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	<title>Kloster Habsthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:55:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Habsthal&amp;diff=794968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-12-31T11:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Habsthal außen 2.jpg|mini|Kloster Habsthal]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Habsthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Benediktinerinnenkloster Unserer Lieben Frau Habsthal&amp;#039;&amp;#039;, ist ein von [[Benediktinerinnen]] geführtes [[Kloster]] in [[Habsthal]], einem Teilort [[Ostrach]]s im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster, das an der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]], am [[Oberschwäbischer Pilgerweg|Oberschwäbischen Pilgerweg]] und am „[[Via Beuronensis#Habsthaler Jakobsweg|Habsthaler Jakobsweg]]“ von [[Bad Saulgau]] nach [[Pfullendorf]], einer Etappe des [[Via Beuronensis]], liegt, ist ein wenig bekanntes [[barock]]es [[Kleinod]] in [[Oberschwaben]]. Es gehört der [[Schweizerische Benediktinerinnenföderation|Schweizerischen Benediktinerinnenföderation]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-SIG-Ostrach - Geometrischer Grundriss der Besitzungen des Klosters Habsthal.jpg|mini|Karte mit den Besitzungen des Klosters um 1600]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Habsthal 1671.jpg|mini|Kloster Habsthal (Ansicht von 1671)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-SIG-Ostrach - Grundriss des Kameralgutes Habsthal.jpg|mini|Karte „Grundriss des Kameralgutes Habsthal und Abteilungen desselben in drei Höfen, namentlich St. Crescentia-, St. Aloisi- und St. Xaveri-Hof“ (1781)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Habsthal c1830.jpg|mini|Kloster Habsthal (Aquarell um 1830)]]&lt;br /&gt;
Das Kloster hat seinen Ursprung in der Stadt [[Mengen]]. Dort taten sich in der ersten Hälfte des [[13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]s einige Frauen zusammen, um in klösterlicher Weise miteinander zu leben. Diese Mengener [[Beginen und Begarden|Beginengemeinschaft]] war im damaligen Amtshaus – dem heutigen Gasthof Lamm – ansässig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot;&amp;gt;Vera Romeu: &amp;#039;&amp;#039;Himmelfahrt. 750 Jahre sind für die Klosterschwestern ein guter Grund zum Feiern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie pflegten Kranke, versorgten Arme und kümmerten sich um Waisenkinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterdorf&amp;quot;&amp;gt;Vera Romeu: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Habsthal. Viele Gäste feiern mit dem Klosterdorf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen erhielten schon bald kirchliche Anerkennung und suchten sich dann über Beziehungen [[Stifter]] für die Gründung eines neuen Klosters. Diese fanden sie in Pfalzgraf [[Hugo IV. (Tübingen)|Hugo IV. von Tübingen]] und König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]], die ihnen Grundstücke und Gebäude in Habsthal zur Verfügung stellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| Text=Im Namen … Amen. Wir Hugo, von Gottes Gnaden Pfalzgraf von Tübingen, thun kund allen, welche sowohl gegenwärtig, als künftig diesen Brief hören lesen. Damit dasjenige nicht, was von Menschen gehandelt wird, durch die Vergessenheit, als eine Stiefmutter der Dinge verloren gehe, pflegt man solche Sachen weislich in Schriften zu verfassen und den Nachkommen zu hinterlassen; deswegen thun wir kraft dieses Briefes bezeugen, daß wir das Eigentum der Besitzungen in Habsthal mit allen ihren Zugehörungen und was wir für Recht daran zu haben glauben, auf Bitte Fratris Joannis zu Ravensburg, Ordens der Prediger, zu Ehren Gottes und der glorwürdigen Jungfrau Maria, zu Heil unser und unserer Voreltern Seelen, in die Hand des genannten F. Joannis freiwillig übergeben, denen in Christo Jesu ehrwürdigen Priorin und Convent der Schwestern zu Mengen mit vollem Recht. Dies ist geshehen a. D. Christi 1259, Indictione 2da. auf dem Zwischenweg bei Altheim in Gegenwart des benannten F Joannis und seines Gesellen Conradi von Überlingen, Hr. Crafftonis, Kirchherr zu Altheim, Herrn v. Iselingen, Marquardus genannt, Miller von Iselingen und Werner, seines Bruders, - Wolframs Advocaten von Altensteig und Eberhards Edlen von Jungingen. Am Zinstag in der Kreuz- oder Betwochen um 9 Uhr. Zu dessen Bezeugnis und Gewißheit der Sachen haben wir angeordnet, daß dieser Brief mit unserem Insigel bekräftigt werde.&lt;br /&gt;
| Autor=&lt;br /&gt;
| Quelle=Lateinische Originalurkunde des Pfalzgrafen Hugo IV von Tübingen vom 20. Mai 1259, StA Sigmaringen, Fürstl. Hohenz. Haus- und Domänenarchiv, Rubr. 78, Nr. 183; Übersetzung von Raiser, 1825 veröffentlicht&lt;br /&gt;
| ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kempe: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Geschichte Habsthals&amp;#039;&amp;#039;. In: Hohenzollerischer Geschichtsverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.hohenzollerischer-geschichtsverein.de/userfiles/files/HZ-Heimat/HH_042_1992_ocr.pdf |wayback=20150924031949 |text=Hohenzollerische Heimat, 42. Jahrgang, Nr. 2/Juni 1992 (S. 43) |archiv-bot=2025-12-31 11:03:20 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen zogen im Jahr 1259 von Mengen nach Habsthal. Dort schlossen sich wiederum wohl über Beziehungen mit dem Dominikaner Johannes von Ravensburg dem Dominikanerorden an. Als [[Dominikanerinnen]] lebten sie fortan nach den Regeln des heiligen Augustinus, hielten strenge Klausur und pflegten das Chorgebet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterdorf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatten offenbar guten Zulauf und wurden immer wieder mit Grundstücken, ja sogar mit ganzen Höfen beschenkt. Das Kloster konnte in den Gemarkungen Habsthal, [[Rosna]] und [[Bernweiler (Ostrach)|Bernweiler]] eine kleine Herrschaft aufbauen und besaß dort die [[Niedere Gerichtsbarkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 löste Napoleon den Konvent auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterdorf&amp;quot; /&amp;gt; Das Fürstentum [[Hohenzollern-Sigmaringen]] erhielt durch die [[Rheinbundakte]] (Art. 23) die Besitzungen der Klöster Habsthal und [[Kloster Wald|Wald]]. Fürst [[Anton Aloys (Hohenzollern-Sigmaringen)|Anton Aloys]] ließ die Klosterfrauen unter großen Einschränkungen im Kloster weiterleben; es waren eine Priorin, 17 Ordensfrauen und drei Laienschwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dominikanerinnenkloster wurde 1840 aufgehoben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio267&amp;quot;&amp;gt;Dehio (2011), S.&amp;amp;nbsp;267&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Klostergebäude als &amp;#039;&amp;#039;Bildungsanstalt für angehende Lehrer&amp;#039;&amp;#039; benutzt. Von 1856 bis 1875 war in Habsthal eine &amp;#039;&amp;#039;Straf- und Korrekturanstalt&amp;#039;&amp;#039; untergebracht. 1892 erwarben Benediktinerinnen aus dem schweizerischen [[Hermetschwil]] im [[Kanton Aargau]] das Klostergebäude. Die Nonnen errichteten den Sitz der Äbtissin sowie das Noviziat in Habsthal. Ordinarius der Ordensgemeinschaft ist seit 2020 Prior Peter Stuefer aus der [[Abtei Muri-Gries]] in Südtirol.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jubiläum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster und die Ortschaft Habsthal feierten über Christi Himmelfahrt, 21. und 22.&amp;amp;nbsp;Mai 2009, 750-jähriges Bestehen mit [[Erwin Teufel]] und weiterer Prominenz aus kirchlichen, adligen und politischen Kreisen. Geleitet wird das Kloster seit 2010 von der aus dem [[Schwarzwald]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uli Fricker |Titel=„Gott will nicht, dass ich dieses Kloster schließe“ |Verlag=Südkurier |Nummer=263 |Datum=13. November 2021 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stammenden Priorin Kornelia Kreidler OSB. Das Klostergebäude wies im Dachstuhl große Schäden auf, so dass Sanierungsarbeiten dringend erforderlich waren. Ein Förderverein wurde dafür gegründet. Seit 2014 sind die Dach- und Fassadensanierung abgeschlossen; seit 2013 betreibt die Klostergemeinschaft mit Hilfe von Ehrenamtlichen einen Klosterladen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Romeu: &amp;#039;&amp;#039;750-jähriges Jubiläum. Kloster reklamiert mehr Wahrnehmung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 23. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorletzte Nonne, Sr. Walburga, starb Ende 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostrach.de/fileadmin/user_upload/mitteilungsblatt/2022/2022_miblatt_51_52.pdf Todesanzeige im Mitteilungsblatt der Gemeinde Ostrach.]&amp;lt;/ref&amp;gt;, P. Pius Agreiter, seit 1975 Spiritual des Klosters, starb Ende 2024,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostrach.de/fileadmin/user_upload/mitteilungsblatt/2024_miblatt_50.pdf Nachruf im Mitteilungsblatt der Gemeinde Ostrach]&amp;lt;/ref&amp;gt; sodass seitdem für die letzte Nonne und die Gäste des Klosters nur noch unregelmäßig eine Messe gefeiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hescheler: [https://www.schwaebische.de/regional/sigmaringen/ostrach/kloster-pater-gestorben-jetzt-bleibt-die-letzte-schwester-allein-zurueck-3162687 &amp;#039;&amp;#039;Kloster-Pater gestorben: Jetzt bleibt die letzte Schwester allein zurück&amp;#039;&amp;#039;]. Schwäbische Zeitung, 13. Dezember 2024, abgerufen am 1. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Äbtissinnen und Priorinnen ===&lt;br /&gt;
Als Äbtissinnen, Priorinnen, Subprorinnen, Chorfrauen (C), Laienschwestern (L) und Novizinnen (N) des Klosters Habsthal sind bekannt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Äbtissin / Priorin&lt;br /&gt;
