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	<title>Kloster Gengenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-12-31T09:12:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Gengenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Es ist nicht zu verwechseln mit der Klostergemeinschaft der [[Franziskanerinnen vom Göttlichen Herzen Jesu|Gengenbacher Franziskanerinnen]], diese befindet sich seit 1886 im [[Mutterhaus]] der [[Franziskanerinnen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Name= Reichsabtei Gengenbach&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Wappenbuch Circulus Suevicus 26.jpg|120px]][[Datei:Blason-abbaye-gengenbach.svg|150px]]&lt;br /&gt;
Wappen der Reichsabtei, links: von ca. 1680; rechts: Schema des Wappenschilds (beide mit differierender Darstellung von Reichsadler und Mittelschild)&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Reichsstädte Offenburg - Gengenbach - Zell am Harmersbach, Michal 1725.png|350px]]&lt;br /&gt;
|Bildtext = Die Reichsabtei Gengenbach in der Reichsstadt Gengenbach (Kartenmitte) (1725)&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = Reichskloster; [[Reichsstift]]&lt;br /&gt;
|Vorläufer = karolingischem Königskloster; ottonischem Reichskloster; bischöflichem Eigenkloster; Reichskloster;&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Wahlmonarchie]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Reichsprälat|Reichsabt]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[Baden-Württemberg|DE-BW]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = [[Reichsfürstenrat]]: 1 [[Kuriatstimme|Kuriatsstimme]] auf der [[Schwäbische Prälatenbank|Schwäbischen Prälatenbank]]&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = 1 zu Ross, 4 [[Fußsoldat]]en, 90 [[Gulden]] (1521); 1 zu Ross und 3 Fußsoldaten oder 24 Gulden (1663); 7 Gulden (1683); 1 zu Ross, keine Fußsoldaten oder 12 Gulden, zum [[Reichskammergericht|Kammergericht]] 45 Gulden (18. Jh.)&lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Schwäbischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = [[Datei:Seltzlin map 1572.JPG|350px]] Gengenbach ganz im Westen nördlich des 48. Breitengrades (Karte nach David Seltzlin 1572)&lt;br /&gt;
|Kreistag = Mitglied; Kreismatrikel: 2 zu Ross und 8 Fußsoldaten (1532);&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Gengenbach]]&lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|deutsch]]; [[Lateinisch]]&lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = 1803: [[Kurfürstentum Baden]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Gengenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Abbatia (imperialis) Gengenbacensis&amp;#039;&amp;#039;; Patrozinium: [[Maria (Mutter Jesu)|St. Maria]]) ist eine ehemalige [[Benediktinerabtei]] in der [[Freie und Reichsstädte|freien Reichsstadt]] [[Gengenbach]] gelegen im [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtal]] im heutigen [[Ortenaukreis]] im deutschen Bundesland [[Baden-Württemberg]]. Das Kloster besaß im [[Hochmittelalter|hohen]] und [[Spätmittelalter|späten Mittelalter]] ein [[Skriptorium]] und eine [[Buchbinder]]ei. Das berühmte &amp;#039;&amp;#039;Gengenbacher Evangeliar&amp;#039;&amp;#039; entstand in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, stammt jedoch wahrscheinlich aus dem elsässischen Augustinerchorherrenstift Marbach bei Vœgtlinshoffen oder dem damit als Doppelkloster verbundenen Augustinerchorfrauenstift Schwarzenthann bei Wintzfelden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Hermann Vennebusch: &amp;#039;&amp;#039;Das „Gengenbacher Evangeliar“. Ein hybrides Evangelienbuch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Münster|Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 