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	<title>Kloster Fultenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T19:53:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-15T04:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fultenbach Wegkapelle St. Michael Tafel 429.JPG|mini|Gedenktafel an das Kloster Fultenbach an der Wegkapelle St. Michael in Fultenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Fultenbach 17.JPG|mini|Nebengebäude des Klosters ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Fultenbach 26.JPG|mini|Ehemaliges Brauereigebäude ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Fultenbach 27.JPG|mini|hochkant|Wegkapelle St. Michael ]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Fultenbach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Benediktinerabtei]] in [[Holzheim (bei Dillingen an der Donau)|Holzheim]] in [[Bayern]] in der [[Bistum Augsburg|Diözese Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das St. Michael geweihte Kloster wurde 739 durch Bischof [[Wikterp|Wigbert]] von Augsburg gegründet. Während des Ungarneinfalls 955 wurde es zerstört und daraufhin, wohl in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, neugegründet. Das Kloster wird jedenfalls 1162 als &amp;#039;&amp;#039;Vultenbhach&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Im Jahr 1130 beurkundete der Augsburger Bischof Hermann die Erneuerung der Stiftung durch den Augsburger Domherrn Gebino. Dieser berief [[Benediktiner]]mönche aus der [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Abtei St. Blasien]], stellte sich selbst an die Spitze der Abtei und stattete sie mit einer reichen Schenkung aus. Papst [[Viktor IV. (Oktavian)|Viktor IV.]] befreite die [[Abtei]] 1162 aus der bischöflichen Herrschaft. Die Vogtei befand sich im 13. Jahrhundert in Besitz der Herren [[Burgau (Dürmentingen)|von Burgau]], die sich jedoch unrechtmäßig an den Klostergütern bereichern wollten. König Adolf beauftragte deshalb den Grafen von Öttingen, das Kloster zu schützen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/kloster/kloester_detailansicht_basisdaten.php?id=KS0114&amp;amp;templ=relaunch_vorlage_detail_geschichte Artikel von Christine Riedel-Valder]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1346 konnte das [[Hochstift Augsburg]] durch den Erwerb der Schirmvogtei von Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig dem Bayern]] die Landeshoheit über Fultenbach durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg28_0189 ZBLG 28 (1965) 164 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tode des Abtes Ulrich Frey zog das Hochstift das Kloster 1449 ein, stellte es aber 1471 wieder her. Die Landeshoheit über Fultenbach war aber immer zwischen dem Hochstift Augsburg und der [[Markgrafschaft Burgau]] umstritten. So gestand 1557 die Markgrafschaft dem Augsburger Bischof das Recht zu Schutz und Schirm über das Kloster nur unter der Bedingung zu, dass die „landesfürstliche Obrigkeit“ davon nicht berührt werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg58_0356 ZBLG 58 (1995) 356]&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge Überschuldung kam Fultenbach unter die Verwaltung des [[Kloster Neresheim|Klosters Neresheim]] und 1777 unter die von [[Kloster Ottobeuren]]. 1794 entstand in Fultenbach ein Priorat, das 1803 im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] aufgelöst wurde. 1811 wurden Kloster (1683–1700 erbaut) und Kirche (1716–1733 erbaut) abgebrochen. Die Klosterbibliothek ging an die Bibliothek des [[Collegium St. Hieronymi#Königlich-bayrisches Gymnasium und Lyzeum|Lyzeums]] in [[Dillingen an der Donau|Dillingen]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Äbte ==&lt;br /&gt;
* Gebino (1130)&lt;br /&gt;
* Ulrich Frey (1449)&lt;br /&gt;
* Georg Helfer (1471–1503)&lt;br /&gt;
* Mathias Zoller (1582–1592)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sankt Stephan in Bonstetten&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zur Kirchenweihe in der erneuerten und erweiterten Pfarrkirche, Hrsg.: Heide Weißhaar-Kiem im Auftrag der Kirchenstiftung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bonifatius Daniel (1683–1700)&lt;br /&gt;
* [[Magnus Schmid (Abt)|Magnus Schmid]] (1700–1723), Freiherr von Wellensteiner ließ ab 1716 durch [[Johann Jakob Herkomer]] die neue barocke Klosterkirche erbauen.&lt;br /&gt;
* Michael Schiele (1723–1765), Alchimist&lt;br /&gt;
* Amandus Seser (1765–1773) konnte den finanziellen Ruin nicht mehr aufhalten. In seiner Not wandte er sich 1772 an die schwäbische Benediktinerkongregation um Hilfe. 1773 übernahm Neresheim, 1777 Ottobeuren die Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Sixtus Bachmann]] (1754–1825)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Augustin Hafner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Klosters Fultenbach.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau 28, 1915, S. 255–309&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBayern|KS0114||Fultenbach – durch alchimistische Forschung in die Schuldenfalle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.4898 |EW=10.5747 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Schwaben (Bayern)|Fultenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (8. Jahrhundert)|Fultenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Holzheim (bei Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Holzheim (bei Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Schwaben (Bayern)|Fultenbach]]&lt;/div&gt;</summary>
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