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg|thüringisch-hessischen Erbfolgekrieg]] zwischen [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich III.]] von Meißen einerseits und [[Sophie von Brabant]] und ihrem noch unmündigen Sohn [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich I.]] (dem Kind) andererseits. Der Krieg endete schließlich mit der Abspaltung, unter Heinrich I., der neuen [[Landgrafschaft Hessen]] von Thüringen. Erzbischof [[Werner von Eppstein|Werner]] von [[Kurmainz|Mainz]] beschuldigte Sophie und ihren Sohn Heinrich, ihm die nach dem Tode von Heinrich Raspe zustehenden Lehen vorzuenthalten. 1263 wurde im [[Langsdorfer Frieden|Frieden von Langsdorf]] das strittige mainzische Lehen der Klostervogtei dem hessischen Landgrafen zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1330 brannten Zierenberger Bürger das Kloster nieder, mussten dieses jedoch bis 1336 wieder aufbauen. Im 14. Jahrhundert bestellte Kloster Hasungen die Stadtschule Wolfhagen, die auch der Chronist und Verfasser der [[Limburg an der Lahn|Limburger]] Chronik, [[Tilemann Elhen von Wolfhagen]], besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1494 wurde das Kloster reformiert. 1505 trat es der [[Bursfelder Kongregation]] bei. Unruhe-Meldungen im [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] gab es 1525 aus den umliegenden Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation und Untergang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Monastery tower damaged by lightning.jpg|miniatur|hochkant|Die Turmruine kurz nach dem Blitzeinschlag 1876]]&lt;br /&gt;
1527 wurde das Kloster im Zuge der [[Reformation]] aufgehoben und die Mönche wurden abgefunden. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden die Klosteranlagen schwer beschädigt. Landgraf [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz der Gelehrte]] erwog, die verbliebenen Gebäude zum Bau eines Schlosses zu verwenden; er skizzierte für dieses Vorhaben eigenhändig einen Umbauplan, verwarf den Plan jedoch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche wurde erst im Zuge eines Kirchenneubaus von 1795 bis 1800 abgerissen. Am 1. Juli 1876 spaltete ein Blitzschlag den noch erhaltenen Glockenturm; 1896 stürzte er teilweise und dann 1948 endgültig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1839 wurde die Weihschrift und ein aus rotem Sandstein geschaffenes gotisches Bruchstück eines Grabsteins aus dem Jahr 1320 auf dem Hasunger Berg entdeckt. Diese Fundstücke wurden an der neuen [[Klassizismus|klassizistische]] Burghasunger Kirche als [[Spolie]]n angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Heute erinnern auf und an dem Burghasunger Berg nur noch einige Steinhaufen, Turmreste und zwei Gedenktafeln sowie das Klostermuseum Hasungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klostermuseum&amp;quot;&amp;gt;[https://eco-pfade.de/eco-pfad-kloster-hasungen/museum-kloster-hasungen/ Museum Kloster Hasungen]. Eco Pfad Kloster Hasungen. Die Eco Pfade im Landkreis Kassel – Wanderwege zur Geschichte in der Region. Abgerufen am 7. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Dorfgemeinschaftshaus]] an das Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 malte [[Louis Kolitz]] am Fuß des Hohen Dörnbergs das Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Blick vom Hang des Dörnbergs nach Burghasungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
Einzelne archäologische Fundstücke werden im „Klostermuseum Hasungen“, einer ehemaligen Außenstelle des „Regionalmuseums Wolfhager Land“, in Burghasungen gezeigt. Bis 2012 befand es sich im Keller des Dorfgemeinschaftshauses von Burghasungen. Das heutige Museumsgebäude im sakral-futuristischen Stil eines Kirchenschiffs wurde in den Jahren 2009 bis 2012 für rund 450.000 Euro gebaut und am 7. Oktober 2012 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/wolfhagen/kultur-leuchtturm-berg-2536223.html Museum Kloster Hasungen nach dreijährigen Bauzeit eingeweiht, auf HNA.de, 7. Oktober 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Museum führt ein knapp drei Kilometer langer Ecopfad mit sieben Stationen zur ehemaligen Klosteranlage auf dem Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (Begr.), [[Magnus Backes]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Hessen&amp;#039;&amp;#039; (= [[Dehio-Handbuch|Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]). Deutscher Kunstverlag, München 1966, S. 111.&lt;br /&gt;
* [[Karl Ernst Demandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Johannes Stauda Verlag, Kassel 1981, ISBN 3-7982-0400-4, S. 168, 171, 185, 219, 318 und 355.&lt;br /&gt;
* [[Eckhart G. Franz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik Hessens&amp;#039;&amp;#039;. Chronik Verlag, Dortmund 1991, ISBN 3-611-00192-9, S. 43–45, 120.&lt;br /&gt;
* [[Kassius Hallinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Cluniacensis SS. Religionis Ordinem Elegimus. Zur Rechtslage der Anfänge des Klosters Hasungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Bistums Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Band 8 (1958/60), {{ISSN|0720-2113}}, S. 224–272.&lt;br /&gt;
* [[Karl Hassenpflug]]: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Hasungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch für das Wolfhager Land&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 (1958).&lt;br /&gt;
* Erhard Heidrich: &amp;#039;&amp;#039;Viel Volk verehrte Heimerad. Am Grab des Asketen befand sich Kloster Hasungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Almanach. Kalender für das Bistum Limburg.&amp;#039;&amp;#039; 1994, S. 124–127.&lt;br /&gt;
* [[Walter Heinemeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkundenfälschungen des Klosters Hasungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Diplomatik|Archiv für Diplomatik, Schriftgeschichte, Siegel- und Wappenkunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 4 (1958), {{ISSN|0066-6297}}, S. 226–263.&lt;br /&gt;
* Walter Heinemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Burghasungen (Kr. Wolfhagen).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Wilhelm Sante]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Hessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 274). Kröner, Stuttgart 1960, {{DNB|456882863}}, S. 64f.&lt;br /&gt;
