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	<title>Kloster Grobe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:38:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rolf acker: /* Weblinks */ WP-Wartung/-QS: Vorlagenfehler (Zeilenumbruch im Linktext) beseitigt; hier kein (sichtbares) Abrufdatum</title>
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		<updated>2023-03-31T10:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; WP-Wartung/-QS: Vorlagenfehler (Zeilenumbruch im Linktext) beseitigt; hier kein (sichtbares) Abrufdatum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Grobe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde noch vor 1155 von dem Pommernfürsten [[Ratibor I.]] und dessen  Gemahlin &amp;#039;&amp;#039;Pribislawa&amp;#039;&amp;#039; gestiftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MW&amp;quot;&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Pommerns.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Bis zur Reformation (1523)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Staatengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Abt. 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Landesgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Werk 5). Perthes, Gotha 1904, S. 79–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von [[Prämonstratenser-Chorherren]] bei einer gleichnamigen Siedlung  auf der Insel [[Usedom]], 1,2 km südlich der gleichnamigen Stadt [[Usedom (Stadt)|Usedom]], errichtet. Es war die erste und bedeutendste Niederlassung der Prämonstratenser in Nordostdeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Grobe wurde 1159 erstmals urkundlich als „Grobe“, „Groben“ und „villa Groben“ genannt. Der slawische Name wird mit „durch Wallgraben geschützte Siedlung“ gedeutet. Der Ort wurde noch bis 1317 urkundlich genannt und war noch 1662 in historischen Karten gezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern I&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 1: Usedom. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 1), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S. 18 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gründungsjahr ist nicht sicher überliefert und eine Gründungsurkunde ist nicht vorhanden. Die Stifter gaben das notwendige Land für das Kloster und die Kirche, besorgten deren Errichtung und die Bewidmung des [[Konvent (Kloster)|Konvents]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pommersches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; PUM I. Nr. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Anregung des Bischofs [[Anselm von Havelberg]] wurde Grobe zuerst mit regulierten Chorherren aus dem [[Kloster Unser Lieben Frauen]] in Magdeburg unter der Führung des Propstes Sibrandus besetzt, zu denen später [[Bistum Havelberg|Havelberger]] Chorherren und einigen Kanonikern aus [[Bistum Brandenburg|Pardwin]] bei Brandenburg kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch die [[Herzogtum Pommern|Pommernfürsten]] (ab 1170 Herzöge) zum Christentum konvertiert waren, wurde 1140 das [[Bistum Cammin|Bistum Pommern]] mit Sitz in [[Wolin (Stadt)|Wollin]] errichtet. Die ersten Klöster in Pommern, zu denen neben [[Kloster Stolpe]] auch Kloster Grobe gehörte, wurden von [[Ratibor I.]] und seiner Gemahlin Pribislawa gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MW&amp;quot; /&amp;gt; Das Kloster Grobe wurde am 8. Juni 1159 von Bischof [[Adalbert von Pommern]] zu Wollin bestätigt und war [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und [[Godehard von Hildesheim]] geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dreger10&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Dreger]]: &amp;#039;&amp;#039;Codex Diplomaticus. Oder Uhrkunden, So die Pommersch-Rügianisch- und Caminsche auch andere benachbarte Lande angehen.&amp;#039;&amp;#039; Tomus 1: &amp;#039;&amp;#039;Bis Anno 1269. incl.&amp;#039;&amp;#039; Spiegel, Stettin 1748, [http://books.google.de/books?id=BOROAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA5 S. 5–7.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1168 bestätigte Bischof [[Konrad I. von Salzwedel|Konrad I.]] dem Kloster dessen Besitztümer.