! Anmerkung&lt;br /&gt;
! Subpriorin&lt;br /&gt;
! C / L / N&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;~ 1490&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Brigitte von Hornstein (P)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1685&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 17&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;14&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1697–1714&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Maria&amp;amp;nbsp;Augustina&amp;amp;nbsp;Lippin&amp;amp;nbsp;(P)&lt;br /&gt;
| aus [[Bregenz]], * um 1663&lt;br /&gt;
| M.&amp;amp;nbsp;Josepha&amp;amp;nbsp;Schwarzin&lt;br /&gt;
| 21&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;≥&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;1 &amp;lt;small&amp;gt;(1697)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1724–1758&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Maria&amp;amp;nbsp;Theresia&amp;amp;nbsp;Schirdtim&amp;amp;nbsp;(P)&amp;lt;br /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;Schietin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| aus [[Überlingen]], * um 1684&lt;br /&gt;
| Amanda Lauinger&lt;br /&gt;
| 17 / 3 / 1 &amp;lt;small&amp;gt;(1722)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1783–1791&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| M. Conrada Egger/in (P)&lt;br /&gt;
| aus dem [[Allgäu]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1791–1801&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Creszenzia Örtlin (P)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Conrada Egger/in&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1801–1825&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| M. Conrada Egger/in (P)&lt;br /&gt;
| aus dem Allgäu; † 1825&lt;br /&gt;
| Creszenzia Örtlin&lt;br /&gt;
| 14 / 4 / 2 &amp;lt;small&amp;gt;(1803)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1806&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Auflösung des Konvents.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 17 / 3 / ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1841&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Die sieben überlebenden Dominikanerinnen müssen das Kloster verlassen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Σ = 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1892&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Die ersten neun Benediktinerinnen aus Hermetschwil ziehen in Habsthal ein.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 2 / - / 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1892–1898&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| M.&amp;amp;nbsp;Gertrudis&amp;amp;nbsp;Stocker&amp;amp;nbsp;(P)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1898–1903&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| M.&amp;amp;nbsp;Gertrudis&amp;amp;nbsp;Stocker&amp;amp;nbsp;(Ä)&lt;br /&gt;
| Erste Äbtissin von Hermetschwil-Habsthal&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Σ = 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1903–1918&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| M.&amp;amp;nbsp;Benedikta&amp;amp;nbsp;Deupoz&amp;amp;nbsp;(Ä)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1918–1943&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| M. Margareta Baiker (Ä)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1943–1985&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| M. Scholastika Beil (Ä)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Σ = ≥ 22 &amp;lt;small&amp;gt;(1979)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1986–1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| M. Raphaela Nowak (P)&lt;br /&gt;
| aus [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Trennung der beiden Klöster Hermetschwil und Habsthal; Kloster Habsthal wird zum unabhängigen Konventualpriorat erhoben&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990–2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Walburga Wolf (P)&lt;br /&gt;
| aus [[Gleiwitz]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;seit 2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Kornelia Kreidler (P)&lt;br /&gt;
| aus dem [[Schwarzwald]], 57 (2021);&amp;lt;br /&amp;gt;mit ihr nur noch Schwester Walburga im Kloster (bis 2022)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Σ = 5 &amp;lt;small&amp;gt;(2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Σ = 3 &amp;lt;small&amp;gt;(2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Σ = 2 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Klostergebäude ===&lt;br /&gt;
