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	<title>Kloster Fischingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Fischingen&amp;diff=271094&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Double Croche am 11. April 2026 um 14:01 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-11T14:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FischingenKloster.JPG|mini|Kloster Fischingen, 2006.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Fischingen, Schweiz, Innenraum.jpg|mini|Klosterkirche Fischingen, Innenraum, 2026.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Fischingen, Schweiz, Aussenansicht.jpg|mini|Die 1705 an die Klosterkirche angebaute Kapelle der Heiligen Idda von Toggenburg, 2026.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster fischingen2.jpg|mini|Eingang zum Kloster Fischingen mit Wappen, 2019.]]&lt;br /&gt;
Das [[Benediktiner]]kloster &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Abtei Unserer Lieben Frau bei der heiligen Idda)&amp;#039;&amp;#039; wurde 1138 vom [[Bistum Konstanz|Konstanzer]] [[Bischof]] Ulrich II. als bischöfliches Eigenkloster gegründet. Es liegt am Oberlauf der [[Murg (Thur)|Murg]] im [[Kanton Thurgau]] in der Gemeinde [[Fischingen TG|Fischingen]] in der [[Schweiz]]. Das Kloster sollte [[Pilger]]n auf dem Weg von [[Konstanz]] nach [[Kloster Einsiedeln|Einsiedeln]] Obdach und Zuflucht bieten. Im Kloster Fischingen leben zehn Benediktiner (Stand 2025).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.benediktiner-fischingen.ch/benediktinergemeinschaft/ |titel=Benediktinergemeinschaft Fischingen |werk=www.benediktiner-fischingen.ch |sprache= |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Fischingen, Schweiz, Idda-Kapelle.jpg|mini|Idda-Kapelle, 2026.]]&lt;br /&gt;
Gegründet wurde das Kloster 1138 durch den Konstanzer Bischof Ulrich II. und wurde durch [[Mönchtum|Mönche]] des Konstanzer [[Kloster Petershausen|Klosters Petershausen]] besiedelt. Von Beginn an war Fischingen als [[Doppelkloster]] geplant, also ein Kloster für Mönche und [[Nonne]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Schildknecht: Barockes Fischingen, Verein St. Iddazell, 1991, ISBN 3-9520157-0-9, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Einsiedler]] Gebino wurde im Jahre 1138 zum ersten [[Abt]] von Fischingen geweiht. In einer Bauzeit von nur sechs Jahren liess er einen [[Glockenturm]], je ein Haus für Mönche und Schwestern sowie eine [[Herberge]] errichten. Zur Zeit der Hochblüte um 1210 zählte die [[Abtei]] gegen 150 Mönche und 120 Nonnen. Die [[Vogt]]ei über das Kloster übten die [[Toggenburger|Grafen von Toggenburg]] aus. Die heilige [[Idda von Toggenburg]], die um 1200 in einer [[Klause (Religion)|Klause]] beim Kloster lebte, liegt in einer [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] neben der Klosterkirche begraben. Während der [[Reformation]] erlosch das Kloster während mehrerer Jahre, da der Abt und die noch verbliebenen vier Mönche 1526 zum reformierten Glauben übertraten. 1526 heiratete der aus Zürich stammende Abt Heinrich Stoll öffentlich in der Klosterkirche. Auch die anderen Brüder heirateten, blieben aber mit ihm weiterhin im Kloster wohnen und betätigten sich seelsorgerisch. Die [[Benediktinerabtei]] wurde jedoch auf Initiative der katholischen Orte der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossenschaft]] wieder errichtet. Abt Heinrich Stoll wurde von der Schweizer [[Tagsatzung]] 1532 abgesetzt und musste das Kloster verlassen (Seit 1460 gehörte das Kloster zur [[Gemeine Herrschaft|gemeinen Herrschaft]] [[Thurgau]] in der [[Alte Eidgenossenschaft|Schweizerischen Eidgenossenschaft]]). Die Verwaltung übernahm kommissarisch einer der Mönche, Andreas Egli. Ihm standen zwei entsandte Priester zur Seite. Am 22. Juli 1540 wurde von den sieben Orten katholischen Glaubens der Tagsatzung Markus Schenkli als neuer Abt des Klosters eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Schildknecht: Barockes Fischingen, Verein St. Iddazell, 1991, ISBN 3-9520157-0-9, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Klosteranlage im [[Barock]]- und [[Rokoko]]stil umgebaut. Von 1685 bis 1687 wurde eine neue Abteikirche errichtet, 1705 eine der [[Ida von Toggenburg|heiligen Idda]] geweihte Kapelle. Von 1753 bis 1761 wurde ein Teil der Konventgebäude nach Plänen von [[Johann Michael Beer von Bildstein]] neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Betz: &amp;#039;&amp;#039;Benediktinerabtei