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	<title>Kloster Furth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:40:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Furth&amp;diff=316227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 3 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-12-31T08:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 3 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Furth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Kloster der [[Maristen-Schulbrüder]] (FMS) in [[Furth (Niederbayern)|Furth]] bei [[Landshut]] in [[Bayern]]. Heute leben dort nur noch ca. 16 Fratres, die unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;[[Brennerei|Klosterdestillation]] St. Josef&amp;#039;&amp;#039; führen. Dem Kloster angegliedert waren außerdem zum Beispiel die Klosterbrauerei Furth, die 1993 von der [[Hohenthanner Schlossbrauerei]] übernommen wurde, die 1923 eröffnete [[Druckerei]], die im Jahr 2000 von Josef Schmid übernommen und in die &amp;#039;&amp;#039;MDV Maristen Druck &amp;amp; Verlag GmbH&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;MDV Maristen Druck &amp;amp; Verlag GmbH: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://mdv-druck.de/das-sind-wir.html |wayback=20210709185234 |text=Das sind wir |archiv-bot=2025-12-31 08:59:07 InternetArchiveBot }}.&amp;#039;&amp;#039; Online auf {{Webarchiv|url=https://mdv-druck.de/ |wayback=20210709182644 |text=mdv-druck.de |archiv-bot=2025-12-31 08:59:07 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 4. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine [[Gärtnerei|Klostergärtnerei]]. 1946 wurde außerdem eine [[Oberrealschule]] gegründet, aus der das heutige [[Maristen-Gymnasium Furth]] hervorging. Dieses befindet sich seit 2006 in der [[Schulträger|Trägerschaft]] der &amp;#039;&amp;#039;Schulstiftung der Diözese Regensburg&amp;#039;&amp;#039;. Heute befindet sich in den [[Gebäudetrakt|Flügeln]] der „Alten Druckerei“ sowie der „Alten Schule“ des Klostergebäudes das &amp;#039;&amp;#039;Seminar- und Schulungszentrum Kloster Furth&amp;#039;&amp;#039;, das im Jahr 2019 seinen Betrieb aufgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Maristenkloster Furth wurde 1915 gegründet, da die ursprünglich in [[Belgien]] beheimateten Fratres das Land nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] verlassen mussten. In dem [[Niederbayern|niederbayerischen]] Dorf Furth fanden sie Unterkunft in einer [[Villa|Sommervilla]] mit [[Park]], die kurz zuvor von der [[Baron]]in Freifrau Philomena [[Hornstein (Adelsgeschlecht)|von Hornstein]] erbaut worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maristen&amp;quot;&amp;gt;Maristenorden: {{Webarchiv|url=http://www.maristen.org/pages/niederlassungen-in-deutschland.php |wayback=20150401013107 |text=&amp;#039;&amp;#039;Maristenbrüder in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; }}. Online auf {{Webarchiv|url=https://www.maristen.org/pages/startseite.php |wayback=20160414064821 |text=www.maristen.org |archiv-bot=2025-12-31 08:59:07 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 30. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1951 wurde die [[Moderne (Architektur)|moderne]] Klosterkirche erbaut. Sie wurde im August 1953 [[Kirchweihe|geweiht]] und trug das [[Patrozinium]] des [[Unbeflecktes Herz Mariä|Unbefleckten Herzens Mariä]]. Der Gebäudeflügel, der im ersten Obergeschoss die Kirche beherbergte, befindet sich östlich des Klosterhofs. Unterhalb der Kirche befand sich im Erdgeschoss der [[Turnhalle|Turnsaal]] der Oberrealschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LZ1021&amp;quot;&amp;gt;[[Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung|Landshuter Zeitung]] vom 7. Oktober 2021: &amp;#039;&amp;#039;Alles Baustelle, kaum noch Kirche – Nach seltener Profanierung im Bistum: Umbau der Klosterkirche in Furth zum Bürgersaal&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 14. April 2000 war das Kloster Sitz der Deutschen Ordensprovinz der Maristen-Schulbrüder. Seitdem gehört es zur Großprovinz Europa Zentral-West. Der Beauftragte als gesetzlicher Vertreter für die Maristenbrüder in Deutschland hat aber weiterhin seinen Sitz im Maristenkloster Furth.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maristen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 wurde das Kloster durch das Further [[Kommunalunternehmen]] erworben. Direkt nach dem Kauf begannen die Planungen für die zukünftige Nutzung des Areals.&amp;lt;ref&amp;gt;Seminar- und Schulungszentrum Kloster Furth: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kloster-furth.de/ueber-uns/ Über uns].&amp;#039;&amp;#039; Online auf [https://www.kloster-furth.de/ www.kloster-furth.de]; abgerufen am 4. