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	<title>Kloster Gertrudenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:11:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Olaus Rhedensis: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-05-06T03:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Osnabruck-KlosterGertrudenberg-20071227.jpg|mini|Äbtissinnenhaus von Süden, links der Westturm der Gertrudenkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Gertrudenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Benediktinerinnen]]-[[Abtei]] in [[Osnabrück]] (Niedersachsen). Es wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründet und bestand bis 1803. Auf dem früheren Klostergelände befindet sich das 2007 privatisierte [[Ameos Klinikum Osnabrück|Niedersächsische Landeskrankenhaus Osnabrück]]. Erhalten sind das ehemalige [[Abt|Äbtissinnenhaus]] und die Klosterkirche mit barockem Hochaltar, die Gertrudenkirche. Sie wird als [[Simultankirche]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des späteren Klosters, auf einem strategisch wichtigen Hügel nordöstlich der Osnabrücker Altstadt, wurde bereits Ende des 8. Jahrhunderts, während der [[Sachsenkriege (Karl der Große)|Christianisierung durch die Franken]], eine [[Vorromanik|karolingische]] Michaelskapelle errichtet. Sie befand sich vermutlich an der Stelle eines vorchristlichen [[Stammesherzogtum Sachsen|sächsischen]] Heiligtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründungs- und Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Osnabrücker Bischof [[Benno II. von Osnabrück|Benno II.]] (Amtszeit 1068–1088), der das [[Schloss und Benediktinerabtei Iburg|Benediktinerkloster in Bad Iburg]] gegründet hatte, wollte auf dem späteren Gertrudenberg ein der [[Gertrud von Nivelles|Heiligen Gertrud]] geweihtes Benediktinerinnenkloster gründen. Dazu wollte er [[Kanoniker|Kanonissen]] aus dem [[Stift Herzebrock]] nach Osnabrück holen. Er scheiterte jedoch an ihrem Widerstand. Sie wollten sich nicht den [[Regula Benedicti|benediktinischen Regeln]] unterwerfen. Dennoch wurde eine Klosterkirche errichtet, in die Mauerwerk der Michaelskapelle aus dem 8. Jahrhundert eingebaut wurde. Nachdem die Klostergründung zunächst gescheitert war, verfiel die Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde schließlich um 1140 unter dem Bischof [[Udo von Steinfurt]] (1137–1141) gegründet; sein Nachfolger [[Philipp von Katzenelnbogen (Bischof)|Philipp von Katzenelnbogen]] (1141–1173) setzte die Regeln des heiligen [[Benedikt von Nursia|Benedikt]] durch. Nun wurde unter Verwendung der bestehenden Fundamente und Mauern ein deutlich vergrößerter Kirchenbau errichtet. Diese Kirche wurde möglicherweise Anfang des 13. Jahrhunderts bei einer kriegerischen Auseinandersetzung zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entstand die Klosterkirche in der heutigen Form, die zwischen 1230 und 1235 fertiggestellt wurde. Dabei wurden wiederum Fundamente und Mauern der Vorgängerbauten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Klostergeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Kloster profitierte von Schenkungen, wie etwa der eines Hofs in Osterdamme bei [[Damme (Dümmer)|Damme]] im Jahr 1180 durch den Grafen [[Simon I. (Tecklenburg)|Simon von Tecklenburg]]. Auch der Osnabrücker Bischof Konrad I. von Velber (1227–1239) bedachte das Kloster mit der Verfügung über Besitzungen in [[Lotte (Westfalen)|Lotte]] und der Bauerschaft Düte im heutigen [[Westerkappeln]], wie das Osnabrücker Urkundenbuch unter dem 18. Oktober 1272 belegt. Ebenso ging ein Hof in [[Ostercappeln]]  in den Besitz des Klosters über. Durch diese Einnahmen und andere wirtschaftliche Unternehmungen der Ordensfrauen wurde das Kloster wohlhabend, was bei den Osnabrücker Bürgern auf Missfallen stieß. Die [[Reformation]] überstand es unbeschadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner strategisch günstigen Lage wurde das Kloster bei kriegerischen Auseinandersetzungen häufig umkämpft und beschädigt. Als Osnabrück 1636 im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] von kaiserlichen Truppen belagert wurde, brannte das Kloster ab. Daher bestehen heute außer der Kirche keine älteren Klostergebäude mehr. Der Wiederaufbau wurde 1658 abgeschlossen. Erhalten ist das 1767 gebaute Äbtissinnenhaus mit zwei Geschossen und Walmdach ebenso der ältere Westflügel, der 1765 umgebaut wurde. Ältestes Klosterbauwerk ist der Kreuzgang aus dem 12. Jahrhundert. Aus dem Jahr 1709 stammt das Pforthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1803 aufgehoben, nachdem die Klöster in den an Frankreich gefallenen Gebieten entsprechend dem&lt;br /&gt;