Fischingen. Klosterkirche, Idda-Kapelle und Konventbauten&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Peda, Passau 2007, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auftraggeber war Abt Nikolaus Degen aus dem Schwyzer [[Lachen]]. Dabei kam es immer wieder zu Streitigkeiten und Spannungen zwischen dem [[Architekt]]en und dem Abt, die sogar vor der Tagsatzung in [[Frauenfeld]] behandelt wurden. Der Abt kritisierte die mangelhafte Bauausführung, der Architekt die Bauunterbrechungen aufgrund finanzieller Probleme. Der Architekt wollte weiterbauen und drohte mit einer Entschädigungsklage. Die Streitigkeiten zogen sich bis 1775 hin. Auf der Tagsatzung in Frauenfeld kam es dann 1775 zu einem Vergleich zwischen Abt und Architekt. Michael Beer verzichtete gegen eine Abfindung auf eine Fertigstellung des Bauwerks und weitere Forderungen. Zudem war er mit dem Ausbau der [[Stiftskirche St. Gallen|St. Galler Stiftskirche]] beschäftigt. Der geplante Westflügel wurde nie begonnen. 1776 resignierte der Abt und zog sich auf das Schloss [[Lommis]] zurück, wo er 1778 verstarb. Am 4. November 1761 bezogen die Mönche ihre neu errichteten Unterkünfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Denkmalpflege Thurgau: Kloster Fischingen Die Restaurierung der barocken Prälatur, Huber &amp;amp; Co AG, Frauenfeld, 2000, ISBN 3-7193-1224-0, S. 18, 36–37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der hohen Schulden, die aus diesen Um- und Neubauten erwuchsen, konnte der Umbau jedoch nicht vollständig abgeschlossen werden. Für die 1761 entstandenen Decken- und Wand[[Fresko|fresken]] (signiert) im [[Psallierchor]] wurde der damals schon berühmte [[Johann Jakob Zeiller]] aus Reutte/Tirol herangezogen. Das erst um 1785/90 gemalte Chordeckenfresko (fälschlich J. A. Messmer zugeschrieben) mit den vier [[Medaillon (Ornament)|Medaillonbildern]] in den [[Gewölbe|Stichkappen]] fertigte der zu dieser Zeit vielfach in der Schweiz beschäftigte [[Joseph Keller (Maler)|Joseph Keller]] aus [[Pfronten]]/[[Allgäu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Barock]] wurde das Kloster von [[Priestermönch]]en dominiert. Zwischen 1650 und 1780 lebten insgesamt 134 Mönche im Kloster. Davon waren 97 [[Pater|Patres]]. Eine Anzahl von 35 Mönchen wurde im gesamten Zeitraum nie erreicht. 1725 lebten 34 Mönche im Kloster. Die Anzahl der Mönche ohne [[Weihesakrament|Priesterweihe]] war immer sehr klein. 1750 waren es zum Beispiel nur 4. Die meisten Mönche stammten aus der Alten Eidgenossenschaft. Nur 17 Mönche waren keine Schweizer.&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Schildknecht: Barockes Fischingen, Verein St. Iddazell, 1991, ISBN 3-9520157-0-9, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Mönche kamen aus dem Gebiet der [[Fürstabtei St. Gallen]], der gemeinen Herrschaft [[Thurgau]] und aus der katholischen [[Zentralschweiz|Innerschweiz]] ([[Kanton Uri|Uri]], [[Kanton Schwyz|Schwyz]], [[Kanton Luzern|Luzern]] und [[Kanton Zug|Zug]]). Die Ausländer kamen aus [[Österreich]] und [[Deutschland]]. Seit Abt Mathias Stähelin (1604–1616) wurde im Kloster eine kleine [[Schule]] betrieben. Sie diente primär der Nachwuchsgewinnung. Nachdem 1836 ein Klostergesetz die Neuaufnahme von [[Noviziat|Novizen]] ins Kloster verbot, musste die Schule 1839 geschlossen werden. Der letzte Abt des Klosters [[Franziskus Fröhlicher]] (1836–1848) versuchte die Schule zu retten, indem er sie in ein öffentliches [[Gymnasium]] umwandelte, das allen interessierten [[Jugend]]lichen, besonders aus dem Thurgau, offenstand. Der [[Lehrplan]] wurde komplett umgestaltet. Das neue Gymnasium erhielt von der Bevölkerung und dem Thurgauer Erziehungsrat viel Zuspruch und Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Schildknecht: Barockes Fischingen, Verein St. Iddazell, 1991, ISBN 3-9520157-0-9, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Fischingen wurde nach dem Tod des letzten Benediktiner-Abtes Franziskus Fröhlicher am 27. Juni 1848 vom thurgauischen Grossen Rat aufgehoben und ging an den Kanton Thurgau über. Die mittelalterlichen [[Bibliothek]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bestände wurden von der [[Kantonsbibliothek Thurgau]] übernommen. Die Gebäude des Klosters wurden 1852 an den [[Winterthur]]er Textilfabrikanten [[Friedrich Imhoof (Unternehmer)|Friedrich Imhoof]] verkauft. Er liess [[Baumwolle|Baumwollstoffe]] und [[Schuh]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;schäfte in den Klostergebäuden herstellen. 