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem entstanden auf dem Klostergelände ein Seminar- und Schulungszentrum (eröffnet im Januar 2019) sowie eine [[Brauerei|Schaubrauerei]] mit angeschlossenem [[Brauhaus#Bräustüberl|Bräustüberl]] und Klosterdestillation St. Josef (eröffnet im Oktober 2020). In Bau befindet sich die Neugestaltung der ehemaligen Klosterkirche (Stand Oktober 2021), die im Sommer 2018 als erst zweiter [[Kirche (Bauwerk)|Kirchenbau]] des [[Bistum Regensburg|Bistums Regensburg]] [[Profanierung|profaniert]] worden ist. Bis Herbst 2022 soll hier für insgesamt 3,5 Millionen Euro ein neuer [[Bürgerzentrum|Bürgersaal]] mit 199 Sitzplätzen für Veranstaltungen wie [[Theater]]aufführungen oder Konzerte entstehen. Zu diesem Zweck soll auch die [[Orgel]] der Klosterkirche erhalten bleiben. Für den Bürgersaal hat der Freistaat [[Bayern]] bisher 1,6 Millionen Euro an Fördergelder zugesagt. Insgesamt ist eine Förderung von rund zwei Millionen Euro vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LZ1021&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung|Landshuter Zeitung]] vom 29. Juni 2021: &amp;#039;&amp;#039;Kirche wird Begegnungszentrum: Freistaat fördert Projekt mit 1,6 Millionen Euro&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klosterbrauerei ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1921 übernahmen die Maristen als [[Pachtvertrag (Deutschland)|Pächter]] die seit 1621 bestehende [[Brauerei|Schlossbrauerei]] und den [[Gutshof]] von der Freifrau von Hornstein. Die Fratres legten hohen Wert auf die Qualität der Rohstoffe, die Ausstattung der Braustätte und die Ausbildung ihres Braupersonals. Die Fratres, die in der Brauerei arbeiten sollten, wurden zur Ausbildung nach [[Karmeliten-Brauerei Straubing|Straubing]], [[Kloster Scheyern|Scheyern]], [[Ettaler Klosterbrauerei|Ettal]] und [[Klosterbrauerei Andechs|Andechs]] geschickt. Dies spiegelte sich in einem rasanten Aufschwung der Brauerei in den 1920er und 1930er Jahren wider. Neben den Kunden aus der Region, zum Beispiel aus [[Landshut]], belieferte sie zu dieser Zeit ein Bierdepot und zwei [[Gaststätte]]n in [[München]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LZ0421&amp;quot;&amp;gt;Landshuter Zeitung vom 13. April 2021: &amp;#039;&amp;#039;Als das Bier ins Kloster ging&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod der Freifrau von Hornstein im Jahr 1943 fielen Brauerei und Gutshof an den [[Bischofssitz|Bischöflichen Stuhl]] in [[Regensburg]]. Die Maristen schlossen nach langen Verhandlungen einen Pachtvertrag für weitere 18 Jahre ab. Am 27. Juli 1962 wurden durch [[Blitzschlag]] Teile von Brauerei, Lagerhalle und [[Schlosserei]] zerstört. Unter großem Einsatz der Fratres konnte der Braubetrieb dennoch aufrechterhalten werden. Da sich der Bischöfliche Stuhl gegen einen Wiederaufbau aussprach, erwarben die Maristen-Schulbrüder 1964 die Brauerei. In den Jahren 1964/65 erfolgte der Wiederaufbau der Schlossbrauerei. 1980 wurde diese in Klosterbrauerei Furth umbenannt, 1982 in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]] umgewandelt. Zum 1. Oktober 1992 [[Fusion (Wirtschaft)|fusionierte]] die Klosterbrauerei Furth mit der [[Hohenthanner Schlossbrauerei]], bevor diese 1993 die Klosterbrauerei komplett übernahm. 1998 wurde aus Gründen der Wirtschaftlichkeit der Braubetrieb in Furth eingestellt. Helles und dunkles Klosterbier wurden bis 2020 in Hohenthann gebraut. Das ehemalige Brauereigelände im Ortszentrum von Furth wurde im Jahr 2000 umgebaut. Einige der Brauereigebäude blieben erhalten und werden seither von der &amp;#039;&amp;#039;SOLAR GmbH&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LZ0421&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 entwickelten das Further Kommunalunternehmen und die Hohenthanner Schlossbrauerei Pläne zur Reaktivierung der Klosterbrauerei Furth. Im April 2019 fand im ehemaligen Klostergarten der [[Spatenstich]] für eine kleine Schaubrauerei mit 500 Litern Ausstoßvolumen statt. Im Oktober 2020 wurde die Braustätte mit angeschlossenem Bräustüberl eröffnet. Auch die Klosterdestillerie St. Josef, deren Geschichte bei den Maristen bis ins Jahr 1857 zurückreicht, erhielt hier neue Räumlichkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LZ0421&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maristen-Gymnasium ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Maristen-Gymnasium Furth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde in Furth „ein Juvenat als sechsklassige Oberrealschule für den [[Ordensgemeinschaft|Ordensnachwuchs]]“ gegründet, anfangs mit selten mehr als 100 Schülern. 