[[Reichsdeputationshauptschluss]] [[Säkularisation|säkularisiert]] wurden. Die Klostereinrichtung wurde in der Folgezeit verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ehemalige Klostergelände nach 1803 ===&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung des Klosters wurden die Gebäude bis 1849 als [[Zeughaus]] und anschließend als [[Lazarett]] genutzt. Auf dem Gelände ließ das [[Königreich Hannover]] 1861 die „Provinzialständische Irrenanstalt“ bauen, die 1868 für 200 Patienten eröffnet wurde. In dieser Zeit wurde begonnen, auch die ehemalige Klosterkirche für die Anstalt zu nutzen, dafür wurde sie [[Neugotik|neugotisch]] ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die ehemaligen Klostergebäude durch Bomben schwer beschädigt. Beim Wiederaufbau ab 1949 versuchte man, sich dem Originalzustand des 13. Jahrhunderts anzunähern und orientierte sich an der [[Kloster Marienfeld (Münsterland)|Klosterkirche Marienfeld]], die den Krieg ohne Schäden überstanden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1970 ist das Gelände öffentlich zugänglich. Das frühere Äbtissinnenhaus wird teilweise als Café genutzt. In der heutigen Klinik und der Gertrudenkirche sind ein evangelischer und ein katholischer Geistlicher tätig. In der Kirche hielt die Osnabrücker Gemeinde der [[Alt-Katholische Kirche|Alt-Katholiken]] Gottesdienste ab, bis sie Ende 2002 zur Bonnuskirche wechselte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.evlka.de/extern/osnabrueck/ackos/ak.htm |titel=Alt-katholische Kirche |werk=evlka.de |datum=2000-04-09 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20001212193000/http://www.evlka.de/extern/osnabrueck/ackos/ak.htm |archiv-datum=2000-12-12 |abruf=2020-01-25 }}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.alt-katholisch-hannover.de/gottesdienste/osnabrueck.php |titel=Alt-Katholiken Hannover-Niedersachsen |werk=alt-katholisch-hannover.de |abruf=2020-01-25  |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090422032610/http://www.alt-katholisch-hannover.de/gottesdienste/osnabrueck.php |archiv-datum=2009-04-22   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche ist nur zu Gottesdienstzeiten geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnern am Gertrudenberg die Straßennamen &amp;#039;&amp;#039;Klosterstraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gertrudenstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nonnenpfad&amp;#039;&amp;#039; an das Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Osnabrueck-Gertrudenkirche-20071227-KL.jpg|mini|Gertrudenkirche von Osten, links der Querarm mit Verbindung zum Äbtissinnenhaus]]&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
Der Grundriss der Gertrudenkirche in ihrer heutigen Form spiegelt im Wesentlichen den Bauzustand des 13. Jahrhunderts wider. Die Kirche ist ein [[Romanik|romanischer]] [[Saalkirche|Saalbau]] aus unverputztem [[Bruchstein]]. Sie besteht aus einem [[Kirchenschiff|einschiffigen]], [[Joch (Architektur)|zweijochigen]] [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]], einem einjochigen, rechteckigen [[Chor (Architektur)|Chor]] und einem Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden des östlichen Langschiffjochs schließt sich ein einjochiger Querarm an, an den das barocke Äbtissinnenhaus angebaut wurde. Dort bestand früher ein Durchgang, über den die Äbtissin direkt ihre [[Empore]] im Querarm betreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chor stammt vom Vorgängerbau aus dem 12. Jahrhundert. An seiner Südseite sind zwei [[Lisene]]n zu erkennen, die aus den damals verwendeten Quadersteinen bestehen. Ebenso vom Vorgängerbau stammt der von einem Gebäude aus der Barockzeit überbaute [[Kreuzgang]], der nördlich ans Langhaus anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romanische [[Portal (Architektur)|Portale]] befinden sich an der Ostseite des Querarms (der heutige Haupteingang) sowie an der Nordseite des westlichen Jochs (zum Kreuzgang). Neben rundbogigen, romanischen Fenstern sind auch spitzbogige, [[Gotik|gotische]] Fenster vorhanden, die 1482 bei einer Renovierung eingebaut wurden. Ebenfalls aus dem 15. Jahrhundert stammt die spätgotische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] an der Nordseite des Chores, die heute als [[Sakristei]] dient. Mit ihr ist ein überdachter Gang verbunden, der parallel zum Langhaus bis zum Kreuzgang verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm wird heute, wie die gesamte Kirche, von einem einfachen [[Satteldach]] bedeckt, das aus [[Dachziegel]]n besteht. Ein früheres achteckiges barockes [[Zeltdach]] des Turms ist im Zweiten Weltkrieg zerstört worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenausstattung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Osnabrück Gertrudenkirche Hochaltar oben.jpg|mini|Hochaltar]]&lt;br /&gt;