1875 kaufte der Thurgauer Regierungsrat August Wild die Klosteranlage und betrieb darin eine Internationale [[Handelsschule]]. Doch die Schule war wenig erfolgreich. 1879 erwarb der katholische Männerverein [[Verein St. Iddazell|St. Iddazell]] unter seinem Vorsitzenden Jakob Bonifaz Klaus (1879–1892) das Kloster und eröffnete darin die katholische [[Waisenhaus|Waisenanstalt]] St. Iddazell, die später als Erziehungsanstalt und [[Heimerziehung|Kinderheim]] geführt wurde. 1976 erfolgte die Umwandlung in ein Sonderschulheim. Der Verein hatte grosse Pläne. So sollte der Westtrakt, geplant von Abt Nikolaus Degen, doch noch errichtet werden. Aber es fehlten die finanziellen Mittel zum Ausbau. Unter Josef Schmid (1893–1919) wurden die ersten Sanitäranlagen und elektrischer Strom im Kloster installiert. Unter Albin Frei (1933–1943) wurde eine [[Gebäudeheizung|Zentralheizung]] in den Gebäuden installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Denkmalpflege Thurgau: Kloster Fischingen Die Restaurierung der barocken Prälatur, Huber &amp;amp; Co AG, Frauenfeld, 2000, ISBN 3-7193-1224-0, S. 18, 38–39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1943 lebten wieder Benediktiner-Patres in Fischingen unter der Obhut des Vereins St. Iddazell. Die beiden Priester kamen aus der Benediktinerabtei [[Kloster Engelberg|Engelberg]] und wurden mit der Leitung des Kinderheimes betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung des so genannten [[Trennung von Religion und Staat#Schweiz|Ausnahmeartikels]] in der schweizerischen Bundesverfassung im Jahr 1973, der die Errichtung neuer und die Wiederherstellung aufgehobener Klöster verbot, wurde 1977 das Kloster Fischingen als Benediktiner-[[Abtei#Priorate|Priorat]] in den alten Gebäuden wieder errichtet. Als erster Prior wurde Florin Cavelti ernannt. Ihm folgte als Prior der Pater Leo Müller aus der Benediktinerabtei [[Kloster Disentis|Disentis]]. Nach seiner Amtseinsetzung begann der Verein St. Iddazell als Eigentümer der Gebäude 1997/1998 mit umfangreichen Renovierungsmassnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sonderschule betreibt der Verein St. Iddazell heute ein Seminarhotel mit 29 Doppelzimmern und zwei Mehrbettenräume mit 12 und 20 Betten in den Gemäuern. Das Kloster betreibt auch eine [[Pilgerherberge]] für den Schweizer [[Jakobsweg]]. Auch betreibt der Verein eine [[Brauerei|Klosterbrauerei]] und stellt [[Bier]] unter der Marke «Pilgrim» her.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pilgrim.ch/ |titel=Pilgrim |hrsg=Brauerei Kloster Fischingen AG |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren gehört eine [[Tischlerei|Schreinerei]] / [[Zimmerei]] zum Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgeln ==&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche verfügt über insgesamt vier [[Orgel]]n:&lt;br /&gt;
=== Metzler-Orgel (Psallierchor) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Fischingen, Schweiz, Grosse Orgel im Psallierchor.jpg|mini|Metzler-Orgel, Psallierchor.]]&lt;br /&gt;
Historisches Gehäuse von 1763, technischer Neubau von [[Metzler Orgelbau]] von 1957 unter Verwendung von historischem, aber stark verändertem [[Register (Orgel)|Registerbestand]] von [[Johann Georg Aichgasser]], der Beibehaltung der 1914 erweiterten Klaviaturumfänge und beseitigten [[Kurze Oktave|kurzen Oktave]] in allen Teilwerken sowie dem Bau einer elektropneumatischen [[Traktur|Registertraktur]] mit freien und festen [[Kombination (Orgel)|Kombinationen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Betz: &amp;#039;&amp;#039;Benediktinerabtei Fischingen. Klosterkirche, Idda-Kapelle und Konventbauten&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Peda, Passau 2007, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 erfolgte zum ersten Mal nach 57 Jahren eine Generalsanierung und Reinigung des Instrumentes durch Johannes Röhrig und Robert Balogh (Metzler Orgelbau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olaf Kühne |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/frauenfeld-munchwilen/schoggi-rettet-orgel-ld.897344 |titel=Schoggi rettet Orgel |hrsg=Tagblatt |datum=2014-10-30 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://orgelverzeichnis.ch/TGProfile2/tg_fischingen_psallier.htm |titel=Fischingen, Kloster, Psallierchor |werk=Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein |datum= |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Fischingen_TG,_Kloster_Fischingen_(Psallierchor) |titel=Fischingen