73 (2020), S. 243–249, hier S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Frühneuzeitlich ist die Gengenbacher [[Lateinschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am Rande des [[Schwarzwald]]es, am Ausgang des [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtales]] gründete der [[Abtbischof]] [[Pirminius|Pirmin]] († 753) irgendwann nach seiner Vertreibung von der [[Reichenau (Insel)|Reichenau]] (727) mit Unterstützung des fränkischen Grafen [[Ruthard (Graf)|Ruthard]] auch auf Reichsgut das Kloster Gengenbach. Besiedelt mit Mönchen aus der lothringischen [[Abtei Gorze]], nahm der Konvent 761 die [[Ordensregel]] des [[Chrodegang|Chrodegangs von Metz]] an. Sie wuchs im 9. Jahrhundert bis auf 100 Mitglieder an. Die Beziehungen zu den [[Karolinger|karolingischen]] Herrschern sicherten dem Kloster den Status eines Königs- bzw. Reichsklosters, zumal Gengenbach im fränkischen Reichsverband als rechtsrheinischer Stützpunkt diente. 1007 schenkte König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] (1002–1024) Gengenbach seinem neu gegründeten [[Bistum Bamberg]], womit der bislang reichsfreie benediktinische Mönchskonvent bischöfliches [[Eigenkirche|Eigenkloster]] wurde, das aber laut einer Urkunde Papst [[Innozenz II.|Innozenz’ II.]] (1130–1143) über [[Abtswahl bei den Benediktinern|freie Abts-]] und Vogtwahl sowie über königliche „Freiheit“ &amp;#039;&amp;#039;(libertas)&amp;#039;&amp;#039; verfügte (1139).&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Molitor: &amp;#039;&amp;#039;Das Privileg Papst Innozenz’ II. für Kloster Gengenbach von 1139 Februar 28 (JL. 7949).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]].&amp;#039;&amp;#039; 141 (1993) S. 359–373.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither bis zum Jahr 1334 vergaben die Bamberger Bischöfe die [[Schirmvogtei]]rechte bis 1218 an die [[Zähringer]], dann an die [[Staufer]] und ab 1245 an den [[Bischof von Straßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Investiturstreit]] stand Gengenbach auf der Seite der deutschen Herrscher, mit dem Bamberger [[Kloster Michelsberg|Reformkloster Michelsberg]] war es über seine Äbte Poppo († 1071), Ruotpert († 1075) und Willo († 1085) verbunden. Willo wurde von Anhängern der [[Gregorianische Reformen|gregorianischen Reform]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;partei zeitweise aus Gengenbach vertrieben, dasselbe geschah mit seinem Nachfolger Hugo I. (1080/90er Jahre). Gegen 1117 veranlassten der [[Kloster Sankt Georgen im Schwarzwald|St. Georgener]] Abt [[Theoger]] (1088–1119) und Bischof [[Otto von Bamberg|Otto I. von Bamberg]] (1102–1139) in Gengenbach eine Klosterreform im [[Hirsauer Reform|Hirsauer]] bzw. St. Georgener Sinne unter Mitwirkung von Abt Friedrich I. († 1120). Dem entsprach es, dass 1120 nach dem Abbruch der alten eine neue [[Abteikirche]] entstand, die [[dreischiffig]] angelegt war, eine flach gedeckte [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] im [[Gebundenes System|Gebundenen System]] und [[Stützenwechsel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stellung als [[Reichsabtei]] ab 1334 verdankte das spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Gengenbacher Kloster der [[Vogt|Schirmvogtei]] der deutschen Herrscher, die ein wichtiger Bestandteil der Ortenauer Reichslandvogtei, eingerichtet unter König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] (1273–1291), gewesen war. Doch blieb die Reichslandvogtei zumeist (bis 1551/1556) an angrenzende Landesherren verpfändet. Zuvor waren die [[Zähringer|Herzöge von Zähringen]] Gengenbacher Klostervögte gewesen, dann (1218) die staufischen Könige, die Straßburger