Die Ostseite des Chores wird von einem zweigeschossigen barocken Hochaltar verdeckt, der von dem regional tätigen Bildhauer [[Thomas Simon Jöllemann]] (*&amp;amp;nbsp;1670) geschaffen wurde. Er wurde 1717 bestellt und 1729 geliefert. Nach der Säkularisation wurde der Altar, wie viele weitere Einrichtungsgegenstände, verkauft, kam 1815 in die [[St. Laurentius (Neuenkirchen)|St.-Laurentius-Kirche]] in [[Neuenkirchen (Landkreis Osnabrück)|Neuenkirchen]] und von dort ins [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Provinzialmuseum Hannover]]. Nach einer grundlegenden Restaurierung steht er seit 1980 wieder am ursprünglichen Platz in der Gertrudenkirche. Er ist der einzige in Osnabrück erhaltene Hochaltar aus der Barockzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gertrudenberg1.JPG|Turm und westliches Langhausjoch von Südwesten&lt;br /&gt;
Gertrudenberg2.JPG|Querarm und Chor von Südosten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstwerke ==&lt;br /&gt;
Im Bereich des ehemaligen Klosters befindet sich eine Reihe von Kunstwerken aus dem 20. Jahrhundert. Zu ihnen gehören zwei Bronzeskulpturen der in Schleswig-Holstein lebenden Bildhauerin Frauke Wehberg (* 1940). Die Bronzeskulptur &amp;#039;&amp;#039;Friedenstaube&amp;#039;&amp;#039; (1986) steht am Aufgang zur Klosterkirche. An der Südfront des Äbtissinnenhauses findet sich ihre Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Lilie&amp;#039;&amp;#039; (1986). Von [[Hans Gerd Ruwe]] stammt die Brunnenanlage &amp;#039;&amp;#039;[[Schäferbrunnen (Osnabrück)|Schäfer an der Tränke]]&amp;#039;&amp;#039; (1983), ebenfalls aus Bronze, neben der Klosterkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Osnabrück, der Oberbürgermeister, Fachbereich Kultur, Kunsthalle Dominikanerkirche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Öffentlichen Raum&amp;#039;&amp;#039;. Osnabrück 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Frauke Wehberg Lilie OS.jpg|Frauke Wehberg: &amp;#039;&amp;#039;Lilie&amp;#039;&amp;#039; (1986)&lt;br /&gt;
 Frauke Wehberg Friedenstaube.jpg|Frauke Wehberg: &amp;#039;&amp;#039;Friedenstaube&amp;#039;&amp;#039; (1986)&lt;br /&gt;
 Hans Gerd Ruwe Schäfer an der Tränke.jpg|Hans Gerd Ruwe: &amp;#039;&amp;#039;[[Schäferbrunnen (Osnabrück)|Schäfer an der Tränke]]&amp;#039;&amp;#039; (1983)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Online=https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10020624?page=42%2C43|Titel=Summaria annalium coenobii in monte S. Gertrudis prope Osnabrugum authore Joanne Itelio Sandhoff 1759|TitelErg=Auszug deren Denkwürdigkeiten, so in der Gertrudenberger Historie vorkommen|Sammelwerk=Osnabrücker Mitteilungen|Band=3|Jahr=1853|Seiten=15-36|Abruf=2025-05-06}}&lt;br /&gt;
* Georg Dehio (Hrsg.): [[Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]], Band 2: Bremen/Niedersachsen, Neubearb., München 1992, ISBN 3-422-03022-0&lt;br /&gt;
* Gerd-Ulrich Piesch: &amp;#039;&amp;#039;Klöster und Stifte im Osnabrücker Land&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 2006, ISBN 3-7954-1737-6&lt;br /&gt;
* [[Hermann Poppe-Marquard]]: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Kirchenchronik. Baugeschichte und Kunstwerke aller Osnabrücker Kirchen der großen Konfessionen&amp;#039;&amp;#039;, Osnabrück ca. 1990, ISBN 3-88926-890-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/17/00.50/N |EW=8/02/51/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Niedersachsen|Gertrudenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Gertrudenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Osnabrück|Gertrudenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Simultankirche|Osnabruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gertrud-von-Nivelles-Kirche|Osnabruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gertrudenkloster|Gertrudenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeughaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Militärkrankenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Osnabrück]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Olaus Rhedensis</name></author>
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