TG, Kloster Fischingen (Psallierchor) |hrsg=Organ index |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft und Bestand der Register:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ab) = Abbrederis 1690&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ag) = Aichgasser 1763&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(B) = Bommer 1741&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ma) = Mayer 1914&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(M) = Metzler 1957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Prinzipal (Orgel)|Principal]]||  8′ (B/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Coppel ||  8′ (Ab/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola da Gamba ||  8′ (M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Piffaro II ||  8′ (Ag/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav ||  4′ (B/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte ||  4′ (Ag/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quint ||  {{Bruch|2|2|3}}′ (B/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hörnle II ||  {{Bruch|2|2|3}}′+{{Bruch|1|3|5}}′ (Ag/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Super-Octav ||  2′ (Ag/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornet V ||  8′&amp;lt;ref&amp;gt;Ab c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; (B/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mixtur (Orgel)|Mixtur]] III ||  1′ (Ag/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cymbel III ||  {{Bruch|1|2|}}′ (Ag/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||  8′ (M)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Coppel ||  8′ (Ag)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Salicional]]||  8′&amp;lt;ref&amp;gt;Ab c&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; (M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal ||  4′ (Ag)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte ||  4′ (M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dulcian ||  4′ (M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte ||  {{Bruch|2|2|3}}′ (Ag)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav ||  2&amp;#039; (B)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flageolet ||  2′ (Ag)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III ||  1′ (Ag)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox humana ||  8′ (Ag)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; (M)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Offenbass ||  16′ (Ag)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Subbass]]||  16′ (Ma/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Praestant ||  8′ (Ag/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gambabass ||  8′ (Ag/M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintbass ||  {{Bruch|5|1|3}}′ (M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave ||  4′ (Ag)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornettbass IV ||  {{Bruch|2|2|3}}′ (Ag)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoktav ||  2′ (M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune ||  16&amp;#039; (M)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||  8′ (M)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P.&lt;br /&gt;
* 2 [[Kombination (Orgel)|freie Kombinationen]]. Feste Kombinationen: MF, F, Tutti. Zungen ab, Mixturen ab.&lt;br /&gt;
* Mechanische Spieltraktur, elektropneumatische Registertraktur.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die wahrscheinliche Disposition der Aichgasser-Orgel (1763):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Angelus Hux: Fischingen, Pfarr- und Klosterkirche. In Angelus Hux und Alexander Troehler (Hrsg.): KlangRäume. Kirchen und Orgeln im Thurgau, S. 171. Huber, Frauenfeld 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franz Lüthi |url=https://orgelfreunde-sg.ch/wp-content/uploads/2021/11/Bulletin-2-1.pdf |titel=Die Orgeln im Kloster Fischingen |werk=www.orgelfreunde-sg.ch |hrsg=St. Galler Orgelfreunde |datum=1984-04 |format=PDF |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDEFGA–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Coppel ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamba ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bassettli (zwei Züge) ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Biffaro II ||  8′&amp;lt;ref&amp;gt;Ab c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principaloctav ||  