Bischöfe (1245) und schließlich die Herren von [[Lichtenberg (elsässisches Adelsgeschlecht)|Lichtenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Probst: &amp;#039;&amp;#039;Die Memoria der Herren von Lichtenberg in Neuweiler (Elsass). Adelphus-Teppiche, Hochgrab Ludwigs V. (gestorben 1471), Heiliges Grab (1478), Glasmalereien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 2015. ISBN 978-3-87157-241-8, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umfeld der Abtei formte sich im hohen Mittelalter der Klosterort Gengenbach zur Stadt (&amp;#039;&amp;#039;opidum&amp;#039;&amp;#039;; 1231) aus. Unter Abt [[Lamprecht von Brunn]] (1354–1374; † 1399), dem Kanzler Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karls IV.]] (1347–1378), erlebte die Benediktinerabtei eine Blütezeit und der Klosterort Gengenbach wurde zur [[Reichsstadt]] (1360), wobei der [[Reichsschultheiß]] vom Klosteroberen zu ernennen war. Abt Lamprecht, der auch Bischof von [[Brixen]] (1363–1364), [[Speyer]] (1364–1371), [[Straßburg]] (1371–1374) und [[Bamberg]] (1374–1399) war, reorganisierte die Wirtschaftsverhältnisse der Abtei, setzte sich gegen die benachbarten [[Herren von Geroldseck]] durch und führte in der Stadt die Zunftverfassung ein. Obwohl die geistliche Gemeinschaft der benediktinischen [[Ordensprovinz]] Mainz-Bamberg angegliedert war, erreichten in der Folgezeit Reformimpulse Gengenbach nicht. Im Kloster des 15. Jahrhunderts herrschte eine weltlich-stiftische Lebensweise adliger Konventualen vor, der Zugang zur Gemeinschaft wurde Nichtadligen verwehrt (1461). Doch scheiterte die Umwandlung in ein [[Chorherren]]stift ebenso wie die Einführung der [[Bursfelder Kongregation|Bursfelder Reform]] zu Beginn des 16. Jahrhunderts. In der Folge des Übertritts der Stadt Gengenbach zum lutherischen Glauben (1525) ging es darum, ob auch das Kloster protestantisch werde, zumal Abt Melchior Hornig von Hornberg (1531–1540) zum Calvinismus konvertierte, wobei er vom Landvogt Graf [[Wilhelm von Fürstenberg (Söldnerführer)|Wilhelm von Fürstenberg]] unterstützt wurde. Im Zuge der Durchsetzung des [[Augsburger Interim]]s (1548) blieb die [[Konvent (Kloster)|Mönchsgemeinschaft]] jedoch katholisch, und auch die Stadt kehrte zum alten Glauben zurück. 1551/56 gelangte schließlich die [[Ortenau]] durch Pfandeinlösung an das [[Haus Habsburg]]. Im Jahr 1607 konnte sich die Abtei Gengenbach noch der Bursfelder Union anschließen, musste diese aber unter dem Druck des Straßburger Bischofs Erzherzog [[Leopold V. (Österreich-Tirol)|Leopold von Österreich]] unter Mitwirkung der [[Jesuiten]] wieder verlassen und 1618 der neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Straßburger Benediktinerkongregation&amp;#039;&amp;#039; beitreten. Sowohl im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] als auch im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] (1689) wurden Stadt und Kloster Gengenbach sehr schwer heimgesucht. Die zerstörten Gebäude sollten von Barockbaumeister [[Franz Beer]] 1693 wieder in Stand gesetzt werden. Ihm folgte 1702 als Baumeister [[Johann Jakob Rischer]], der im Jahr 1716 den barocken Kirchturm vollendet hat.&lt;br /&gt;