1965 erfolgte die Umbenennung in „Maristen-Gymnasium“, 1976 die staatliche Anerkennung der Schule. Seitdem wird die Schule nicht mehr ausschließlich als [[Internat]] geführt. Deshalb und da ab 1985 auch Mädchen aufgenommen wurden, stieg die Schülerzahl signifikant. Zu diesem Zeitpunkt gab es allerdings noch keine [[gymnasiale Oberstufe]] am Maristen-Gymnasium; die Schüler, die die Abitur ablegen wollten, absolvierten die Oberstufe üblicherweise am [[Maristenkolleg]] in [[Mindelheim]]. Erst als 1989 die Schließung der Schule kurz bevorstand, entschied sich der Orden für einen „gewissen Ausbau der Schule“, um „die Zukunft der Schule langfristig zu sichern und als Angebotsschule attraktiv zu machen“. Zum Schuljahresende 1988/1989 wurde dann das Internat geschlossen; ferner wurden ein Neubau geplant und die Einrichtung einer Oberstufe für die ab sofort neu angemeldeten Kinder genehmigt. Die Oberstufe startete zum Schuljahr 1994/1995, im Jahr 1997 konnten die ersten [[Abitur]]ienten verabschiedet werden. Die Einweihung des Neubaus oberhalb des Klosters in nördlicher Richtung erfolgte am 26. Mai 1995. Heute ist die Schule ein staatlich anerkanntes mathematisch-naturwissenschaftliches, wirtschaftswissenschaftliches und sprachliches Gymnasium für Mädchen und Jungen. Zum 1. August 2006 ist die Schule in die Trägerschaft der &amp;#039;&amp;#039;Schulstiftung der Diözese Regensburg&amp;#039;&amp;#039; übergegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Ein Herz, das keine Grenzen kennt.“ – Maristische Bildung im 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift 10 Jahre Heiligsprechung Marzellin Champagnat. Bauer-Verlag GmbH, Thalhofen 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die Orgel der ehemaligen Klosterkirche wurde 1955 von [[Paul Sattel]] aus [[Speyer]] geschaffen. Das [[Windlade#Kegellade|Kegelladeninstrument]] mit elektrischen Spiel- und Register[[traktur]]en umfasst insgesamt 30 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Es ist einem [[Freipfeifenprospekt]] untergebracht. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.gfbm.mwn.de/akt_orgel.html Orgeldatenbank Bayern online]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Quintade || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Rohrgedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Spitzgamba || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Octav || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Koppelflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Nachthorn || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Mixtur IV–V || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}9. || Hohlflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Zartviol || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Schwebung || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Feldflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Rohrpfeife || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Nasard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Sifflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Scharf III || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Englisch Horn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;[[Tremulant]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Rohrquintade || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Spitzoctav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Zimbel II || {{0}} {{Bruch|1|2}}′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. || Zartbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. || Octavbaß || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. || Gedacktbaß || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. || Choralbaß || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. || Singend Gedackt || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. || Dulcian || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, III/I, III/II, III/P, II/P, I/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orgel soll nach dem Umbau der Klosterkirche zum Bürgersaal erhalten bleiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LZ1021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://maristen.de/ Deutschsprachige Website der Maristen-Schulbrüder]&lt;br /&gt;
* [https://www.maristen-gymnasium.de/ Website des Maristen-Gymnasiums Furth]&lt;br /&gt;
* [https://www.kloster-furth.de/ Website des Seminar- und Schulungszentrums Kloster Furth]&lt;br /&gt;
* [https://www.klosterdestillation.de/ Website der klostereigenen Destillerie]&lt;br /&gt;
* [https://www.mdv-druck.de/index.php Website der Maristen Druck &amp;amp; Verlag GmbH]&lt;br /&gt;
* [https://www.xn--klosterbrustberl-furth-84b39c.de/ Website des Klosterbräustüberl Furth]&lt;br /&gt;
* [https://www.klosterbrauerei-furth.de/ Website der Klosterbrauerei Furth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.59182|EW=12.02778|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maristenkloster|Furth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Bayern|Furth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Hallertau|Furth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1915|Furth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Furth (Niederbayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Furth]]&lt;/div&gt;</summary>
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