4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte ||  4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quint ||  {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoctav ||  2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV ||  2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cimbal III ||  1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hörnli II ||  {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornet V ||  4′&amp;lt;ref&amp;gt;Ab c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDEFGA–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Coppel ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal ||  4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte ||  4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintflöte ||  {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav ||  2&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flageolet ||  2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III ||  {{Bruch|1|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox humana ||  8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDEFGA–b&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon offen ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbass ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gambabass ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintbass ||  {{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav ||  4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixturbass III ||  2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoktav ||  2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||  8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott ||  8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metzler-Orgel (Iddakapelle) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Fischingen, Schweiz, Idda-Kapelle, Blick zum Durchgang in die Klosterkirche.jpg|mini|Iddakapelle, Blick zum Lettner mit der Metzler-Orgel, 2026.]]&lt;br /&gt;
Auf dem [[Lettner]] der Iddakapelle befindet sich eine ebenfalls von Metzler 1967 erbaute Orgel mit 10 Registern auf einem [[Manual (Musik)|Manual]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]], im erhaltenen Gehäuse der früheren Bommer-Orgel von 1751. Die klangliche Konzeption der Metzler-Orgel orientiert sich an einem Vorgängerinstrument in der Iddakapelle von [[Johann Matthäus Abbrederis|Johann Abbrederis]] aus dem Jahre 1705 ([[Gleichstufige Stimmung|Stimmung]]: [[Johann Georg Neidhardt|Neidhardt]] kleine Stadt 1732). Die Disposition:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://orgelverzeichnis.ch/TGProfile2/tg_fischingen_idda.htm |titel=Fischingen, Kloster, Iddakapelle |werk=Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein |datum= |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Fischingen_TG,_Kloster_Fischingen_(Idda-Kapelle) |titel=Fischingen TG, Kloster Fischingen (Idda-Kapelle) |werk=Organ index |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedeckt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialter II ||  {{Bruch|2|2|3}}′+{{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav ||  2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte ||  {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III ||  1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C-d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Pedalkoppel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bommer-Positiv (Chorraum) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Fischingen, Schweiz, Bommer-Positiv im Chorraum.jpg|mini|Bommer-Positiv (mit geschlossenen Gehäusetüren), Chorraum.]]&lt;br /&gt;
Im Chorraum der Klosterkirche steht ein [[Positiv (Musikinstrument)|Positiv]] von Johann Jacob Bommer, [[Weingarten TG]] mit fünf Registern aus dem Jahre 1727. Es wurde 1957 von [[Mathis Orgelbau|Manfred Mathis]] und 1996 durch Metzler restauriert (Stimmung: Neidhardt für das Dorf 1732). Die Disposition:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://orgelverzeichnis.ch/TGProfile2/tg_fischingen_biblio.htm |titel=Fischingen, Kloster, Bibliothekssaal |werk=Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein |datum= |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Fischingen_TG,_Kloster_Fischingen_(Bommer-Positiv) |titel=Fischingen TG, Kloster Fischingen (Bommer-Positiv) |werk=Organ index |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDEFGA–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Copel || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedacktflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 2′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|1|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Van Vulpen-Orgel (Westempore) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Fischingen, Schweiz, Blick zur Empore.jpg|mini|Westempore mit stummem Orgelprospekt in der Brüstung; dahinter (nicht von unten aus sichtbar) die Van Vulpen-Orgel.]]&lt;br /&gt;
