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	<title>Kloster Gourdon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Gourdon&amp;diff=1013707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-06-30T07:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Kloster Gourdon&lt;br /&gt;
 | Bild = Léobard - L&amp;#039;Abbaye-Nouvelle 02.JPG&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Ruinen der Abtei Gourdon&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{FRA}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Département Lot]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 44/42/32.35/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 01/18/28.27/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = FR&lt;br /&gt;
 | Nummer = 665&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = &lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1242&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Obazine]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Cîteaux]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation =&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Sainte-Marie-de-Gourdon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Abbatia Gordonium&amp;#039;&amp;#039;; franz. auch: &amp;#039;&amp;#039;Abbaye de Léobard&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Abbaye Nouvelle&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige [[Zisterzienser]]abtei in der Gemeinde [[Léobard]] im [[Département Lot]] in der Region [[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]] in [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Anlage liegt rund 8 km südwestlich der Stadt [[Gourdon (Lot)|Gourdon]], an einem Hang auf der Südseite des Flüsschens [[Céou]], bei der Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;L’Abbaye&amp;#039;&amp;#039;, auf einem &amp;#039;&amp;#039;Pech-Gisbert&amp;#039;&amp;#039; genannten Kalksporn (ähnlich wie die [[Abtei Le Thoronet]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde im Jahr 1242 als Tochterkloster von [[Kloster Obazine]] aus der [[Filiation (Orden)|Filiation]] von [[Kloster Cîteaux]] auf Grund einer Stiftung von Guillaume de Gourdon, des Herrn von Salviac, der der Zugehörigkeit zu den [[Katharer]]n bezichtigt worden sein soll, gegründet. Ein früherer Gründungsversuch soll schon um 1150 in St-Martin-le-Désarnat stattgefunden haben. Der erste Abt war Odo von Ventadour. Er ließ die Umfassungsmauer errichten, deren Südabschnitt noch fast unversehrt erhalten ist. Die Abtei, die im [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieg]] beschädigt wurde, erlangte nie größere Bedeutung. 1477 zählte sie nurmehr einen Mönch und in der Folgezeit nie mehr als zwei Mönche. Bereits im 17. Jahrhundert lag sie weitgehend in Ruinen und soll in dieser Zeit endgültig verlassen worden sein. Sie wurde 1790 verkauft und diente bis in die jüngere Zeit als Steinbruch. Seit 1978 kümmert sich eine Gesellschaft von Freunden um sie. Die Anlage ist seit 1991 als Monument historique klassifiziert. Seit 2001 finden Restaurierungsarbeiten statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Anlage ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglich fünfjochige gotische Kirche wurde zwischen 1260 und 1287 einschiffig und ohne Querhaus errichtet und ruht auf einem gewölbten Unterbau (ursprünglich wohl einem Keller). Von der trapezförmigen Anlage sind zwei [[Joch (Architektur)|Joche]] erhalten und werden noch genutzt. Von zwei weiteren Jochen sind Ruinen erhalten. Der gerade geschlossene Chor ist verschwunden. Von den Konventsbauten sind u.&amp;amp;nbsp;a. die Südwand des Refektoriums und Teile des Konversenbaus erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernard Peugniez: &amp;#039;&amp;#039;Routier cistercien. Abbayes et sites. France, Belgique, Luxembourg, Suisse.&amp;#039;&amp;#039; Nouvelle édition augmentée. Éditions Gaud, Moisenay 2001, ISBN 2-84080-044-6, S. 268.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Abbaye de Léobard|Kloster Gourdon}}&lt;br /&gt;
* [http://www.abbaye-nouvelle.fr/ Website der Association de sauvegarde (französisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.jedecouvrelafrance.com/f-2258.lot-abbaye-nouvelle.html Website zu Kloster Gourdon (französisch), mit Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Frankreich|Gourdon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Okzitanien|Gourdon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Département Lot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Okzitanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Okzitanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1242|Gourdon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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