Die reichsunmittelbare Benediktinerabtei Gengenbach blieb bis zu ihrer [[Säkularisation]] bestehen; 1803/1807 wurde Gengenbach, Stadt und (Reichs-)Abtei, [[Baden (Land)|badisch]]. Das Benediktinerkloster selbst bestand noch bis zum Jahr 1807, um als Sammelkloster die Mitglieder der anderen Ortenau-Klöster aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Gengenbach umstrittene Abt-[[Coadjutor]] Graf [[Anton von Salm]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadt-gengenbach.de/de/stadt/geschichte/kaisers-maximilian-i-und-reformation/ |text=Website zur Geschichte von Gengenbach, mit mehrfacher Erwähnung Antons von Salm |wayback=20131211152306 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde letzter Abt des [[Kloster Hornbach|Klosters Hornbach]] und rettete dort 1558 die Gebeine des gemeinsamen Stifters St. Pirminius.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Maier: &amp;#039;&amp;#039;Der Heilige Pirmin und seine Memoria in der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Herbers]], [[Peter Rückert]]: &amp;#039;&amp;#039;Pilgerheilige und ihre Memoria.&amp;#039;&amp;#039; 2012, ISBN 3-8233-6684-X, S. 158; [http://books.google.de/books?id=0s7yEzvpKWAC&amp;amp;pg=PA158 Digitalscan]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jesuitenkirche-innsbruck.at/at/kirche/kirchenfuehrer.php Website mit Informationen zu den Pirminiusreliquien und Erwähnung der Grafen Salm und Helfenstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1978 befindet sich die Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (B+W) der [[Hochschule Offenburg]] in den Klostergebäuden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bw.hs-offenburg.de/fakultaet/ |titel=Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen |abruf=2014-12-24 |archiv-datum=2014-12-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141224150214/http://bw.hs-offenburg.de/fakultaet/ |offline=ja |archiv-bot=2025-12-31 09:12:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört die Klosterkirche zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]] und gehört zudem zur Seelsorgeeinheit Vorderes Kinzigtal St. Primin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitztümer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtkirche und Kloster Gengenbach. 01.jpg|mini|Ehemalige Abtei Gengenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtei 2016 sx.jpeg|mini|Ehemalige Abteikirche und heutige Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
Aufbauend auf Gründungsgut im Kinzigtal, entstand im Verlauf des frühen und hohen Mittelalters die [[Grundherrschaft]] des Klosters Gengenbach, die sich entlang der unteren und mittleren Kinzig, in der [[Ortenau]], aber auch im [[Neckar]]gebiet ausdehnte und auf [[Eigenwirtschaft]] und Fronhofsverwaltung (Dinghofverfassung) ausgerichtet war. Siedlungen einer ersten Rodungsstufe (bis 1139) entlang des Kinzigtals besitzen seit dem hohen Mittelalter die [[Dreifelderwirtschaft]], Orte einer zweiten Rodungsphase (bis 1287) liegen in den Seitentälern des Kinzigtals und zeichnen sich durch eine geschlossene Hofwirtschaft aus. Patronatsrechte an der Martinskirche in Gengenbach, an den Pfarrkirchen in [[Biberach (Baden)]], [[Steinach (Ortenaukreis)|Steinach]], aber auch in [[Niedereschach]] u. a. kamen hinzu, ebenso die Wallfahrtskapelle St. Jakob auf dem Bergle bei Gengenbach, die 1294 geweiht wurde. Die Kirchen sind teilweise dem Kloster inkorporiert worden. Päpstliche (1139, 1235, 1252, 1287) und kaiserliche Besitzbestätigungen (1309, 1331, 1516) sollten der Abtei Güter und Rechte sichern helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche/Stadtkirche ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte / Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche, die ab 1120 errichtet wurde, orientierte sich an der [[Hirsauer Bauschule]]: eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit Querhaus, einem Haupt- und je zwei Neben[[Chor (Architektur)|chören]] und -[[Konche (Architektur)|konchen]]. Der Chorraum wurde 1398/1415 gotisch umgebaut, ein Westturm kam im späten Mittelalter hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1690/1722 wurde die Kirche [[barock]] umgebaut und instand gesetzt. Nach der Aufhebung des Klosters wurde sie zur Stadtpfarrkirche St. Marien. In den Jahren 1892/1906 wurde sie unter dem Freiburger Architekten und Erzbischöflichen Baudirektor [[Max Meckel]] neuromanisch umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gengenbach St Marien Schwarz Orgel.jpg|mini|hochkant|links|Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Stadtkirche St. Marien wurde in den Jahren 1892 - 1906 neu-romanisch umgestaltet. 