2020 wurde eine Orgel des [[Niederlande|niederländischen]] Orgelbauers Gebr. Van Vulpen, [[Utrecht]] auf der Westempore aufgestellt. Das Instrument wurde 1954 als private Hausorgel gebaut und zu einem späteren Zeitpunkt von [[Flentrop Orgelbouw]] ([[Zaandam]]) erweitert worden. Die Orgel hat neun Register auf einem Manual und Pedal (Stimmung: Neidhardt für das Dorf 1732). 2021 führte Ekkehard Fehl Orgelbau ([[Teltow]]) eine Revision der Orgel durch. Die Disposition:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kath-fischingen.ch/en/node/24128 |titel=&amp;quot;Neue&amp;quot; Orgel in der Klosterkirche Fischingen |hrsg=Katholische Pfarrei St. Idda Fischingen |datum=2019 |sprache= |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Fischingen_TG,_Kloster_Fischingen_(Westempore) |titel=Fischingen TG, Kloster Fischingen (Westempore) |werk=Organ index |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holpijp || 8′ (B/D)&amp;lt;ref&amp;gt;Teilung zwischen h&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt; und c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roerfluit || 4′ (B/D)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialter II ||  {{Bruch|2|2|3}}′ (D)&amp;lt;ref&amp;gt;Ab c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal ||  2′(B/D)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sifflet ||  1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regaal ||  8′(B/D)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C-d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cedergedekt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Houtfluit ||  4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox humana ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte ==&lt;br /&gt;
In Fischingen wirkten folgende Äbte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.klosterarchiv.ch/e-archiv_archivalien_inhalt.php?signatur=KAE,+B.16/28 |titel=Archivalien Inhaltsverzeichnis Summarium A27: Amt A (Einsiedeln), Faszikel A.WF-01 - A.YF-35 (Signatur KAE, B.16/28) |werk=www.klosterarchiv.ch |hrsg=Klosterarchiv – Kloster Einsiedeln |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Waltram (1138–46)&lt;br /&gt;
* Heinrich Schüchti (1466–1510)&lt;br /&gt;
* Heinrich Stoll (1526–1532)&lt;br /&gt;
* Markus Schenkli (1540)&lt;br /&gt;
* Christoph Brunner (1574–94)&lt;br /&gt;
* Benedikt Rennhas (1598–1604)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uhler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefanie Uhler |Titel=Placidus Brunschwiler (1589/90-1672) : Abt von Fischingen |Sammelwerk=Thurgauer Beiträge zur Geschichte |Band=132 |Datum=1995 |DOI=10.5169/seals-585746}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mathias Stehelin [Stähelin] (1604–1616)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uhler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Placidus Brunschwiler]] (1616–1672)&lt;br /&gt;
* Joachim Seiler [von Saylern] (1672–1688)&lt;br /&gt;
* Franz Troger (1688–1728)&lt;br /&gt;
* Johann Baptist Schwager (1728–1735)&lt;br /&gt;
* Plazidus Vogt (1735–1747)&lt;br /&gt;
* Nikolaus Degen (1747–1776)&lt;br /&gt;
* Augustin Bloch (1776–1815)&lt;br /&gt;
* Sebastian Meienberg (1815–1836)&lt;br /&gt;
* Franz Fröhlicher (1836–1848), der letzte Abt von Fischingen&lt;br /&gt;
* seit 1977 von [[Prior]]en geleitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missbrauchsfälle im Kinderheim St. Iddazell ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Missbrauchsfälle im Kinderheim St. Iddazell}}&lt;br /&gt;
