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	<title>Kloster Ferapontow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T07:08:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Ferapontow&amp;diff=1042985&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-06-22T16:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ferapontov 001.jpg|miniatur|Außenansicht des Klosterensembles]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferapontov.jpg|miniatur|[[Nikolaus von Myra|St. Nikolaus]], der Schutzheilige der russischen Kaufleute. Fresko von Meister Dionisij aus dem Kloster Ferapontow.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Ferapontow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Ферапонтов монастырь}}) ist ein [[Kloster|Wehrkloster]] in der [[Russland|russischen]] [[Oblast Wologda]]. Es ist eines der bedeutendsten Beispiele der  [[Russland#Architektur|russischen Kunst des Mittelalters]].  Wegen seiner [[Wandmalerei|Wand-]] und [[Deckenmalerei]]en, die [[1502]] von Meister [[Dionisij]] geschaffen wurden, fand es 2000 Aufnahme in die Liste des [[Welterbe]]s der [[UNESCO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1398 vom Heiligen Ferapont im russischen Norden gegründet. Es befindet sich 20&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Kirillow]] und 120&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Wologda]] in der Nähe des [[Kirillo-Beloserski-Kloster]]s, das vom Heiligen Kirill vom Weißen See, einem Gefährten Feraponts, gegründet wurde. Der Heiligen Martinian, ein Schüler Kirills, vergrößerte den Einfluss und die Macht des Klosters. Nach dem Tode Martinians wurde das Ferapontow-Kloster durch die Mitglieder der Familie [[Iwan III. (Russland)|Iwans III.]] geschützt und gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste steinerne Bau des Klosters, die Kathedrale Mariä Geburt (1490), wurde von den Baumeistern aus [[Rostow]] aus gebrannten Ziegeln errichtet. Von drei ähnliche Kathedralen, die in den 1490er Jahren im Norden Russlands errichtet wurden, ist dieses Gebäude das am besten Erhaltene. Die Innenwände der Kirche sind mit einem etwa 600&amp;amp;nbsp;m² großen [[Fresken]]zyklus des bedeutenden altrussischen Malers Dionisij bedeckt.&lt;br /&gt;
Eine Inschrift des Meisters bezeugt seine Urheberschaft:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Am 6. August, am Tage der Verklärung Jesu im Sommer 1502 wurde die Ausmalung der Kirche begonnen. Beendet wurde die Arbeit in 2 Jahren am 8. September, am Tage der Geburt der Gottesmutter.|}}&lt;br /&gt;
In den 1530er Jahren wurden das Kammerkollegium, ein [[Refektorium]] und die Kathedrale der Mariä Verkündigung mit einem Glockenturm errichtet. Zu dieser Zeit genoss das Kloster eine Reihe Privilegien, die ihm von [[Iwan IV. (Russland)|Iwan dem Schrecklichen]] verliehen worden waren. Es besaß etwa 60 Dörfer in der näheren Umgebung. Der Zar selbst besuchte das Kloster oft als Pilger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Smuta|Zeit der Wirren]] wurde das Ferapontow-Kloster durch die [[Polen (Ethnie)|Polen]] verwüstet. Im Zuge des Wiederaufbaus des Klosters wurden die letzten Gebäude – die zeltförmige Kirche des Heiligen Martinian (1641), zwei Pfortenkirchen (1650), und ein Glockenturm (1680) – dem Komplex hinzugefügt. Die Uhr des Glockenturms besitzt den ältesten Uhrenmechanismus in Russland.&lt;br /&gt;
Während das Kloster mit der Zeit seine religiöse Bedeutung verlor, wurde es zu einem Ort des Exils für bedeutende Kleriker wie Patriarch [[Nikon (Patriarch)|Nikon]]. Das Kloster wurde 1798 durch den [[Heiligster regierender Synod|Heiligen Synod]] geschlossen, 1904 als Nonnenkloster wieder eröffnet, aber schon 1924, diesmal von den sowjetischen Behörden, wieder geschlossen.  1975 wurde es in ein Freskenmuseum umgewandelt. Das Museum ist seit 1991 Teil des Nationalparks „Russischer Norden“ &amp;#039;&amp;#039;({{lang|ru|Русский Север}})&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Ferapontov Monastery|Kloster Ferapontow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dionisy.com/dionisy/38/ Die Fresken des Klosters Ferapontow online] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.dionisy.com/monastery/ Ansichten des Klosters] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/49517801/ Filmdokumentation der EPOS-Group] (Außen- und Innenansichten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Russland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=59/57/23/N |EW=38/34/03/E |type=landmark |region=RU|dim=500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russisch-orthodoxes Kloster|Ferapontow Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Russland|Ferapontow Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Oblast Wologda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theraponkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klöster, die als Gefängnisse genutzt wurden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1398|Ferapontow]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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