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Dreger: &amp;#039;&amp;#039;Codex Diplomaticus. Oder Uhrkunden, So die Pommersch-Rügianisch- und Caminsche auch andere benachbarte Lande angehen.&amp;#039;&amp;#039; Tomus 1: &amp;#039;&amp;#039;Bis Anno 1269. incl.&amp;#039;&amp;#039; Spiegel, Stettin 1748, [http://books.google.de/books?id=BOROAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA7 S. 7–9.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitweilig hatte der Bischof von Pommern seinen Sitz im Kloster Grobe. Dadurch nahmen Bedeutung und Einfluss des Klosters im 12. Jahrhundert zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Däneneinfälle von 1162 bis 1177 wurden dem Kloster schwere Schäden zugefügt, in deren Folge es 1177 als verödet bezeichnet wurde. 1175 schenkte der Herzog [[Kasimir I. (Pommern)|Kasimir I.]] von Pommern dem Kloster Grobe das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Slatkoviz&amp;#039;&amp;#039; und tauschte mit ihm vier der umliegende Dörfer mit dem Dorf &amp;#039;&amp;#039;Pustkow&amp;#039;&amp;#039; bei [[Kamień Pomorski|Cammin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Dreger: &amp;#039;&amp;#039;Codex Diplomaticus. Oder Uhrkunden, So die Pommersch-Rügianisch- und Caminsche auch andere benachbarte Lande angehen.&amp;#039;&amp;#039; Tomus 1: &amp;#039;&amp;#039;Bis Anno 1269. incl.&amp;#039;&amp;#039; Spiegel, Stettin 1748, [http://books.google.de/books?id=BOROAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA18 S. 18–19.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Herzog [[Bogislaw I. (Pommern)|Bogislaw I.]] wurde das Kloster mit Havelberger Prämonstratensermönchen 1178 neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pommersches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; PUM I. Nr. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1187 starb Herzog Bogislaw I. Er wurde im Kloster Grobe begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf und Kloster Grobe waren Teil des damaligen Fleckens Usedom, der vor dem Schloss lag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wut&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogthume Vor- und Hinter-Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Johann Samuel Leich, Stettin 1793, S. 413.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Usedom 1184 wieder von den Dänen heimgesucht wurde, verlegte man das Kloster auf den nahegelegenen Berg &amp;#039;&amp;#039;Watchow&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Marienberg&amp;#039;&amp;#039; (Mons Mariae) und später &amp;#039;&amp;#039;Klosterberg&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pommersches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; PUB I. Nr. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wut&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirkungsbereich erstreckte sich auf die Insel Usedom und Gebiete südlich des [[Stettiner Haff]]s, nachzuweisen in vielen urkundlichen Erwähnungen des 12. und 13. Jahrhunderts, in denen die Pommern-Herzöge Bogislaw I., [[Bogislaw II. (Pommern)|Bogislaw II.]] und [[Barnim I. (Pommern)|Barnim I.]] dem Kloster Gemeinden, Kirchen und Besitzungen unterstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1159 Dorf [[Świelubie (Dygowo)|Zwilipp]] („Suelube“, heute &amp;#039;&amp;#039;Świelubie&amp;#039;&amp;#039; bei [[Kołobrzeg|Kolberg]])&lt;br /&gt;
* 1177 Kirche in [[Pasewalk]] und das Dorf „Munichow“ (Mönchow, heute Ortsteil von [[Usedom (Stadt)|Usedom]])&lt;br /&gt;
* 1184 Dorf [[Nowe Warpno|Neuwarp]] (östlich von [[Ueckermünde]]) und die Fischerei in „Warpene“, dem [[Neuwarper See|Warper See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert sind unter Herzog [[Barnim I. (Pommern)|Barnim I.]] einige Erweiterungen dokumentiert. So wurde im Jahr 1243 die Kirche [[Ueckermünde]] dem Kloster unterstellt und im Jahr darauf erhielt das Kloster die Freiheit, in der [[Ueckermünder Heide]] Brenn- und Bauholz zu holen und [[Fischerei]] im [[Stettiner Haff]] zu treiben. Diese gründeten vermutlich am Haff das Dorf [[Mönkebude]], welches 1244 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Auf der Insel