08.jpg|mini|Innenraum mit Altar]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] auf der [[Empore]] im hinteren Teil der Kirche wurde 1896–1899 in der Orgelmanufaktur [[Wilhelm Schwarz &amp;amp; Sohn]] in [[Überlingen]] gebaut. Sie hat einen Umfang von 38 [[Register (Orgel)|Registern]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] und gilt als „zweitgrößte Romantikorgel Badens“.&lt;br /&gt;
Der [[Prospekt (Orgel)|Prospekt der Orgel]] wurde (wie auch der Hauptaltar) von Max Meckel entworfen und bei Schwarz in Zusammenarbeit mit dem Freiburger Bildhauer [[Joseph Dettlinger]] gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Werner Wolf-Holzäpfel]] |Titel=Der Architekt Max Meckel 1847–1910. Studien zur Architektur und zum Kirchenbau des Historismus in Deutschland |Verlag=Josef Fink |Ort=Lindenberg |Datum=2000 |ISBN=3-933784-62-X |Seiten=212 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er enthält 170 stumme Zierpfeifen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Gengenbach,_Stadtkirche_St._Marien organindex.de: Gengenbach, Stadtkirche St. Marien]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Jahre wurden verschiedentlich Arbeiten an der Orgel durchgeführt, unter anderem 1984/85 eine umfassende Restaurierung durch die Werkstatt [[Fischer + Krämer Orgelbau]] aus [[Endingen am Kaiserstuhl]] und im Jahr 2006 eine große Revision durch Joachim Popp (Altheim/Odenwald).&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== Glocken ===&lt;br /&gt;
Im rechts vom Eingangsgiebel stehenden Turm ist ein siebenstimmiges Glockengeläut untergebracht, eine achte Glocke ist nur von Hand zu läuten und stammt noch vom Vorgängergeläut der Glockengießerei Grüninger in Villingen. Abgesehen von dieser Glocke stammen die Glocken aus der [[Glockengießerei Grüninger]] in Straß bei Neu-Ulm (Glocken 1 bis 5) und aus der [[Karlsruher Glocken- und Kunstgießerei]] (Glocken 6 und 7). Die Glocken hängen in zwei übereinander liegenden [[Glockenstube]]n in Glockenstühlen aus Holz: die Glocken 2 und 8 in der unteren Stube, die anderen Glocken oben in einem zweistöckigen [[Glockenstuhl]].&lt;br /&gt;
;Übersicht&lt;br /&gt;
{|class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Glocke || Name || Gussjahr || Durchmesser || Gewicht || [[Schlagton]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || align=left | Christus || 1949 || 1570 mm || 2220 kg || h°-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || align=left | Maria || 1949 || 1350 mm || 1600 kg || cis′-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || align=left | Benedikt || 1949 || 1200 mm || 1070 kg || dis′+3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || align=left | Martin || 1949 || 1010 mm || 600 kg || fis′+4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || align=left | Josef || 1949 || 900 mm || 420 kg || gis′+5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || align=left | Jeremia || 1989 || 862 mm || 443 kg || ais′+4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || align=left | Edith Stein || 1989 || 713 mm || 255 kg || cis″+4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=6 bgcolor=#fff | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||   || 1917 ||  ||  || dis″-2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Äbte und Reichsäbte von Gengenbach ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=444 |&lt;br /&gt;