Die [[Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche|Aufdeckung von Missbrauchsfällen in kirchlichen Schulen und Heimen]] betrifft auch das Kinderheim St. Iddazell. Zeugen berichten von Gewaltexzessen, [[Waterboarding]] und sexuellen Übergriffen in den 1950er-Jahren bis in die 1970er-Jahre, während diese Vorkommnisse von ehemaligen Lehrern und Schülern teilweise bestritten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ida Sandl |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/frauenfeld-munchwilen/missbrauch-oder-rufmord-ld.791349 |titel=Missbrauch oder Rufmord? |werk=www.tagblatt.ch |hrsg=Tagblatt |datum=2012-07-17 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der darauf von der BLG Beratungsstelle für Landesgeschichte erarbeitete und 2014 publizierte Bericht bestätigte die erhobenen Vorwürfe und spricht in klaren Worten von psychischen und physischen Misshandlungen, sexuellen Übergriffen und dem Versagen Verantwortlicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martina Akermann, Sabine Jenzer, Thomas Meier, Janine Vollenweider |url=https://staatsarchiv.tg.ch/public/upload/assets/14134/St.Iddazell-Bericht.pdf |titel=Kinderheim und Sekundarschule St. Iddazell. Historische Untersuchung |werk=www.staatsarchiv.tg.ch |hrsg=BLG Beratungsstelle für Landesgeschichte, Zürich |datum=2014-04-01 |format=PDF |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gerichtsherrenstand im Thurgau]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Murer]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Klosters Fischingen&amp;#039;&amp;#039;, [[Kantonsbibliothek Thurgau]] Y 102 [http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/kbt/y102 (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jutta Betz: &amp;#039;&amp;#039;Benediktinerabtei Fischingen. Klosterkirche, Idda-Kapelle und Konventbauten&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Peda, Passau 2007, ISBN 978-3-89643-684-9.&lt;br /&gt;
* Amt für Denkmalpflege des Kantons Thurgau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Fischingen. Die Restaurierung der barocken Prälatur&amp;#039;&amp;#039;. Huber, Frauenfeld 2000, ISBN 3-7193-1224-0.&lt;br /&gt;
* Angelus Hux: &amp;#039;&amp;#039;Fischingen, Pfarr- und Klosterkirche.&amp;#039;&amp;#039; In Angelus Hux und Alexander Troehler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;KlangRäume. Kirchen und Orgeln im Thurgau&amp;#039;&amp;#039;, S. 166–181. Huber, Frauenfeld 2007. ISBN 978-3-7193-1433-0.&lt;br /&gt;
* Franz Lüthi: &amp;#039;&amp;#039;Die Orgeln im Kloster Fischingen.&amp;#039;&amp;#039; St. Galler Orgelfreunde, Bulletin 4 (April 1984) S. 14–22. ([https://orgelfreunde-sg.ch/wp-content/uploads/2021/11/Bulletin-2-1.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Bruno Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Fischingen als bischöfliches Kloster.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung]].&amp;#039;&amp;#039; 92. Jg. 1974, S. 47–94 ([https://www.digishelf.de/objekt/bsz014854767_1974/70/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Bruno Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Folgen der Fabel vom antiken Ursprung des Klosters Fischingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 90. Jg., 1972, S. 19–50. ([https://www.digishelf.de/objekt/bsz014854767_1972/32/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kloster Fischingen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.klosterfischingen.ch/ Website des Klosters Fischingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|301|Fischingen (Kloster)|Autor=Benno Schildknecht}}&lt;br /&gt;
* [https://www.benediktiner-fischingen.ch/ Website der Fischinger Benediktinergemeinschaft]&lt;br /&gt;
* [https://www.foerderschule.ch/ Förderschule Fischingen]&lt;br /&gt;
* {{BiblSchweizergeschichte}}&lt;br /&gt;
* Dominik Landwehr: [https://blog.nationalmuseum.ch/2021/12/ida-von-toggenburg/ &amp;#039;&amp;#039;Geburt einer Legende&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseum]] vom 3. Dezember 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate&lt;br /&gt;
|article=CH1903&lt;br /&gt;
|NS     =47.411927&lt;br /&gt;
|EW     =8.968282&lt;br /&gt;
|type   =landmark&lt;br /&gt;
|region =CH-TG&lt;br /&gt;
|dim    =1000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--im Mittelalter--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste Orte am Schwabenweg|[[Fischingen TG]]|[[Au TG]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2123048-1|LCCN=n94002908|VIAF=147263718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerkloster in der Schweiz|Fischingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelkloster|Fischingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Kanton Thurgau|Fischingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischingen TG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1138|Fischingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Double Croche</name></author>
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