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	<title>Kloster Ennetach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kloster Ennetach 1805.jpg|mini|Ennetach mit Dominikanerinnenkloster (Aquarell von 1805)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Ennetach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Dominikanerinnen]][[kloster]] in [[Ennetach]], heute Stadtteil von [[Mengen]] im [[Landkreis Sigmaringen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Kloster]] Ennetach wurde wahrscheinlich um 1280 gegründet und war dem [[Konstanz]]er Dominikanerkloster unterstellt. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde das Kloster erstmals ausdrücklich als [[Terziaren|Terziarinnen]]-[[Konvent (Kloster)|Konvent]] bezeichnet, 1508 wurde ein [[Inklusorium]] erwähnt. Der Konvent galt als arm, später hatte er jedoch beträchtlichen land- und forstwirtschaftlichen Besitz, der größtenteils von den Klosterschwestern selbst bewirtschaftet wurde. Im Jahr 1711 war das Kloster noch schuldenfrei, doch bis 1732 häuften sich durch Misswirtschaft große Verbindlichkeiten an. Die Erträge aus der Arbeit der Schwestern in der Fertigung von Kunstgegenständen reichten nicht mehr aus, um die finanziellen Probleme des Klosters zu lösen. Besonders das Ausführen von [[Sticken|Stickereiarbeiten]] war für das Kloster eine wichtige Einkommensquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 fiel das Kloster zusammen mit dem [[Kloster Buchau]] und weiteren Ländereien an das Haus [[Thurn und Taxis]], das es als Teil des [[Reichsfürstentum Buchau|Reichsfürstentums Buchau]] verwaltete, 1806 kam es staatsrechtlich zum [[Königreich Württemberg]].&lt;br /&gt;
1807 waren nur noch 13 Frauen und fünf [[Laienschwester]]n im Konvent. Ab 1821 gehörte das Kloster zum [[Dekanat]] [[Bad Saulgau|Saulgau]] im damals neu gegründeten [[Bistum Rottenburg]]. 1826 wurden die restlichen Schwestern in den [[Kloster Sießen|Konvent Sießen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konvents- und Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
Um 1330 wurden die ersten Klostergebäude aus Stein erbaut. 1420 ist eine kleine Klosterkirche zu Ehren der heiligen [[Dreifaltigkeit]], [[Maria (Mutter Jesu)|Marias]], [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]] und [[Maria Magdalena]]s erwähnt, die 1426 neu geweiht wurde. Zwischen 1701 und 1712 wurde das Kloster baulich völlig erneuert. Die Klostergebäude wurden dann nach der Schließung des Klosters zwischen 1827 und 1840 abgebrochen. Nur die „Klosterstraße“ und ein Wehr in der [[Ablach (Donau)|Ablach]] beim [[Sägewerk]] erinnern heute an das ehemalige Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joseph Späth: &amp;#039;&amp;#039;Das Dominikanerinnen-Kloster von Ennetach&amp;#039;&amp;#039;, Mengen 1997{{Coordinate |NS=48/3/10/N |EW=9/19/20/E |type=landmark |region=DE-BW|dim=100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|705|Dominikanerinnenkloster Ennetach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Dominikanerinnenkloster in Baden-Württemberg|Ennetach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Ennetach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Mengen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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