* Rustenus (8. Jh.)&lt;br /&gt;
* Burkhard, Leutfried, Cosman, Anselm, Gauthier, Volmar, Otho, Benno, Rado, Ammilo (?)&lt;br /&gt;
* Alfram (–ca. 820)&lt;br /&gt;
* Germunt (ca. 826)&lt;br /&gt;
* Lando (ca. 840)&lt;br /&gt;
* Dietrich I., Dietrich II., Gottfried I., Walther I., Walther II. u. a. (?)&lt;br /&gt;
* Reginald (vor 1016–1028)&lt;br /&gt;
* Rusten (1028–1034)&lt;br /&gt;
* Berthold I. (–1052)&lt;br /&gt;
* Bruning (–1065)&lt;br /&gt;
* Poppo (–1071)&lt;br /&gt;
* Acelinus (–1074)&lt;br /&gt;
* [[Ruopert]] (1071–1075), auch: Roupertus, Rupert, Abt des Bamberger Michaelsklosters (1066–1071), Abt des Klosters Reichenau (1071) und Abt der Abtei Gengenbach. (1071–1075) &lt;br /&gt;
* Willo (–1085)&lt;br /&gt;
* Hugo I. (1089, 1096, 1105&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lorscher Codex]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. &amp;#039;&amp;#039;Chronicon.&amp;#039;&amp;#039; Urkunden Nrn. 1–166, mit Vermerken, welche die Geschichte des Klosters von 764–1175 und mit Nachträgen bis 1181 berichten, Lorsch 1966, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Friedrich I. (vor 1109–1120)&lt;br /&gt;
* Gottfried II. (vor 1140–1162)&lt;br /&gt;
* Anselm (–1147?)&lt;br /&gt;
* N.&amp;amp;nbsp;N. (–1173)&lt;br /&gt;
* Friedrich II. (–1182)&lt;br /&gt;
* Landofrid (–1196)&lt;br /&gt;
* Salomon (–1208)&lt;br /&gt;
* Gerbold (1210)&lt;br /&gt;
* Eggenhard (–1218)&lt;br /&gt;
* Gottfried III. (1218–1237)&lt;br /&gt;
* Walther III. (1237–1248)&lt;br /&gt;
* Dietrich III. (1248–1263?)&lt;br /&gt;
* Hugo II. (1263?–1270?)&lt;br /&gt;
* Gottfried IV. (1270?–1276)&lt;br /&gt;
* Berthold II. (1276–1297)&lt;br /&gt;
* Gottfried V. (1296)&lt;br /&gt;
* Berthold III. (1297–1300)&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
* Dietrich IV. (1300–1323)&lt;br /&gt;
* Albero (1323–1324)&lt;br /&gt;
* Walther IV. (1324–1345)&lt;br /&gt;
* Berthold IV. (1345–1354)&lt;br /&gt;
* [[Lamprecht von Brunn|Lambert von Brunn]] (1354–1374)&lt;br /&gt;
* Stephan von Wilsberg (1374–1398)&lt;br /&gt;
* Konrad von Blumberg (1398–1415)&lt;br /&gt;
* Berthold V. Mangolt-Venser (1416–1424)&lt;br /&gt;
* Egenolf von Wartenberg (1424–1453)&lt;br /&gt;
* Volzo von [[Neuneck (Adelsgeschlecht)|Neuneck]] (1454–1461)&lt;br /&gt;
* Sigismund von Neuhausen (1461–1475)&lt;br /&gt;
* Jakob von Bern (1475–1493)&lt;br /&gt;
* Beatus II. von Schauenburg (1493–1500)&lt;br /&gt;
* Konrad von Mülnheim (1500–1507)&lt;br /&gt;
* Philipp von Eselsberg (1507–1531)&lt;br /&gt;
* Melchior Horneck von Hornberg (1531–1540)&lt;br /&gt;
* Friedrich von Keppenbach (1540–1555)&lt;br /&gt;
* Gisbert Agricola (1556–1586)&lt;br /&gt;
* Johann Ludiwig Sorg (1586–1605)&lt;br /&gt;
* Georg Breuning (1605–1617)&lt;br /&gt;
* Johann Caspar Liesch (1617)&lt;br /&gt;
* Johann Demler (1617–1626)&lt;br /&gt;
* Jakob Petri (1626–1636)&lt;br /&gt;
* Erhard Marx (1636–1638)&lt;br /&gt;
* Columban Meyer (1638–1660)&lt;br /&gt;
* Roman Suttler (1660–1680)&lt;br /&gt;
* Placidus Thalmann (1680–1696)&lt;br /&gt;
* Augustinus Müller (1696–1726)&lt;br /&gt;
* [[Paulus Seeger]] (1726–1743)&lt;br /&gt;
* Benedikt Rischer (1743–1763), Sohn des Kurpfälzer Baumeisters [[Johann Jakob Rischer]]&lt;br /&gt;
* Jakob Trautwein (1763–1792)&lt;br /&gt;