Usedom konnte das Einflussgebiet des Klosters 1270 durch eine von Barnim I. veranlasste Tausch-Verfügung geografisch geschlossen werden. Dieser Tausch betraf sechs Gemeinden, die sich im Besitz des [[Bistum Cammin|Bistums Cammin]] befanden ([[Krienke]], [[Suckow (Rankwitz)|Suckow]], [[Mellenthin]], Balm am [[Balmer See]], [[Ückeritz]] und [[Loddin]]), die gegen Abtretung von [[Dąbrowa Nowogardzka|Damerow]] in Hinterpommern (nahe [[Nowogard|Naugard]]) an Grobe fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Abt Disibodus siedelte die Prämonstratenserabtei nach 1307 von Marienberg nach [[Pudagla]] am [[Schmollensee]] über. Bischof Heinrich von Kammin gab am 10. Februar 1308 die Genehmigung dazu. In Pudagla entstanden hoch über dem See Klausur, Wirtschaftshof und die Kirche. Das Kloster behielt auch in Pudagla seinen alten Namen &amp;#039;&amp;#039;Uznam&amp;#039;&amp;#039; (Usedom).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Reformation]] wurde das Kloster im Jahr 1535 aufgelöst. Der Standort Pudagla wurde in ein Amt verwandelt. Heute sind in Pudagla nur einige Mauerreste erhalten, die Klosterkirche wurde 1984 gesprengt.&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1991 bis 1998 führte die [[Universität Greifswald]] im Auftrag der Historischen Kommission für Pommern südlich von Usedom bei Wilhelmshof auf dem ehemaligen Klostergelände bauarchäologische Grabungen durch. Mit Hilfe von Luftbildaufnahmen, geoelektrischer und geomagnetischer Messungen wurden neben Bodenfunden und Gräbern auch Fundamentreste der Klosteranlage und der Klosterkirche freigelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Mangelsdorf: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Grobe bei Usedom, Bericht über Ergebnisse einer Ausgrabung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Von der Steinzeit zum Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 155–190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beisetzungen ===&lt;br /&gt;
Im Kloster Grobe wurden folgende Pommernherzöge bestattet:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wut&amp;quot; /&amp;gt; [[Ratibor I.]], [[Bogislaw I.]] und [[Wartislaw V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurden bei Ausgrabungen 70 Skelette geborgen. Das Bestattungsareal wurde etwa vom 12. bis ins frühe 16. Jahrhundert genutzt. Die Gräber konnten jedoch überwiegend nicht datiert und somit nicht den Siedlungsphasen zugeordnet werden. Die Bestatteten wurden anthropologisch untersucht. Die Altersverteilung entspricht der einer gewachsenen vorindustriellen Population, mit einer Kindersterblichkeit von knapp 26 %, den wenigsten Sterbefällen im Jugendalter und den meisten im fortgeschrittenen Erwachsenenalter. Da die Skelettserie als repräsentativ für die mittelalterliche Bevölkerung angesehen werden kann, kann es sich nicht um einen reinen Klosterfriedhof gehandelt haben. Auffällig war jedoch der hohe Anteil von Männern im fortgeschrittenen Alter. Die durchschnittliche Lebenserwartung war mit fast 33 Jahren vergleichsweise hoch. Die Krankheitsbelastung schien im Ganzen eher niedrig gewesen zu sein. Die Analyse des Gebisszustandes ließ auf eine recht proteinreiche Ernährung schließen. Es gab kaum unspezifische Stressmarker ([[Paläopathologie|Cribra orbitalia]] oder [[Amelogenesis imperfecta|Schmelzhypoplasien]]) oder Spuren entzündlicher Erkrankungen am Schädel ([[Stomatitis]] und [[Sinusitis|Sinusitis maxillaris]]). Auffallend hoch war der Anteil verheilter Knochenverletzungen, vorrangig wohl Unfallfolgen. Insgesamt sprachen die Ergebnisse der [[Osteologie|osteologischen]] und [[Paläopathologie|paläopathologischen]] Untersuchungen für vergleichsweise günstige Lebensbedingungen am Siedlungsstandort Grobe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.anthropologie-jungklaus.de/projekt.php?id=Usedom,%20Pr%E4monstratenserstift%20Grobe|titel=Projekt Usedom, Prämonstratenserstift Grobe|autor=|hrsg=|werk=anthropologie-jungklaus.de|datum=|sprache=|zugriff=2017-06-04|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170908201319/http://www.anthropologie-jungklaus.de/projekt.php?id=Usedom,%20Pr%E4monstratenserstift%20Grobe|archiv-datum=2017-09-08|offline=1|archiv-bot=2022-03-09 22:57:47 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wiesener]]:  &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der christlichen Kirche in Pommern zur Wendenzeit&amp;#039;&amp;#039;. Wiegandt &amp;amp; Grieben, Berlin 1889 ([https://books.google.de/books?id=EWENAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat, Google-Buchsuche])&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Petersohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kamminer Bischöfe des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 2015, ISBN 978-3-944033-09-9.&lt;br /&gt;