Das Klostergebäude wurde im [[13. Jahrhundert]] nach dem St. Gallener Planschema als Vierflügelanlage mit [[Ostung|geosteter]] Kirche errichtet. An seiner nordwestlichen Ecke befindet sich leicht abseits ein barocker Ölberg um 1520.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio (2011), S.&amp;amp;nbsp;268&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klosterkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Habsthal Portal Tutilo Gröner.jpg|mini|hochkant|Portal der Klosterkirche mit Fresko von [[Tutilo Gröner|Pater Tutilo]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Habsthal innen Blick zum Altarraum.jpg|mini|hochkant|Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche St. Stephan wurde 1650 nach der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg nach Plänen von [[Jodokus Beer]] z. T. neu aufgebaut und erweitert. Die barocke Ausstattung wurde 1750 vollendet; sie zeigt sich nun als Saalkirche mit gerade geschlossenem Chor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio267&amp;quot; /&amp;gt; St. Stephan birgt eine Menge künstlerischer Schätze und verdeutlicht in den Kunstwerken die [[Marienverehrung]], die im Mittelpunkt ihrer fast 600 Jahre ansässigen Theologie stand. Dies widerspiegelt sich heute noch in der barocken Ausstattung der Kirche. In der Barockzeit beauftragten die Dominikanerinnen berühmte Meister, so hat zum Beispiel der Maler [[Gottfried Bernhard Göz]], der der [[Wallfahrtskirche Birnau]] zu ihrer Pracht verhalf, in Habsthal das [[Deckenfresko]] gestaltet. Der [[Stuck]] stammt von [[Joseph Anton Feuchtmayer]], [[Franz Joseph Spiegler]] hat eines der Marienbilder gemalt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst kann Theologie vermitteln&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Über dem Nonnenchor befindet sich die Marienverehrung durch Dominikanerinnen, im Langhaus der Heilige Dominikus und im Chor die Verehrung der Heiligen Eucharistie durch die vier Erdteile. Zur Ausstattung zählen der um 1750 entstandene Hochaltar, des drehbare Tabernakel mit der darin gezeigten Abendmahlsszene mit einer plastischen Gruppe von Christus und den Aposteln. Die Altarblätter zeigen die Gründungsgeschichte des Klosters, das Martyrium des Heiligen Stephanus sowie der Heiligen [[Rosa von Lima]]. Sie sind ein Werk von [[Matthäus Zehender]] von 1691. Das Seitenaltargemälde im Langhaus mit der Vermählung der Heiligen Katharina wurde 1747 durch Spiegler geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio267&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Nonnenempore befindet sich die [[Orgel]]. Diese wurde 1907 von den Benediktinerinnen bei [[Gebr. Späth Orgelbau]] in [[Ennetach]] bestellt. Der Auftrag war eine Gegenleistung für das von der Pfarrgemeinde eingeräumte Recht, die Nonnenempore wieder für das Chorgebet benutzen zu dürfen. Die fast original erhaltene Orgel hat im Laufe der Jahrzehnte mehrere Restaurierungen erfahren, zuletzt im Jahre 2003 durch die [[Orgelbauwerkstatt Harald Rapp]] aus Ennetach. Dabei wurden die alten [[Zink]]- durch neue [[Zinn]]-[[Orgelpfeife|Pfeifen]] ersetzt. Die Orgel besitzt nun 18 [[Register (Orgel)|Register]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sr. Kornelia Kreidler OSB: &amp;#039;&amp;#039;Schätze der Paramentenkunst und andere Kostbarkeiten aus dem Benediktinerinnenkloster Unserer Lieben Frau Habsthal&amp;#039;&amp;#039;. Informationsbroschüre zur Ausstellung im Kloster Habsthal von Samstag, 8.&amp;amp;nbsp;September 2007 bis Sonntag, 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der 2013 vom [[Regisseur]] [[Sobo Swobodnik]] gedrehte Dokumentarfilm „[[Silentium – vom Leben im Kloster]]“ berichtet vom normalen Alltag im Kloster Habsthal. Der 84-minütige Film feierte am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2015 im Kulturkino Linse in Weingarten Premiere. Offizieller Kinostart in Deutschland war der 14.&amp;amp;nbsp;Mai 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Fahlbusch (kf): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/ostrach/8222-Silentium-8220-Film-ueber-Leben-im-Kloster-Habsthal-geht-unter-die-Haut;art372569,7851755 „Silentium“: Film über Leben im Kloster Habsthal geht unter die Haut]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 13.&amp;amp;nbsp;Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Beck&lt;br /&gt;
   |Titel=Kloster Habsthal&lt;br /&gt;
   |Reihe=Kleine Kunstführer&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=1666&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7954-5376-3&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Georg Dehio]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Baden-Württemberg I: Die Regierungsbezirke Stuttgart und Karlsruhe&lt;br /&gt;
   |Band=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Kunstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-422-03024-4&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Habsthal&lt;br /&gt;
   |Seiten=267&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Uli Fricker&lt;br /&gt;
   |Titel=Gott will nicht, dass ich dieses Kloster schließe&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Südkurier]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=263&lt;br /&gt;