* Bernhard Maria Schwörer (1792–1803/07)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Ernst Mommsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Landvogtei Ortenau und das Kloster Gengenbach unter Kaiser Ludwig dem Bayern – Eine urkundenkrtische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]]&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, Band 49, Heft 2, Karlsruhe i. B. 1935, S. 165–213 ([https://books.google.de/books?id=lbEPAAAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA165 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karlleopold Hitzfeld]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Gengenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. v. [[Franz Quarthal]] (= &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Benedictina]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Ottobeuren 1976, S. 228–242.&lt;br /&gt;
* Otto Kähni, Herwig John (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Gengenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Max Miller (Historiker)|Max Miller]], [[Gerhard Taddey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). 2., verb u. erw. Aufl. Kröner, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X, S. 247&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schubring]]: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Gengenbach und sein Besitz in [[Irslingen]] – Untersuchung einer Rechtsquelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 43. Jahrgang (1984).&lt;br /&gt;
* Udo Hildenbrand: &amp;#039;&amp;#039;Bilder künden Gottes Heil: die künstlerische Ausstattung von St. Marien in Gengenbach; betrachtet – gedeutet – dokumentiert.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverl. Fink, Lindenberg 1998, ISBN 3-931820-97-1.&lt;br /&gt;
* Michael Buhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Benediktinisches Mönchtum im mittelalterlichen Schwarzwald. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag beim Schwarzwaldverein St. Georgen e.&amp;amp;nbsp;V., beim Verein für Heimatgeschichte St. Georgen und bei den St. Georgener Klosterspuren 2004. St. Georgen im Schwarzwald, 10. November 2004 (= &amp;#039;&amp;#039;Vertex Alemanniae&amp;#039;&amp;#039;, H. 10) 2004.&lt;br /&gt;
* Udo Hildenbrand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Benediktinerabtei und Reichsstadt Gengenbach.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1, Winfried Lederer: &amp;#039;&amp;#039;Äbte und Mönche der Abtei: Leben und Wirken, 727–1807.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverl. Fink, Lindenberg 2007, ISBN 978-3-89870-441-0.&lt;br /&gt;
* Jochen Hermann Vennebusch: &amp;#039;&amp;#039;Das „Gengenbacher [[Evangeliar]]“. Ein hybrides Evangelienbuch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Münster|Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; 3 (2020), S. 243–249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|395|Benediktinerabtei Gengenbach}}&lt;br /&gt;
* [http://www.landeskunde-online.de/rhein/kloester/ortenau/gengenbach/index.htm Ehem. Benediktinerabtei Gengenbach auf Landeskunde online]&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/3392707 Handschriften der Provenienz Gengenbach] in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.4042 |EW=8.0171 |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4497089-4|LCCN=n2009000606|VIAF=243852975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Baden-Württemberg|Gengenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (8. Jahrhundert)|Gengenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsabtei|Gengenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbischer Reichskreis|Gengenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Gengenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Gengenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Ortenaukreis|Gengenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Erzbistum Freiburg|Gengenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Gengenbach]]&lt;/div&gt;</summary>
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