* [[Günter Mangelsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Grobe bei Usedom. Bericht über die Ergebnisse einer Ausgrabung.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Mangelsdorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Steinzeit zum Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1999, ISBN 3-631-35118-6, S. 155–190.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Wächter]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Besiedlung des mittleren Peeneraums.&amp;#039;&amp;#039; In: Haik Thomas Porada (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Vorpommerns. Die Demminer Kolloquien 1985–1994.&amp;#039;&amp;#039; Helms, Schwerin 1997, ISBN 3-931185-11-7, S. 333–342.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen.&amp;#039;&amp;#039; Theil 2: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der königl. Regierung zu Stettin.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Enthaltend: Die Kreise Demmin, Anklam, Usedom-Wolin und Ukermünde.&amp;#039;&amp;#039; Dietze, Anklam 1865, S. 503–543. ([http://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA503 online])&lt;br /&gt;
* [[Franz Winter (Historiker)|Franz Winter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Prämonstratenser des zwölften Jahrhunderts und ihre Bedeutung für das nordöstliche Deutschland. Ein Beitrag zur Geschichte der Christianisierung und Germanisierung des Wendenlandes.&amp;#039;&amp;#039; Schweigger, Berlin 1865, S. 183–198, ([http://books.google.de/books?id=_TWai9Z9YDgC&amp;amp;pg=PA183 Volltext]) und S. 314–315 ([http://books.google.de/books?id=_TWai9Z9YDgC&amp;amp;pg=PA314 Volltext]).&lt;br /&gt;
* Eduard Georg Heinrich Zietlow: &amp;#039;&amp;#039;Das Prämonstratenser Kloster auf der Insel Usedom von seiner Gründung um das Jahr 1150 bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1535.&amp;#039;&amp;#039; Dietze, Anklam 1858. ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10030702_00005.html online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedruckte Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Pommersches Urkundenbuch]] (PUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturwerte-mv.de/cms2/LAKD1_prod/LAKD1/de/Landesarchaeologie/Ehrenamtliche_Mitarbeit/Archaeologische_Gesellschaft/Gefoerderte_Projekte/Neue_Ausgrabungen_am_Praemonstratenserstift_Grobe_auf_Usedom/index.jsp Neue Ausgrabungen am Prämonstratenserstift Grobe auf Usedom]&lt;br /&gt;
* [http://www.praemonstratenser.de/81.html &amp;#039;&amp;#039;Grobe und Pudagla&amp;#039;&amp;#039; im Reiseführer des Prämonstratenser-Ordens]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://zamek.szczecin.pl/site/sladami/sladami/de/pudagla.html |titel=Die Bauten des ehemaligen Klosters Pudagla auf Usedom und das herzogliche Schloss Pudagla |datum=2005-06-06 |sprache=de |abruf=2023-03-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/51/44.81505/N |EW=13/55/34.32312/E |type=landmark |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserkloster in Mecklenburg-Vorpommern|Grobe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Pommern|Grobe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Grobe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Mecklenburg-Vorpommern|Grobe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Usedom (Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Usedom, Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Vorpommern-Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rolf acker</name></author>
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