   |Datum=2021-11-13&lt;br /&gt;
   |Seiten=3&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Doris Muth&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Säkularisation des Klosters Habsthal&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Säkularisation in den Fürstentümern Hohenzollern vor 200 Jahren&lt;br /&gt;
   |Reihe=Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=38/39&lt;br /&gt;
   |Datum=&amp;lt;!-- 2002 und --&amp;gt;2003&lt;br /&gt;
   |Seiten=327–352&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Doris Muth, Sr. Kornelia Kreidler OSB&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Kloster Habsthal&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Edwin Ernst Weber&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kloster im Landkreis Sigmaringen in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Reihe=Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Sigmaringen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=9&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kunstverlag Fink&lt;br /&gt;
   |Ort=Lindenberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89870-190-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=120–165&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Doris Muth, Sr. Kornelia Kreidler OSB&lt;br /&gt;
   |Titel=Kloster Habsthal in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kunstverlag Josef Fink&lt;br /&gt;
   |Ort=Lindenberg im Allgäu&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89870-575-2&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* Johann Nepomuk von Raiser: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Klosters Habsthal, vormals Mengen.&amp;#039;&amp;#039; In: Johann Daniel Georg Memminger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Jahrbücher für vaterländische Geschichte, Geographie, Statistik und Topographie,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1825, 2. Heft. Stuttgart/Tübingen 1826, S.&amp;amp;nbsp;419–432. ([http://www.google.de/books?id=-QcAAAAAMAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA419 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Karl Theodor Zingeler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungen, gebott und verbott für das Kloster Habsthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Hohenzollern,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10 (1876/77), S.&amp;amp;nbsp;66–73.&lt;br /&gt;
* Karl Theodor Zingeler: &amp;#039;&amp;#039;Statuta und Ordnungen Klosters Habstall de anno 1521.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Hohenzollern,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10 (1876/77), S.&amp;amp;nbsp;74–81.&lt;br /&gt;
* Karl Theodor Zingeler: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden zur Geschichte des Klosters Habsthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Hohenzollern,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11 (1877/78), S.&amp;amp;nbsp;35–80.&lt;br /&gt;
* Edward von Hornstein-Grüningen: &amp;#039;&amp;#039;Fragmente zur Geschichte des Klosters Habsthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Hohenzollern,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17 (1883/84), S.&amp;amp;nbsp;55–58.&lt;br /&gt;
* Johann Adam Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Lasten des Klosters Habsthal um 1700.&amp;#039;&amp;#039; In: Verein für Geschichte, Kultur- und Landeskunde Hohenzollern (Hrsg.): [http://www.hohenzollerischer-geschichtsverein.de/userfiles/files/HZ-Heimat/HH_013_1963_ocr.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollerische Heimat,&amp;#039;&amp;#039; 13. Jahrgang, Nr. 3/Juli 1963], S.&amp;amp;nbsp;45–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kloster-habsthal.de/ Offizielle Website des Klosters Habsthal]&lt;br /&gt;
* [http://maja.bsz-bw.de/kloester-bw/kloster1.php?nr=711 Klöster in Baden-Württemberg – Dominikanerinnenkloster Habsthal]&lt;br /&gt;
* [http://www.moviepilot.de/movies/silentium-vom-leben-im-kloster „Silentium – Vom Leben im Kloster“] mit Trailer bei moviepilot.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/59/29.00/N |EW=9/19/18.00/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Habsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Dominikanerinnenkloster in Baden-Württemberg|Habsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerinnenkloster in Baden-Württemberg|Habsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ostrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Baden-Württemberg|Habsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Habsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster|Habsthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenzollernsche Lande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Ostrach]]&lt;/div&gt;</summary>
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