* Walter Heinemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Heimerad und Hasungen – Mainz und Paderborn&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Horst Fuhrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Reichsgeschichte und nordischer Geschichte. [[Karl Jordan (Historiker)|Karl Jordan]] zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kieler historische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 16). Klett, Stuttgart 1972, ISBN 3-12-902710-6, S. 112–130.&lt;br /&gt;
* Georg Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Hasungen in der Reichs- und Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Landkreis Kassel.&amp;#039;&amp;#039; 1975, S. 107–111.&lt;br /&gt;
* [[Bruno Jacob]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Klosters Hasungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender für den Kreis Wolfhagen.&amp;#039;&amp;#039; 1955.&lt;br /&gt;
* Irene Kappel: &amp;#039;&amp;#039;Vor- und frühgeschichtliche Geländedenkmäler des Stadt- und Landkreises Kassel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Landkreis Kassel.&amp;#039;&amp;#039; 1978, S. 31.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klostermuseum Hasungen. Führer zur Außenstelle des Wolfhager Museums im Dorfgemeinschaftshaus Burghasungen&amp;#039;&amp;#039;. Kreisheimatmuseum, Wolfhagen 1987.&lt;br /&gt;
* Volker Knöppel: &amp;#039;&amp;#039;Der Hasunger Berg und die Christianisierung des Wolfhager Landes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Hessischen Kirchengeschichtlichen Vereinigung.&amp;#039;&amp;#039; Band 52 (2001), {{ISSN|0341-9126}}, S. 53–65.&lt;br /&gt;
* Volker Knöppel: &amp;#039;&amp;#039;Der Hasunger Berg. Überlegungen zur Christianisierung des Wolfhager Landes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Landkreis Kassel.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 107–110.&lt;br /&gt;
* Christoph Noll, Johannes Burkardt: &amp;#039;&amp;#039;Hasungen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedhelm Jürgensmeier]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen&amp;#039;&amp;#039; (= [[Germania Benedictina]] 7, Hessen). Eos, St. Ottilien 2004, S. 535–559, ISBN 3-8306-7199-7.&lt;br /&gt;
* Karl Heinrich Rexroth, Gerhard Seib (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burghasungen 1074–1974&amp;#039;&amp;#039;. Stadtverwaltung, Zierenberg 1974.&lt;br /&gt;
* Karl Heinrich Rexroth: &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Heimerad und Hasungen. Zur Geschichte des Klosters im 11. Jh. und zu seiner Stellung zwischen Hersfeld und Hirsau&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinrich Pflug (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baunatal. Chronik der Stadt Baunatal.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter und Frühe Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. 1995, S. 159–186.&lt;br /&gt;
* Franz Bernhard Schlereth: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Hasungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde|Zeitschrift für hessische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 (1843), {{ISSN|0342-3107}}, S. 137–159 ([https://books.google.de/books?id=li8DAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA137 online]).&lt;br /&gt;
* Gerhard Seib: &amp;#039;&amp;#039;925 Jahre Kloster Hasungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Landkreis Kassel&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 113f.&lt;br /&gt;
* [[Josef Semmler]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lampert von Hersfeld]] und Giselbert von Hasungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 66 (1956), S. 261–276.&lt;br /&gt;
* Armin Sieburg (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtarchiv Zierenberg&amp;#039;&amp;#039;. Hessisches Staatsarchiv, Marburg 2001, ISBN 3-88964-188-1.&lt;br /&gt;
* [[Edmund Ernst Stengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lampert von Hersfeld, der erste Abt von Hasungen. Zugleich ein Beitrag zur Frühgeschichte der [[Hirsauer Reform|Hirsauer Klosterreform]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus Verfassungs- und Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für [[Theodor Mayer (Historiker)|Theodor Mayer]], Band 2: 1955.&lt;br /&gt;
* W. Stock: &amp;#039;&amp;#039;Die Ruine der Kirche des ehemaligen Benediktiner-Klosters zu Burghasungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Baudenkmäler Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 (1861), S. 129–132 ([https://books.google.de/books?id=A3c_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127-IA7 online]).&lt;br /&gt;
* [[Tilman Struve]]: &amp;#039;&amp;#039;Hersfeld, Hasungen und die vita Haimeradi&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Kulturgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 51 (1969), {{ISSN|0003-9233}}, S. 210–233.&lt;br /&gt;
* Heiner Wittekindt: &amp;#039;&amp;#039;Der Hasunger Berg und sein Kloster.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Landkreis Kassel&amp;#039;&amp;#039; 1982, S. 68–74.&lt;br /&gt;
* Klaus Sippel: &amp;#039;&amp;#039;Das closter […] mag wohl dabevor einer der aller vornemsten gebeu in Hessen undt benachbarnten landen gewesen seyn. Gründung, Verschwinden und Wiederkehr des Klosters Hasungen auf dem Hasunger Berg bei Zierenberg-Burghasungen, Kr. Kassel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmalpflege &amp;amp; Kulturgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 2009, Heft 4, {{ISSN|1436-168X}}, S. 27–32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Eco Pfad Kloster Hasungen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kloster-hasungen.de/ kloster-hasungen.de]&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116479108|GND=1091101280}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/00000007 Ansicht des Umbauentwurfs des Klosterbezirks 1631]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.3242 |EW=09.2759 |type=landmark |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten |TYP=k |GND=1091101280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Hessen|Hasungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Hasungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterruine in Hessen|Hasu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Hessen|Hasungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Hasungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Zierenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Kassel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
</feed>